Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
diese Seite.
Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
Er sah Cath an , wieder mark, und zurück...
"Also, das mit dem Anruf, besser du wartest bist sich alles beruhigt hat.... das ist auf jeden fall nicht verkehrt..."
Ja, das klang gut und konnte man so lassen... er wippte etwas in der hocke auf und ab.. das war nicht umbedingt angenehm so, und so würde er demnach auch ncit lange bleiben.. aber für den moment war es okay....
Doch, er musste schon grinsen als Cath das wort *Engländer* leicht abfällig sagte... hey.. er war gebürtiger und geborener - obwohl man das nun durchaus nicht raushören mochte.. zuviel Amerikanischer Umgang... der akzent dessen hatte sich übertragen und spiegelte sich auch oft in der wahl seiner worte wieder....
Aber er war in gewisser weise amüsiert - Das was Mark kurzzeitig sprach war definitv kein englisch, und auch als Schotte, oder Ire, oder ähnliches musste man das eigentlich erkennen...
Doch nein, das gesicht blieb neutral und er lachte nur leise innerlich in sich hinein......
Die beiden waren mit Talk beschäftigt, er würde sich vielleicht einmischen wenn was anderes als Nationalität kommen würde oder weiteres... oder er eben gefragt wird...
momentan auch so der gedankengang, mark vorerst die Jacke anzubieten um wenigstens teilweise die zerfetzten klamotten los zu sein....
"Ja, du hast sicher Recht Stan." Sie nickte obwohl es ihr schwer fiel auf den Anruf zu verzichten. Dann schaute sie zu Mark. "Tonfall? oh... ja du hast Recht." Sie lachte leise.
"Ich bin Schottin und Schotten und Engländer sind nicht die besten Freunde, bzw. ist es eine langanhaltende Hassliebe, die sie verbindet und wir Schotten sind da wohl etwas eigen. Ich meine, ich hab nichts gegen Engländer."
Sie musste grinsen und sie fühlte sich seit langer Zeit mal wieder wohl. Die Gesellschaft der beiden Jungs war ihr angenehm und so ließ sie sich aus der Hocke gleiten um sich neben Mark und Stanley zu setzen. Unbewußt hatte sie somit das Dreieck vollendet, was sie bildeten.
Er blieb hocken, noch.. das war das einfachste....
"Nicht die besten Freunde. Tja, die vorurteile die ihr habt, oder beide seiten haben. Die Spießigen, nicht feiernden, schlangestehenden Engländer, und die Ewig Besoffenen, Dummen Haggisfressenden Bauern - Und nicht zu vergessen die Vorurteile von beiden gegen die Iren und umgekehrt. Irgendwie schon komisch, leben sie doch alle viel zu dicht beieinander."
Ja, das grinsen konnte er sich nun nicht verkneifen
"Im übrigen, das ist durchaus keine beleidigung oder anspielung Cath, nur so nebenbei.. fals ich dir mit dieser aufzählung zu nahe getreten bin..:"
Tock tock tock.... falls ich dir zu nahe getreten bin... nyaha.... naja, manche leute traf es eben einfacher, auch wenn es nutr so eine erzählung war..
"Stimmt allerdings.. es kommt immer noch ein wenig durch, wenn man damit aufgewachsen ist."
Sie zuckte die Schultern und schaute die beiden Jungen an.
"Dir sollten wir wohl erstmal was zum anziehen besorgen oder?" ein kritischer Blick ging über Marks zerfetzte Garderobe hinweg.
Und schwups schienen sich Grüppchen zu bilden. Oder zumindest sowas ähnliches. Schweigsam höhrte Mark den Auswüchsen über die einzelnen Klischees zu. Naja, mitreden konnte er da eh nicht. Er wußte zuwenig drüber und ... Tja was? Etwas verlegen sah er nun zu Boden, während Catherina und Stanley über das Verhalten dieses mit jenem Landes und umgekehrt fachsimpelten.
Dir sollten wir wohl erstmal was zum anziehen besorgen oder?
