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Dieses Thema hat 40 Antworten
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 Institut-Area
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Storm Offline

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Beiträge: 1.584

22.06.2005 16:16
[6.8] - Aufenthaltsraum (später Vormittag) Antworten
[Da sowohl ein Chat- als auch Forenplay mit allen Spielern zu einem rieisgen Chaos ausbrechen würde, hat die SL sich entschieden dies in Form eines von uns geschriebenen Postings vorerst abzuhandeln.
Wichtig: Es werden bei diesem Gespräch alle Schüler und sonstige Institutsbewohner anwesend sein (keine Chance nicht alles mitzubekommen).
Eventuelle Fragen, die sich für euren Charakter aufwerfen, könnte ihr mit den jeweiligen Personen ja noch in einem Gespräch ausführen.]


Wie man es auch drehen und wenden wollte, Storm kam sich unter den neugierigen Blicken der Versammelten nicht anders, als auf dem Präsentiertablett vor. Ein stetiges Kribbeln, dass sich bis in die Haarspitzen durchzog. Nicht Nervosität, das wäre etwas anderes gewesen.

Warum sie anders mit der Geheimstufe des Teams umgingen, das im Xavier Institut schlichtweg ein offenes Geheimnis war? Ty hatte die Frage nicht ausgesprochen, aber Ro hatte die Bedeutung seiner Worte durchaus erfasst.

Weil wir keinen Charles hier haben, Tyler. Nur ein Kind, dass mit diesem Geheimnis bei den falschen Leuten hausieren geht und die Kinder und wir haben die längste Zeit in Frieden gelebt.

Es war so ein schwieriges Abwegen, wie viel man den Kindern nun wirklich erzählen sollte (und konnte) und wie viel ihnen eigentlich doch noch verborgen bleiben müsste – zum Wohle des Ganzen oder welche Ausrede sich Ro auch immer innerlich bereit gelegt hatte.

Einen letzten Blick, der über die Köpfe der Schüler hinweg zu Tyler huschte, ehe sie mit einem Räuspern die angestaute Stille unterbrach.
„Ich weiss nicht, wie viele von euch heute morgen schon in die Zeitung gesehen oder die Nachrichten verfolgt haben.“ Für alle die es nicht hatten, würde sie es nicht gerne noch mal breit walzen, es war schon zu viel geredet worden – von Leuten, die keine Ahnung hatten. „Uns ist wichtig, dass ihr die Wahrheit erfahrt und nicht das glaubt, was die Presse erzählt.“

„Die Aufnahmen zeigen in der Tat mich“, ergänzte Scott Ororos Erklärung. „Ich war gestern Nacht mit einigen anderen Mutanten bei Genethics – aber wir sind keine terroristische Vereinigung, wie man uns betitelt hat. Es ist wichtig, dass euch das allen klar ist. Ihr seid hier in Sicherheit.“

„Ihr alle kennt sicherlich schon Miss Stone. Sie hat bei Genethics gearbeitet. Durch sie haben wir davon erfahren, dass Genethics in geheimen Laboren Versuche an Kindern mit Mutationen durchführt. Viele von ihnen wurden ihren Familien weggenommen oder aus Waisenhäusern entführt. Es war also wichtig, dass wir sehr schnell handeln.“

„Ororo, ich und einige anderer eurer zukünftigen Lehrer und Betreuer haben deswegen gestern Nacht die Labore aufgesucht, um die Kinder zu befreien. Das und nichts anderes war unser Ziel. Sie sind jetzt an einem sicheren Ort und werden von uns versorgt, bis wir ihre Familien wiedergefunden haben – einige von ihnen werden vielleicht auch neu Mitschüler von euch werden.“

„Das Wichtigste ist jetzt, dass ihr keine Angst habt. Ihr seid hier an einer Schule und die gestrige Aktion soll keine Auswirkungen für euch haben, nur dürft ihr niemandem davon erzählen. Wenn ihr Fragen habt, könnt ihr jederzeit zu uns kommen – habt keine Angst vor uns.“

Es war erstaunlich, wirklich erstaunlich. Obwohl Scott und Ororo sich sonst so oft uneins waren, schienen sie dieses Gespräch – ganz ohne vorherige Absprache – reibungslos hinter sich gebracht zu haben. Viel mehr noch: Sie hatten sich Satz für Satz hervorragend ergänzt, wie es ein altes Ehepaar nicht hätte besser machen können. Es geschahen noch Zeichen und Wunder – der erste Lichtblick des Tages.

