Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
diese Seite.
Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
Klar, warum auch nicht...
Er beeilte sich irgendwie irgendwo irgendwelche decke aufzutreiben um das schonmal vorzuibereiten und den beiden anderen, oder eher 3 anderen, oder - ach zum teufel, war doch egal.-. hauptsache die decken waren da.
Er ließ sich dann auf der ecke mit nieder und lehnte sich auf die ellbogen und zurück....
"Picknick - Das ist, verdammt lange lange her......"
Mit einem etwas verlegenen lächeln sah Mark insgesamt ziemlich unwohl zu boden. Sovie Aufmerksamkeit, und das alles seinetwegen. Zuerts die Jacke Stanleys, danach die Trainingssachen. Gut, STanley hatte siene Jacke gleich darauf wieder an sich genommen, aber eine ungewohnte Geste war das schon, irgendwie.
"Äh, ja natürlich.", meinte Mark anschließend, als Catherina ihm sagte, er solle sich gesellschaftsfähig machen. Gesallschaftsfähig, welch ständig irriger Audruck. Je nach Aufenthaltsort diehnten andere Gesetzmäßigkeiten, um einen als Gesellschaftsfähig zu bezeichnen. Nur wo? In einigen Metern entfernung schien sich eine Art dichtes Buschwerk zu befinden. Auf eine vorübergehende Adamskostümierung hatte er jedenfalls kein interesse (zumindest nicht in der öffentlichkeit.)
"Ähm, ich bin gleich wieder da.", meinte er nur und verschwand innerhalb des Buschwerks. Erst dort sah er sich genauer an, was Catherina ihm in die Hand gedrückt hatte. Es waren sehr schlichte Sachen, die Traninghose schien aus irgendeiner Sythticfaser zu bestehen, das T-Shirt war ohn eirgendeinen Aufdruck. Beides in schwarzer Farbe gehalten. Gut, so zumindest fühlte er sich näher an seinem ursprünglichem Ego dran als man dachte. Nur am Rande hatte er noch von weitem gehöhrt, dass Dr. Grey den Wahnsinnigen mit sich nahm. Besutete zumindets erstmal, dass sie sich nicht so schnell wieder allein gegenüberstanden.
Und so tauchte er ein paar Minuten in neuem Outfit wieder auf. "Zwar nicht schön, aber selten.", murmelte er kurz, "Danke nochmal für den einfall."
Er erfuhr noch, das Dr. Grey und dieser Noah scheinbar versuchen würden, etwas eßbares mitzubringen und nach einigen Minuten hatten sie zumindest die Decken (ich sprech mal für alle) auch noch irgendwo aufgetrieben und ausgebreitet. Tja, und dann kam Dr. Grey zurück.
"Wie soll ich mich schon fühlen?", meinte Mark nach schulterzuckend, "Wie jemand der aus heiterem Himmel von einer scheinbar ausgebildeten Kampfmaschiene verdroschen wurde." Oder sollte er jetzt sich nach blauen Flecken untersuchen? Ach, scheiß drauf. Die Nase tat ihm weh, das Schienbein hatte sich irgendwie beruhigt. Die Magengegend schien noch etwas in Mitleidenschaft geraten zu sein, jedenfalls verspürte er im Moment eher das Gegenteil von Apetit. Aber solange er sich im Moment Ruhig verhiehlt konnte er wenigstens atmen. Schulterzuckend sah er Jean an.
Cathrina hatte sich auf eine der Decken niedergelassen und genoss die Sonne. Der Doktor hatte doch tatsächlich was zu essen mitgebracht. Keine Ohrfeige. Sie schaute dann zu Stan.
Ihr Blick war fragend, ob wir ihr vllt. doch trauen können?
Mark war wieder zu ihrem Dreieck zurück gekehrt ((ich mach das mal einfach ja mark?)) und hatte sich niedergelassen.
Der Doktor war jetzt bei ihm, hoffentlich war es nicht ganz so schlimm und er musste nicht woanders hin. Irgendwie wollte sie die Jungs bei sich behalten. Es vermittelte ihr ein Gefühl von Schutz.
Er hat relativ schnell zwischen den Gebüschen das Weite gesucht. Und es war doch recht einfach, nicht aufzufallen, wenn so viel Durcheinander geschieht.
Der Junge fühlt sich unwohl. Und dann hatten die noch von einem Loch gesprochen. Ob er da irgendwo hineinfallen könnte? Den See (das Loch) vor Augen, betrachtet er Klippen in weiterer Entfernung. Vögel! Sie sind soo frei.
