Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
diese Seite.
Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
Bei der Wahl unseres Avatars ist es uns vor allem wichtig, dass ihr ein Bild aussucht, dass zu eurem Charakter passt, so wie ihr ihn uns im Steckbrief beschreibt.
Da es keinen Grund gibt – ausser dass euer Charakter ein Metamorph ist -, dass der Charakter täglich sein Aussehen wechselt, halten wir euch dazu an euch die Wahl gut zu überlegen. Habt ihr euch für ein Gesicht entschieden, sollte die im Nachhinein auch nicht mehr geändert werden. Natürlich steht es euch frei neue Avatare einzufügen – so lange die selbe Person wie zuvor darauf zu sehen ist.
Zudem bitten wir alle Spieler sich an realen Personen zu orientieren und keine Comic-Charaktere oder Zeichnungen als Vorlage zu ihrem Charakter auszuwählen. Natürlich nehmen wir bei besonderen äusserlichen Eigenschaften, zu denen kein reales Bild gefunden werden kann, Abstand von dieser Regelung – es sollte jedoch im Einzelnen mit uns bereits in der Bewerbung besprochen werden.
Bevor ihr euch für ein Bild entscheidet, solltet ihr einen Blick in "vergebene Avatare" werfen, um sicher zu gehen, dass das entsprechende Gesicht noch nicht genutzt wird.
Die Grösse eures Avatars muss 200 x 250 Pixel sein, da die Forensoftware das Bild ansonsten stark verzerrt. Habt ihr keine Möglichkeit das Bild zuzuschneiden, könnt ihr das gewünschte Bild an die Administration schicken und wir werden es für euch anpassen.
Solltet ihr keine Webspace haben das Bild hochzuladen, können wir das ebenfalls für euch tun. Wer hingegen sein Bild des Öfteren wechselt, sollte über die Nutzung von Photobucket oder Imageshake nachdenken.
Direktes linken zu einer fremden Homepage sind in jedem Fall verboten!
SIGNATUR
Es ist unsern Usern grundsätzlich erlaubt ihre Signaturen neben Texten auch mit Bildern auszustatten, so lange sie sich in Grenzen halten. Wir würden es ungern sehen, wenn eure Signaturen länger als die Beiträge darüber sind – wobei eure Beiträge im Time-Out von diesem Vergleich ausgenommen sind.
Wir wünschen uns von euch, dass eure Bild-Signaturen die Grösse von 500 x 200 Pixeln nicht überschreiten – und das sind schon die grössten Ausmasse, die das ganze haben sollte.
Möchtet ihr zu eurem Bild zusätzlich noch etwas in die Signatur eintragen wollen, so achtet bitte darauf, dass das Bild dann entsprechend kleiner sein sollte.
"Ich werd", sie hatte Logan sagen wollen und die Selbstverständlichkeit dieses Gedanken, setzte ihr ziemlich zu. Logan war nicht hier - nun, da sie endlich wieder da war - und auch Scott war nicht hier, sowie auch Padraig, Chui, Brooke, Mika und Megan fehlten. Sie atmete tief durch und für einen Sekundenbruchteil, lag ihre rechte Hand flach auf dem Bauch auf. "Ich werd einen unserer Männer bitten es dir später hoch zu bringen, du musst dich nicht damit abmühen." Wobei es keineswegs heissen sollte, dass sie es ihm nicht zutraute, sondern... aber er kannte Ororo doch.
"Wir nehmen am besten den Fahrstuhl." Denn ja, ihre Treppen waren leider alle so hoch. Vielleicht sollten sie sich wirklich überlegen daran etwas zu ändern. Bisher gab es zwar in der Schülerschaft auch noch niemanden, mit diesem Problem aber wenn hier bald auch noch Kinder durch das Institut wirbeln würden.
Kinder...
"Ich hoffe es sagt dir zu. Es ist erst mal nicht viel mehr drin als das nötigste, aber du kannst ja alles..." Als sie die Tür zu seinem Zimmer - sie hatte eines in der Nähe zum Fahrstuhl bereits für ihn ausgeguckt - aufschob, musste Ro doch grinsen. "Aber was erzähl ich dir das, kennst du New York, kennst du Inverness." Zumindest was einige Grundzüge der beiden Institute anging, war es tatsächlich so.
Aber eben auch nicht alles. Die Schüler wussten hier noch nicht offiziell von dem Team, dass sich bisher nur aus ihrer Lehrerschaft zusammen setzte. Sie waren jung, dies war ihr erstes Jahr an der Schule und Ororo hatte eigentlich immer geplant den Kindern ein Jahr Eingewöhnungszeit zu geben. Sie alle hätten sich und ihre Kräfte in diesem Jahr besser kennenlernen können und einzuschätzen gewusst. Die zurückliegenden Ereignisse mit Genethics und nun dieses Siegel im Keller hatten ihr gezeigt, dass ein Jahr definitiv zu lang sein würde. Die Kinder hatten das Recht es zu erfahren - und sie hatten die Pflicht sie möglichst du auf alle Gefahren dort draussen vorzubereiten. Und mit Genethics als Nachbarschaft, würde es wohl immer genug Gefahrenquellen geben.
"Wenn du irgendwas brauchst, halt dich einfach an das Turmeck. Auf diesem Stockwerk ist mein Zimmer, da drunter Logans und im Erdgeschoss liegt das Schulleiterbüro." Es hatte für Schüler und Belegschaft immer einfach sein sollen Logan oder sie zu finden - zwischenzeitlich allerdings hatte sie den Fehler schon bereut, denn es war eindeutig zu leicht sie in ihren Verschnaufpausen zu stören. Logan würde sich sicherlich auch bedanken, wenn in einigen Monaten über ihm jede Nacht high life war - und das bei seinen empfindlichen Ohren.
