Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
diese Seite.
Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
Stanley war nicht von ihrer seite gewichen, nur als sie kurz ins Labor zurückrannte um den Zellstof zu holten....er war ihr gefolgt, nicht ohne den letzten zug der Zigarette zu nehmen....und sie dann auszudrücken....
Er beobachtet das, und da schenibar nur Noah und der Hundejunge wirklich wohlauf waren von den anwesenden, musste Noah einen guten schlag besitzen was Stanley ein schmunzeln entlockte...
Er blieb bei Cath stehen, oder eher, in ihrer nähe..
Der blick lag auf dem Hundejungen, etwas fragend, bevor er sich abwendete... und warten würde..
DAS, fing ja toll an, mutanten hauen sich gegenseitig zu brei, und das schon in der Schule...
Und plop wurde er schon wieder auf den Boden der Tatsachen gedrückt. Manchmal fragte er sich, ob man auf diese Weise wirklich laufen lernen konnte. Eine ganze Weile murmelte er fluchend vor sich hin. Allerdings waren es ausnahms los deutsche Schimpfworte und sehr nuschlig vorgebracht, so dass man sehr genau hinhöhren mußte, um das ganze auch nur ansatzweise zu verstehen. Nach einer Weile allerdings schwieg Mark vorrübergehnd, fast schon schmollend, als der Zellstoff [op:Ich dachte damit stellt man Papier her?¿] auf sein Gesicht gedrückt wurde. Fast schon ergiebig ließ er diese Prozedur über sich ergehen. Manchmal mußte man wohl Frauen ihren Willen lassen. Und dann drang Cathrinas Frage an seine Ohren. Das ganze wirkte jetzt schon fast witzig, aber nur solange, bis er seine Lippen zu einen ironischen Lcheln verzog.
Deutsch: "Au, verdammter Mist....", zischend hohlte er tief Luft durch seine zusammengebissenen Zähne und sah Cathrina anschließend dierekt in die Augen, befohr er ihr antwortete: "Oh, Mark."
Kurz, knapp und für die Situation angemessen.
"Mark, ich bin Cathrina und das hier" sie deutete auf Stanley den sie in ihrer Nähe entdeckt hatte "ist Stanley. Was ist passiert?"
Das Stanley immer noch in ihrer NÄhe war gab ihr ein Gefühl der Sicherheit und sie lächelte ihm kurz zu ehe sie wieder zu Mark schaute.
"Was ist hier passiert?" wiederholte sie sich.
"Wonach hats denn ausgesehen?", stellte Mark eine Gegenfrage. Die Spuren waren doch eher eindeutig. Einer hatte zugeschlagen, der andere sich verteidigt und am Ende lag er am Boden. Was war daran so ungewöhnlich? Irgendwelche Irren gabs immer, die ohne Warnung zuschlugen, nur hatte er früher dne Vorteil von engen Gassen und kleineren Fallentricks, welche die normale "Straßenaustattung" mit all ihren Einkaufswagen, Mültonnen und ähnlichem boten uaf seienr Seite gehabt. Aber hier? Nichts dergleichen. Nur eine falsche Waldesumgebung. Naja, mußte man mit leben. Vorsichtig nickend hatte er die beidne Namen mitbekommen, Cathrina und Stanley also. Naja, lieber die beiden, welche noch einigermassen ruhig schienen, als der arme Irre Noah da drüben.
"ich weiß, wie es aussieht... ich meinte eigentlich eher den Auslöser."
Sie nahm vorsichtig den Zellstoff von seiner Nase um ein frisches Stück aufzulegen.
"Wer hat wen provoziert?"
Immer diese unbedeutenden Nebensächlichkeiten. Warum waren die Leute bloß immer so an der Frage nach dem ersten Schlag interessiert, wenn ihnen das Ergebnis bereits bekannt war. "Tja, provokation.", nuschelte Mark auf Deutsch vor sich hin befor er wieder an den Rand seiner Englischkenntnisse zurückkehrte, "Wenn man danach geht ist wohl ein dierekter Blickkontakt genug Provokation gewesen, um mir den ersten Hieb einzufangen." Die Antwort kahm wiederwillig brummelnt. Wer konnte schon genau sagen, was in diesem Riesenbaby von Noah vorging.
