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Dieses Thema hat 3 Antworten
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 Schüler
Tara Offline

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Beiträge: 297

14.11.2005 18:46
Tara Conlon Antworten
Vollständiger Name: Tara Conlon
Spitzname: -
Codename: Blackhaze


Mutationen:

- gesteigerte Reflexe
- kinetischer biochemischer Resonanzfokus (KBR/schwächende Berührung)
_____

Alter: 17
Geburtstag: 12. Oktober 1988
Geburtsort: Cill Chiarain, County Galway, Irland
Beruf: Schuelerin

Aussehen:
Tara ist etwa 165cm gross, hat ueberschulterlanges Haar und eine drahtige Statur -- sie ist nicht besonders kraeftig, und es gibt Maedchen in ihrem Alter, die eine weiblichere Figur haben, aber schmaechtig ist sie keinesfalls.
Ihre Haut ist recht blass und neigt bei staerkerer Sonneneinstrahlung zur Roetung, Braeune tritt aufgrund der Empfindlichkeit ihres Hauttyps nicht ein.

Haarfarbe: braun
Augenfarbe: braun
Besondere Kennzeichen: traegt oft Bandagen um beide Haende gewickelt

besondere Faehigkeiten:
Seit dem Erwachen ihres Interesses fuer asiatischen Kampfsport hat sich Tara in folgenden Kampfsportarten die fundiertesten nutzbaren Grundkenntnisse angeeignet:

- Taekwondo (neunter Gup)
- Taijutsu
- Shaolin Kung Fu: Five Animals - Leopard Style

(Da sie nicht allzu viel Koerperkraft besitzt, aber durch ihren Koerperbau und ihre Reflexe wendig, biegsam und schnell ist, erzielt sie in Kampfsportarten, die mehr auf Bewegung denn auf Standfestigkeit ausgelegt sind, deutlich groessere Erfolge und konzentriert sich dementsprechend auf solche.)

Sonstiges:
Aufgrund der Natur ihrer Mutation ist Tara stets bemueht, nicht unkontrolliert und ungewollt Energieladungen zu verteilen. Dementsprechend zwingt sie sich, unter anderem mit Hilfe von Entspannungsuebungen und aehnlichem, hektische und schnelle Bewegungen zu unterdruecken (auch reflexartige Bewegungen dieser Art, was aber noch einigen Trainings bedarf) und sich stets ruhig zu verhalten. Ausladende Bewegungen und Dinge wie Klatschen, heftiges Winken etc. -- sprich alles, was auch nur eine geringe Menge kinetischer Energie verursacht -- vermeidet sie meist vollstaendig, zumindest wenn es sich dabei nicht um Reflexreaktionen handelt.

_____


Charakter: Tara hat ein freundliches Wesen und lacht gerne, ist aber allgemein eher ruhiger. Sie besitzt ein paar typisch irische Eigenschaften: So nett sie zu anderen sein mag und so schnell sie mit ihnen lachen kann, es dauert ein wenig, bis sie wirklich mit Menschen warm wird. Und wenn ihr etwas nicht gefaellt (egal, worum es sich handelt), schweigt sie darueber und steht es durch, aber auch sie kann nur ein gewisses Mass ertragen und platzt, wenn es ihr zuviel wird; mancher Streit liesse sich wohl vermeiden, wenn sie die Zaehne frueher auseinander bekommen wuerde. Ein leichter Hang zur Theatralik und ein Dickkopf sind ihr ebenfalls eigen, auch wenn sich letzteres mittlerweile nach und nach bessert -- wohl nicht zuletzt dadurch, dass die rebellische Phase der Pubertaet bei ihr langsam nachlaesst.

Vorlieben: Musik, Theater, lachen, Kartenspiele, diszipliniertes Training, unkomplizierte Menschen, Herbst und Winter
Abneigungen: Unehrlichkeit, "Kunstveraechter", Langeweile, Aufdringlichkeit
Hobbies: Theater, Musik, Kampfsport

Freunde: seit Ausbruch ihrer Mutation eine Weile lang nur ihr damaliger Freund, sonst keinerlei Freunde mehr, auch wenn sie einige Mitglieder ihrer Familie durchaus als Freunde bezeichnen wuerde
Familie: Eltern Ailis und Mark Conlon, Bruder Bran (juenger), diverse Cousins und Cousinen, Halbbruder Corban