Auch wenn Ororo eigentlich schon wieder mit einem halben Auge auf die Uhr schielte - sie hatte zwar keinen Termin, aber es machte sie einfach wahnsinnig, dass Jean noch immer keine Nachricht vom Team bekommen hatte - blieb sie noch einen Moment an der Tür stehen.
Einer dieser späten Sommertage – oder sollte man sie schon zu den frühen Herbsttagen zählen?
Die Sonne schien und die Vögel zwitscherten glasklar freundlich in die Stille des frühen Morgens hinein. Letzte, stolz erhobene Blumen, die ihre Köpfe in der lauen Brise vor und zurück schaukelten – und das ganz ohne Ro’s Zutun.
Das Leben könnte so perfekt sein, wenn da nicht…
Blieb was anderes, als über diese eigenen, naiven Gedanken zu lächeln? Es gab so viel wichtigere Dinge im Leben und sie beschäftigte sich hauptberuflich damit wegzulaufen.
Ich beneide dich wirklich, in Momenten wie diesen. Nicht wegen deiner Vergangenheit, denn wir beide wissen, dass wir uns in traurigen Geschichten nicht viel nehmen, aber um deine Gegenwart, um deine Zukunft beneide ich dich, Rohey. Um eine intakte Familie, die du mit deiner Liebe überhäufen wirst – und versuch nicht mich des Gegenteils zu belehren, ich kenne dich zu gut.
Die Zeilen, die sie an Rohey verfasst hatte noch einmal überfliegend, blieb Ro nichts anderes übrig, als den Kopf zu schütteln.
Es war naiv. Es war erbärmlich. Das hier waren nicht die Zeilen von Ororo Munroe, nicht die Zeilen von Storm. Aber wer war dann diese neue Ro, die seit einiger Zeit aus ewigem Schlummer erwacht war und sich das Recht zu erkämpfen versuchte ihr Leben in die Hand zu nehmen? “Niemand, den ich brauchen kann.” So viel stand fest, als sie den Brief ein letztes Mal besah, um sich zu verabschieden.
Die kleinen Papierfetzen wurden vom aufkommenden Wind fortgetragen, ohne das Storm dafür verantwortlich zu maccen gewesen wäre. Sicher, für den Zustand des Briefes, der da in Konfetti-grösse über den Rand der Anhöhe hinfortflatterte mit Sicherheit. Nicht aber der Wind! Und auch wenn er nicht ihren Kräften entsprungen war, war er vertraut, da machte sie sich nichts vor. Noch ehe sie den Blick gen Himmel hob, war ihr durchaus bewusst, dass sie den Jet entdecken würde.
Eine Vision? So klar, wie sie das Bild zuvor gesehen hatte, war es beinahe anzunehmen.
Sie musste sich endlich von der Annahme an Kräften lösen, die weit ausserhalb ihrer beschränkten Möglichkeiten lagen. Sie war eine Wettergöttin, keine Roma mit zweitem Gesicht!
Einige Steine am Abhang gaben mit einem bedenklichen Knirschen unter ihrem Gewicht nach und liessen Ro aus ihren Gedanken empor schrecken. Wenn das Geröll sich nunn schon beschwerte, wie würde es dann erst in einigen Monaten aussehen? Und das erste Mal, seit diesem… Vorfall in Lewis’ Labor, konnte.sie über einen derartigen Gedanken lächeln. Nun, vermutlich würde sie mit ihrer Kugel in einigen Monaten gar nicht mehr den Weg hier herauf schaffen, wenn sie zu sich selbst ehrlich war.
“How can you just walk away from me, when all I can do is watch you leave ‘cos we’ve shared the laughter and the pain and even shared the tears. You’re the only one who really knew me at all.
So take a look at me now, there’s just an empty space. And there’s nothing left here to remind me, just the memory of your face. And you coming back to me is against all odds and that’s what I’ve got to face…”
Es gab zwei Dinge, über die sie wirklich froh sein konnte. Zum einen, dass niemand hier war, der ihr Singen hören konnte (derjenige hätte ihr auch durchaus leid getan) und zum anderen, dass der Wind ihr die Wort ohnehin von den Lippen riss. Worte, die nicht ihre waren und von denen sie noch weniger wusste, warum sie ihr im Kopf umhergeschwirrt waren. Hatte sie das Lied vielleicht im Radio gehört? Unmöglich, sie hatte das Institut bereits in früher Morgenstunde verlassen, mit dem simplen Hintergrund, dass sie fort sein wollte, bevor jemand anderes wach war. Die Chance, dass Hank vor 6 Uhr schon auf den Beinen war, war nicht wirklich gering, aber genau deswegen vermied sie es auch verräterische Geräusche, wie ein Radio, zu produzieren. Es fühlte sich nicht mehr wie zu Hause an, wenn sie ehrlich zu sich war. Dem Institut fehlte etwas, dem Institut fehlten ihre Freunde… aber an Selbstmitleid und Vorwürfen gegen ihre zurückliegende Entscheidung, hatte sie in letzter Zeit doch eigentlich genug gehabt.
Der Blick in den Himmel offenbart eine winzigen Kondensstreifen, der das endlose Blau wie der Breitengrad eines Globus durchzog. Ihre Hand fuhr die Ränder Logans’ Briefes entlang, den sie nach dem Lesen in ihrer Hosentasche gestopft hatte. Warum sie nun eigentlich auf ihn wütend gewesen war, konnte sie selbst nicht mehr so genau nachvollziehen. Nun war das Gefühl stärker zum Institut zu laufen und ihm einfach um den Hals zu fallen.
