Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
diese Seite.
Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
Ororo hatte Caitlynn mit in die Sublevel genommen - zum einen war es ihr einfach unlieb die Kinder im Notfall ohne ärztliche Aufsicht hier unten zu haben (und da Jean nun einmal verschwunden war und sie Dorian noch nicht weit genug traut - abgesehen davon, dass Raguel und er noch damit beschäftigt schienen den Inhalt der Diskette zu entschlüsseln) und zm Anderen... war Ororo mal wieder ihrem Bauchgefühl gefolgt. Wie sich im Laufe des Gespräches herausgestellt hatte, ja nicht ganz so unbegründet, wie sie selbst gedacht hatte.
"Ich wollte dich bitten mich mit den Kindern in den Dangerroom zu begeleiten." Gut, wie weit war ihr wissen wirklich über die Einrichtung, hm? Ororo schob die Tür zu einem der Duschräume auf und angelte einige Handtücher hervor, von denen Cait ungefragt auch welche aufgeladen bekam. "Normalerweise wird der Raum dafür genutzt, um Szenarien zu projezieren, in denen das Team sich ausprobieren kann - und später auch die Schüler ungestört ihre Mutationen erproben sollen. Wir werden ihn heute ein wenig umfunktionieren und mit den Kindern ans Loch gehen." Wobei die Worte 'ans Loch' von Ro per Handgeste mit Gänsefüsschen angeführt worden.
Alles klar so weit? Vorerst hatte Cait sowieso keine Chance nachzuhaken, denn Ororo schob bereits die Tür zum Zimmer der Kinder auf...
..und da habe ich meinen Kopf auf ihr Knie gelegt und sie hat mir die ganze Zeit durch die Haare gestreichelt, solang bis ich eingeschlafen war und die Träume....die sind gar nicht gekommen. Sie haben sich nicht getraut...
Konnte jemand in Noahs Kopf gucken? Wohl kaum und so konnte ja auch keiner erraten was den Jungen im Männer Körper eigentlich beschäftigte. Ororo hatte ihm verraten, dass sie heute einen Ausflug an die frische Luft machen würden und allein für dieses Vorhaben war er bereit ihr alles zu glauben und ihr blind zu vertrauen, wäre da nicht dieses Stimmchen in seinem Kopf....
...Ich war ja so dumm, natürlich kamen die Träume! Sie kommen immer, egal wie fest ich meine Gedanken verschließe sie finden jede kleine Ritze und dringen in meinen Kopf wie heißes Teer. Aber sie sollen es nur versuchen...wenn sie sich trauen mir weh zu tun...dann werde ich ihnen weh tun.
Noah war frisch geduscht und so fiel es ihm auch schon leichter sich seiner Umgebung bewusst zu werden. Etwas hilflos wirkte der großte Junge trotzdem als er zur Tür blinzelte und die Augen fest zusammen kniff. Er sah doch nicht so gut....sie hatten ihm seine Brille schließlich weg genommen.
Er tat nicht viel außer dort zu sitzen und auf die Dinge zu warten die da kamen, aber er bräuchte ganz dringend seine Kamera.
Dangerroom? Sie war in James Bonds Kindergarten gelandet.
Projezieren? Oder auf der Enterprise...
Cait nickte nur, trug die HandtücherAchja...der See... folgte Ro brav hinterher. Wiederworte oder Fragen hielt sie momentan für unangebracht.
Sicher fühlte sie sich geehrt in diese heiligen Hallen gekommen zu sein...aber irgendwo wr auch Angst vor dem Unbekannten und den Phantasien, die sie sich für die Zukunft ausgemalt hatte.
"Wie praktisch...ans Loch...dann bin ich ja doch nicht underdressed..." versuchte sie sich selbst locker zu machen.
Eine Projektion vom Loch also...Cait, du stehst gleich in der verdammten Zukunft.
Woher kam das alles?
"Was ist mit den Kids...ich meine, die hier unten sind. Werden sie den anderen nicht von diesen Örtklichkeiten erzählen?" Doch ne Frage...dann war schon die Tür offen und Cait biss sich auf die Lippen.
Was hatte sie erwartet?