Caitlynn Lydecker Offline

Besucher

Beiträge: 1.259

22.06.2005 16:58
[6.8] - Aufenthaltsraum (später Vormittag) Antworten
Cait stand in Tylers Nähe und hatte den Ausführungen zugehört. Wenig Neues, aber immerhin die Wahrheit, auch wenn es vielleicht nicht die ganze Wahrheit war.

Alle in Sicherheit...
das hier ist eine Schule...
keine Angst vor uns...

Cait hatte noch keine Zeit gehabt sich zurückzuverwandeln, stand als Reptil-Hybridin im Aufenthaltsraum. Sie hatte sich gerade noch ein intaktes Shirt übergezogen und war dann Ty nach unten gefolgt. Nervös schlug ihr Schuppenschwanz von einer auf die andere Seite.

"Ssssind Fragen erlaubt?" richtete sie sich an die beiden Sprecher. Ja, sie würde Tyler zeigen, dass sie es ernst meinte, mit dem Versuch, das hier zu akzeptieren udn ein Teil davon zu werden. Ein erster Schrit war...zu helfen.

"Wo genau sssind die Kinder? Und braucht Dr. Grey Hilfe?"

Karl Seiffert Offline

Besucher


Beiträge: 552

22.06.2005 17:35
[6.8] - Aufenthaltsraum (später Vormittag) Antworten
bin ich hier in einem sanatorium für angehende superhelden gelandet? seine gedanken kreisen in wirren wolken um ihn herum und malen ihm horrorscenarios vor. ungeachtet der unhöflichkeit lässt er seine stimme erklingen und da es für manch einen befremdich sein kann ihn so harsch und laut sprechen zu hören, bleiben verwirrte reaktionen sicherlich nicht aus.

"Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das Sie den Schulbetrieb aufnehmen und aufrecht erhalten können während die Lehrkräfte und Angestellten hier anscheinend ihren neigungen nachgehen sich zu kostümieren und als superhelden verkleidet die welt zu retten? Ich habe vor einen guten Hochschulabschluss zu erreichen und hatte, wenn auch geringe, hoffnungen das dies hier möglich wäre. Meine Erzeuger erwarten das im übrigen auch."

sein gesicht zeichnet deutlich wieder das er wenig bis garnichts von den vorstellungen und assotiationen hält die ihm da gerade vorschweben...

Jean Grey Offline

Besucher

Beiträge: 997

22.06.2005 17:49
[6.8] - Aufenthaltsraum (später Vormittag) Antworten
Unweit von Scott und Ororo stand Jean in ihrem weißen Kittel und hatte die Arme verschränkt. Ihre Mine war finster, vielleicht auch nur nachdenklich, aber sie hatte etwas von ihrer Freundlichkeit gegen Ernst eingetauscht und sah sich die Kinder nacheinander an, während Ororo redete. Dann beherrschte kurz Scotts Stimme den Raum und schließlich wurde es ruhiger, bis Caitlynn sich zu Wort meldete.

Braucht Dr. Grey Hilfe?

Es waren diese Worte, die sie zurück holten und sie betrachtete Caitlynn. Sie musste Dinge gesehen haben, die schrecklich gewesen sind, sonst würde sich die Partie zwischen ihren Brauen nicht derart kräuseln. Es war die Ernsthaftigkeit der Lage, die ihre Mimik verdunkelten.

Bisher hatte sie es wirklich nicht geschafft mit Caitlynn noch einmal alleine zu sprechen und nun konfrontierte sie Jean mit genau dieser Frage. „Den Kindern geht es soweit gut. Bisher möchte ich ihr Umfeld aber noch begrenzt halten, damit sie nicht zuviel Stress ausgeliefert sind. Ich würde dich deshalb bitten, weiterhin den Notdienst zu übernehmen, Caitlynn.“

War das wirklich die Jean Grey, die das Institut kennen gelernt hatte? Sie wirkte viel mehr wie jemand, der den Horror gesehen und überlebt hatte. Wohl noch die Nachwirkungen ihrer Begegnung mit Storms Wut, aber sie würde eine Weile brauchen, bis sie wieder ihr Lächeln finden würde.

Soweit genug Wahrheit?