For love is strong as death; jealousy is cruel as the grave.
Sie liess sich auf dem noch immer taunassen Gras nieder und bettete eine Hand auf ihrem Unterleib.
Zeit war so vergänglich, wenn man in seinen Gedanken verstrickt war. Erst das Brechen eines Astes hinter ihr liess sie ihre Gedanken beiseite schieben.
“Ich hab später mit dir gerechnet…”
Seltsam. Als Logan und ich den Entschluss gefasst hatten New York zu verlassen, hatte ich das Gefühl, dass ich niemals wo anders so glücklich werden könnte, wie in diesem Haus, das mir in all den Jahren einfach auch Heimat geworden war.
Aber nicht das Haus war es, was mir so viel Wärme gegeben hat, sondern es waren immer nur die Menschen darin. Logan, Hank, Charles, Scott, Jean,…
Muss ich mir den Verdienst anrechnen diese Wärme aus dem Haus genommen zu haben, als ich das Team zerrissen habe?
Es gibt so vieles, für das ich meine mir die Nadel „schuldig“ anstecken zu müssen. Das Haus ist kälter geworden, ohne die vertrauten Stimmen, die ich so viele Jahre über immer wieder durch das Haus hab hallen hören. Wenn ich aber daran denke, wie vielen Kindern wir in Schottland die Möglichkeit zu einem normalen Leben geben... werde ich wieder theatralisch?
Vermutlich darf ich theatralisch werden, bei dem was um und in mir derzeit vorgeht. In Schottland hatte ich immer noch darüber gejammert gerne mal wieder ein paar Tage was mit Hank zu unternehmen. An Gespräche über jenen unerwünschten Nachwuchs hatte ich dabei nicht gedacht.
Hank und Charles haben zwar viele Argumente gehabt, aber es ist eben leichter den Verstand, als das Herz zu überzeugen.
„Ich kann nicht behaupten, dass ich mich in deine Situation versetzen kann...“ - mit Sicherheit nicht, Hank – „...und trotzdem denke ich hat dieses Kind ein Recht auf Leben.“
Noch Stunden nach Ororos heftigem Wutausbruch, fragte Hank sich, wen er eigentlich dort vor sich stehen gehabt hatte. Die Ororo Munroe, die er kannte, hatte derartig Anwandlungen nie besessen.
Aber die Ro, die Hank hatte vor gut einem Jahr in eine unbekannte Zukunft hatte ziehen lassen, war auch nicht mit solcherlei wirren Gedanken, Schuldgefühlen, Ekel und Angst belastet gewesen. Sie hatte so viele neue Horizonte erschlossen, die sie niemand anderem zumuten wollte.
Ororo, die Kämpferin, die Göttin... sie war einfach verschütt gegangen, unter einer werdenden Mutter mit so vielen Zweifeln. Oder hatte wirklich jemals einer ihrer Teamkollegen erwartet, dass Ro wirklich in Erwägung gezogen hätte dieses Kind – woher es auch immer stammte – nicht auszutragen?
Die Diskussion um meinen Bauch hat mir schon in Schottland den Ekel aufsteigen lassen.
Es ist mein Körper und alleine wenn sich andere über diese Entscheidung öffentlich äusserten, überkam mich das Gefühl zum Menschen zweiter Klasse degradiert worden zu sein (also einem Mutanten?).
Lewis verstand wirklich etwas von Demütigungen...
Eine Brutstätte...
Niemand hatte das Recht für mich Entscheidungshilfe spielen zu wollen. Nicht Hank, nicht der Professor. Nein, auch Scotts und Jeans Vorschläge will ich gar nicht wissen. Sicher wollen meine Freunde nur das Beste für mich – aber das will Logan auch. Genau deswegen hält er einfach den Mund und verursacht mir keine Kopfschmerzen.
Nun ja, fast keine Kopfschmerzen. Das schlechte Gewissen darum ihn mit der ganzen Arbeit alleine sitzen gelassen zu haben bleibt. Das schlechte Gewissen, weil er mit seinem neuen Job als Schulleiter und Lehrer einfach hoffnungslos überfordert schien und meine Hilfe sicherlich nicht minder nötig hätte, als ich seine.
Vor unserem Aufbruch ist Logan von seinen Alpträumen verfolgt in mein Zimmer geschlichen und wir haben Stunden damit zugebracht im Gewächshaus zu sitzen oder im Bett liegend sich einfach vom ruhigen Atem des anderen beruhigen zu lassen.
Wenn es jetzt meine Alpträume sind, die mich nachts aus meinem Zimmer treiben, ist kein Logan da, zu dem ich gehen kann, Charles möchte ich nicht unter die Augen treten (auch wenn es naiv ist, da er ohnehin längst weiss, wovon meine Träume handeln) und Hank... Aber das ist wiederum eine andere Geschichte.
Warren will in den nächsten Tagen zu Besuch kommen. Ich bin gespannt, was der Charmeur diesmal an Schulzeitgeschichten ausgraben wird. Aber jede Abwechslung ist mir nur recht.
Vielleicht werde ich in den nächsten Tagen wieder die Biologiestunden übernehmen.
Wobei mir Caitlynn einfällt. Ich werde ihr einige meiner Unterlagen zukommen lassen, damit sie einige Anhaltspunkte für den Unterricht hat.
Nicht nur Inplay finden zur Zeit Neuerungen statt, sondern auch Offplay wird sich in naher Zukunft bei uns das ein oder andere tun.
