Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
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Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
Langsam tappte sie die Treppe runter und tastete nach dem Lichtschalter und schon flammte es hell auf und leuchtete jede Ecke aus. So weit so gut... eigentlich hatte sie ja in die Sporthalle gehen wollen aber der Sportraum war ein beliebtes Ziel für alle und sie brauchte im Moment noch die Ruhe um ihre Konzentration aufrecht zu erhalten. Zuviel konnte schief gehen, wenn sie aus ihrer Konzentration gerissen wurde, und das wollte sie auf gar keinen Fall.
Also hatte Cath lange überlegt, wo sie ihr Training gefahrlos durchführen konnte. Letztendlich war ihr der Keller eingefallen. Uralte dicke Mauern, keine anderen Schüler und nur die Kellergeister würden ihr Gesellschaft leisten.
Sie musste grinsen, als sie daran dachte. Kellergeister... so ein Quatsch. Gut, dass sie sich dick eingemummelt hatte. Fast war sie versucht umzukehren und doch in die Sporthalle zu gehen, die war wenigstens geheizt. Aber wenn sie ihre Kräfte beherrschen wollte konnte sie auf Wärme oder Kälte keine Rücksicht nehmen. Im Kellergang schaute sie sich um. Cath stand jetzt genau im Mittelgang, rechts war die Waschküche, rechts Archiv und Möbellager. Es sollte so ungefähr die zentrale Mitte des Gebäudes sein. Sie hatte sich in der Bibliothek einiges über Ausgeglichenheit und zentrale Punkte im Leben ausgeliehen. Manches war großer Müll aber die asiatische Lehre über das Gleichgewicht hatte sie doch nachdenklich gemacht. Und so war sie einigemal um das Haus gelaufen und hatte sich die Ausmaße und Verhältnisse des Gebäudes angesehen. Und das hier, dass sollte der zentrale Punkt sein.
Nochmal schaute sie sich um, dann legte sie eine Decke auf den Boden und kniete sich darauf. Die Hände lagen locker auf den Oberschenkeln und sie holte langsam und gleichmäßig Luft, wie sie es von Tyler gelernt hatte. Ob es die ungewohnte Umgebung war oder die Kälte, irgendwie hatte sie Mühe sich so weit zu konzentrieren, dass sie den Zeitstrom fühlen konnte, auch war er heute nicht so gleichmäßig und ruhig, wie sie es kannte.
Nein, dass fühlte sich nicht gut an, sie ließ langsam die Konzentration zerfließen und blieb erstmal da wo sie war. Dann versuchte sie zu ergründen, was da gelaufen war. Der STrom war unruhig, aufgewühlt... als ob er heute nicht bereit war, mit Cath zu sprechen. Aber war das die richtige Erklärung? Sprach er überhaupt mit ihr oder war sie nur eine Lauscherin, die er duldete? Verflucht....... unzufrieden ballte sie die Fäuste. Sie wünschte, Doctor Grey wäre hier, die wußte vllt. Antworten oder Tyler. Sollte sie weiter machen oder lieber aufhören?
Cath stiefelte durch den Schnee und freute sich über die klitzernden Kristalle.
Schwungvoll riss sie die Tür auf und schüttelte sich erstmal um sich vom Schnee zu befreien.
Cath hopste aus dem Auto und wartete hibbelig, dass Liel nun auch endlich rauskrabbelte und Kass endlich das Auto zu bekam.
Nun musste sie schon einen Lehrer mitnehmen und dann war er noch langsam. Und Liel machte auch nicht so den Eindruck, als würde sie so einen Einkaufsbummel toll finden. Was war nur los? Eigentlich hatte sie das Ganze geplant, damit Liel wieder bischen auf anderen Gedanken kam.
Und wo sie einmal dabei war, aufzurechnen. Mr Kassander Schulleiter sah auch nicht besonders gut aus. Bischen müde, aber das hatte sie schmeichelnd umschrieben.
Und so hakte sie Liel unter und zog sie zu Kassander, den sie auch ganz einfach unterhakte.