Ihr Blick streifte Ororo und Scott, als sie das Gespräch wieder an sie abtrat.

Caitlynn Lydecker Offline

Besucher

Beiträge: 1.259

22.06.2005 18:43
[6.8] - Aufenthaltsraum (später Vormittag) Antworten
Wenn Caitlynn enttäuscht war, dann ließ sie es sich nicht anmerken.
Oder doch?
Sie presste die Lippen kurz aufeinander, verschränkte die Arme vor der Brust und lehnte sich neben Ty an die Wand.

Zwanzig Kids alleine versorgen...bitte, wenn sie will.
Seitenblick zu Ty. Nichts anmerken lassen.
Sie nickte Dr.Grey zu und beließ es dabei.
Notdienst.

Sie schaute zu dem sonst so stillen Jungen, der sich nun überraschend laut zu Wort gemeldet hatte und um seinen Abschluss fürchtete.

Es wurde nicht alles gesagt...
Und wo waren die Kids nun?
Von einem Labor ins nächste?
Immerhin brachte seine ironische Art zu fragen, sie wieder zum Schmunzeln.

Scott Summers Offline

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Beiträge: 1.652

22.06.2005 19:15
[6.8] - Aufenthaltsraum (später Vormittag) Antworten
Diesmal war es wieder Scott, der auf Karls Frage recht sachlich antwortete. Er hatte sich auf einige Fragen von Seiten der Schüler eingestellt und auch wenn ihn diese Art der Frage (oder besser gesagt, der Teilaussage) Karls doch schon wunderte, so antwortete ihm ohne Umschweife.

"Es ist gewiss nicht so, dass es hier an der Schule Leute gibt, die sich jeden Sonntag Abend kostümieren, um dumme Spielchen zu spielen. Die Lage war wirklich ernst. Miss Stone kam hierher, um uns um Hilfe zu bitten - und gewiss hätte die Schule unter anderen Umständen sich anderer Mittel bedient, die in diesem Fall jedoch zu spät und wenig effektiv gewesen wären. Was ich damit sagen will, ist, dass wir schnell handeln mussten und Mutanten oftmals andere Hilfe versagt bleibt. Das habt ihr vielleicht schon am eigenen Leib erfahren; was nicht heißt, dass wir hergehen und in dreister Absicht Gesetze mißachtet haben. Wir haben Grenzen überschritten, die wir im Normalfall nicht überschreiten dürfen - keiner von uns. Und doch ging es hierbei um Leben und Tod."

So ernst sich seine Worte anhörten, so ernst war die Lage auch. Und es wurde klar, dass er Karls Witz für unangebracht hielt.

"Die Schule wird ihren Schulbetrieb natürlich führen können und ihr werdet eure Abschlüsse machen. Hierfür ist diese Schule da. Ihr werdet euch und eure Fähigkeiten besser kennen lernen. Und ihr werdet andere kennen lernen, die vielleicht auch ähnliche Probleme haben wie ihr. Und ich wünsche mir für euch alle, dass ihr am Ende eurer Schulzeit mehr als nur einen Abschluss in der Tasche habt. Das werdet ihr auch."

CarolStone Offline

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Beiträge: 465

22.06.2005 19:23
[6.8] - Aufenthaltsraum (später Vormittag) Antworten
Carol stand nicht weit von Ro, Scott und Jean an der rückwärtigen Wand und als ihr Name so oft gefallen war, wurde ihr ungemütlich.

Jeder konnte sehen, dass sie nicht grundlos um Hilfe ersucht hatte. Die Schürfwunde auf ihrem Wangenknochen war nun voll in den schillerndsten Farben erblüht und auch der Riss in der Lippe, war noch gut zu erkennen, auch wenn gut heilte.

Hoffentlich war das Ganze bald vorbei, auch wenn sie zugeben musste, dass nach dem Zeitungsartikel Aufklärungsbedarf herrschte und erst Recht nach dem Fernsehbericht.

Ihr einzigster Trost war, dass alle heil und gesund zurück waren und auch die Kinder in Sicherheit waren. Dafür wollte sie es gern in Kauf nehmen, so öffentlich genannt zu werden. Hoffentlich kam keiner der Kids auf den Gedanken, sie hätte lieber den Mund halten sollen und niemanden hier um Hilfe bitten sollen.
So wie sie selbst es schon einigemale gedacht hatte.

