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Dieses Thema hat 221 Antworten
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Chui Offline

Besucher


Beiträge: 936

09.03.2005 20:34
[1.8.05] - Küche Antworten
Chui hat ein wenig Schwierigkeiten damit, ihre Aufmerksamkeit zu fokussieren... erstens hört und riecht sie sowieso viel mehr als andere Menschen, zweitens ist sie sehr sensibilisiert dadurch, dass die üblichen Reaktionen eben nicht kommen, und drittens beginnt zaghaft ihre Neugier die Fühler auszustrecken, nachdem die lähmende Angst sich erstmal grummelnd in den Hintergrund verzogen hat. Cathy und Julie. Und alle sind so aufgeregt und scheu wie sie es auch ist... oder naja, zumindest in die Richtung.

Colum scheint sich noch weiter mit ihr unterhalten zu wollen. Wieder etwas, das neu für sie ist. Sie schaut zu ihm, als er sich ihr zuwendet und wird erst durch sein Nutellageschmiere daran erinnert, dass sie auch was essen könnte. Gut, okay. Also schneidet sie das Brötchen auf und belegt es... Salami unten, eine Scheibe Käse dazwischen, Salami oben, Deckel drauf. Aus den Augenwinkeln sieht sie ein wenig ungläubig Colums Schleckerei mit an, dann folgt sie seinem Wink und schaut zu Rohey. Noch ein neuer Name. Du mußt dir alle merken. Interessiert betrachtet sie die andere, die Halbafrikanerin wohl. Wobei Chui von Afrika eigentlich nur soviel weiß, wo es ungefähr liegt. Sie hat oft mal davon geträumt, hinzugehen, aber dann wäre sie halt ein Freak in Afrika anstatt im Kingdom.

"Aha." macht sie schließlich noch ziemlich lahm. Aua... sag was! Irgendwas! Verplemper deine Chance nicht! "Ich weiß leider nichts über Afrika... bin hier geboren worden, also in Laith, das ist in der Nähe von Newcastle upon Tyre... nur mein Name, der ist Suaheli." Huh! Sie hats geschafft! Ein Gespräch! Jetzt mal schauen was draus wird. Ihre Ohren sind zwar gut genug, um Cathys Frage aufzufangen und sie elektrisiert sie fast... aber sie war nicht für sie bestimmt, also versucht sie, nicht darauf zu reagieren.

Colum Offline

Besucher


Beiträge: 201

09.03.2005 20:46
[1.8.05] - Küche Antworten
"Eine Landsmännin!" Colum grinst und beisst voller Vergnügen in seine Brötchenhälfte auf der er cm dick das Nutella verteilt hatte. Die Wangen voll mit dem Brötchen setzt er hinzu "Tír gan Teanga, Tír gan Anam."

Vielleicht verstand sie ihn ja und wenn nicht...dann würde er sie ohne Zweifel in seine AG lotsen.

Chui Offline

Besucher


Beiträge: 936

09.03.2005 20:59
[1.8.05] - Küche Antworten
Einmal mehr erstaunt (scheint zu soetwas wie ihrem natürlichen Zustand hier zu werden) schaut sie ihn bei seinem Ausruf an (ob es nun wirklich lauter war oder nicht). Ihr Blick huscht wieder weg, als er dann erstmal ißt, und ihr fällt ein, dass sie ja auch mal anfangen könnte. Sie beißt in ihr Brötchen, wodurch mal wieder gut ihre auffälligen Zähne sichtbar werden. Dann schaut sie ihn wieder an, merkwürdigerweise wohl durch irgendwas an seinem Mundwinkel fasziniert. Nach dem Schlucken blinzelt sie und fragt nach: "Äh, was?" Offenbar hat sie ihn nicht verstanden. Immerhin, jetzt weiß er wie es aussieht wenn sie verständnislos guckt. Ist ja nicht unbedingt so leicht zu erkennen.

Raguel Offline

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Beiträge: 263

09.03.2005 21:09
[1.8.05] - Küche Antworten
An der Tür stehen bleibend, drehte Raguel sich schließlich noch einmal um. Cathy schien ihm ja nicht einmal zugehört zu haben und Elayne war grade ebenfalls anderweitig beschäftigt. Vielleicht sollten die Damen der Schöpfung - er hatte Sariel ja immer gesagt, dass man sich mit denen nur Ärger einhandelte - immer schön eins nach dem anderen machen.
"Setz dich doch erstmal hin und lass uns Frühstücken. Alles andere können wir auch später machen", mischte er sich schliesslich in Elaynes Gespräch einfach ein. Schon ziemlich forsch für Raguel, aber er wurde einfach davon verführt, dass sein Magen in der Zwischenzeit auch schon langsam zu Knurren begann.

