Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
diese Seite.
Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
"mmhh.. ja, da könntest du Recht haben. Aber erstmal denke ich, sollten wir ... " sie brach ab. Ja, was sollten sie denn? Momentan hatten andere die Führung ihres Lebens und da war wohl abwarten angesagt.
Sie fühlte sich ein wenig müde und legte sich einfach wieder hin. Ob es schon Zeit war ins Bett zu gehen? Sie fühlte sich auf jeden Fall so.
Dieses mal erfühlte er die neue Ecke bevor sie ihn erfühlte. Ping verzog das Gesicht. Nun, das bringt wohl nichts. Zāogāo! Im schlimmsten Fall muss er wohl doch auf
zurückgreifen.
Er faltet die Hände. Wer weiß, die Wand fühlt sich kalt an, vielleicht ist es Stein. Er hatte schonmal einen Bruchtest mitgemacht. Er stellte sich in den aufrechten Stand, stellt sich auf die Wand vor sich ein, konzentriert sein
und schlägt blitzschnell zu.
Sein Gesicht verkrampft sich vor Schmerz. Er reißt die Hand zurück, umgreift sie mit der Rechten, sinkt auf die Knie, kann sich einer Träne nicht ganz erwehren. Verbissen blickt er zu der Wand auf, wo er natürlich nichts außer der perfekten Illusion sieht, deren er sich nicht einmal bewusst ist. Dann schaut er sich um, als glaube er von irgendwo her wieder beobachtet zu werden. Ich habe keine Kräfte. Ihr könnt machen, was ihr wollt. Ich werde euch nichts ... Ich kann euch gar nichts zeigen, GAR nichts ... bringt mich zurück in meine Zelle und lasst mich doch in Ruhe. Ich weiß doch, dass das alles nur ein Trick ist. Und wieder und wieder, und wieder, ... jedes mal wieder ...
Ping blickt zu Boden. Seine Augen wirken wässrig, seine Miene hart wie Stein.
Er ordnet seinen Sitz: kniet sich gerade, die Hände flach auf die Knie (wenn die Linke auch im Fingerberreich sehr rot wirkt), schließt die Augen und wartet ...
OOC: Ja, ich habe vergessen, dass der Hintergrund schwarz ist. Aber ihr könnt euch ja trotzdem ansehen, welche Bilder ich gepostet habe ^^ Ist aber auch nicht wirklich wichtig, solange man keine Gedanken lesen kann und sich unbedingt auf die Suche machen möchte, herauszufinden, was er da dachte ^^
Ein Schatten legte sich auf Pings Gestalt. Er kam einfach über ihn und verharrte dort...
Die Lektion in Sachen Telekinese wurde jäh beendet, Jean fügte die Uhr wieder ineinander, griff sie etwas herrisch und erhob sich. „Bin gleich wieder da“, meinte sie zu Caitlynn und steckte die Uhr ein.
Ihr Weg führte sie an den picknickenden Kindern vorbei, wo sie kurz stehen blieb. „Es wird Zeit, dass ihr ins Bett kommt, Kinder.“ Ein kurzer Blick zu Marks Nase und dann stiefelte sie auch schon weiter.
Sie erreichte Ping und betrachtete ihn. „Alles in Ordnung?“
Auch Cait erhob sich wieder...
Zeit fürs Bett...bedeutete...Zeit für die Lehrerkonferenz...
Sie musste sich umziehen und beeilen, um pünktlich zu kommen.
"zeit zum Schlafen?"
Er blickte Doc Grey hinterher und legte den Blick wieder auf Mark,
Cath war ja schon sogut wie, wieder im Traumland....
"Also, irgendwie, nein, Müde, nein. Eigentlich, nein. - und vorallem, wenn, sollen wir hier schlafen? So mitten auf dem Rasen der Künstlichkeit?"
Cathrina zeigt auf den Raum, aus dem sie gekommen sind,
"Da sind die Betten Stanley.Du bist nicht müde? Kannst ja meinen Schlaf bewachen."
Sie grinst und gähnt dann so ausgiebig, dass ihr Kiefer knackt.
"Und es ist so weit bis dahin..." eine bleierne Müdigkeit senkt sich auf sie herab und am liebsten würde sie hier umsinken und schlafen. Mühsam steht sie auf.
"Ich werde das gefühl nicht los, dass das jetzt heißt zurück zu den Knuddeltieren.", Mark erinnerte sich irgendwie dunkel daran, dass mehrere Teddybähren und ähnlicher Kram in dem großen Schlafsaal vorzufinden waren, die einfach dareingestopft gewirkt hatten.", Mark hatte schweigsam zugehöhrt, während Cathrina und Stanley sich über ihre jeweiligen Eigenschaften unterhalten hatten. Na gut, scheinbar interessierte es wohl doch ein paar Leute ob und welche Fähigkeiten der jeweils andere hätte. Seltsam aber mußte man mit leben.