Die Ärzte sagten ihm immer irgendwelche Kräfte nach. Vielleicht konnte er auch so frei werden? Er beschließt zu den Klippen hinaufzuklettern. Vögel sind auch immer so hoch über dem Boden ...
Klackend öffnete sich der Metallverschluss des Erste – Hilfekastens und förderte zuerst eine Kühleinheit zu tage. Mit ruhigen Fingern machte sie sich dann daran seine Nase zu untersuchen, angeschwollen und sicherlich schmerzhaft. „Hm, gebrochen...“, ja eine wirklich erstaunliche Diagnose, aber Jean war vertieft in die Dinge, die sie fühlte und durch ihre Telekinese spürte. „Nicht erschrecken“, wisperte sie und konzentrierte sich noch mehr auf das, was da unter seiner Haut lag.
Was genau zwischen ihren Fingern vorging, konnte man von außen nicht sehen und doch fügten sich die Splitter seines Nasenbeins wieder in die ursprüngliche Lage. Unterm Strich gesehen benutzte Jean ihre beiden Talente dazu, Marks Nase zu richten und den Großteil der Schmerzen zu blocken, aber das spürte weder Mark, noch konnte man es als Außenstehender erahnen. Ihre Brauen zuckten nur unmerklich, als sie wieder die Augen öffnete und mit den Fingern an seinen Wangen entlang fuhr.
„Schon vorbei...“, damit stöberte sie ein weiteres Stützpflaster aus dem Metallkoffer hervor, klebte es Mark quer über die Nase und drückte ihm dann das Kühlpaket in die Hand. „Hier, halt das an deine Nase“, wer sich das Ganze mit ansah, würde eine Ähnlichkeit zu Noah feststellen, der haar genauso ausgestattet war. „Auch dir blühen ein paar schöne Feilchen“, murmelte sie und sah sich sein Gesicht in ihren Händen noch einmal genau an.
„Ich weiß, dass du nichts getan hast. Aber die Sache ist gegessen. OK?“ Jean wollte keine Rivalitäten unter den Kindern. “Ihr müsst euch nicht lieben, aber so etwas will ich nie wieder erleben.”
"Solange wir uns aus dem Weg gehen könen....", murmelte Mark nur, und warf Noah einen alles andere als "liebevollen Blick zu. Na super, Nase gebrochen. Das könnte ja noch heiter werden. "Danke", meinte er jedenfalls noch, als er das Kühlpaket in dei Han dgedrückt ebkahm. (Er hatte natürlich keine Ahnung, was Jean da gerade angestellt hatte.) Was auch immer gerade passiert war, es hatte sich wie ein kribbeln angefühlt. Naja, man würde sehen. Dem Kühlpack in seiner Hand einen Blick entgegenwerfend dachte Mark: Ich muss aussehen wie ein Clown. Udn warhscheinlich sehr ähnlich, wie der andere Clown einige Meter von ihm entfernd. Man würde sehen, was sich daraus ergab. Und so schnell wie es nur möglich war, saß das "Dreieck" wieder zusammen.
"Und schon was interessantes im Freßpaket entdeckt?", fragte er. Die leichte Übelkeit in der Magengegend ignorierens.
Er bleib einfach sitzen und ließ sich dann auf den rücken fallen - er merkte nun einmal mehr wieso es nicht gut war hin und wieder die konzentration aufzugeben, denn kurz darauf als er mit de rücken aufkam wirbelte leicht etwas rauch auf... blinzelnd wedelte er mit den händen rum und ließ den rauch im Nirvana des vergessens verschwinden....
Den blick von Cath aus den augenwinkeln gesehen und mit einem zwinkern beantwortet... so als würde er einfach nur wiederholen was er schon vorher sagte....
Nein, nach essem war ihm nicht umbedingt zumute, aber Picknick bedeutet ja auch Trinken....
Nach sowas sah er sich um, und als was gutes trinkbares gefunden war, war es auch schon seins.. es würde ja nciht das einzige trinkbare sein... und wenn doch.. er kann teilen...
"Rock.... demdemdemdedededemdem....we want to rock..."
sang er leise vor sich hin, die augen etwas schließend und das gefühl des bequemen liegens für momente zu genießen bevor er sich aufrecht setzte....