Cathrina nickte nur und blieb dann stumm neben ihm hocken bis der Doktor wieder auftauchen würde. Irgendwie kroch ihr die Müdigkeit in die Knochen. Es war ein aufregender Tag und alles ging so schnell.
Und da war ja auch noch die ungelöste Frage ob sie nun anrufen sollte oder nicht.
Noah hatte geschrien als Mark ihm aufs Ohr getroffen hatte und von dem Moment an hörte Noah nichts mehr auf das in Mitleidenschaft gezogene Ohr. Von nichts anderem als seiner blinden Wut angetrieben hatte er Mark nachsetzen wollen und so lange auf ihn einprügeln wollen bis sein Gesicht unter Noahs Schlägen zu einem blutigen Brei geworden wären.
Dann war Jean hinzu gekommen und Noah hatte sich nicht mehr bewegen können. Aus seiner Nase tropfte noch immer das Blut und in seinem Ohr klingelten seltsame Töne die ihm seinen Gleichgewichtssinn nahmen. Den Blick den er Jean zuwarf war nichts komplett vom Wahnsinn verfressen und auch wenn es ihr nicht gelingen würde die Augenfarbe des Jungen zu bestimmen, dann fand sie in seinem Blick: Verachtung, Hass und Blutdurst.
Du wagst es mich anzusprechen? tönte die fiese Stimme in seinem Kopf, die den Kampf über einfach ausgeschalten gewesen war. So wie Noah dastand in vollkommener Starre, blutend und im Innern tobend konnte einem schon recht anders werden. Wer bist du dummes Frauenzimmer, dass du es wagst mich anzusprechen? Habe ich es dir erlaubt? Du bist eine Frau, denkst du es interessiert mich was du zu sagen hast? Tu das wozu du in die Welt gesetzt wurdest. Diene deinem Mann, gebäre ihm Kinder und nun wende dein Anlitz ab, du Hure
NUr ein Augenblinzeln und vor Jean stand nur der 15 jährige Junge der so verzweifelt seinen Platz in der Welt suchte und so dringend eine Familie und Geborgenheit suchte. Seine Augen schwammen nun in Tränen und er erbleichte vor Mitgefühl und Schande über sich selbst, in einem verzweifelten Versuch reckte er das Kinn in die Höhe und begegnete Jean mit trauigem Blick. "Er hat angefangen." schluchzte er auf und hielt sich nun den Ärmel seines Pullovers unter die Nase
Was auch immer er war...
Was auch immer er dachte oder sagte...
Jean lief ein eiskalter Schauer über den Rücken.
Hatte er sie eben Hure genannt?
Hatte er nicht eben noch Bilder von Blut und Gewalt in seinem Kopf gehabt?
Und nun stand da dieser Junge und weinte.
Langsam streckte sie ihre Hände aus und schmiegte sie um die Wangen Noahs. So nah, wie sie immer noch seinem Gesicht war, musste sie nur flüstern. „Du darfst deine Kräfte nicht mutwillig gegen jemanden einsetzen. Du darfst niemanden mutwillig verletzen. Du darfst dich zur Wehr setzen, doch Gewalt muss immer die letzte Möglichkeit sein... hörst du?“ Dabei strich sie mit dem Daumen über seine Tränennasse Wange. „Du hast so schöne Augen... füll sie nicht mit Wut und Hass. Wir sind Mutanten. Es gibt schon genügend Menschen, die uns hassen und das nur weil wir anders sind. Ich lasse nicht zu, dass wir uns gegenseitig angreifen“, gegen Ende wurde ihr Flüstern zu einer beschwörerischen und ernsten Stimme. „Wir – sind – eine – Familie“, so langsam wie sie es aussprach, könnte es sich beinahe in die Erinnerung Noahs einbrennen, wenn er es nur zulassen würde.