Ty Offline

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Beiträge: 1.098

22.06.2005 19:24
[6.8] - Aufenthaltsraum (später Vormittag) Antworten
Ty blieb keineswegs so ruhig wie Caitlynn. Noch während der blasse Junge gesprochen hatte, hatte er sich aufgerichtet, mit jedem Satz ein Stück mehr bis zu seiner gesamten Größe. Er hatte eine Faust geballt.

"...ihren Neigungen nachgehen, sich zu kostümieren und als Superhelden verkleidet die Welt zu retten..."

Finster wurde sein Blick, als er nach einer passenden Antwort suchte. Er würde es keinesfalls akzeptieren, dass so ein dahergelaufener Dreikäsehoch das, was er und die anderen letzte Nacht getan hatten, in den Dreck zog! Sie hatten Menschenleben gerettet, nicht mehr und nicht weniger!

Vielleicht solltest du selbst mal einen Tag dort verbringen, dann wärst du eventuell anderer Meinung...

Er zwang sich zur Ruhe, als er sich auf die Philosophie hinter seinen Meditationen besann.

Gelassenheit... Gelassenheit...

Er sah es ja ein. Der Junge hatte nur seine eigene Meinung vertreten, das konnte man ihm nicht verwehren. Und es war gewiss nicht Tys Aufgabe, ihm die Augen zu öffnen. Er entkrampfte die Hand wieder und hoffte im Stillen, dass der Gemeinschaftsgeist diesen Jungen, und jeden der ähnliche Zweifel hegte, eines Besseren zu belehren würde. Sie hatten nur getan, was getan werden musste. Irgendwann, so hoffte Ty, würden die Kids das verstehen.

Er lehnte sich wieder an die Wand neben Caitlynn, lauschte Scotts Worten und tastete dabei nach ihrer Hand. Es war ein ungemein beruhigendes Gefühl, sie zu spüren.

Karl Seiffert Offline

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Beiträge: 552

22.06.2005 19:39
[6.8] - Aufenthaltsraum (später Vormittag) Antworten
"keine weiteren fragen, danke für die information."

er fixiert scott mit einem seltsamen blick. zu viel wir wo ein ich hätte sein sollen, keine verneinung... irgendwo war ja noch die hoffnung vorhanden er hätte unrecht. einfach... unrecht. es wäre so gut gewesen, aber nein... anstelledessen rauschen in seinem schädel nun gedanken umher wer noch alles bei dieser aktion mitgemischt hatte. etwa das ganze personal!? alle lehrer? was wenn dabei irgendwer zu schaden kommt, die behörden aufmarschieren? wie glaubwürdig sind psychos... was für eine scheiße, alle geliefert...

diese und ähnliche gedanken sind ihm vom gesicht abzulesen, aber er hält erstmal die klappe

Juliece Offline

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Beiträge: 354

22.06.2005 23:13
[6.8] - Aufenthaltsraum (später Vormittag) Antworten
Julie hatte an der Wand nahe der Tür gelehnt und Storm und den anderen aufmerksam zugehört.
Sie gehörte zu den jenigen, die einen der Fernsehberichte gesehen hatte und noch mit niemandem darüber geredet hatte.
Mit ihren Gedanken war sie bei sich geblieben.
Jetzt da es öffentlich angesprochen wurde wollte sie nicht an sich halten und es kamen Fragen in ihr auf, die sie stellen wollte, doch fand sie nicht für eine einzige eine passende Formulierung.

Und dann waren sie plötzlich wieder da, als Storm Scott und geendet hatten. Die Gefühle der anderen. Wut, Angst, Verwirrnung...
Julie fasste sich an den Kopf und musste sich mit dem Rücken gegen die Wand lehnen um nicht einfach nach hinten weg zu kippen.
Sie hasste dieses Gefühl der Hilfslosigkeit. Unbedingt musste sich nochmal mit Padraig sprechen.

Und dann sprach der Junge, den sie am Abend zuvor schon gesehen hatte, beim Videoabend.
Zu Julies Erstaunen stimmte ihre Meinung absolut nicht mit der seinen überein.
Trotz der aufwühlenden Gefühle, die auf sein Statement hin aufkamen, schaffte sie es die Kontrolle über ihre eigenen Gefühle zu behalten, etwas das ihr selten gelang.