Nun kam der HUnger doch.... besser als der Fraß von dort würde es allemal sein...was gabs denn feines? Obst! Obst war gut... obwohl was mit Fleisch auch was für sich hätte... mh.. ob sowas auch dabei war?
Na toll!
Verlaufen...wie erwartet.
Alle Gänge sahen gleich aus.
Die meisten Türen hatten eine Zahlentafel davor...ständig surrten unsichtbare Kameras oder sie hörte das Rauschen von Leitungen.
Wie bescheuert musste das auf den Videobändern aussehen...Cait irrt in Bikini udn langem Shirt durch die Gänge udn findet nicht raus.
Toll.
Prima.
Blödes System, das!
Kein Wunder das sich die Kids hier nicht wohl fühlten udn man auf dieses Holodeck zurückgreifen musste.
Und genau da führte sie ihr weg wieder hin.
Die Tür öffnete sich zischend, zeriss die scheinbare Realität des idyllischen Sees für einen kurzen Augenblick.
Cait trat aus dem Himmel in den Raum.
"Doc, ich hab mich verlaufen...glaube ich...wie kommt man denn wieder hoch?" sie stockte. Erste Hilfe Kasten? Kühlakku? ...Scheiße...und ich war nicht in Bereitschaft
"Ist...alles in Ordnung?" Selten dämliche Frage
Cait kam neben Jean gelaufen...Rundumblick in alle Gesichter.
"Doc...sorry...ich dahcte...ich würdenicht mehr gebraucht..." kleinlaute Entschuldigung.
"Sicher nicht das letzte Mal, dass sowas passiert..." gerade Mutantenkinder hatten mit starken Stimmungsschwankungen zu tun, ihr Stoffwechsel war ein völlig anderer.
Mutierte Teenager konnten wirklich kleine Monster sien.
"Ja, ich wollte wieder hoch, sobald sie mir durch geben das ich gehen kann...wenn sie mich noch brauchen, hey immerhin ist das mein Job. Ich bin froh wenn ich ihnen helfen kann."Und mein schlechtes Gewissen wegen der ganzen Klamotten abgearbeitet habe...
"Es genügt wenn sie mir sagen, wie diese Aufzüge funktionieren....dann werd ich sicher irgendwo im Institut rauskommen. Meine Orientierung habe ich sowieso oben im Krankenbüro vergesse, als wir runter gefahren sind."
Einen umfassenden Fitness-Check, mh? Den kann er gern bei mir machen... ARGH TELEPATHIN!
Ein Knabbern an der Unterlippe...ein gezielter Blickwechsel zu den Kindern. " Ja, also...wie gesagt, wenn sie mich noch brauchen, stehe ich zur Verfügung...ich muss nur heut Abend zu dieser Lehrerkonferenz kommen...bis dahin hab ich Zeit."
Sie sah an sich herunter... "Und umziehen würde ich mich vorher auch - wen es hier Trainingsanzüge gibt, oder sowas...?"
Als er knapp vor den Klippen gegen eine unsichtbare Wand stößt, ist alles aus. Der kleine Asiat lässt sich ins Gras fallen und versteht nichts mehr. Hmm, früher hatte ich mal in diesen Filmen gesehen, dass man so unsichtbare Wände aufbauen kann, um Leute einzusperren. Meinte die Frau das? Sie sagte ja, wir wären zu unserer eigenen Sicherheit hier eingesperrt.
Er steht wieder auf und tastet noch einmal vor sich. Fühlt sich kalt an. Aber tut nicht weh. Er folgt der unsichtbaren Wand ein ganzes Stück durch die Natur. Schade, dass alle Tiere auf der anderen Seite zu sein scheinen. Er setzt sich wieder ein paar Augenblicke im Schneidersitz um der spielenden Illusion von ein paar Hasen zuzusehen.
Sie spielen immer Spiele. Sie haben uns gar nicht gerettet. Das ist nur wieder ein neuer Test. Ich hasse sie. Er stemmt die Arme auf die Knie und zieht die Mundwinkel nach unten, zieht die Stirn kraus...
„Je mehr du versuchst es zu unterdrücken, umso schwieriger wird es“, murmelte Jean ihr zu. „Du musst bedenken, dass ich meine Telepathie ununterbrochen einsetzen muss, um nicht von der Masse der Gedanken überrannt zu werden.“ Ein zarter Versuch Caitlynn klar zu machen, dass es nur Jeans Aufmerksamkeit erregte, wenn sie derartig krampfhaft versuchte, nicht zu denken. Stattdessen kam es wie Schreien bei ihr an und erreichte Jean umso klarer.