Er hatte lediglich auf die Frage, wie man seine Verwandlung nannte, bzw. ob er eine bezeichnung dafür hätte, mit dem Kopf geschüttelt. Die Laborleute hatten zwar vermutet, dass neben dieser Fahigkeit wohl noch etwas in seinen Genen hockte, aber hatten sich in die Idee verrannt, dass der Hund nur eine zufällig aufgetretende Variante einer Verwandlungskraft sein. Tja, weiße Mäuse wohl.
"Was denn, was denn? Muss ich dich etwa dahin tragen?"
Ein schmunzeln und ein schulterzucken gen mark..
"Scheint so.... brr.. kuscheltiere...Hab ich schon als Kind nicht gemocht... " ein leises lachen bei der Erinnerung daran, und ein erheben später wartet er...
Sie schaute ihn an und hätte am liebsten ja gesagt. Es war so viel geschehen und sie war von einem Hoch ins nächste Tief gestürzt. All das hatte ihr eine Müdigkeit beschert, die vllt. auch auf der Tatsache basierte, dass sie langsam daran glaubte, dass sie frei wäre.
"Nein... ich schaff das schon. Denke ich."
Der blick blieb bei Cath haften, ihren auffangend....
"Sicher? Hey, ich binnciht altersschwach... "
Ein grinsen später und er wartet ab, ob sie sich nun erheben würden, die letzten beiden, oder ob er am ende gar beide...
"Soll ich dich dann auch noch tragen mark?"
Wenn schon, denn schon...
Ach, was sollte es schon, ihr blick sagte ja also hievte er sie behutsam auf den arm und ließ ihr ein gemütliches nebelbett darauf in der luft zurück, und für mark das gleiche, ob er nun wollte oder nicht... er könnte ja immernoch nein sagen... dann würde Stan das nicht tun.....
Und so würde er die beiden dann erstmal in ihre betten bringen... ja... so hin und wieder waren die fähigkeiten doch ganz nützlich...
Und er würde ganz Freundschaftlich, oder eben nach Sozialem verhalten hin... über den Schlaf beider wachen.... solange bis entweder was passieren würde.. oder ihm selbst die augen zufielen....
Mark lachte zuerst, als Stanley diesen "Witz" machte, ob er ihn auch tragen sollte. Nur als er dann kurz darauf einige Meter in die Höhe gehoben wurde kahm ein überraschter Aufschrei aus seinem Mund raus.
"Hey", aber schließlich schüttelte er einfach nur den Kopf, "Na gut, dann Dampf mal ab."
Ein kleines Wortspiel, das nur alzu sehr das ganze ins schwarze traf. Tja, was sollte man sonst sagen? Stanley in seiner "Rauchform" war ja so was ämliches wie Dampf, naja zumindest im Sprachgebrauch. Irgendjemand würde sicherlich darüber herziehen.
Der Junge bemerkt erst keinen Schatten. Er schaut erst bedächtig oder ruhig und etwas verwundert auf, als er die Stimme hört. Er hatte vieles erwartet, aber nicht, dass sich jemand nach seinem Befinden erkundigt. Er zieht die Stirn kraus, dass man nicht weiß, ob es ein gewisses Verärgertsein signalisiert oder eher ein Nachdenken. Und was ist das jetzt für ein Trick?. Dann vielen ihm wieder Manieren ein. Seine Mutter hatte ihm doch früher immer gesagt, dass so etwas nicht höflich ist. Und ist es noch so lange her, das war einer der Gedanken, die ihn hielten. Eine einzige Bewegung und er steht, verbeugt sich, dass es aber nicht viel Unterschied zu einem Nicken macht, blickt wieder auf und wartet mit fragender Miene einfach ab ...
Das Leder ihrer Hose knirschte leise, als sie in die Knie sank und mit Ping auf Augenhöhe ging. Einen ruhigen Moment lang betrachtete sie seine asiatischen Züge und stützte einen Unterarm auf ihr Knie. „Das wird wohl eine Beule, hm?“ Damit hob sie langsam die rechte Hand und deutet auf seine Stirn, ohne ihm zu nahe zu kommen.
„Soll ich dir etwas Eis holen?“, setzte sie noch hinzu und ließ ihre Hand wieder sinken.
Der Junge holte so tief Luft, dass es fast einem Seufzen glich. Aber sein Gesichtsausdruck regte sich nicht weiter. Er schaute sie nur mit großen Augen an. Dann drehte er seinen Kopf leicht nach links, dass er sie etwas aus den Augenwinkeln betrachtet. Es wirkt misstrauisch. Was ist das für ein komisches Spiel, dass du treibst? Seine Lippen formen einen Hauch eines Schmollens, als sie leicht zu zittern beginnt. Du darfst es nicht zeigen. Du darfst keine Schwäche zeigen. Sie nutzen es gleich wieder aus. ... Du darfst nicht ... Du darfst nicht ... Und er verschärft gleich den misstrauischen Blick indem die Mandelaugen sich zu kleinen Schlitzen formen, so dass das Lippenzittern eher zornig wirkt, ...