Das riss ihn wieder hoch und er blickte kurz irritiert Catherina an, anschließend an sich selbst runter.
"Währ wohl irgendwie sinnvoll.", murmelte er anschließend. Tja, kaputter Stoff halt.
Tja, Stans stichwort, er zog seine jacke mit Pelzkragen aus und hielt sie Mark hin...
"Zwar keine Hose oder so, aber hey, zumindestens ein anfang für den moment...."
Er selbst hatte ja immernoch genug an... also was solls.. und mark konnte es erstmal brauchen....
Und das man auf die sachen von anderen gut acht gibt, das sollte Mark ja wissen....
"ich bin gleich zurück" Sie erhob sich und flitzte zurück in den Raum wo die junge Frau mit den weißen Haaren was von T-shirts und Trainngshosen gesagt hatte. Die Schranktüren flogen auf und siehe da, sie hatte sie gefunden. Nach kurzem Suchen hatte sie eine Hose gefunden und ein Shirt was wohl passen sollte. Dann flitze sie zurück und legte es in Marks Arme.
"so, ich denke, das reicht für den Anfang."
Sie grinste und zwinkerte Mark zu.
"Nun kannst du dich wieder gesellschaftsfäig machen."
Jeans Brauen zuckten unmerklich und dann trat sie einen Schritt beiseite. „Entschuldige dich“, murmelte sie und hätte sie Stanleys Kommentar gehört, wäre er wohl ihr nächstes Opfer gewesen. Sie würde mit Noah zurück zu Mark, Cathrina und Stanley gehen und die Szene beobachten.
„Ich dulde keine Prügeleien, verstanden?“ Diesmal sprach sie es für alle aus und noch immer lag dieser besorgt, mürrische Ausdruck auf ihrem Gesicht.
Jeans Blick wandte sich umher. Wie war der weitere Verlauf geplant? Das konnte sie nicht entscheiden, oder? Wie von selbst wanderte ihre Hand auf Noahs Schulter, wo sie liegen blieb. Es musste Nachmittag sein und Tyler wollte auch noch bei ihr auftauchen, dass alles wurde etwas kompliziert. Vor allem, wo Caitlynn einfach verschwunden war und es keinen wirklichen Grund dafür gab.
Nachdenklich fuhr sie sich mit der freien Hand über das Gesicht. „Ihr bleibt vorerst hier. Es ist allemal besser, als das Bettenzimmer mit den kahlen Wänden. Ich denke es spricht nichts dagegen, wenn ihr euch zwischen hier und dem Schlafraum frei bewegen könnt.“
Gerade noch hatte sie gelächtelt aber nun, da der Doktor was von hierbleiben gesagt hatte, wich dieses Lächeln und sie schaute die beiden Jungs an.
Dann wanderte der Blick zurück zum Doktor.
"Ich glaube, ich bekomme Hunger. Ob wir was zu essen bekommen könnten?" Hoffentlcih war das nicht zuviel gefragt, im Labor hatte sie in den ersten Tagen recht kräftige Ohrfeigen dafür bekommen und dann erst recht nichts zu essen. Essensentzug war ein beliebtes Mittel bein den Laborratten gewesen.
Die Angst schoss in ihr hoch und ihre Hand wanderte automatisch zu Stans Arm.
Jean zog eine Braue in die Höhe, dann hatten sie nichts zu Mittag bekommen? Wenn man einmal nicht aufpasste...
„Sicher... ich schau was ich für euch tun kann.“ Hach, wo war nur Caitlynn, wenn man sie mal brauchte. Ihre Finger spannten sich um Noahs Schulter. „Du kommst mit mir“, eine nüchterne Aussage. „Ich denke wir veranstalten hier ein Picknick. Ihr könnt ja derweil ein paar Decken auslegen, oder?“ Nur ein Angebot und damit verpasste sie Noah einen sanften Schubs ihr zu folgen.
„Hm, bevor ich es vergesse. Allergiker oder Vegetarier hier?“ Jean warf einen kurzen Blick über ihre Schulter zu den Kindern.