Zudem sah doch ein Blinder mit einem Krückstock, was mit Cait und Ty los war.
Die Bemerkung mit der Lehrerversammlung brachte in ihr nichts zum Klingeln. Stattdessen nickte sie nur leicht und nahm es zur Kenntnis. Für aufmerksame Betrachter wurde klar, dass von den 18 Kindern nur 17 in der näheren Umgebung waren. Nur Jean wusste 18 Kinder in der Umgebung des Dangerroom, auch wenn der Letzte von ihnen ganz am Rand Platz genommen hatte.
„Du wirst genug Zeit haben, dich dafür umzuziehen.“
Belegte Brote und Obst, hmm normale auswahl halt. stellte Mark nahc ein paar Minuten fest, als er sich den ausgebreiteten Inhalt gebauer angesehen hatte. Naja. Er nahm sich einen Apfel und sah sich diesen Feindsehlig an. Naja, entweder übergeb ich mich gleich... oder mein Magen hat wenigstens etwas zu tun.
Vorsichtig biß er hinein, kaute und shcluckte den bissen hinab. Gut zumindest im Moment meldete sich nichts, das sich irgendwie angegriffen fühlte. NAchdenklich vernichtete er das Ding und höhrte dabei schweigend Stanleys summen zu. Tja bis dieser sich unterbrach, sich aufrichtete und selbst die Auswahl durchging. Naja, irgendwas würde er schon finden.
In der zwischenzeit dachte Mark über verschiedene Details nach. Was würde wohl als nächstes passieren? In dieser Anlage würden sie wohl kaum bleiben können.
"Kann man denken überhaupt unterdrücken..." Cait schmunzelte und ließ sich neben Jean ins 'Gras' nieder.
"Aber das mit Ty...Mr. Knight...also..dasist ...das muss ja nicht jeder erfahren. Vor allem nicht Mr. Logan und Mr. Summers...und Miss Munroe...und..naja... es muss ja nicht jeder erfahren..." Ein Blinzeln.
Gedankenlesen....die wohl krasseste Mutation, die Cait bisher mitbekommen hatte. Zu wissen was der andere...die anderen denken, planen, wissen...
"Mal ganz im Ernst, manchmal verstehe ich shcon, weshalb manche Menschen Angst vor uns haben...und manchmal ist es berechtigt." sie schaute Jean an...dann zu den Kids.
Nein, sie würde jetzt nicht wieder mit dem Thema Angst und Sorge anfangen...im Gegenteil. Klare gute Gedanken, die man nicht unterdrücken muss.
"Ich kann also weiterhin im Bikini meine Arbeit tun? Naja, solang das nicht zur allgemeinen Arbeitskleidung wird. Und wasmachen wir hier? Imaginäres Holodeck Picknick?"
Die sarkastische Cait war zurück...es ging ihr besser...sie lehnte sich auf ihre Ellenbogen zurück und behielt die Kids im Auge.
Ob man die Illusionssonne auch auf Bräunen einstellen kann?
Ihr fiel ein kleiner Junge auf....der am Randdes Raumes saß, es sah aus als säße er am Horizont und schaute drüber weg.
"Was ist mit dem kleinen Asiaten da, Doc? War der arme Knirps auch im Labor? Den bri ngen wir aber doch zu den Eltern zurück, oder?vNicht gerade unsere Zielgruppe? Unterrichten wir auch so junge Kids?" sie schaute seitlich zu Jean.
Nachdem er fand was er suchte, war das auch schon ziemlich schnell weg, bevor er sich wieder zurücklehnte und wieder das summen anfing, diesmal von AC DC - Highway to hell, danach von queen - Another One bites the Dust, wie auch Breaking Point - One of a Kind....bevor er es in allgemeines gesumme übergehen ließ...
Cathrina hatte auch in dem Korb gestöbert und sich ein Sandwich und Obst rausgeangelt. Nachdem sie aufgegessen hatte legte sie sich hin und schloss die Augen. Fast konnte man vergessen wo man war. So gutes Essen hatten sie in den Labors nicht bekommen. Gut sie mussten nicht hungern mal abgesehen vom Essensentzug als Strafe, aber geschmeckt hatte es nicht.
"Stan, du würdest also hier bleiben?"
diese Schule beschäftigte sie schon und sie fühlte sich im Zwiespalt. Nach Hause oder hier bleiben und lernen.