Und begann zu plaudern....
"Also liebe Freude, ich hab einen langen Wunschzettel und müsste dahin und dahin und auch noch dahin...."
Und so ging es weiter... Cath freute sich diebisch auf diesen Ausflug, warme Schokolade schlürfen, bummeln... alles andere wie Probleme und Ärger sollten warten, bis wieder Zeit dafür war.
Stinksauer stapfte sie durch den Schnee und landete schließlich im Garten. Auch gut, hier konnte sie wenigstens die Bäume anschreien.
"Ich fühl mich auch nicht gut, ich fühl mich gar nicht gut, ich fühle mich ... als würde ich nicht wissen, wo hinten und vorn ist.
Ich hab mir diesen Mist nicht ausgesucht, ich hab nicht hier geschrien, als ich geboren wurde und jemand mit der Schöpfkelle solchen Scheiß verteilt hat.
nUnd nun versuche ich es und es geht auch voll daneben, was für ein ..." das letzte Wort verschluckte sie nun doch und traktierte einen Baum mit der flachen Hand.
Der daraufhin einsetzende Schneeregen vom Baum verstärkte das Schneetreiben noch um ein vielfaches so das sie für ein paar Sekunden inmitten einer weißen Wolke stand.
Sie setzte sich einfach unter den Baum und schaute vor sich hin.
Warum war dsa alles nur so kompliziert? Hatten normale Teenager auch Probleme oder war es für die nur schwierig an die neuesten Klamotten und CD´s zu kommen?
Wen sollte sie fragen und vor allem, was sollte sie fragen? Sie wußte nicht mal genau, welche Frage sie stellen sollte. Es war alles ein großes Rätsel.
Langsam ging sie die Ereignisse nochmal durch und kam immer wieder zum gleichen Schluss, sie hatte eigentlich nichts falsch gemacht. Die Übungen waren genau so gelaufen, wie Mr Knight es sie gelehrt hatte.
Nur das Ende der Übungen war etwas überraschend gewesen.
Dann wohl erstmal keine weiteren Übungen. Sie hatte nicht die Konzentration dafür.
Langsam öffnete sie die Augen und musste erstmal nachdenken, wo sie war.
Gut, ihr Zimmer, ihr Bett. So weit, so gut.
Aber wie war sie ins Bett gekommen? Daran konnte sie sich überhaupt nicht mehr erinnern....dafür war der Rest des gestrigen Tages überaus deutlich in ihrem Gedächtnis.
Und es schauderte sie so, dass sie die Arme um sich schlang. Was hatte sie da nur getan? Hatte sie übehraupt etwas getan? Sie ließ den gestrigen Tag Revue passieren.
Ihre Atemübungen und ihre Überraschung, als es klappte. Dann die Stimme... aber sie hatte nichts getan um diese herauf zu beschwören. Also wo kam sie her?
Hatte sie einen Fehler gemacht bei ihren Übungen? Da half nur eins, Mr Knight suchen und fragen. Sie kam zu keinem Ergebnis.
Sie stierte an die Decke und hatte überhaupt keine Lust, aufzustehen. Ihr Kopf schien sich beruhigt zu haben, nur noch ein dumpfes Pochen aber das konnte sie ignorieren.
Tyler trifft Cathrina kurz vor Unterrichtsbeginn. Vllt. sollte es eine Entschuldigung werden für sein Verhalten auf der Versammlung oder auch einfach nur, weil er sich erinnert hatte das Cath ihn um seine Hilfe gebeten hatte.
Nach dem Unterricht trafen sie sich in der Turnhalle und Cath bekommt ihre erste Trainingseinheit. Die Uhren, die sie zum üben benutzt sind dannach zwar hin aber sie kann zum erstenmal den Zeitenstrom fühlen und ihn auch lenken.
Cathrina war etwas essen gegangen und dann sofort wieder zurück in die Turnhalle gerannt. Die Matte lag noch da von ihrer ersten Stunde mit Tyler.