Der erste Stein des Anstosses ist unser Scotti, den wir hiermit herzlich in den Reihen der Admins willkommen heissen (alle Fragen also demnächst an ihn )
Das man ein leises Glucksen von Storm heute noch in diesem Flur hallen hören würde, hätte sich so schnell wohl auch niemand ausmalen lassen. Ororo selbst wäre wohl noch heute Nacht eine der grössten Zweifler daran gewesen. Und doch konnte auch ihr Lächeln nicht über die Tatsache hinweg täuschen, dass beiweitem noch nicht alles wieder im Lot war. Wie sollte es auch? Brutstätte, dieser Gedanke haftete ihr einfach an und degradierte sie so weit, dass sie sich einfach schmutzig fühlen musste. Und leer... es war als hätte man ihr einfach ein Stück ihrer Persönlichkeit genommen und ihr nichts neues dafür gegeben, also blieb ein leere und wunder Fleck.
Logan die Arme um die Schultern geschlungen, vergrub sie das Gesicht dicht an seinem Nacken und liess sich von ihm Huckepack in Richtung der Speedröhre tragen.
Sie hatte kein einziges Wort mit Jean gewechselt. War es überhaupt jemandem ausser ihr aufgefallen? Warum war es so schwer über ihren eigenen Schatten zu springen und ihrer besten Freundin einfach wieder ins Gesicht zu sehen und darin nicht zu lesen, was sie für ein Chaos hergebracht hatte? Warum nur Jean die Schuld zuschieben, denn schliesslich war sie nicht die Schuldige, sondern jeder der Beteiligten. Ororo eingeschlossen? Vielleicht hätte sie einfach mehr zuhören müssen und sich weniger um ihre eigenen Probleme... aber davon hatte sie weiss Gott selber genug gehabt.
Den Blick über ihre Schulter wendend, blinzelte sie kurz zur Intensivstation zurück, als Logan vor den Türen des Fahrstuhls wartete.
~Nothing can tear us apart.~
Und auch wenn der interne Comlink ihren Gedanken empfangen hatte, sendete er derzeit ins Leere, ganz einfach weil Jean dieser Anschluss noch fehlte.
Sie waren X-Men und es hatte bisher niemand geschafft sie zu entzweien und es würde auch in Zukunft niemand schaffen, die Freundscahftsbande dieser eingeschworenen Gemeinschaft zu zerreissen. Egal unter welchem Namen sie arbeiteten, egal in welchem Institut sie sich zusammen aufhielten.
Es ist nicht die Frage, wie weit man den Weg eines Superhelden ging, sondern ob man die richtige Einstellung hatte...
Dank freundlicher Unterstützung von Jean, hat selbst euer Störmchen es geschnackelt sich mal durch die Templates zu schlagen.
Von jetzt an könnt ihr euren Usertitel selber im Profil eintragen.
Er wird unterhalb eures Avatars (unter den Sternen) angezeigt werden.
Der Platz des bisherigen Usertitels wird in Zukunft als Zeile für eine allgemeine Zugehörigkeitsinformation genutzt (a la: X-odus, Anwärter, Lehrer, Schüler,...)
Da auch unsere lieben "Laborkinder" nicht zwingend gleich jedes Geheimnis des Instituts kennen sollen, werden Raguel und Sariel sie am Morgen aus den Subs abholen.
Allerdings werden die Kinder auf diesem Weg nicht mit den Speedröhren Bekanntschaft schliessen und daraus folgend auch nicht wissen, dass die Subs unterhalb des Institutes liegen.
Stattdessen werden die Kinder durch den Hangar (in dem der Jet nicht zu sehen sein wird) rausgeführt, so dass sie ein Stück weit hinter dem Loch aus einem Durchgang kommen werden (ungesehen auch von den anderen Kindern, da Raguel und Sariel für neugierige Augen eine Sichtbarriere errichtet haben).
Das Institut werden sie durch die Küche betreten und dort den Kindern nach und nach ihre Zimmer zuweisen.
Berücksichtigt bitte, dass eure Charaktere zwar von den Subs, aber nicht deren Lage unterm Institut wissen.
Zudem solltet ihr euch noch für ein Zimmer eintragen und die neuen Charaktere posten bitte noch ihre Mutationen im Bewerbungsforum bei "Mutationen der zugelassenen Charaktere"
Liebe Grüsse von mir und den restlichen eSeLn, wir werden wohl ab Montag vereinzelt wieder aktiv werden.
Ororo hatte Caitlynn mit in die Sublevel genommen - zum einen war es ihr einfach unlieb die Kinder im Notfall ohne ärztliche Aufsicht hier unten zu haben (und da Jean nun einmal verschwunden war und sie Dorian noch nicht weit genug traut - abgesehen davon, dass Raguel und er noch damit beschäftigt schienen den Inhalt der Diskette zu entschlüsseln) und zm Anderen... war Ororo mal wieder ihrem Bauchgefühl gefolgt. Wie sich im Laufe des Gespräches herausgestellt hatte, ja nicht ganz so unbegründet, wie sie selbst gedacht hatte.
"Ich wollte dich bitten mich mit den Kindern in den Dangerroom zu begeleiten." Gut, wie weit war ihr wissen wirklich über die Einrichtung, hm? Ororo schob die Tür zu einem der Duschräume auf und angelte einige Handtücher hervor, von denen Cait ungefragt auch welche aufgeladen bekam. "Normalerweise wird der Raum dafür genutzt, um Szenarien zu projezieren, in denen das Team sich ausprobieren kann - und später auch die Schüler ungestört ihre Mutationen erproben sollen. Wir werden ihn heute ein wenig umfunktionieren und mit den Kindern ans Loch gehen." Wobei die Worte 'ans Loch' von Ro per Handgeste mit Gänsefüsschen angeführt worden.