Kassander Offline

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Beiträge: 1.650

09.03.2005 21:16
[1.8.05] - Küche Antworten
Er hatte bis dahin recht stumm dagesessen und sich die Kennenlernszenen angesehen, während er sich seinem Frühstück gewidmet hatte. Beobachten lag ihm ohnehin besser, als an einer Unterhaltung teilzunehmen. Darum griff er auch jetzt wortlos zu seiner Tasse und lehnte sich zurück. Der Tag war schön, der Magen war voll...was wollte man mehr? Sein Blick blieb allerdings auf Elayne haften. Sie kannte er doch. Ja, er war sich ziemlich sicher, sie im Wald getroffen zu haben. Woher hätte er wissen sollen, dass sie auch ein Mutant war? Gut, er hätte sich mit ihr unterhalten können, aber erst in diesen Tagen lernte er wohl langsam, sich mit anderen über mehr oder weniger Belangloses zu unterhalten.

Rohey Offline

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Beiträge: 43

09.03.2005 21:23
[1.8.05] - Küche Antworten
Langsam zu ihrer mehr oder minder guten Laune zurück findend, tat Rohey es Kassander gleich und lehnte sie ebenfalls ein wenig zurück. Sie war immerhin so weit längst damit zurecht zu kommen, dass tausend fremde Gefühle zum Greifen nahe um sie herum sirrten, wie Motten, die sich um eine Lampe versammelt hatten.
Mit einem recht zufriedenem Lächeln auf den Lippen strich sie sich über den stetig wachsenden Babybauch und schenkte Chui auch kurz ihre Aufmerksamkeit in Form eines strahlenden Lächelns, als Colum sie 'vorstellte'.
Nein, ihr Laune war noch lange nicht die Beste, was für die beiden Empathen ausser ihr im Raum sicherlich auch spürbar war - wenn auch noch nicht zu orten, von wem die Gefühle in diesem grossen Durcheinander eigentlich waren - aber sie wollte ja nicht gleich die Schüler mit ihren üblen Stimmungsschwankungen konfrontieren.

Tears Offline

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Beiträge: 199

09.03.2005 21:30
[1.8.05] - Küche Antworten
Charleen setzte ihrer Schwester schon wieder etwas gesundes zu trinken vor, nur das es jetzt die Milch war. Wegen dem Calcium und so.
Sie selbst war ziemlich ruhig, erfreute sich nur daran, dass scheinbar soviele Schüler hier im Institut waren und hoffte darauf, dass genau diese auch hier blieben.
Charleen hatte nicht sonderlich viel Hunger, kaute nur auf einem Stück trockenem Brötchen herum. Es war die Sehnsucht die ihren Hunger so stark im Griff hatte.
Aus ihrer mitgebrachten Tasche fischte sie einen Zettel und einen Stift auf dem sie unkoordiniert herum schrieb und ein paar Notizen machte.
Wenn Michel endlich da wäre würde es ihr besser gehen.

Kassander Offline

Besucher


Beiträge: 1.650

09.03.2005 21:34
[1.8.05] - Küche Antworten
Er bemerkte Charleens Abwesenheit und schmunzelte leicht. Kassander war zwar nicht gerade jemand, mit dem man sich unglaublich gern unterhielt, aber dennoch fragte er: "Keinen Hunger?"

Tears Offline

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Beiträge: 199

09.03.2005 21:39
[1.8.05] - Küche Antworten
Charleen fühlte sich zunächst gar nicht angesprochen, klemmte ihre Zungenspitze in den Mundwinkel und kniff die Augen konzentrierend zusammen um ihre Notizen zu vervollständigen. Erst als sie bemerkt, dass sie Kassander starr und in Gedanken ansieht ohne ihn direkt zu sehen zuckt sie erschrocken zusammen. "Hmm?" schon wieder errötete sie und murmelte die Situation retten wollend. "Ich muss ein bisschen auf meine Linie achten." Gut, blieb die Frage wo an ihr womöglich zuviel dran gewesen wäre, aber sie war Tänzerin und irgendwie musste sie ihre Schokoladensucht ja ausgleichen. Zumindest brachte sie wieder ein lächeln zu Stande.

Kassander Offline

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Beiträge: 1.650

09.03.2005 21:43
[1.8.05] - Küche Antworten
Und tatsächlich erntete sie genau das; ein recht fragendes Gesicht, wobei er die Brauen zusammenzog.

"Verstehe..." ...oder auch nicht. Wohl eher nicht.
"Hat das auch einen konkreten Grund?" Denn dass sie nicht zwangsläufig auf Diät war, war ja wohl ersichtlich. Allerdings würde er nicht weiterfragen, wenn er das Gefühl bekam, sie hätte kein Interesse an einem Gespräch.

Tears Offline

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Beiträge: 199

09.03.2005 21:48
[1.8.05] - Küche Antworten
Nein, wie desinterssiert sah sie bestimmt nicht aus, eher dankbar, dass er sie nicht vollkommen links liegen ließ. Allerdings müsste er schon verzeihen: Mit belanglosen Gesprächen tat sie sich auch nicht immer gut.