Verstümmelte Kinderleiber....psychische, zehnjährige Wracks? Kinder in irgendwelchen Tanks?
Ja, sowas in der Art
Da saß ein Junge...im Alter der anderen Schüler...und schaute hoch zu ihnen.
...und dann sah ich mich, sah mich wie ich mich aus meinem Körper entfernte und ich konnte mich ansehen, von dort oben. Ich glaube ich war ein Geist und ich erkannte, dass mein Körper niemals mehr mein Körper sein würde. Ich war alt, richtig alt. Ich hatte schon einen Bart...
In seinen Gedanken in einer vollkommenen anderen Welt schafft es Noah allerdings der Frau die zusammen mit Ororo eintrat ein lächeln zu schenken. Er hob die Hand und winkte ihr unsicher zu. Sein Künstlerauge erkannte sofort, dass sie ebenfalls hübsch war. Zwar anders als Ororo und Charleen aber dennoch hübsch und wenn er seine Kamera endlich hatte dann würde er auch sie fotografieren.
Er erhob sich und noch immer wirkten seine Bewegungen ein bisschen unkoordiniert, was verständlich war bedachte man das der Junge mit seinen 15 Jahren in einem Körper steckte der schon um die 20 Jahre sein musste.
Unwohl friemelte er an dem Bund des Pullovers den Ororo ihm gegeben hatte, die Ärmel hatte er über die Hände gezogen und er rieb sich die Augen als wollte er den Schlaf heraus reiben.
Ororo hatte Wort gehalten...bis jetzt und das brachte ihn zu folgendem Entschluss:
Er trat zu Cait um ihr hilfsbereit ein paar der Handtücher abzunehmen und sprach. "ich heiße Noah. Noah Germin O'Hara-Stevensen." Schon senkte er den Blick wieder fast so als wollte er das gesagte zurück nehmen, aber dafür war es wohl für immer zuspät.
Das war eines der Kinder?
Er sah schon ziemlich...jugendlich aus...an der Grenze zum Erwachsenenalter. Ob es eine Mutation war? Schnelles Altern?
Cait bekam eine Gänsehaut bei dem Gedanken, lächelte aber auch ihrerseits den Jungen an.
Sie überließ ihm den oberen Stapel der Handtücher, wofür auch immer sie waren und versuchte sich den Namen zu merken.
"Langer Name, mh? Ich bin Caitlynn" ihren Nachnamen fand sie selbst schrecklich...und den ihrer Mutter wollte sie jetzt nicht sagen, also ließ sie ihn weg..."Cait oder Lynn" lächelte sie " Und keine Sorge, für mich ist das alles genauso neu."
Hallo Schläfer. Ja, genau du, du hast lange genug geschlafen.
Die Spritze lässt nach.
WACH AUF!!!
mit einem ruck war er oben und stand, nur um im selben augenblick sich mit beiden händen an den schädel zu fassen und nach hinten wegzusinken - erst voll auf die 4 buchstaben, dann mit dem oberkörper.
Die spritze zeigte ihre nachwirkungen einmal mehr und das sehr deutlich.
Da stieg ihm dieser duft in die Nase - längst vergangene düfte - der Duft von Luft die nicht aus einem generator stammt, der duft von anderen menschlichen wesen.
Blinzelnd öffnete er erst das linke, dann das rechte auge um an die decke, oder ähnliches, zu starren.
.oO(Blarg.....)
Sinnvolles war momentan aus ihm wohl nicht rauszuholen, oder doch? Durcheinander, sowas ist ja kein wunder, nach solchen erlebnissen, und nun galt es erst einmal zuzuordnen, wo er eigentlich war - warum, und wer hier in der nähe war, doch zum aufsetzen brummte der schädel zusehr...
Er murmelte nur irgendwas von "Aspirin!" und schloss die augen wieder - er war wenigstens froh das er seine kleidung scheinbar nach dem letzten Experiment wieder angezogen bekommen hate - oder trügte ihn der eigene schein? War es nur hoffnung? Er konnte nicht nachsehen, und nicht nachfühlen das er die Hände aufgrund der kopfschmerzen nicht von selbigem lösen wollte - vorerst nicht
Geräusche, geräusche von schritten und stimmen - soviele eindrücke die lange verschollen waren
Es gab nur 2 möglichkeiten.