Jedoch waren die anderen Gefühle für sie dadurch nicht passé und zwangen sie dazu sich auf den Boden zu setzten.
Trotz oder grade wegen ihres Schwächeanfalls fand sie zu ihrer Überraschung ihre Stimme wieder, umso lauter:
"Ich denke, das einzige was uns bleibt ist das Vertrauen in die Leitung dieser Schule, oder? Und wem dieses Vertrauen fehlt, der kann ja wieder gehen. Ich für meinen Teil habe hier einen Ort gefunden, wo ich mich geborgen fühle, wo ich Freunde gefunden habe-" Ihr Blick wanderte zu Elayne und Cathy. "- und ich möchte das ungerne wieder aufgeben, nur weil ich nicht weiß, was die Lehrer in ihrer Freizeit machen. Und um ehrlich zu sein, geht uns das eigentlich auch nichts an, oder? Aber wenn dort in diesem... Labor Menschenleben gerettet wurden, dann ist es sicher nicht an mir zu sagen, was richtig ist und was falsch und dass mein Wohl vor den anderen geht. Ich bin sicher, dass wir hier gut behütet sind, dass wir hier sicher sind und dass wir hier sicher unseren Abschluss machen werden." Letzterer atz war ein kleiner Seitenhieb auf Karls Aussage gewesen.
Nachdem sie das gesagt hatte lehnte sie den Kopf an die Wand und verfluchte sich dafür dass sie nicht auf ihren Beinen stand, sondern auf dem Boden saß, wo jeder auf sie herab blicken konnte.

Caitlynn Lydecker Offline

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Beiträge: 1.259

22.06.2005 23:39
[6.8] - Aufenthaltsraum (später Vormittag) Antworten
Cait ergriff Tylers Hand udn lauschte den Fragen und Statements. Klar...nun gingen die Meinungen auseinander...aber man konnte auch nicht erwarten, dass sich jeder gleich mit dieser Sondereinsatzkommande-Geschichte anfreunden würde.

Die Kleine die eben gesprochen hatte tat es anscheinend.
Allerdings irrte sie in einem Punkt. Es wurden keine Menschenleben..sondern spezifischer Mutantenlebben gerettet...von Mutanten...gewaltsam.
Und egal welchen Hintergrund es gab...Menschen sehen nur das, was sie sehen wollen.
Es würde sicher ein Nachspiel geben, in irgendeiner Form.

Ororo und dieser Scott schienen sich allerdings in ihrer Sache ziemlich sicher, auch was die Sicherheit der Kinder anging. Dr. Grey stimmte dem wohl zu und Tys Überzeugung hatte sie ja ausführlich mitbekommen.

"Wirsssst du noch gebraucht?" flüsterte sie Tyler zischend ins Ohr "Oger willssst du dir die Debatte noch weiter anschauen? Anosnten würde ich dann wieder gehen...hab ja Notdienssst..." letzteres war ein wenig selbstironisch.
Sie ließ Tylers Hand wieder los. Man musste diese Art Beziehung ja nicht sofort überall ...naja, zumal sie irgendwann auch mal als Lehrerin vor einer Klasse stehen könnte.
Ein positives hatte es...alle Versammelten hatten sie nun in ihrer Mischform gesehen...das hieß, besondere Überraschungen durfte es vorerst nicht mehr geben.

Sie blickte sich nochmal um...suchte den Blick zu Carol...auch zu Padraig und Mr. Logan...Reaktionen erschließen.


Ty Offline

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23.06.2005 00:14
[6.8] - Aufenthaltsraum (später Vormittag) Antworten
Ty strich mit dem Daumen sanft über ihre Hand, bevor sich ihre Finger vollends voneinander lösten. Er antwortete im Flüsterton.

"Ororo wollte mich noch sprechen, wenn das hier vorbei ist; ich werde also noch bleiben. Und ich müsste mich dann irgendwann heute noch um die Garage kümmern."

Er hatte vorhin schon nach Danys dunklem Haarschopf Ausschau gehalten und sie auch in der versammelten Gruppe entdecken können. Es war wirklich Zeit, dass er und seine Hilfsmechanikerin sich endlich mal die Finger schmutzig machten. Heute nachmittag, wenn das hier vorbei war, wäre eigentlich ein guter Termin.