Ok, er hatte gesagt, nicht fokusieren nur konzentrieren und Disziplin halten. Sie wollte es versuchen. Fast schon war es eine Besessenheit die sie wieder hier in die Halle getrieben hatte.
Aber ehe sie das begann kam der Sprung über das Pferd, dann das Seil hochgeklettert und zum Abschluss noch eine schnelle Folge von Radschlagen und Sprüngen.
Gut, jetzt war sie soweit, es zu versuchen.
Sie kniete sich auf die Matte und schloss die Augen. Die Hände lagen locker auf den Oberschenkeln und sie begann zu atmen und den Rhythmus zu suchen, wie Tyler es ihr gezeigt hatte.
Cathrina schob vorsichtig die Tür zur Garage auf und lugte hindurch. Mist, es schien keiner da zu sein. Sie betrat die Garage und sah sich um.
Wow! jede Menge Autos und da stand sogar ein Motorrad. Das war ja ein Prunkstück. Die Farbe war toll. Staunend ging sie um die Maschine herum.
Für Minuten hatte sie vergessen, weshalb sie eigentlich hier war. Aber dann riss sie sich von der Maschine los und überlegte. Wo konnte er sein? Die Schule hatte sie schon durchkämmt.
Und dabei war es ihr so wichtig mit Tyler zu sprechen. Irgend jemanden musste sie fragen. Und irgendwie fand sie Tyler ok. Also warum nicht ihn fragen? Oder doch besser einen der Lehrer? mmhh... sie setzte sich auf die Werkbank und überlegte. Wer weiß, ob die Lehrer das gestatten würden. Mit der Zeit zu experimentieren war nicht ungefährlich, dass war ihr klar. Deshalb wollte sie es auch nicht allein machen. Ein Versuch im Wald hatte einen verdorrten Baum ergeben. Und sie hatte keine Ahnung, wie das passiert war.
Aber war es nicht auch für die Person, die dabei war, gefährlich? Würde sie in der Zeit vor oder zurück springen? Sie musste lächeln, als sie sich vorstellte ein oder zwei Jahre in die Zukunft zu gehen. Oder würde die Zeit um sie herum schneller bzw. langsamer verlaufen? Dei Blumen und Tiere würden schneller altern oder wieder jünger werden.
Für Sekunden bekam sie Angst. Was für eine Verantwortung. War sie überhaupt fähig, so eine Last zu tragen?
Cathrina seufzte und hopste von der Werkbank. Müßige Fragen, da sie es doch nicht ändern konnte.
"Hallo, jemand hier?" irgendwann musste sie den ersten Schritt machen, also warum nicht jetzt.
Cathrina hatte sehr zeitig die Augen aufgeschlagen und war dann vorsichtig aufgestanden. Liel schien noch zu schlafen und so war sie ins Bad gehuscht, hatte sich gewaschen und war dann nach unten gegangen. Jawohl , gegangen. Da alles noch schlief, hatte sie sogar auf ihre geliebte Rutschpartie auf dem Geländer verzichtet.
Gestern hatte sie noch mit JFK die Verpflegung geklärt und als sie nun in die Küche kam, waren zwei große Verpflegungspackete da und zwei Thermosflaschen. JFK war ein Schatz und hatte gern für die beiden Mädchen alles fertig gemacht.
Mit den zwei Paketen im Arm und den beiden Thermosflaschen im anderen Arm war sie zurück ins ZImmer marschiert.
Aus dem Bad war Wasserrauschen zu hören und so packte sie die Rucksäcke. Es versprach ein schöner Tag zu werden. Kalt und klar. Die Sonne lugte auch hinter einigen Wolken herovr.
Gestern hatte Cathrina auch nochmal das schwarze Brett inspiziert, ob irgendwelche Ausgangsbeschränkungen angeschlagen war. Nach der Aktion im Zirkus war sie sehr sehr vorsichtig geworden. Aber da war nichts.