Die betäubung hatte sehr früh nachgelassen
oder er war nicht mehr in seiner Zelle.
Weisst du eigentlich wie sehr ich dir weh tun kann? Nicht das ich es machen würde, aber ich könnte dir meine Faust ins Gesicht schlagen und dein hübsches Gesicht wäre nicht mehr so hübsch unter meinem Schlag würde ich Knochen splittern hören und dann würde das Blut aus deiner Nase sickern und ich wüsste: Ich bin stärker
Noah lächelte vorsichtig, weil er einfach nicht wusste was er der Frau sagen könnte, dafür spielten seine Gedanken mal wieder verrückt und er war nicht in der Lage einen Gedanken länger fest zu halten. "Es reicht wenn du Noah sagst." Sprach er leise und kratzte sich mehr aus Verlegenheit an seiner Stirn.
Da erwachte ein weiterer Junge und Noahs Kopf ruckte herum, fast so als hätte er etwas gewittert. Er rümpft die Nase und drückt die Handtücher fest an seine Brust. "Ich glaube ihm gehts nicht gut." sprach er auf den Jungen aufmerksam machend und drängte sich selbst ein bisschen zurück, als wollte er einfach nicht auffallen.
Stichwort für Dr. Lyecker.
Sie blickte kurz zu Ororo und schaute dann an Noah vorbei zu dem anderen Jungen...
"Alles in Ordnung...ehm..brauchst du was?"
Der Junge sah eigentlich nur verschlafen aus...aber vielleicht hatte er ja Drogen verabreicht bekommen in diesem Labor, oder schlimmeres.
Ein Entzug war nicht witzig udn musste langsam behandelt werden.
"Aspirin, oder so?" fragte sie nochmal.
"Ich bin die Vertretung für Dr. Grey..."stellte sie sich rasch noch einmal vor. Auch wenn sie eigentlich nicht gerade nach ärztlichen Fachpersonal aussah, in irhem XXL-Schlabber-Shirt und dem Bikini darunter.
"Schwester Cait..." sie lächelte etwas. "Also...wenn dir irgendwas weh tut, oder so?" sie schaute sich um, wo Jean Grey die ganzen mitgenommenen Sachen aus der Krankensation abgestellt hatte.
Der Mittag am See war in diesem Moment gestrichen.
Mit einem blinzeln öffnete er die augen und sah dann wohl zu der Dame hoch - blinzelte wieder einige male und rieb sich die Schläfen...
"Schwester, Cait? - Welches Labor ist es diesmal?
Das Jessup Labor in New Jersey? Oder Taranta Labs in Hong Kong?"
Die augen schlossen sich momente wieder
"Apspirin, und mein, Psychoton"
Mit Ächzen setzte er sich wieder auf.
Er schien wieder vergessen zu haben das es hier nicht nach Zelle aussah, oder roch - sondern so anders, vielleicht waren das auch nur neue Tricks.
"Und das Perazin, das Perazin, pera- perazin"
Dämmernd flackerte es vor seinen augen, dann war er kerzengrade.
"Nein, nein, niemals nicht nein - Aspirin gegen die Kopfschmerzen und Zigaretten für meine Lungen! Schwester, Zange, Feuerzeug und brandeisen, der patient dreht wieder durch, holen sie die Spritze mit dem Benzodiazepin, 10 ml!"
Rumms, da lag er wieder.
Entweder war er duchgeknallt, oder vollkommen mitgenommen, oder beides - wobei sein zustand darauf schließen lies, das er durchgeknallt war für den moment, solange er noch so mitgenommen war - ein Bluttest würde ein besonders starkes beruhigungsmittel finden - eines welches sich auch etwas auf den geist einwirken kann solange es noch im blut ist.
Hin und wieder murmelte er etwas, unverständlich - und ließ sich berieseln von den düften, der anderen für ihn so frischen luft, den vielen geräuschen - alles was er solange nicht mehr hatte.
Weia...
Entweder war der Junge voll auf einem Trip...
oder
er war voll auf einem Trip.
