Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
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Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
Nachdem sie das besondere Fruehstueck genossen hatte, gab es nicht viel fuer Tara herum zu ueberlegen, was sie in der Zwischenzeit machen wollte; der Theaterfuehrer, den sie heute morgen vor der Tuer zu ihrem Zimmer gefunden hatte, ebenso wie der Leckereientopf brauchten dringend Zuwendung! Also fuellte sie sich die Jackentaschen mit Naschzeug, schnappte sich den Fuehrer und verzog sich damit in den Garten. In Irland hatte sie niemals viel von Schnee oder Winter gehabt, da diese Jahreszeit dort meist eher mild ausfiel, umso mehr nutzte sie die Gelegenheit nun hier.
Sie liess sich auf einer Bank im Garten nieder und begann, in dem Buch zu blaettern, waehrend sie sie sich ein Karamellbonbon in den Mund schob.
Tara drueckte die Tuerklinke mit dem Ellbogen hinunter und schob die Tuere mit der Schulter auf, da sie ja ihr Medikamentenarsenal in beiden Haenden trug.
Sie schaute sich um, ob jemand da waere, aber da das Licht aus war, nahm sie mal an, dass niemand drin war. Sie knipste das Licht -- wieder unter Einsatz des Ellbogens -- an und legte die Tabletten auf der Arbeitsplatte ab, dann griff sie ein Glas aus dem Schrank und fuellte es mit Wasser aus einer Mineralwasserflasche. Sie nahm zunaechst die 'trockenen' Pillen in den Mund, spuelte sie mit Wasser hinunter, goss noch einmal etwas nach. Dann warf sie eine Sprudeltablette ins Glas und sah einen Augenblick zu, wie sie sich aufloeste.
Hmmm... Ah could do wid sumthin' more tae eat, schoss es ihr durch den Kopf, und sie drehte sich wieder zum Kuehlschrank, in der Hoffnung, einen Joghurt oder etwas aehnliches darin zu finden.
Immerhin Naturjoghurt stand noch drin, andere mussten ihr zuvorgekommen sein. Besser als nichts -- Loeffel her.
So stand sie an die Arbeitsplatte gelehnt, Joghurt loeffelnd und ihrer Tablette beim Aufloesen zusehend.
Es war Gewohnheit, man konnte das Maedchen sehr oft zur Abendzeit in der Sporthalle finden. Wenn man sie so ansah, wollte man nicht unbedingt meinen, sie triebe viel Sport -- trotz aller koerperlicher Betaetigung war sie schmal und schien immer etwas blass um die Nase. Aber sie war fit, agil und bewegungsfreudig, und in letzter Zeit schien es eine regelrechte Sucht zu sein, die sie so oft in die Turnhalle trieb.
Tara schluepfte auch an diesem Abend in die Halle und schaute sich um. Noch war sie allein; und auch, wenn sie mittlerweile nichts mehr dagegen hatte, zu trainieren, waehrend andere ebenfalls hier waren und ihr zusehen konnten (es ging ihr da weniger um die Uebungen selbst als die Tatsache, dass ihre Mutation so offensichtlich bei jeder schwungvolleren Bewegung zu Tage trat), war sie manchmal doch gern allein beim Training. Es half hin und wieder auch der Konzentration.
So begann sie mit lockerem Aufwaermen. Auf der Stelle traben, Arme kreisen, Uebungen, um den Kreislauf in Schwung zu bringen und die Muskeln auf die bevorstehende Arbeit einzustimmen.
Es folgten ein paar Uebungen aus dem Taihenjitsu-System des Tai Jitsu (das System zustaendig fuer Staende, Haltungen und Bewegungen) -- sie hatte allerdings beim besten Willen nicht lange genug Jiu Jitsu gelernt, um mehr als die Grunduebungen und ein paar Zusatzhaltungen gelernt zu haben. Mittlerweile aergerte sie sich ein wenig darueber, dass sie zwar vieles angefangen, aber nichts zu Ende gebracht hatte. Irgendwie musste es fuer sie eine Moeglichkeiten geben, zumindest eine ihrer angelernten Kampfsportarten intensiver zu lernen. Oder wenn moeglich, eine nach der anderen.