"Ich bin schokoladensüchtig." sie zog irgendwie...niedlich...die Nase kraus und zog die Schultern hoch, als wollte sie sich vor kommender Schelte ducken. "Ich verzichte lieber auf ein Frühstück und Abendbrot als auf ein Stück Schokolade." Nein, sie war nicht etwa im Diätwahn...das hatte sie hinter sich, allerdings würde das ja noch immer nicht den Grund erklären. "Ich tanze..." fügte sie irgendwie hilflos hinzu. Toll Charleen, hänge dir doch gleich ein Schild um den Hals

Rohey Offline

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Beiträge: 43

09.03.2005 21:52
[1.8.05] - Küche Antworten
Mit einem kurzen Steienblick zu ihrer Schwester und Kassander begann Rohey in sich hinein zu grinsen.
Auch schön und gut, dass Charly sie in alter Manier mit irgendwelchen Dingen vollzustopfen versuchte, die ihr so gar nicht gefielen, aber heute war eben aller Tage Abend. Charleen sollte sich besser jeglichen Kommentar verkneifen, als Rohey nach der Colaflasche angelte und sich etwas ins Glas goss. Genaugenommen war es ihr absolut kindlicher Trotz, der mal wieder zu Tage trat, aber sie hatte eben grade kein anderes Ventil für ihre Wut.
"...und das sehr gut", beendete sie mit unverkennbar geschwisterlichem Stolz den Satz ihrer Schwester.

Kassander Offline

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Beiträge: 1.650

09.03.2005 21:59
[1.8.05] - Küche Antworten
"Tanzen...tatsächlich? Welcher Art?" Auch er musste kurz schmunzeln, denn der Schwesternstolz war kaum zu überhören gewesen. Gewiss meinte Charleen dies eher beruflich. Auch er hatte einst tanzen lernen müssen, aber wohl weniger aus Eigeninteresse, als vielmehr aus der Notwendigkeit seines Standes heraus. Und doch hatte er es auf Empfängen kaum ausgereizt, obgleich er nicht gänzlich schlecht im Tanzen war. Er hatte jedoch den Kontakt zu anderen Menschen gescheut.

Tears Offline

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Beiträge: 199

09.03.2005 22:11
[1.8.05] - Küche Antworten
"Klassisches Ballett" Gut, nicht nur. Sie tanzte so ziemlich alles und musste alles einfach mal ausprobiert haben. Sie würde nur noch ihren Abschluss machen und dann ging sie zur "Scottish Ballet School" nach Glasgow.

Nein, eine Notwendigkeit war das Tanzen für sie nie gewesen, eher eine Leidenschaft und eine Zeit lang der einzigste Grund zu Leben. Aber es war wohl kaum der richtige Zeitpunkt um auf die Tränendrüse zu drücken und dramatisch zu werden. Gern hätte sie von ihrem jüngstem Erfolg erzählt, scheute aber davor zurück. Man könnte es ihr schlichtweg als Überheblichkeit auslegen und das wollte sie ja nun mal gar nicht. Allerdings blieb die Frage: Wie dieses unscheinbare Persönchen sowas wie Bühnenpräzens besitzen konnte.

Rohey bekam von ihr einen strengen Blick. Cola war nicht gut für den Nachwuchs, allerdings würde die Schwester schon wissen was sie machte.

"Was hören Sie denn für Musik?" Hey, Hey, Hey ...sie hatte es geschafft ihm eine ganz einfache Frage zu stellen. Sie war gut..

Chui Offline

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Beiträge: 936

09.03.2005 22:16
[1.8.05] - Küche Antworten
Ohje, er hat meinen Blick bemerkt! schreckt sie ein wenig auf, wird aber durch sein komisches Schielen daran gehindert, wieder in gelinde Panik zu verfallen und wegzuschauen. Jetzt ist es an ihr, zu blinzeln. Und als er zwinkert, kann sie nicht mehr anders... ein belustigtes Lächeln läßt ihr Gesicht erstrahlen. Es steht ihr, es sieht süß aus.. auch wenn ihre spitzen Zähne vielleicht ein wenig den Eindruck trüben.. und sie versteckt es auch bald wieder, aber es war da. "Ach, schottisch war das?" Natürlich, hätte sie sich auch denken können... ist ja nicht ausgeblieben auf ihrem Weg durch die Gegend, dass manche Leute sowas sprechen. Und ein Lehrer ist er auch, etwas das sie schon lange hätte fragen können. "Also... ja, gern." Irgendwie ist die Sprache gerade noch interessanter geworden als sowieso.

Sie nimmt wieder einen Bissen von ihrem Brot und schaut zu Rohey... erst jetzt fällt ihr auf, was das für ein Bauch ist. Und sehr merkwürdige Gedanken machen sich breit: Bis jetzt hat sie eigentlich nur hübsche junge Schülerinnen gesehen und nette (männliche) Lehrer. Ähem. Ob das Absicht ist und Rohey nur schon ein wenig länger da als alle anderen? Ieks. Das Zurücklächeln fällt dann auch gleich mal wieder ein wenig scheu aus, und schnell konzentriert sie sich wieder auf ihr Essen und ihre Milch. Wahrscheinlich hat es nichts zu bedeuten und sie ist einfach nur bescheuert, auf solche Gedanken zu kommen. Trotzdem wüßte sie gern, wer der Vater ist.

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