Auch ohne Blutbild konnt Schwester Cait erkennen, dass ihm anscheinend Halluzigene oder eine Beruhigungsdroge gespritzt wurde...wahrscheinlich eine ziemlich starke.
Sie machte einen reflexartigen Schritt nach hinten, als er mit seinem Kauderwelsch begann.
Man konnte ja nicht wissen, inwiefern sich das harmlose und vor allem sinnlose Gebrabbel und gefährliche Mutations-Aktivitäten wandeln konnte.
Sie griff sich Klemmbrett und daran baumelnden Kuli udn vervollständigte die noch recht lückenhaften Aufzeichnungen.
"Psychoton..." murmelte sie und schrieb. Perazin...waren hier alle so vollgepumpt aufgenommen.
Sie laß den Namen auf dem Klemmbrett 'Stanley' nur ein Vorname...viel Konversation wurde mit den Kids hier wohl nicht getreiben.
Wo war Dr. Grey eigentlich?
"Wo ist Dr. Grey eigentlich?" fragte sie laut und zu Ororo zurück. "Der Junge ist mit Sichehreit randvoll mit harten Beruhigungsmitteln...vielleicht sogar Antideppressiva...ich hab nur Erste Hilfe und ein wenig Humanbiologie...das schaff ich nicht alleine..."
Drogen mit Drogen bekämpfen war sicherlich fehl am Platz. Der Junge musste sich ausschlafen können, oder sowas.
Sie schaute über das Klemmbrett zu Noah...
"Dir fehlt nichts? Ich meine...fühlst du dich gut?"
Erst wurde er gefragt ob er was braucht, oder ob ihm was fehlt - und dann bekommt er nicht einmal seine Zigarette und sein Aspirin
Während sich Cait zu Ororo umwandte ruckte der Körper wieder hoch, und die rechte hand drückte sich an die rechte Stirn.
Er hatte sich selbst wiedersprochen und sinnloses zeug von sich - sinnlos wenn man nicht wusste worum es ging.
"Ich brauch dringend eine Zigarette...."
auch wenn ein berühmter satz sicherlich folgen würde, er musste aufstehen - das liegen bekam ihm genauso wenig wie das Zeug das man ihm verabreicht hatte - er war ein wandelndes mysterium, erst vollgepumpt und dann normal, und wieder zurück.
"Wo, bin ich hier?"
Das war eine Frage die hatte er schon einmal gestellt - nein er mochte es nicht Ignoriert zu werden wenn er was wissen wollte - Und er hielt dies schließlich, nur für ein weiteres Labor, und die leute sollten doch wissen was sie da an land haben.
"Schwester?"
Er blinzelte Cait an
"Nicht Claire - Schwester Cait"
Claire - was war aus ihr geworden?
Er hatte garkeine - nein, er durfte nicht dran denken, zudem hatte er grade Mühe und Not zu stehen, doch das wurde genutzt um sich erst einmal umzusehen.
Jeder der anwesenden wurde Fixiert und gemustert mit diesen unnatürlich grauen Augen - und dafür das er noch ein Kaffepuhler sein sollte, waren die Haare auch, ja, sehr sehr grau.
"Okay, ich denke, ich habe mich, soweit wieder"
Wahre worte? Oder geheucheltes zeug?
"Aber, ein wenig Psychoton, könnte nun echt nicht schaden..."
Ein komischer Kauz - blieb nur zu hoffen das die Beruhigungsmittel samt zusatzstoffen nicht wieder anfangen zu wirken, sondern das er nun einigermaße klar bleibt.
"Wie lange war ich denn diesmal weg?"
Fragen die so in den Raum hinein gingen.
Bleiben wir ruhig, dann kommen SIE nicht wieder...
"Okayyyyyyyyy..." das medizinische 'Fachpersonal' macht noch einen halben Schritt weg, als der ergraute Jüngling wie von der Tarantel gestochen hochschießt....
und eine Kippe verlangt!
" Ich bin ...Krankenschwester, kein Zigarettenautomat. Und hier unten dürfte ohnehin rauchen verboten sein." informiert sie...nicht sonderlich patzig, aber doch etwas angefressen.