Mit diesen Gedanken im Kopf beendete sie das Taihenjitsu, trabte wieder ein wenig auf der Stelle und suchte sich im Kopf einen weiteren Trainingsablauf zusammen. Sie entschloss sich, fuer's erste alles zu vollfuehren, was sie aus dem Jiu Jitsu wusste, was man ohne Partner trainieren konnte (was bedeutete, dass hier Dinge wie Hebel- oder Wurftechniken ausblieben und sie sich auf Stoesse, Schlaege und Tritte beschraenkte).
So wie der Schwung in ihren Bewegungen zunahm, fuehlte sie sich geistig besser -- es befreite den Kopf und fuehrte eine angenehme Anspannung herbei. Doch mit dem Schwung kam natuerlich auch der sichtbare Teil ihrer Mutation zum Vorschein. Bei der Vollendung jedes Schlags oder Tritts wirbelte der schwarze Nebel auf, um das Ende des jeweiligen Koerperteils, das die Bewegung ausgefuehrt hatte, also zumeist Haende oder Fuesse.
Im Moment jedoch achtete Tara ueberhaupt nicht darauf; sie war eingenommen von ihrem Training und ihrer Konzentration auf das Gefuehl, das es in ihr hervor rief.
Einer ihrer liebsten Songs von Alice Cooper. Das war auch der einzige Grund, warum der Titel auf dem Wellpappe-Deckel des DIN A5 grossen, selbstgebastelten Buches in leicht schraeg gestellten Lettern stand.
Sie hatte es kuerzlich gemacht. Tara war nie eine Tagebuchschreiberin gewesen, aber sie sah Inverness als eine Art Neuanfang. Und anstatt alte Gewohnheiten loszuwerden, nahm sie zuerst eine neue an. Gedanken, besondere Traeume, auch Fort- und/oder Rueckschritte der Mutation sowie das, was in der AG vonstatten ging, wuerde sie hier nieder schreiben.
Die beiden bisher sich gegenseitig unbekannten Halbgeschwister fuehren am Sonntag vor den Bio-Klausuren im Garten ein klaerendes Gespraech und machen einen allgemeinen catch-up ueber ihre jeweilige Vergangenheit.
Corban ist nun auch der erste am Institut, der live gesehen hat, wie sich Tara's Mutation aeussert.
Nachdem sie ihre Einweisung bei Logan ueberstanden hatte (und ueberstanden koennte sogar beinahe woertlich genommen werden, immerhin hatte er in seiner Rolle als Obergriesgram geglaenzt) und ihr Gepaeck auf das Zimmer bekommen hatte, war Tara nun damit beschaeftigt, auszupacken und sich einzurichten. Sie gab sich Muehe, ihre Kleidung ordentlich zu verstauen, dann waren die Sachen fuers Badezimmer dran und anschliessend reihte sie ihre Medikamente auf ihrem Nachtschraenkchen auf, zusammen mit einem Bild ihrer Eltern und einem weiteren, auf dem ihr kleiner Bruder abgebildet war.
Sie setzte sich aufs Bett, zog ihre Handschuhe aus und legte sie neben sich. Kurz strich sie ueber die Bettwaesche, dann fuhr sie sich mit der Linken durchs Haar und atmete tief durch.
Wie sie sich wohl mit den anderen verstehen werden wuerde, besonders mit ihrer Zimmergenossin?
Kurz drang wieder das Heimweh durch, aber da stand sie schon auf, zog ihre Handschuhe wieder an und warf einen Blick aus dem Fenster, mit dem sie die Gedanken an zu Hause wieder verdraengte. Es gab noch viel zu erkunden... und Hunger hatte sie auch.