Noch immer hielt Noah sich die blutende Nase und hatte durch den Schlag auf sein Ohr noch immer Schwierigkeiten Jean zu hören. Er schniefte leise, ganz so als wollte er das Blut welches aus seiner Nase schoss hochziehen und verhindern, dass es weiter blutete. Er sah dem Jungen welcher Noah so gemein hinters Licht geführt hatte indem er ihn hatte glauben lassen er war ein Hund, einen nicht zu deutenden Blick zu, ehe er den Blick senkte und unwohl mit seinen Fußspitzen scharrte. "Es tut mir Leid." und in dem Moment klang es so ehrlich wie es nur klingen konnte.
Schnell wandt er sich ab und wird im nächsten Augenblick auch schon von Jean heraus geschickt. Noah überlegt ob er ihr sagen soll, dass er gegen einige Dinge die er noch nicht mal kennt allergisch ist und das er Asthma hat, zudem sieht er doch nicht gut und er bräuchte auch endlich seine Kamera.
Aber im Moment war alles ruhig, sogar in seinem Kopf war alles ganz still, dafür tat ihm sein Herz weh und unwohl vergrub Noah seine, noch von Blut beschmierten Hände in seine Hosentaschen um Dr. Grey ganz folgsam zu folgen.
Aus ihrer Tasche förderte Jean eine Packung Zellstofftaschentücher hervor und reichte Noah zwei schneeweiße Tücher. „Hier, halt dir das unter die Nase.“ Dazu war sie kurz im Flur stehen geblieben und die Türen zogen sich gerade hinter ihnen zu. „Bist du OK?“ Ihr Blick ruhte auf dem Jungen und sie knisterte mit der Plastikverpackung der Taschentücher.
„Ich möchte, dass du vorerst bei mir bleibst“, auch wenn das nicht wirklich wie eine Bitte klang. Aber das Gewaltpotential dieses Kindes wollte sie erst einmal in sicheren Bahnen wissen. „Jetzt besorgen wir den Anderen erst einmal was zu beißen. Hast du einen speziellen Wunsch?“
Jean kam mit einem Fresspaket und Noah mit dem Erste – Hilfekasten zurück in den Dangerroom. Auf einer ebenen Grünfläche stellte sie die Plastikbox mit den belegten Broten und dem Obst, dass sie noch in der Küche des Aufenthaltsraumes gefunden hatte und deutet Noah an, ihr den roten Metallkasten zu geben. „Kümmere dich um das Essen“, meinte sie und machte sich auf den Weg.
Damit bewaffnet machte sie sich auf den Weg zu Mark, der laut Noahs Aussage ebenfalls gründlich untersucht werden musste. Es waren einige Minuten vergangen, als sie sich neben Mark auf den Boden kniete und zu Cathrina sah. „Esst erst mal etwas, ich sehe ihn mir derweil genauer an.“ Und damit deutete sie Mark an sich hinzusetzen, sollte er das nicht schon getan haben.
Der kleine asiatische Junge, der von irgendwem einmal Ping getauft worden war, macht die Augen auf. So abseits, wie er der Szenerie eben stehen konnte, ohne dadurch aufzufallen, stand er da und genoss den Schein um ihn herum. Die Umwelt wirkte drumherum so friedlich. Nicht, dass er so etwas nicht schon kannte. Sie hatten vieles ausprobiert, um neue Ergebnisse zu erhalten.
Als sich dort alle zum Essen niedersetzen, guckt er einmal schüchtern hinüber, verzieht etwas die Miene. Er mag es nicht, wenn Leute in derartige unkontrollierte Gewalt verfallen. Ein wahrer Kämpfer hält seine Kräfte zurück, solange es irgendwie möglich ist. Er funkelt einmal kurz in Richtung von Mark und Noah.
Dann nutzt er die auf die beiden Streithähne gebündelte Aufmerksamkeit geht er ein paar Schritte weiter weg. Er möchte die Natur erkunden. Lange genug konnte er so etwas nur in seinen Träumen tun...