Wahrscheinlich kommt dieser Alterungsprozess sogar vom Rauchen.
Das 'Wo bin ich hier, lässt sie mal lieber Ro beantworten und Claire?...Claire wird einfach übergangen.
"Wie schön...wenn du wieder voll da bist. Und vom Psychoton sehen wir erstmal ab, bis wir wissen, was eigentlich mit dir los ist...ne Aspirin dürfte den gewünschten Effekt bringen."
Sie legt den anderen Stapel Handtücher ab und schaut sich derweil nach anderen 'Patienten' um, sowie nach der kleinen Arztstation, die sich Dr. Grey hier eingerichtet hat. Was genau...mach ich jetzt eigentlich hier unten...werd ja wohl kaum diesen kleinen Junkie versorgen müssen.
"Rauchen ist ungesund und außerdem muss ich davon immer husten." Erklärt Noah dem frisch aufgewachten Patienten und kam nicht drum herum ihn strafend und maßregelnd anzustieren. Vermutlich war dass, das Zimmer mit den Kindern der ungewöhnlichen Augen denn da wo Stanleys Augen so unnatürlich grau zeigten war Noahs Augenfarbe einfach nicht zu bestimmen. Schienen sie gerade noch braun, schimmerten sie beim nächsten Blinzeln blau nur um sich im Licht grün zu brechen.
Die Handtücher noch immer an seine Brust gedrückt sah er zu Cait um sie seinerseits vorsichtig anzulächeln. Also, ihm ging es soweit gut. Ihm fehlte nur seine Brille und seine Kamera, aber weil er mit der jungen, hübschen Frau irgendwie Mitgefühl hatte, sagte und tat er nichts, außer auf seinen Fußspitzen vor und zurück zu wippen.
Leise ja sogar verträumt begann er zu summen, ein Lied das er irgendwann mal gehört hatte und dessen Text er sich nun ins Gedächtnis rief:
So let me fall into your hands
So let me fall into your hands
I am calling for your hands
Und auch wenn dieses Lied bestimmt als Liebeslied gemeint war, fasste er den Text eher gar nicht so auf.
Wo Jean war? Ja, gute Frage, sehr gute Frage - Caitlynn hatte damit gerade hundert Punkte erhalten.
Ro für ihren Teil ignorierte die Frage mindestens genauso gekonnt, wie die Frage nach dem 'wo bin ich hier' - irgendwie war sie einfach nur noch müde und wollte nicht ständig alles erklären. Gut, das war ihre Aufgabe - aber war sie denn die EINZIGE, die hier zuständig war?
"Geht es dir sonst gut?" Fragte sie mit etwas leisem Stimmchen, als sie Stanley lächelnd betrachtete und ihm die Hand auf den Oberarm legte.
Die folgende Sendung - der wässrige Dangerroom - verzögert sich um circa eine halbe Stunde, meine lieben Zuschauern und Zuschauerinnen.
Cait warf sie ein hilfloses Lächeln zu. Ehrlich, es tat ihr leid, dass sie sie dermassen ins kalte Wasser gestossen und scheinbar einfach überfordert hatte. Es tat ihr leid... und ihr tat heute so vieles leid, so dass ihr Lächeln einfach erstarb und einer gähnenden Leere Platz machte.
Cathrina war irgendwie weit weg und alles nur aus der Distanz zu betrachten bewahrte sie davor Anteil zu nehmen. Sie wollte nicht Anteil nehmen. Sie wollte nur nach Hause zu Mum und Dad und den Zwillingen. Sie hatten gesagt, sie würden es tun. Aber vorerst war sie noch hier und als sie sich umschaute und die Anwesenden musterte, war sie etwas durcheinander. Ein neues Gesicht.. sie hatte sich vorgestellt aber irgendwie war alles an Cathrinas Ohren vorbei gerauscht. Dann die Frai mit den weißen Haaren. Sie schien Kummer zu haben... oder sie war müde? So genau würde sie sich da nicht festlegen wollen, die Erfahrung hatte sie noch nicht. Aber etwas stimmte nicht mit ihr. So senkte sie den Blick wieder auf ihre Hände und wartete ab.