So verliess sie das Zimmer wieder, schloss die Tuere hinter sich und machte sich auf, um die Kueche aufzusuchen.
Tara war noch nie zuvor geflogen; umso seltsamer hatte es sich angefuehlt, da sie wusste, dass dieser Flug sie ohne Rueckweg von zu Hause wegbrachte. Schon jetzt, da sie halb an einen Gepaeckwagen gelehnt am Gepaeckband stand und den vorueberziehenden Taschen, Koffern, Kisten und aehnlichem nur mit halber Aufmerksamkeit zusah, vermisste sie ihre Familie, das Haus, in dem sie aufgewachsten war... Es sollte zu ihrem Besten sein, aber konnte es das wirklich, wenn es ihr jetzt schon weh tat, dass sie auf unabsehbare Zeit von zu Hause fortbleiben sollte?
Sie adjustierte den rechten Knopf der Ohrhoerer ihres MP3-Players leicht im Ohr und machte die Musik ein wenig lauter, als koennte sie damit ihre Gedanken an ihr Zuhause ausblenden.
Mh, ich muss aufpassen, sonst verpasse ich mein Gepaeck und muss noch laenger hier warten.
Tara fokussierte ihren Blick wieder auf das Band, betrachtete die einzelnen Gepaeckstuecke genauer, bis sie schliesslich ihre Tasche ausmachen konnte. Sie stiess sich vom Wagen ab, trat ans Band, streckte eine Hand aus und fischte nach den Griffriemen der Tasche. Ganz so einfach war sie dann doch nicht vom Band zu bekommen, und so nahm sie die zweite Hand zur Hilfe. Das weiche Leder ihrer Handschuhe knarzte leise, als sie fester zupackte und die Tasche vom Band zerrte. Diese landete mit einem dumpfen Geraeusch auf dem Boden, bevor Tara sie zum Gepaeckwagen hinueber schob und anschliessend darauf hievte.
Nicht wissend, was sie erwarten, drueckte sie den Griff des Wagens hinunter und schob ihn langsam vor sich her, weiter und weiter, und schliesslich durch die Milchglastueren hindurch, die den Gepaeckbereich vom Abholerbereich trennten.
Alter: 17 Geburtstag: 12. Oktober 1988 Geburtsort: Cill Chiarain, County Galway, Irland Beruf: Schuelerin
Aussehen:
Tara ist etwa 165cm gross, hat ueberschulterlanges Haar und eine drahtige Statur -- sie ist nicht besonders kraeftig, und es gibt Maedchen in ihrem Alter, die eine weiblichere Figur haben, aber schmaechtig ist sie keinesfalls.
Ihre Haut ist recht blass und neigt bei staerkerer Sonneneinstrahlung zur Roetung, Braeune tritt aufgrund der Empfindlichkeit ihres Hauttyps nicht ein.
Haarfarbe: braun Augenfarbe: braun Besondere Kennzeichen: traegt oft Bandagen um beide Haende gewickelt
besondere Faehigkeiten:
Seit dem Erwachen ihres Interesses fuer asiatischen Kampfsport hat sich Tara in folgenden Kampfsportarten die fundiertesten nutzbaren Grundkenntnisse angeeignet:
- Taekwondo (neunter Gup)
- Taijutsu
- Shaolin Kung Fu: Five Animals - Leopard Style
(Da sie nicht allzu viel Koerperkraft besitzt, aber durch ihren Koerperbau und ihre Reflexe wendig, biegsam und schnell ist, erzielt sie in Kampfsportarten, die mehr auf Bewegung denn auf Standfestigkeit ausgelegt sind, deutlich groessere Erfolge und konzentriert sich dementsprechend auf solche.)