Das sachte Anschmiegen an seine Wange lockerte sich wieder, löste sich gänzlich und ihre Hände sanken nach unten. Nur noch die Nähe ihres Gesichtes blieb. „Verstanden?“
Es gab nicht viele Gesetze im Institut von Charles Xavier, aber das war das wichtigste.
Es tut so weh, jeder einzelne Knochen im Leib tut mir weh. Ich habe um Hilfe gerufen, aber niemand hört mich. Ich habe sie angefleht mich in Ruhe zu lassen. Ich habe mich auf dem Boden zusammen gekrümmt und sie haben trotzdem auf mich eingeschlagen und getreten. "Seht nur Noah, das Mädchen." höhnte einer von ihnen und ich weinte bitterlich, dann spukten sie nach mir und es wurde dunkel, ich dachte ich wäre tot
Noah blinzelte Jean entgegen als die Erinnerungen auf ihn einschlugen wie die damaligen Fausthiebe. Er konnte nicht viel mehr tun als zu nicken und sich die Tränen von den Wangen zu wischen. Jetzt tat ihm seine Nase weh und sein Ohr auch. "Es tut mir leid." hickste er mit brüchiger Stimme die sich anhörte als sei sie gerade erst im Stimmbruch.
Er sah zu dem Jungen und war versucht die Hand nach ihm auzustrecken und sich bei ihm zu entschuldigen, er schaffte es nicht sondern Noah blieb weinend und schluchzend einfach stehen.
Ich habe auf sie gewartet, seid ich die Augen im Krankenhaus öffnete habe ich auf diese Gelegenheit gewartet. Der eine, dessen Namen ich noch nicht mal kannte, bog um die Ecke und er kam sich ja so cool vor mit seiner Zigarette. Ich stellte mich vor ihm und er erkannte mich nicht. "Was willst du Schwuchtel?" so ganz allein war er nicht mehr so mutig wie damals und ohne es genau zu wissen holte ich aus und rammte ihm meine Faust zwischen die Zähne.Er fiel zu Boden, er schrie und ich schlug. Als er sich nicht mehr bewegte....lief ich weg, aber mir ging es besser
Stan jonglierte mit seinen fingern eine Scheinbar unsichtbare münze zwischen den fingern hin und her, immer wieder während er sich umsah und die situation nun auf sich wirken ließ - das war ja ein super anfang, kaum hier, und schon hatte einer was aufs fressbrett bekommen... Tja.
Mark also, okay - das würde man sich merken, er wendete den blick wieder auf ihn, scheinbar als wollte er was sagen, oder etwas spezielles fragen, dann ließ er es doch....
Jetzt hieß es, warten.. er hatte geraucht - okay.. fein..
Was nun?
Würden sie hier unten versauern, oder würde man sie bei gelegenheit dann auch rauslassen oder irgendwie in irgendwelche zimmer? Woltle Doc Grey nicht noch proben oder so?
Fragen, Fragen, Fragen - und keine antworten.. nunja...
Er ging die letzten schritte zu Mark und Cath - und hockte sich zu ihnen, schaute Mark ruhig an...
"Beim nächsten mal, liegt er, ganz sicher...."
leise die worte, nur mark und Cath sollten sie hören.
Dann blieb er einfach bei den beiden hocken.... sie standen vorhin schon direkt nebeneinander, oder so ähnlich, mehr oder minder eben... und das hatte auch geklappt als Mark noch ein Hund war...und zu dem Zeitpunkt hatte sich auch keiner beschwert...
"Wenn Cath mich nicht schon vorgestellt hätte, würde ichs nun selbst tun.. "
Ein schmunzeln, wenn auch nur leicht... irgendwie musste man ja was sagen, die ganze zeit schweigend beieinander zu hocken.. na wie öde ist das denn....
Cathrina hat den Blick von Doktor Grey und dem Jungen abgewendet und zu Stanley schweifen lassen.