Geschichte:
Tara wurde Mitte eines sonnigen Oktobers in Cill Chiarain (oder Kilkieran, wie es eingeenglischt heisst) geboren, als Tochter eines Leiters der oertlichen Schauspielgruppe und einer Zahnarzthelferin. Zwei Jahre spaeter folgte ihr Bruder Bran, und das Familienglueck schien komplett. Beide Elternteile brachten ihren Kindern viel Liebe und Aufmerksamkeit entgegen, und stets waren Anverwandte im Haus oder wurden besucht. Was weder Tara noch Bran wussten, war, dass sie noch einen Halbbruder hatten; Ailis Conlon war zuvor mit einem anderen Mann liiert gewesen, von dem sie einen Jungen zur Welt gebracht hatte. Kurz nach Corban's Geburt hatte Ailis ihre Jugendliebe Mark wieder getroffen und war ihrem Mann mit ihm fremd gegangen, woraus Tara entstand. Kurz vor Tara's Geburt hatten Ailis und Mark schliesslich geheiratet. All das wurde gegenueber Tara und Bran nie erwaehnt, da Ailis' Ex-Mann nichts mehr mit Ailis und ihrer Familie zu tun haben wollte und auch das alleinige Sorgerecht fuer Corban besass.
Tara und Bran wuchsen recht behuetet auf, und frueh schon entdeckte Tara eine Leidenschaft fuer das Singen sowie auch ihr Interesse fuer die Theatergruppe, die ihr Vater leitete. In der Schule nahm sie an einer Arbeitsgruppe teil, in der die Kinder den urspruenglichen irischen Gesang lernten, und in ihrer Freizeit half sie hinter den Kulissen und in der Maske des Theaters. Als sie 12 Jahre alt war, fing sie an, ihre Launen auszulassen, indem sie sich waffenlosen asiatischen Kamfsportarten widmete. Jedoch schaffte sie es bis heute nicht, sich auf eine bestimmte Richtung festzulegen, da ihr Interesse an allen moeglichen Kampfsportarten viel zu gross war -- dazu kam die uebliche Neugierde eines Kindes: Man muss alles einmal ausprobiert haben. So wechselte sie beinahe halbjaehrlich die Kurse und schnappte so ein wenig von vielem auf, aber nicht genug, um sich fokussieren zu koennen.

Das friedliche Glueck fand ein jaehes Ende, als zum ersten Mal festgestellt wurde, dass Tara -- sie war damals 15 -- sich von allen anderen unterschied. In der Schule gab es eine Rangelei auf der Treppe hinunter in den Pausenhof, in die Tara verwickelt war; spasseshalber wurde sich herumgeschubst, nicht fest und auch nichts ernsthaftes. Doch als Tara das Gleichgewicht verlor und zuerst gegen einen Mitschueler prallte, schien es wie ein Desaster: Der Mitschueler sank geschwaecht zu Boden. Als man die anwesenden Schueler spaeter befragte, berichteten einige, einen schwarzen Dunst um Tara herum gesehen zu haben.
Von diesem Tag an mieden ihre Mitschueler sie, waren darauf bedacht, sie nicht zu beruehren. Sie selbst war ratlos, und mit dem Gedanken daran, was sie ihrem Mitschueler angetan hatte, meldete sie sich vom Kampfsport ab.
Die Ablehnung in der Schule nahm solche Ausmasse an, dass Ailis ihre Kinder schliesslich von der Schule nahm und privat unterrichten liess; auch Bran war von Spott und Misstrauen betroffen. Er wusste nicht ganz, wie er mit der Andersartigkeit seiner Schwester umgehen sollte, da er aber beobachtete, dass seine Eltern Tara weiterhin relativ normal behandelten, versuchte er dies ebenfalls. Nichtsdestotrotz schottete Tara sich ab und liess kaum noch jemanden an sich heran. Oberflaechlich behielt sie ihre Froehlichkeit, doch versuchte man, naeher an sie zu gelangen, war es, als ginge eine Zugbruecke hoch.
Sie trainierte fortan gar nicht mehr mit anderen zusammen, sondern nur noch allein. Jedoch fuehlten ihre Muskeln sich von Tag zu Tag schwaecher an oder verkrampften sich ungewoehnlich oft, sie wurde launisch und es fiel ihr immer schwerer, sich auf ihre Schulaufgaben zu konzentrieren. Nachdem abzusehen war, dass es sich hier um keine voruebergehenden Erscheinungen handelte, brachte ihr Vater sie zum Arzt, der einen erheblichen Vitamin-B-Mangel feststellte und ihr einen genauen Plan machte, was sie zu essen hatte. Zusaetzlich bekam sie zur Absicherung noch Sprudeltabletten verschrieben. Woher der Mangel kam, konnte er allerdings nicht sagen, denn die meisten B-Vitamine sind ausreichend in Lebensmitteln vorhanden; erst einige Monate spaeter ging Tara auf, dass es irgendwie mit ihrer neuen "Faehigkeit" zusammenhaengen musste. In jedem Fall bekam sie bei jedem Kontrollbesuch beim Arzt die Warnung, dass, wenn sie sich nicht an ihre Diaet und die Tabletteneinnahme hielte, ihr unter anderem vollstaendige Laehmung, anhaltende Depression und andere aehnlich schlimme Dinge drohten.
Nicht nur Tara wusste, dass sie niemals mehr als normaler Mensch unter anderen leben konnte, weder von anderen noch von sich selbst akzeptiert. Mutation war nichts, wovon niemand wusste, und so zogen Mark und Ailis Erkundigungen ein, womit ihrer Tochter am besten geholfen waere. Sie suchten nach einem Ort, an dem Tara weiter weg von zu Hause und somit weiter weg von Bekannten, Familie und vor allem Vorurteilen waere; und diese Suche endete mit einem Brief an das Inverness Institut.