Alles klar so weit? Vorerst hatte Cait sowieso keine Chance nachzuhaken, denn Ororo schob bereits die Tür zum Zimmer der Kinder auf...
Ro war sich nicht einmal sicher, ob Caitlynn ihr Mittagessen bereits beendet hatte, trotz allem war sie nach dem Gespräch mit Tyler nach oben gekommen.
Leer.
Sie hatte es ja beinahe erwartet. Ob sie runtergehen sollte? Nein, Fisch war sowieso nicht ihr Ding und momentan trieb alleine der Geruch von Essen ihr die Galle empor.
Sie liess sich auf einer Liege nieder und atmete tief durch, um die Ruhe wie einen Schwamm in sich aufzunehmen. Ruhe, tatsächliche, völlige Ruhe. Sie sollte sich öfter auf der Krankenstation blicken lassen, wenn es hier immer so war.
Ihr Blick glitt zur Uhr und verglich die Uhrzeit mit ihrer Armbanduhr. Ihr Tag müsste eigentlich mindesten 48 Stunden haben, damit sie alles eledigen könnte, was noch so auf ihrer privaten, ihrer beruflichen und dieser verdammten Superhelden Liste stand. Drei Leben zu führen wurde einfach zu viel - aber aus welchem sollte sie denn bitte aussteigen? Nein, aus welchem könnte sie, wäre wohl die bessere Frage gewesen. Und die Antwort? Aus ihrem privaten. Aber das wollte sie nun wirklich nicht...
[Da sowohl ein Chat- als auch Forenplay mit allen Spielern zu einem rieisgen Chaos ausbrechen würde, hat die SL sich entschieden dies in Form eines von uns geschriebenen Postings vorerst abzuhandeln.
Wichtig: Es werden bei diesem Gespräch [b]alle[/b] Schüler und sonstige Institutsbewohner anwesend sein (keine Chance nicht alles mitzubekommen).
Eventuelle Fragen, die sich für euren Charakter aufwerfen, könnte ihr mit den jeweiligen Personen ja noch in einem Gespräch ausführen.]
Wie man es auch drehen und wenden wollte, Storm kam sich unter den neugierigen Blicken der Versammelten nicht anders, als auf dem Präsentiertablett vor. Ein stetiges Kribbeln, dass sich bis in die Haarspitzen durchzog. Nicht Nervosität, das wäre etwas anderes gewesen.
Warum sie anders mit der Geheimstufe des Teams umgingen, das im Xavier Institut schlichtweg ein offenes Geheimnis war? Ty hatte die Frage nicht ausgesprochen, aber Ro hatte die Bedeutung seiner Worte durchaus erfasst.
[i]Weil wir keinen Charles hier haben, Tyler. Nur ein Kind, dass mit diesem Geheimnis bei den falschen Leuten hausieren geht und die Kinder und wir haben die längste Zeit in Frieden gelebt.[/i]
Es war so ein schwieriges Abwegen, wie viel man den Kindern nun wirklich erzählen sollte (und konnte) und wie viel ihnen eigentlich doch noch verborgen bleiben müsste – zum Wohle des Ganzen oder welche Ausrede sich Ro auch immer innerlich bereit gelegt hatte.
Einen letzten Blick, der über die Köpfe der Schüler hinweg zu Tyler huschte, ehe sie mit einem Räuspern die angestaute Stille unterbrach.
„Ich weiss nicht, wie viele von euch heute morgen schon in die Zeitung gesehen oder die Nachrichten verfolgt haben.“ Für alle die es nicht hatten, würde sie es nicht gerne noch mal breit walzen, es war schon zu viel geredet worden – von Leuten, die keine Ahnung hatten. „Uns ist wichtig, dass ihr die Wahrheit erfahrt und nicht das glaubt, was die Presse erzählt.“
„Die Aufnahmen zeigen in der Tat mich“, ergänzte Scott Ororos Erklärung. „Ich war gestern Nacht mit einigen anderen Mutanten bei Genethics – aber wir sind keine terroristische Vereinigung, wie man uns betitelt hat. Es ist wichtig, dass euch das allen klar ist. Ihr seid hier in Sicherheit.“
„Ihr alle kennt sicherlich schon Miss Stone. Sie hat bei Genethics gearbeitet. Durch sie haben wir davon erfahren, dass Genethics in geheimen Laboren Versuche an Kindern mit Mutationen durchführt. Viele von ihnen wurden ihren Familien weggenommen oder aus Waisenhäusern entführt. Es war also wichtig, dass wir sehr schnell handeln.“
„Ororo, ich und einige anderer eurer zukünftigen Lehrer und Betreuer haben deswegen gestern Nacht die Labore aufgesucht, um die Kinder zu befreien. Das und nichts anderes war unser Ziel. Sie sind jetzt an einem sicheren Ort und werden von uns versorgt, bis wir ihre Familien wiedergefunden haben – einige von ihnen werden vielleicht auch neu Mitschüler von euch werden.“
„Das Wichtigste ist jetzt, dass ihr keine Angst habt. Ihr seid hier an einer Schule und die gestrige Aktion soll keine Auswirkungen für euch haben, nur dürft ihr niemandem davon erzählen. Wenn ihr Fragen habt, könnt ihr jederzeit zu uns kommen – habt keine Angst vor uns.“
Es war erstaunlich, wirklich erstaunlich. Obwohl Scott und Ororo sich sonst so oft uneins waren, schienen sie dieses Gespräch – ganz ohne vorherige Absprache – reibungslos hinter sich gebracht zu haben. Viel mehr noch: Sie hatten sich Satz für Satz hervorragend ergänzt, wie es ein altes Ehepaar nicht hätte besser machen können. Es geschahen noch Zeichen und Wunder – der erste Lichtblick des Tages.