Sonstiges:
Aufgrund der Natur ihrer Mutation ist Tara stets bemueht, nicht unkontrolliert und ungewollt Energieladungen zu verteilen. Dementsprechend zwingt sie sich, unter anderem mit Hilfe von Entspannungsuebungen und aehnlichem, hektische und schnelle Bewegungen zu unterdruecken (auch reflexartige Bewegungen dieser Art, was aber noch einigen Trainings bedarf) und sich stets ruhig zu verhalten. Ausladende Bewegungen und Dinge wie Klatschen, heftiges Winken etc. -- sprich alles, was auch nur eine geringe Menge kinetischer Energie verursacht -- vermeidet sie meist vollstaendig, zumindest wenn es sich dabei nicht um Reflexreaktionen handelt.
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Charakter: Tara hat ein freundliches Wesen und lacht gerne, ist aber allgemein eher ruhiger. Sie besitzt ein paar typisch irische Eigenschaften: So nett sie zu anderen sein mag und so schnell sie mit ihnen lachen kann, es dauert ein wenig, bis sie wirklich mit Menschen warm wird. Und wenn ihr etwas nicht gefaellt (egal, worum es sich handelt), schweigt sie darueber und steht es durch, aber auch sie kann nur ein gewisses Mass ertragen und platzt, wenn es ihr zuviel wird; mancher Streit liesse sich wohl vermeiden, wenn sie die Zaehne frueher auseinander bekommen wuerde. Ein leichter Hang zur Theatralik und ein Dickkopf sind ihr ebenfalls eigen, auch wenn sich letzteres mittlerweile nach und nach bessert -- wohl nicht zuletzt dadurch, dass die rebellische Phase der Pubertaet bei ihr langsam nachlaesst.
Freunde: seit Ausbruch ihrer Mutation eine Weile lang nur ihr damaliger Freund, sonst keinerlei Freunde mehr, auch wenn sie einige Mitglieder ihrer Familie durchaus als Freunde bezeichnen wuerde Familie: Eltern Ailis und Mark Conlon, Bruder Bran (juenger), diverse Cousins und Cousinen, Halbbruder Corban
Geschichte:
Tara wurde Mitte eines sonnigen Oktobers in Cill Chiarain (oder Kilkieran, wie es eingeenglischt heisst) geboren, als Tochter eines Leiters der oertlichen Schauspielgruppe und einer Zahnarzthelferin. Zwei Jahre spaeter folgte ihr Bruder Bran, und das Familienglueck schien komplett. Beide Elternteile brachten ihren Kindern viel Liebe und Aufmerksamkeit entgegen, und stets waren Anverwandte im Haus oder wurden besucht. Was weder Tara noch Bran wussten, war, dass sie noch einen Halbbruder hatten; Ailis Conlon war zuvor mit einem anderen Mann liiert gewesen, von dem sie einen Jungen zur Welt gebracht hatte. Kurz nach Corban's Geburt hatte Ailis ihre Jugendliebe Mark wieder getroffen und war ihrem Mann mit ihm fremd gegangen, woraus Tara entstand. Kurz vor Tara's Geburt hatten Ailis und Mark schliesslich geheiratet. All das wurde gegenueber Tara und Bran nie erwaehnt, da Ailis' Ex-Mann nichts mehr mit Ailis und ihrer Familie zu tun haben wollte und auch das alleinige Sorgerecht fuer Corban besass.
Tara und Bran wuchsen recht behuetet auf, und frueh schon entdeckte Tara eine Leidenschaft fuer das Singen sowie auch ihr Interesse fuer die Theatergruppe, die ihr Vater leitete. In der Schule nahm sie an einer Arbeitsgruppe teil, in der die Kinder den urspruenglichen irischen Gesang lernten, und in ihrer Freizeit half sie hinter den Kulissen und in der Maske des Theaters. Als sie 12 Jahre alt war, fing sie an, ihre Launen auszulassen, indem sie sich waffenlosen asiatischen Kamfsportarten widmete. Jedoch schaffte sie es bis heute nicht, sich auf eine bestimmte Richtung festzulegen, da ihr Interesse an allen moeglichen Kampfsportarten viel zu gross war -- dazu kam die uebliche Neugierde eines Kindes: Man muss alles einmal ausprobiert haben. So wechselte sie beinahe halbjaehrlich die Kurse und schnappte so ein wenig von vielem auf, aber nicht genug, um sich fokussieren zu koennen.
