Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
diese Seite.
Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
Nestac saß auf den Zinnen einer der Ruinen die einen Großteil der Landschaft zeichneten, er blickte über das Land in einiger Entfernung sah man einen See und ein Haus das oberhalb des Ufers gebaut war. Bestimmt eines der Herrenhäuser, ging es Nestac durch den Kopf als er sich von den Zinnen herunterließ und den alten Turm betritt der als einzigstes noch stabil aussah und im Gegensatz zu den Ruinen auch noch einigermaßen Schutz bot.
Eine Luftmatratze lag dort auf der ein Schlafsack lag, während in der Ecke Nestacs Rucksack lag, etwas den abgegriffenen Rucksack durchwühlend fand Nestac endlich was er gesucht hatte. Eine Packung mit Müsliriegeln, sich einen der Riegel aus der Packung nehmend.
Verlässt er den Turm wieder nur um dann auf eine Karte zu gucken die in seiner Jeansweste zusammengefaltet lag. Er suchte mit den Augen die Karte ab wo er als nächstes hingehen könnte, während Nestac immer wieder etwas von den Riegel abbiss.
Er hasste dieses blöde Auto. Wieso stellte eines der größten Postversandunternehmen der Welt so eine blöde Rumelkiste für so einer Gegend ab?
Seit er vor zwei Wochen bei FedEx angefangen war, hatte er nur Probleme mit dieser lauten Schrottkarre. Und hätte er damals geahnt das er so einen weitläufigen Bezirk bekommt währe er gleich zu IPS gegangen. Und diese verdammte Straßenkarte von letztem Jahr konnte man genausogut als Klopapier verwenden.
Geschlagene 3 Stunden hatte er das Anwesen von "Sir Francis Walles" gesucht, war bei gleich drei falschen Adressen gelandet, von denen jede fast gleich aussah und eine Auffahrt hatte die in NewYork einen ganzen Häuerblock platz gegeben hätte. Wenn er morgen abend wieder in der Filiale währe würde er einen anderen Bezirk verlangen oder kündigen. So ging es nicht weiter.
Jetzt war aber ersteinmal Mittagspause...
Und diese Ruinen dort hinten schienen ein wirklich nettes, kuturelles Plätzchen zu sein.
Also steuerte er direktr darauf zu.
Nestac blickte gerade auf die Karte und kaute den letzten Bissen des Riegels ab als er das Brummen eines Autos hörte.Wer kommt den hierhin? Da denkt man man hat seine Ruhe, Nestac spannte seine Flügel kurz um sie etwas zu strecken und lies sie sich dann wieder an die Weste schmiegen. Vorsichtig ging Nestac zu einer Stelle auf den alten Mauer von der man die Straße sowie den Hof einblicken kann. Ein Postwagen rumpelte die Straßen entlang, an der Seite des kleinen Lieferwagens stand FedEX.Was will den ein Postbote hier?
Als er an den ersten Mauerresten vorbei gekurvt war machte er den Wagen aus und stieg mit seiner Futterbox unter dem Arm aus.
"Sehr schöner Plätzlichen. Hat Schottland ja doch ein zwei schöne Dinge an sich." dachte er sich und schaute sich um.
Hm. Einen hohen Ausblick braüchte man...
Also hielt er auf den Turm zu.
Der Mann hielt an einer Seite des Hofes stieg mit einer Box aus,bestimmt sein Mittagessen. Aber verdammt noch mal kann der nicht woanders Pause machen, schoss es Nestac durch den Kopf und versuchte seine Flügel so gut wie möglich hinter seinen Rücken zu verstecken. Er hatte keine Lust darauf das ihn jemand sah und dann vielleicht schreiend fort rannte. Nestac genoss die Stille auch wenn er sich ihr nicht immer hingeben wollte war es doch eine Erfahrung die Nestac nicht tauschen wollte.
In der Hoffnung für einen normalen Menschen gehalten zu werden versteckte sich Nestac auch nicht, es war nun eh zu spät der Mann würde Nestac jetzt so oder so sehen oder finden.
Noch sah er ihn nicht. Er hatte auf dem Weg zum Turm weit mehr für seine Lunchbox über. Das KäseSanwich war weich geworden und der (etwas zu großzügig belegte) Käse verklebte Sandwich, Gurke, Mini-Tomaten und dem Puddingbecher zu einer schleimigen Masse.
Er rechnete auch nicht damti jemanden zu treffen. Er hatte auf der ganze Fahrt von Inverness aus hier her kaum 5 Menschen zu Gesicht bekommen...
Der Mann schien doch noch nicht seine Umgebung wirklich war genommen zu haben, schnell eilte Nestac zu seinem Behelfsmäßigen Lager. In der Spitze des Turmes waren noch einige Balken die aber bestimmt zu Morsch waren um Nestacs Gewicht zu halten, falls er hinauf kommen würde. Aber dafür waren Nestac Flügel zu schwach sie konnten zwar etwas staub aufwirbeln ihn aber nicht in die Lüfte tragen.
Sodass sich Nestac schnell auf den Schlafsack setzte der auf der Luftmatratze lag, um dann auf die Karte zu starren. Dank des Sonnenlichts erkannte er auch genug was aber für Nestac kein Problem sei selbst wenn keine Sonne zu sehen währe. So wartete Nestac auf den Fremden, während er vorgab die Karte zu studieren und die ledernen Schwingen hinter sich zu verbergen. Immer wieder warf Nestac einen Blick hinauf um zu sehen ob der Fremde die Treppe schon erklommen hat.