Also hatte sie JFK informiert wo sie hniwollten, und hatte einen Zettel bei Ms Fraser unter der Tür durchgeschoben, ebenso einen Zettel im Schulleiterbüro. Im Lehrerbüro hatte sie auch noch einen Zettel unter der Tür durchgeschoben. "Liel und ich machen eine Wanderung zu den Ruinen von Inverness. Wir sind heute abend zum Abendessen zurück. Cathrina" Gleichlautende Zettel gab es für einige Lehrer wie Mr Burleigh und Ms Grey.
Die Karte von Inverness und Umgebung kam mit in den Rucksack. Gestern hatte sie noch mit Liel den Weg angeschaut, den sie gehen wollten und dabei auch immer die Zeit im Auge behalten, damit sie rechtzeitig zurück waren.
Nun war Liel soweit und Cath schulterte den Rucksack.
"wollen wir? Ich freu mich schon sehr"
Beide Mädchen waren dick eingepackt und auch Mütze und Handschuhe waren dabei. Cath Eltern waren oft im Winter mit den den Kindern wandern gegangen. Es ging nur im Winter, wenn der Vater nicht so oft auf See fuhr. Ihr Vater sagte immer, es gibt kein schlechtes Wetter nur schlecht angezogene Leute. Und von ihm hatte Cath auch einiges gelernt, wie z. Bsp. mit einem Kompass umzugehen, Karten zu lesen und die Natur zu beobachten. Im Rucksack waren auch Taschenlampen und Ersatzbatterien, Streichhölzer und Taschenmesser.
Sie hatte die Türklinke in der Hand und schaute zu Liel.
"Also ich bin fertig."
Cathrina hatte wachgelegen und in die Dunkelheit gestarrt. Dann wollte sie eigentlich nur ein Glas Wasser trinken und schaute hinaus. Es schneite.... und der Vollmond brachte eine Märchenwelt hervor.
Leise zog sie sich an, sie wollte Liel nicht wecken. Dann huschte sie hinaus und die Treppe runter. Die Tür zum Garten wurde von ihr aufgeschoben und sie trat hinaus.
Ihre Augen schlossen sich und sie lächelte als sie das Gesicht gen Himmel hob. Der Schnee fiel absolut lautlos und brachte eine Stille mit sich, die etwas vewunschenes an sich hatte. Märchennächte, so htte es ihre Mutter immer genannt und gelächelt, wenn Cath sich daraufhin Märchen und Geschichten für die Zwillinge ausgedacht hatte.
Die Stille war fast greifbar und sie setzte sich einfach hin und ließ die Stille auf sich wirken. Das letzte halbe Jahr war aufregend gewesen und sie hatte oft gegrübelt und nachgedacht. Über alles und nichts, über sich und die anderen , über Gott und die Welt.
Die Ruhe dieser Nacht legte sich über sie und langsam ließ sie sich hintenüber fallen. Der Schnee war weich und wie Watte. Die Schneeflocken bedeckten ihr Gesicht wie eine zärtliche Geste und sie wünschte sich, der Garten würde von Fackeln erhellt werden. Es würde ein wunderbares Bild abgeben.
Ihre Gedanken wanderten hierhin und dorthin und so lag sie im Schnee und schaute hinauf zum Mond.
"na Mond... findest du nicht auch, es ist eine wundervolle Nacht?" leise sprach sie in die Nacht und hatte das Gefühl, der Mond da oben würde sie verstehen.
Täuscht mich mein Blick oder hängen wir "ein bischen" bei der Mutations AG?
Mein Vorschlag, entweder wir spielen weiter oder es wird geschlossen. Langsam wird es dämlich mit fast 3 Tagen Unterschied zu spielen.
Cathrina ging hinein, nachdem sie den anderen noch zugenickt hatte.
Dann stellte sie sich ans Fenster um in den Garten zu blicken.
Sie wußte nicht so richtig, wie sie anfangen sollte.
"Sie kennen doch Stan oder?"
vllt. kam ihr in den nächsten paar Sekunden noch eine Idee, wie sie das Ganze erklären sollte.
Allerdings befürchtete sie, dass Stan ihr den Kopf abreißen würde, wenn er es erfahren würde.