Das friedliche Glueck fand ein jaehes Ende, als zum ersten Mal festgestellt wurde, dass Tara -- sie war damals 15 -- sich von allen anderen unterschied. In der Schule gab es eine Rangelei auf der Treppe hinunter in den Pausenhof, in die Tara verwickelt war; spasseshalber wurde sich herumgeschubst, nicht fest und auch nichts ernsthaftes. Doch als Tara das Gleichgewicht verlor und zuerst gegen einen Mitschueler prallte, schien es wie ein Desaster: Der Mitschueler sank geschwaecht zu Boden. Als man die anwesenden Schueler spaeter befragte, berichteten einige, einen schwarzen Dunst um Tara herum gesehen zu haben.
Von diesem Tag an mieden ihre Mitschueler sie, waren darauf bedacht, sie nicht zu beruehren. Sie selbst war ratlos, und mit dem Gedanken daran, was sie ihrem Mitschueler angetan hatte, meldete sie sich vom Kampfsport ab.
Die Ablehnung in der Schule nahm solche Ausmasse an, dass Ailis ihre Kinder schliesslich von der Schule nahm und privat unterrichten liess; auch Bran war von Spott und Misstrauen betroffen. Er wusste nicht ganz, wie er mit der Andersartigkeit seiner Schwester umgehen sollte, da er aber beobachtete, dass seine Eltern Tara weiterhin relativ normal behandelten, versuchte er dies ebenfalls. Nichtsdestotrotz schottete Tara sich ab und liess kaum noch jemanden an sich heran. Oberflaechlich behielt sie ihre Froehlichkeit, doch versuchte man, naeher an sie zu gelangen, war es, als ginge eine Zugbruecke hoch.
Sie trainierte fortan gar nicht mehr mit anderen zusammen, sondern nur noch allein. Jedoch fuehlten ihre Muskeln sich von Tag zu Tag schwaecher an oder verkrampften sich ungewoehnlich oft, sie wurde launisch und es fiel ihr immer schwerer, sich auf ihre Schulaufgaben zu konzentrieren. Nachdem abzusehen war, dass es sich hier um keine voruebergehenden Erscheinungen handelte, brachte ihr Vater sie zum Arzt, der einen erheblichen Vitamin-B-Mangel feststellte und ihr einen genauen Plan machte, was sie zu essen hatte. Zusaetzlich bekam sie zur Absicherung noch Sprudeltabletten verschrieben. Woher der Mangel kam, konnte er allerdings nicht sagen, denn die meisten B-Vitamine sind ausreichend in Lebensmitteln vorhanden; erst einige Monate spaeter ging Tara auf, dass es irgendwie mit ihrer neuen "Faehigkeit" zusammenhaengen musste. In jedem Fall bekam sie bei jedem Kontrollbesuch beim Arzt die Warnung, dass, wenn sie sich nicht an ihre Diaet und die Tabletteneinnahme hielte, ihr unter anderem vollstaendige Laehmung, anhaltende Depression und andere aehnlich schlimme Dinge drohten.
Nicht nur Tara wusste, dass sie niemals mehr als normaler Mensch unter anderen leben konnte, weder von anderen noch von sich selbst akzeptiert. Mutation war nichts, wovon niemand wusste, und so zogen Mark und Ailis Erkundigungen ein, womit ihrer Tochter am besten geholfen waere. Sie suchten nach einem Ort, an dem Tara weiter weg von zu Hause und somit weiter weg von Bekannten, Familie und vor allem Vorurteilen waere; und diese Suche endete mit einem Brief an das Inverness Institut.