[Da sowohl ein Chat- als auch Forenplay mit allen Spielern zu einem rieisgen Chaos ausbrechen würde, hat die SL sich entschieden dies in Form eines von uns geschriebenen Postings vorerst abzuhandeln.
Wichtig: Es werden bei diesem Gespräch alle Schüler und sonstige Institutsbewohner anwesend sein (keine Chance nicht alles mitzubekommen).
Eventuelle Fragen, die sich für euren Charakter aufwerfen, könnte ihr mit den jeweiligen Personen ja noch in einem Gespräch ausführen.]
Wie man es auch drehen und wenden wollte, Storm kam sich unter den neugierigen Blicken der Versammelten nicht anders, als auf dem Präsentiertablett vor. Ein stetiges Kribbeln, dass sich bis in die Haarspitzen durchzog. Nicht Nervosität, das wäre etwas anderes gewesen.
Warum sie anders mit der Geheimstufe des Teams umgingen, das im Xavier Institut schlichtweg ein offenes Geheimnis war? Ty hatte die Frage nicht ausgesprochen, aber Ro hatte die Bedeutung seiner Worte durchaus erfasst.
Weil wir keinen Charles hier haben, Tyler. Nur ein Kind, dass mit diesem Geheimnis bei den falschen Leuten hausieren geht und die Kinder und wir haben die längste Zeit in Frieden gelebt.
Es war so ein schwieriges Abwegen, wie viel man den Kindern nun wirklich erzählen sollte (und konnte) und wie viel ihnen eigentlich doch noch verborgen bleiben müsste – zum Wohle des Ganzen oder welche Ausrede sich Ro auch immer innerlich bereit gelegt hatte.
Einen letzten Blick, der über die Köpfe der Schüler hinweg zu Tyler huschte, ehe sie mit einem Räuspern die angestaute Stille unterbrach.
„Ich weiss nicht, wie viele von euch heute morgen schon in die Zeitung gesehen oder die Nachrichten verfolgt haben.“ Für alle die es nicht hatten, würde sie es nicht gerne noch mal breit walzen, es war schon zu viel geredet worden – von Leuten, die keine Ahnung hatten. „Uns ist wichtig, dass ihr die Wahrheit erfahrt und nicht das glaubt, was die Presse erzählt.“
„Die Aufnahmen zeigen in der Tat mich“, ergänzte Scott Ororos Erklärung. „Ich war gestern Nacht mit einigen anderen Mutanten bei Genethics – aber wir sind keine terroristische Vereinigung, wie man uns betitelt hat. Es ist wichtig, dass euch das allen klar ist. Ihr seid hier in Sicherheit.“
„Ihr alle kennt sicherlich schon Miss Stone. Sie hat bei Genethics gearbeitet. Durch sie haben wir davon erfahren, dass Genethics in geheimen Laboren Versuche an Kindern mit Mutationen durchführt. Viele von ihnen wurden ihren Familien weggenommen oder aus Waisenhäusern entführt. Es war also wichtig, dass wir sehr schnell handeln.“
„Ororo, ich und einige anderer eurer zukünftigen Lehrer und Betreuer haben deswegen gestern Nacht die Labore aufgesucht, um die Kinder zu befreien. Das und nichts anderes war unser Ziel. Sie sind jetzt an einem sicheren Ort und werden von uns versorgt, bis wir ihre Familien wiedergefunden haben – einige von ihnen werden vielleicht auch neu Mitschüler von euch werden.“
„Das Wichtigste ist jetzt, dass ihr keine Angst habt. Ihr seid hier an einer Schule und die gestrige Aktion soll keine Auswirkungen für euch haben, nur dürft ihr niemandem davon erzählen. Wenn ihr Fragen habt, könnt ihr jederzeit zu uns kommen – habt keine Angst vor uns.“
Es war erstaunlich, wirklich erstaunlich. Obwohl Scott und Ororo sich sonst so oft uneins waren, schienen sie dieses Gespräch – ganz ohne vorherige Absprache – reibungslos hinter sich gebracht zu haben. Viel mehr noch: Sie hatten sich Satz für Satz hervorragend ergänzt, wie es ein altes Ehepaar nicht hätte besser machen können. Es geschahen noch Zeichen und Wunder – der erste Lichtblick des Tages.
„... Der unglaubliche Vorfall ereignete sich gestern in den späten Abendstunden.
Ein Anschlag, wie man ihn sonst nur aus Hollywoodfilmen kennt.
Es war gegen 20 Uhr, als James D., der diensthabende Wachmann der fremden Eindringlinge Gewahr wurde, die sich unautorisiert auf dem Genethics Gelände bewegten. Auf seine Aufforderung hin das Gebäude zu verlassen, wurde der Wachmann rasch von den Mutanten ausgeschaltet.“
Die Qualität der Bilder war eher schlecht als recht und doch würde man mit dem richtigen Blick wohl einige eindeutige Merkmale der aufgezeichneten Personen erkennen, selbst wenn sie nur von hinten zu sehen waren. Jeans feuerrotes Haar zum Beispiel, Liams breiter Rücken und Michels und Scotts dagegen eher schmal wirkende Gestalten, die die Eingangshalle durchquerten. Das dem Wachmann nicht wirklich etwas passiert war, blendete man dezent aus und zeigte stattdessen wieder das Bild des rasenden Reporters, der sich – wie viele andere – vor dem Haupttor Genethics aufgebaut hatte.
