Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
diese Seite.
Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
Langsam öffnete sie die Augen und musste erstmal nachdenken, wo sie war.
Gut, ihr Zimmer, ihr Bett. So weit, so gut.
Aber wie war sie ins Bett gekommen? Daran konnte sie sich überhaupt nicht mehr erinnern....dafür war der Rest des gestrigen Tages überaus deutlich in ihrem Gedächtnis.
Und es schauderte sie so, dass sie die Arme um sich schlang. Was hatte sie da nur getan? Hatte sie übehraupt etwas getan? Sie ließ den gestrigen Tag Revue passieren.
Ihre Atemübungen und ihre Überraschung, als es klappte. Dann die Stimme... aber sie hatte nichts getan um diese herauf zu beschwören. Also wo kam sie her?
Hatte sie einen Fehler gemacht bei ihren Übungen? Da half nur eins, Mr Knight suchen und fragen. Sie kam zu keinem Ergebnis.
Sie stierte an die Decke und hatte überhaupt keine Lust, aufzustehen. Ihr Kopf schien sich beruhigt zu haben, nur noch ein dumpfes Pochen aber das konnte sie ignorieren.
Man sollte meinen das man bessere zutun haben könnte - zum beispiel schlafen, zumindestens in der Nacht.
Doch nicht dieser Junge Mann der vor dem Zimmer von Cath und Liel saß - den kopf an die gegenüberliegende wand gelehnt und einfach nur auf die Tür starrend.
Er wollte der höflichkeit Liel gegenüber die Nacht nicht mit ihm Zimmer verbringen, aber er würde auch nicht weit weg sein..
Wie es Cath wohl nun ging?...
Seufzend erhob sie sich und schaute zu Liel rüber... der Schopf war noch tief im Kissen vergraben und so machte sie sich leise fertig und griff sich die Schultasche um leise die Tür zu öffnen.
Cath stockte als sie Stan an der Wand sitzen sah. Leise zog sie die Tür ins Schloss um sich dann neben ihn zu setzen und ihn zu küssen.
"Guten Morgen" dann ließ sie sich neben ihm auf den Boden rutschen und legte den Kopf an seinen Arm.
Sofort fühlte sie nicht mehr so unsicher und allein.