Er schaute erst wieder auf, als er den Turm erreicht hatte. Er atmete tief ein und drehte sich um, um nochmal die Gegend zu checken. Er sah niemanden. Leise lachte er dann. Natürlich sah er niemanden. Wahrscheinlich war im Umkreis von zig Kilometern nichts mit einem IQ über dem eines Kaninchen.
Er klemte sich die Box unter den Arme und steckte die Hände in die Tasche. Nur Sekunden später zog er sie wieder heraus.. und trug plötzlich schwarze, dünne Handschuhe. Einen letzten Blick über die Schulter.
Dann tastete er die Wand ab. Müsste halten. Das Mauerwerk selbst schein noch ein bissl was abzukönnen, wenn er sich vr mroschen Stellen in Acht nahm.
Mit einem Schwung zog er sich an der Mauer hoch, fasste nach und zog weiter. Ohne jede sichtliche Anstrengung kletterte er in windeseile einfach die Wand senkrecht nach oben.
Da hast du noch mal Glück gehabt Nestac. Aber was war den das? Wie konnte er sich diese Handschuhe so schnell überstreifen, ohne eine Antwort zu wissen verlies Nestac sein Lager und schaute die Turmmauer hinauf, peinlich darauf bedacht seine Flügel so gut wie es möglich war zu verstecken.
Oben sah Nestac den Mann mit seiner Lunchbox auf der Spitz des Turmes, dies war es ihn wert das Nestac sich auf die Mauer stellte um schräg hinauf auf die Turmspitze blicken zu können. Was ist das den für ein Postbote der mal eben eine Wand hinaufklettert und solche komischen Handschuhe besitzt?
Oben angekommen suchte er ersteinmal eine haltbare Stelle. Von unten hatte er das Dach für deutlich stabiler gehalten als er e jetzt erkennte.
keien Gute Idee sich hier irgentwo einzurichten. Jedenfalls nicht wenn er nicht ein wenig nach half.
Sich noch immer an die Mauer haltend hob er die Rechte einem festen Mauerstüclk entgegen. Aus seiner handoberfläche schoss etwas heruas. Ein Faden.. nein.-. ein netz, das sich im Schuss noch etwas auffächerte und an dem Mauerstück festklebte. Es glitztere in der Sonne leicht, wie ein Netz einer Spinne.... einer verdamt großen Spinne.
schnell setzt er noch einen Schuss daneben, das dem Netz fast die Form einer Hängematte gab.
Wer oder besser gesagt ist das? Soll ich hinauf rufen?
Nestac lies alle Bedenken aus irgendeinen Grund fallen, wieso wusste er auch nicht. Vielleicht sah er in dem Mann etwas was er sich nicht erklären konnte, aber das Gefühl das der Mann merkwürdig war verstärkte sich nur als der Mann irgendetwas auf das Dach verspritzte. „Hey wer seid ihr? Was macht ihr da oben“, rief Nestac den Turm hinauf.
Scheiße! war das erste was ihm einfiehl als er die Stimme unter sich hörte.
Er tat so als würde er mit der Rechten Abrutschen und fast runerfallen, als hätte er sich bei den Worten erschreckt. Den "Ausrutscher" nutze er um sich flüchtig nach dem Sprecher umzusehen. natürlcih gelang es ihm im letzten moment sich an einem Spalt zu halten.
"Hey!" rief er ärgerlich. "Sie haben mich erschreckt. Wollen sie das ich hier runterfalle?"
Krampfhaft hliet er sich fest
Erst wollte Nestac heran eilen um den mann aufzufangen dann fiel ihn aber ein, Wenn der Mann so schnell die Wand hinauf kommt dann weiß er bestimmt auch wie er sicher herunter kommt.
"Nein. Aber wie kommen sie innerhalb von nicht mal einer Minute diesen Turm hinauf und was waren das für komische Handschuhe die sie sich ohne sie aus den Taschen zu ziehen übergezogen haben?"
Nestac blickte zu dem Mann hinauf der sich an dem Rand des Turmes festhielt, allerdings bereit im Notfall zu versuchen den Mann aufzufangen.
Mist. Wie lange stand der Typ denn schon da?
Ein Glück hatte er nur die "Handschuhe" angezogen.
"Mann, das sind Kletterhandschuhe. Und so schnell war ich gar nicht." Was machen sie überhaupt hier?"
Jetzt deutlich langsam tastend kam er wieder Stück für Stück die Wand runter. Seine Lunchbox klebte ihm immernoch unter der Achsel.
Jetzt haste das geschafft was du nicht wolltest Nestac. Auffallen, „Ich, Ich ruhe mich hier nur aus bevor ich weiter wandere“. Dies war das beste was Nestac im nun jetzt eingefallen war, um sich etwas abzulenken bis der Mann unten war faltete Nestac die Karten zusammen um sie dann in eine der Taschen der Weste zu stecken, um so ruhig wie möglich zu bleiben atmete Nestac einmal tief ein und dann wieder aus. Nur um dann einen ruhigen Eindruck seinem Gegenüber zu machen.