„Die Frage, die wir uns alle stellen ist: Haben wir es mit einer ähnlichen terroristischen Mutantenvereinigung zu tun, wie sich die amerikanische Gesellschaft schon seit längerem mit ihr herumschlagen muss? Oder ist es gar möglich, dass es sich um die gleiche Gruppe handelt?“ Und noch einmal flimmerte ein Bild der Überwachungskameras in einem kleinen Kasten neben dem Reporter auf: Scott, der in die Kamera winkte. „Wir werden sie auf dem Laufende...“ Mit einem leisen Knistern verblasste das Bild des Fernsehers nur Sekunden nach dem Ton. Die Fernbedienung landete auf der heutigen druckfrischen Ausgabe des „Inverness Courier“. Bis eben hatte Storm noch gehofft, dass die Schüler - und auch neuen Lehrer - einfach nicht den Tag vor dem Fernseher verbringen würden, das sie die Leute aus ihrem neuen Umfeld noch nicht genug kennen würde, um sie aus diesen miserablen Bildern ihre Schlüsse zu ziehen und in die Morgenpresse hatte es Scotts Konterfei immerhin noch nicht geschafft gehabt. Nach diesem letzten, prägnanten Bild aber waren Ororos Hoffnungen auf null gesunken. Ihre Schüler müssten schon blind und debil sein, um dieses Gesicht und den Visor nicht wiederzuerkennen.
Zweifelsohne bestand spätestens jetzt Aufklärungsbedarf. Und sie sollten damit nicht all zu lange warten.
Nach der Besprechung – dort konnten sie sich schon mal überlegen, wie man den Kindern klar machte, dass sie keiner terroristischen Vereinigung in die Arme gelaufen waren.
..und heute nicht bei unserer bezaubernden Institutsärztin Jean, sondern heute geht es bitte für alle Schüler einmal ab ins Lehrerzimmer.
Warum? Darum!
Quote:Schulakten
Alle Schüler werden gebeten, sich am 06.05. im Schulleitungsbüro einzufinden bzgl. der Erstellung von Schulakten. Sollten Zeugnisse,Beurteilungen oder Nachweise über besuchte Kurse anderer Schulen vorhanden sein, wird gebeten, diese mitzubringen.
gez. Carol Stone
Schulverwaltung
Das ganze wird in diesem Inplaybeitrag stattfinden.
20 vor 8 zeigte die Wanduhr in der Küche, als Ro sich endlich von Sariel lösen konnte. Ein letztes Mal fuhr sie ihm durchs Gesicht und versuchte irgendwoher dieses altbekannte Lächeln zu zaubern - aber heute sollte es misslingen.
Ein Einsatz war jedes Mal aufs neue ein Risiko - und dieses Mal schien alles im Vorfeld schief zu gehen. Wer also wollte versichern, dass alle diesen Einsatz überleben würden? Ororo, sie hatte es sich selbst versprochen - nur wusste sie noch nicht, ob sie sich überhaupt an ihr Versprechen würde halten können.
Das Schweigen zwischen ihr und Sariel war nicht unangenehm, aber seine Anwesenheit schien noch immer kleine Lavaströme in ihrem Blut zu schlagen. Genau die richtige Stimmung, um sich auf den Weg in eine Schlacht zu machen - oder?
10 vor 8 und auch der letzte Schluck Tee war ausgetrunken. War alles vorbereitet? Den Jet hatte sie oft genug überprüft, die Anzüge lagen bereit, die Comlinks für Team red ebenfalls...
"Zieh dich um, Sariel." Und damit hatte Ororo die an ihn abgegebene Führung wieder an sich gerissen - und wandelte sich vom sanften Schaf iin eine Löwin, die ihre Jungen beschützte. "Jetzt gibt es kein Zurück mehr."
1. Du sollst keine anderen Götter neben der SL haben
2. Liebe deinen (nächsten) eSeL, wie dich selbst
3. Begehre nicht den Job der SL (ihr wisst ja nicht, was ihr euch damit aufbürdet)!
4. Du sollst nicht töten die Nerven der SL
5. Du sollst die SL und die Admins ehren!
6. Du sollst der SL nichts von ihrer spärlichen Planungszeit stehlen.
7. Du sollst den Namen der SL nicht missbrauchen
8. Du sollst jeden Tag mit uns heiligen, als höchsten Feiertag
9. Du sollst deine SL im Offplay-Bereich besser nicht immer ernst nehmen!
(Ja, sowas passiert, wenn man die SL alleine im Chat sitzen lässt und wenn Storm - aufgrund akuter Koffeinzufuhr - sich nicht auf ihre Examensvorbereitung konzentrieren kann und lieber in den Erinnerungen an vergangene Chatabende schwelgt... )
Dank einer Blitzidee - von unserem sonst eher nicht so hellem - Wolvi, haben wir beschlossen euch (probeweise) eine Inplay-Area zur Verfügung zu stellen, in der ihr Tagebücher für eure Charaktere schreiben könnte (da wir ja einige Vielschreiber unter uns haben).
Natürlich geschieht das ganze auf freiwilliger Basis und nach eurem Ermessen.
5 Minuten Ruhe! Ehrlich, 5 Minuten würde sie gleich viel ausgeglichener machen - und vermutlich ihr Tagespensum an Ruhe weit überziehen.