Tara Offline

Besucher


Beiträge: 297

14.11.2005 18:51
Tara Conlon Antworten
Zur Mutation:

kinetischer biochemischer Resonanzfokus (KBR/schwächende Berührung)

Diese (bislang einmalige) Mutation befähigt den Mutanten dazu, alles, was er berührt zu schwächen. Er ist in der Lage auf eine andere, noch unbekannte Dimension zuzugreifen und von dort eine Form von Energie anzusammeln, die als schwarzer Schleier um seine Gliedmassen wirbelt. Wenn diese Energie innerhalb unserer Dimension durch Berührung auf ein anderes Objekt übertragen wird, vollzieht sich dort ein chemischer bzw. biochemischer Prozess, der die Molekülbindungen zeitweilig stört. Die Moleküle werden dadurch zwar nicht grundlegend zerstört, aber für einen gewissen Zeitraum nachhaltig geschwächt. Dieser Effekt ist vergleichbar mit einem chemischen oder biochemischen Echo auf submolekularer Ebene, das langsam abklingt. Mit der Zeit regenerieren sich die Bindungen und die Moleküle kehren in ihren Ausgangszustand zurück.

Das Echo beeinflusst sowohl organische als auch anorganische Materie in lebenden und nichtlebenden Organismen. Es werden nur Moleküle unmittelbar um den Berührungspunkt beeinflusst. Das Echo selbst ist direkt von der Stärke der Ladung der fremden Energie abhängig und kann sich nicht selbständig ausbreiten.

Je nachdem, was der Mutant auf diese Weise berührt, kann es zu zeitweiligem Muskel- oder Nervenversagen kommen, oder zu einer schwerwiegenden Störung der internen Struktur eines Objekts. Eine so veränderte Stahlplatte könnte zum Beispiel wie Glas zerbrochen werden, solange das Echo anhält. Die "Scherben" wären dann aber noch immer völlig normaler Stahl.

Die fremde Energie kann nicht gespeichert werden. Sie kann nur jeweils in der Bewegung direkt vor der Entladung angesammelt werden. Der Prozess, der dahintersteht, ist ein transdimensionaler Energieaustausch: die kinetische Energie der Bewegung wird 1:1 durch die fremde Energie ersetzt. Mit dem Ende der Bewegung endet auch der Austauschprozess. Die gesammelte Energie wird dann entweder entladen oder löst sich auf.

Der Mutant selbst ist nur der Katalysator der Reaktion, seine eigenen Körperzellen werden von dem Echo nicht beeinträchtigt. Allerdings ist der Austauschprozess anstrengend, da der transdimensionale Vorgang biochemisch abläuft. Demzufolge hat der Mutant einen 15fach höheren Bedarf an B-Vitaminen, da diese für fast alle biochemischen Prozesse im menschlichen Körper unerlässlich sind. Mangelerscheinungen reichen von Kopfschmerzen und Konzentrationsschwächen über Depressionen und Dauermüdigkeit bis hin zu Herzversagen und Muskelatrophie.

Der Mutant kann lernen, den Austauschprozess zu unterdrücken bzw. kontrolliert einzusetzen und so die Stärke der fremden Energieladung zu steuern. Die Anwendung auf lebende biologische Organismen ist leichter zu erlernen als auf nicht-lebende Moleküle. Potentielle Überladungen bis zur endgültigen Zerstörung der Moleküle sind nicht möglich.

Tara Offline

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Beiträge: 297

02.09.2006 13:27
Tara Conlon Antworten
Avatar: Ellen Page

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