"Nun sitzen wir wieder hier... was jetzt? Noch dazu wo keine Fenster waren, weder im Labor noch hier.
Dann schaute sie zu Mark.
"Geht es bischen besser?"
Mark raffte sich jetzt doch langsam auf. Scheiß drauf, was der Doc sagt. Er verzog das schmerzende Gesicht, was nur noch mehr schmerzen hervorrief. O.K., von diesem Jungen würde er sich in Zukunft so gut es ging erstmal fernhalten. 'Ne Altkleidersammlung währe jetzt gut, oder irgend eine andere Möglichkeit, um die Fetzen an seinem Leib auszutauschen, welche die Hundeform übriggelassen hatte. Das dort jetzt auch noch Blutflecken draufwaren machte sie auch nicht mehr Kleidsam.
"Wir werden sehen.", nuschelte er mehr eine Antwort auf Stanleys aussage bezüglich "dem nächsten mal", da er in dem Moment eher damit beschäftigt war, den Punkt in seinem Gesicht abzutasten, welchen Noah erwischt hatte. Schmerzhaft zuckte er zusammen, böser Fehler.
Zumindest hatte er auf diese Weise eine gute Ausrede für die dämlichen Grimassen die er gerade zog. Auch wieder ein vorteil. Das Ding in seinem Gesicht schmerzte einfach nur höllisch.
"Ach, wird gehen muss gehen.", antwortete er kurz darauf auf Cathrinas Frage und sah ihr etwas verwundertes Gesicht an. Nur um leicht loszuprusten. Böser Fehler!
Versehentlich hatte er auf Deutsch geredet, auch gut. Also wiederhohlte er das ganze so gut es ging nochmal auf Englisch. Scheibenkleister dabei hatte er sich doch vor dem Vorfall, als er sich das erste Mal verwandelt hatte wirklich bemüht, auch um diese dämlichen Fremdsprachen.
Verlegenheit machte sich zwischen den Drei schon breit. Kaum einen Tag hier und das einzige was bißlang passiert war, waren eher die Banalitäten wie Ort und Gründe. Tja, wie sollte man jetzt fortfahren? Smalltalk war noch nie seine Stärke gewesen.
"Schon etwas mehr gesehen, als diesen herliche Prügelfläche?", war dann ein zynischer versuch aus dem Schweigen auszubrechen.
"nein, nur das Labor nebenan, ich wollte telefonieren aber das lass ich lieber oder Stan?" Ihr hilfesuchender Blick ging zu ihm. Dann zurück zu Mark.
"du sprichst eine andere Sprache, also kein Schotte? oder Engländer?" wobei sie dem Wort Engländer unbewußt einen kleinen abfälligen Tonfall gegeben hatte. Naja, Schotten und Engländer, die alte Geschichte.
Aber sie hatte langsam gesprochen und auch deutlich.
Leichtes Kopfschütteln. "Weder, noch. Zumindest wenn die wenigen Daten zuverlässig sind, die über mich an offiziellen Stellen existieren.", das kurz aufflimmernde lächeln war nur so von Sarkasmus über die eigene Person geprägt. "Eigendlich weiß ich nur, das ich aus dem deutschprachigem Raum kommen muss. Mit hoher warscheinlichkeit Deutschland, aber das ist halt eben nicht gewiss.", Zynismus, Sarkasmus, Ironie: hatte er eigenlich eine seiner schlechtesten Eigenschaften ausgelassen? Hmm, da waren noch so einige, aber die konnten ja noch warten und sich hinten anstellen.
"Und aus deinem Tonfall schätze ich mal, das du keine Engländerin bist.", naja, das war jetzt hochgeschossen, aber irgendwo konnte er sich noch düster erinnern, das da angeblich ein Zoff in dem Bereich herschte, weshalb man von "Großbritannien" sprach. Zumindest hatte das einer der Lehrer an seinen ständig wechselnden Schulen mal behauptet.