Um aber wenigstens den Versuch zu starten - nachdem Carol heute schon bedauerlicherweise am eigenen Leib erfahren musste, wie kurz ihr Geduldsfaden derzeit war - hatte Ro sich von den anderen abgesetzt und in Richtung Büro verschwunden.
Einkaufen gehen - so ganz liess sie dieser Gedanke tatsächlich immernoch nicht los. Sie würde den Job wirklich gerne übernehmen, um aus dieser Irrenanstalt zu entfliehen. Aber wie man es drehte: Es ging einfach nicht!
Was bildeten sich eigentlich alle ein, was sie hier machen... Aber Ros Gedankengang wurde jäh unterbrochen, als sie durch die Bürotür getreten war und das leise Knistern unter den Schuhsohlen vernommen hatte. Heute war sie vermutlich einfach mehr als empfindlich, sonst wären ihr die beiden Briefchen wohl auch einfach entgangen, die unter der Tür hindurchgeschoben worden waren.
Schweigend sammelte sie die Zettel ein und warf die Tür hinter sich zu.
Welche Hiobsbotschaft hielt sie jetzt bitte in den Händen?
Als sie sich am Schreibtisch nieder liess, landeten beide Zettel vorerst auf der Schreibtischunterlage, die Ro vom Sessel aus fixierte.
Wollte sie wirklich wissen, was los war? Noch mehr schlechte Nachrichten konnte sie einfach nicht mehr ertragen.
Zettel eins landete kurz drauf auf wieder auf dem Schreibtisch, diesmal geöffnet. ...bedanken uns für die Gastfreundschaft... Wir wissen, dass es Brooke hier gut gehen wird... Kinder, das klingt, als wolltet ihr sie in einer Tierhandlung abgeben. Sie konnte die Jungs ja verstehen, dass es sicher schwer war Abschiedn zu nehmen - aber könnten sie sich jemals wirklich verzeihen keinen Abschied genommen zu haben, wenn etwas passieren würde?
Ach, sie dachte einfach schon wieder in viel zu negativen Bahnen, aber nach den Vorfällen am gestrigen Abend sei es ihr auch vergönnt so zu denken.
Sehr geehrte Ms Munroe.
Nach längerem sehr ernsthaftem Nachdenken bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ich an der Laboraktion teilnehmen will. Ich bin keine Kämpferin und ich würde mir sicher die Hand brechen, wenn ich eine Pistole halten soll. Aber ich habe eine sehr nützliche Angewohnheit, ich kann mich unsichtbar machen und alles, was ich berühre auch. Damit würden ihre Chancen um einiges besser stehen, als sie jetzt sind.
Ich habe mir auch überlegt, vor ihnen in das Labor zu gehen und es durch die Gasleitung in die Luft zu jagen, niemand würde mich sehen und alles wäre vorbei. Keiner ihrer Leute würde dadurch in Gefahr geraten und ich hätte einiges weniger an Schuldgefühlen zu tragen.
Ich erwarte ihre zustimmende Antwort.
Mit freundlichen Grüßen Carol Stone
Den Zettel in den Händen, lehnte sie sich zurück und musste vorerst tief durchatmen, ehe sich sich getraute die Worte ein zweites Mal zu überfliegen. Pistolen - das Wort gefiel ihr genauso wenig, wie die Hetzerei der Presse, dass die X-Men eine kriminelle Vereinigung waren. Sie benutzten keine Waffen und - was noch viel wichtiger war - sie töteten nicht. Nicht, wenn es nicht unabdingbar war. Die Gasleitungen in die Luft zu jagen war so sicher gegen ihre Überzeugung, wie die Versuche an den Mutanten selbst. Wieviele Leben könnte so etwas kosten?
Sie musste mit dieser Stone reden - und zwar dringend.
Aber hatte sie jetzt noch die Kraft dazu?
Ro hatte sich eigentlich schon auf den Weg machen wollen, als ein zufälliger Blick - vielleicht vom Schicksal geleitet - auf ihr Handy fiel. Eine Nachricht auf der Mailbox? Bitte, einmal was positives! Mit jenem Stossgebet wählte sie ihre Mailbox an und hörte die Nachricht mit wachsender Verwirrung an.
Edward Brock, noch nie gehört den Namen.
Mit einem kurzen Kopfschütteln wählte sie die angegebene Nummer an - und verstummte in ihrer Begrüssung, als FedEx-Anrufbeantwortet ansprang.
FedEx? Interesse an ihrem Institut? Und somit unterbrach sie vorerst unverrichteter Dinge die Verbindung. Was könnte er denn über die Schule wissen wollen?
Es gibt mal wieder Neuerungen, dieses Mal haben wir uns fpr unser Samtpfötchen stark gemacht - nein, anders herum: Samtpfötchen macht sich jetzt stark - und zwar für euch, mit uns.
Alle Klarheiten beseitigt?
Wie auch immer: Herzlich Willkommen im Team, Chui!
Dank unserer fleissigen und begabten Caitlynn haben wir für das Institut nun auch Grundrisspläne! [Applaus] Ein riesiges Danke nochmal von der SL für die Arbeit, Cait. [/Applaus]
So und nach dem kleinen Sektempfang müssten Lehrer und Schüler sich nochmal die Mühe machen und mir mitteilen, wo sie wohnen wollen. Wenn das egal ist gebt das bitte auch an, denn dann kann ich euch reinpacken, wo es passt. Gästezimmer können auch gerne zu Lehrerzimmern umfunktioniert werden oder anders herum, falls es da Sonderwünsche gibt.
Die Schüler vergessen bitte nicht zu erwähnen, mit wem (und wievielen) sie zusammen das Zimmer belegen.