Cath wurde übergangslos wach und lag noch eine Weile mit geschlossenen Augen um nachzudenken.
Liel schien noch zu schlafen nach den regelmäßigen Atemzügen zu urteilen.
Gestern abend hatte sie noch mit Stan gesprochen, nachdem er nicht auf der Mutations AG war.
Es war schwer für sie zu akzeptieren, dass er eine Auszeit brauchte. Aber letztendlich blieb ihr nichts anderes übrig. Er wollte im Garten bleiben und nachdenken.
Sie würde es einem der Lehrer sagen. Vllt. Mr Burleigh, den fand sie gut. Mr Summers wäre auch ein guter Kandidat für ihr Vertrauen, nur mit dem Doktor, da war sie sich nicht sicher. So kühl, so distanziert, so schwer zu verstehen. Und da war noch Mr Padraig, wie sie ihn insgeheim noch nannte, der schien auch locker drauf zu sein.
Sie grübelte. Was war mit Stan los? Lag es an ihr? das halbe Jahr im Labor hatte sie verändert und sie hatte keine Ahnung, ob Stan vllt. irgendwas an ihr nicht passte. Sollte sie fragen?
Himmel Arsch und Zwirn, war das kompliziert.
Sie drehte sich um und sah zu Liel, ob sie da Erfahrungen hatte? die wenigen Tage, die sie nun zusammen lebten hatten sie zwar eine gute Basis geschaffen, aber zu mehr war es noch nicht gekommen.
Es war an der Zeit, dass weiter zu führen.
"Liel.... Liel.. wir müssen aufstehen." rief sie leise hinüber.
Cath war auf dem Weg zur Mutations AG. Am PLan hatte sie gesehen, dass Mr Summers der Verantwortliche war. Erstmal ansehen, so hatte sie sich entschieden. Bei ihren Selbstversuchen war nicht viel heraus gekommen, nur dass einige Grünpflanzen schnell verwelkt waren. Aber sie konnte sich an nichts erinnern.
So klopfte sie an die Tür des Unterrichtsraumes. Eigentlich sollte er schon da sein oder?
Cath kam wie immer, wenn keiner in der Nähe war, das Treppengeländer runtergerutscht um mit einem kurzen Absprung neben der Treppe zu landen. Sie schaute sich um. Nanu? eigentlich war es doch so, dass Stan und Mark hier auf sie warteten, dann gemeinsam frühstücken und Unterrricht. Aber keiner war zu sehen... und dabei wollte sie soviel fragen wegen diesem ÜberlebensWE und auch erzählen vom Besuch Ihrer Eltern. Und ihn einfach nur wieder bei sich haben.
Sie schaute auf ihre Uhr, nein zu zeitig war sie nicht und auch nicht zu spät.
Ob die beiden verschlafen hatten? Kurzentschlossen stellte sie die Schultasche neben die Treppe und sauste wieder hoch zu den Zimmern um kurz danach vor der Tür der beiden zu stehen.
"Stan...?" kurzes aber sehr kräftiges Klopfen folgte ihrer Frage.
Keine Reaktion, na gut. "STAN!!!!!" das Klopfen wurde energischer und auch hämmernder.
"STAN.... wach endlich auf... " sie ging ganz selbstverständlich davon aus, dass er noch im Bett lag. Irgendwie schien er ein Radar dafür zu haben, wo sie gerade war und so wäre er nach spätestens 2sek bei ihr auftgetaucht.
Und nochmal hämmerte sie gegen die Tür. Wie konnte man nur so tief schlafen. Zumindest Mark müsste doch aufwachen oder war er schon unterwegs?
Wieso war sie plötzlich an der Tür?
"Hatschiee"
Nun wurde es aber langsam beängstigend als sie sich auf der Treppe ganz oben wiederfand.
Wenn das so weiterging, würde sie nie bis in die Küche kommen.
Erstmal putzte sie sich die Nase und dann rannte sie die Treppe runter und durch dei Tür um in der KÜche zu stehen.
"Dem HImmel sei Dank, ich bin endlich hier."