"Geh ruhig, wir sehen uns dann später, okay? Ich weiss ja, wo ich dich finde." Fast hätte er ihr noch einen Kuss auf die Wange gegeben, aber im letzten Moment beherrschte er sich, schliesslich war Logan in Sichtweite, und dazu die Kids. Schon irgendwie ironisch, jetzt hatten er und Cait ihr eigenes Geheimnis.

Er sah ihr noch nach, dann erst lenkte er seine Aufmerksamkeit wieder auf die Diskussion.

Elayne Offline

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Beiträge: 567

23.06.2005 07:58
[6.8] - Aufenthaltsraum (später Vormittag) Antworten
Was hatten sie das getan? Sie hatte nichts mitbekommen, was auch irgendwie typisch für sie war.. Aber als sie von den Kindern sprach, wusste sie, dass sie ihnen niemals Vorhaltungen machen konnte.
Entweder konnte man helfen, wenn man besondere Kräfte besaß, oder sich verstecken. Langsam freundete sie sich mit der ersten Methode an.
Als dann Karl sprach - sie war ja umgänglich, aber langsam ging er ihr tierisch auf die Nerven - musste sie ein Stöhnen unterdrücken. Sie wollte ja auch lernen. Aber in solch einem Augenblick damit zu kommen?
Juliece machte ihr Sorgen, sie sah gar nicht gut aus. Nachdem diese nur allzu wahr gesprochen hatte, kniete sie neben ihr und nahm sie in die Arme. Sie bemührte sich um eine gefühlskontrolle, eine innere Ruhe. Was ihr Juliece zuliebe auch ganz gut gelang. Und drückte sie an sich.

Caitlynn Lydecker Offline

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Beiträge: 1.259

23.06.2005 09:29
[6.8] - Aufenthaltsraum (später Vormittag) Antworten
Caitlynn sah Tyler einen Moment an.
Was hatte sie erwartet, dass er gleich wieder hoch zu ihr ins Zimmer...oder gleich in den Wintergarten.
Er hatte nen festen Job.
Kein Notdienst.

Cait nickte kurz...blickte nochmal zu den Sprechern...aber anscheinend blieben gerade Fragen und Stellungnahmen aus.
Sie würde nicht mehr viel verpassen.
Also schlenderte sie Richtung Esszimmer um den Tischidenst zu entlasten und das Essen aufzutun.

Padraig Offline

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Beiträge: 1.022

23.06.2005 11:01
[6.8] - Aufenthaltsraum (später Vormittag) Antworten
Padraig stand etwas abseits von den anderen Angestellten des Instituts. Es wurde offensichtlich, dass er scheinbar als so ziemlich einziger nicht in die Aktion eingeweiht gewesen war. Nun, verwunderlich war es nicht, denn immerhin wussten sie nichts über ihn oder seine Fähigkeiten. Und Logan war ihm gegenüber ohnehin mehr als misstrauisch.
Er beobachtete Julie, die von Elayne gestützt wurde. Sie hielt sich gut, denn er konnte sich vorstellen, dass der Raum zur Zeit voll von Emotionen war. Nicht alle würden dem ganzen mit seiner Gelassenheit gegenüberstehen.
Und dieser Karl hatte eine ausgesprochen merkwürdige und fast schon zu wissenschaftliche Art sich auszudrücken. Wie nannte er seine Eltern? Erzeuger? Padraig schüttelte nur leicht verwundert den Kopf.
Aber ganz unberechtigt war seine Frage nicht. Immerhin war es durchaus möglich, dass die Gegend in der nächsten Zeit von Spezialeinheiten heimgesucht werden würde. Besonders da die Gesichter von Scott und Ro nicht gerade unbekannt waren. Es war Zeit mit Logan über die Sicherheitsvorkehrungen des Instituts zu sprechen. Immerhin würde er als hier auch wohnender Lehrer in einem Notfall über Fluchtpläne
Allerdings würde er dieses Thema nicht vor den anderen Schülern ansprechen, denn das hätte zum jetzigen Zeitpunkt wohl nur für noch mehr Verunsicherung gesorgt.

Den Blick von Cait entging ihm nicht und ermunternd zwinkerte er ihr zu. Dann verlies sie den Raum..
Aber beruhigend hatte er beobachtet wie nahe Cait und Ty beieinander gestanden hatten. Er konnte sich das amüsierte Schmunzeln nicht verkneifen.

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