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Dieses Thema hat 83 Antworten
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 Inverness-Area
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Gelöschtes Mitglied
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15.03.2005 22:43
Eine der Ruinen [01.08.05] Antworten
Er wartete mit einer weiteren Antwort bis er wieder auf der Horinzontalen stand. Dann wendete er sich zu dem Typen um. Die Hände steckte er wie beiläufig - in die Hosentaschen nud behielt sie dort.
Das FedEx-Outfit stand ihm nicht besonders, da er mit gut 1,90 etwas zu groß für die Standart-Ausführung war.
Dann ließ auch er erstmal ein paar Sekunden verstreichen, um den Gegenüber genau zu mustern.

Gelöschtes Mitglied
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15.03.2005 22:50
Eine der Ruinen [01.08.05] Antworten
"Ich würde gerne ma diese Kletterhandschuhe sehen", einige Momente vergingen während die Blicke des Mannes förmlich Nestac abzufahren schienen. Ruhig Nestac vielleicht fällt im nix auf, wenn er nach der Augenfarbe fragt sagst du das es Kontaktlinsen sind. Um sich weiter zu beruhigen musterte Nestac den FedEx Arbeiter ebenfalls.Seine Uniform war offenbar zu groß für ihn und jetzt sah Nestac das der Mann etwas größer als er selbst war.

Gelöschtes Mitglied
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15.03.2005 22:57
Eine der Ruinen [01.08.05] Antworten
"Was bist du denn für ein Freak?" #die Augen, diese Klamotten. Grufti war das erste was ihm einfiehl, aber er konnte sich gerade noch zurückhalten das auch zu sagen.
Dann zog er die Hände wieder unbekleidet aus den Taschen.
"Meine Ausrüstung ist privatsache. Wenn du gerade wandern wolltest mach das mal. Ich würd gern allein Mittagspause machen. Ode hast du ein Problem damit"
Normalerweise würd er sich gegenüber Fremden ein wenig zurückhalten und zumindest versuchen freundlicher zu sein, wie er es sich vorgenommen hatte. Aber dieser Kerl hatte schon ein wenig zu viel gesehen.

Gelöschtes Mitglied
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15.03.2005 22:58
Eine der Ruinen [01.08.05] Antworten
(nu erstmal weg ist. Morgen Abend weiter)

Gelöschtes Mitglied
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15.03.2005 23:04
Eine der Ruinen [01.08.05] Antworten
"Nein absolut nicht,ausserdem was ich für ein Freak bin ist jawohl meine Sache. Ich sage ja auch nix dazu das ihr eine Uniform tragt die wohl zu klein für euch ist." Nestac ging zur Seite um den Mann vorbei gehen zu lassen.Der ist nicht normal.Kann es sein..............Nein bestimmt nicht.

Gelöschtes Mitglied
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15.03.2005 23:11
Eine der Ruinen [01.08.05] Antworten
Auch Xan hatte etwas Ruhe verdient. Am Tag zuvor war er im insti gewesen... hatte sich doch tatsächlich einen unliebsamen nasenbeinbruch zugezogen - und dementsprechend sah er auch aus, ein Blaues Auge, ein Pflaster über dem nasenrücken, das gesicht einseitig "leicht" Angeschwollen... eine Guite Frage wo er dagegen gerannt war, wohl im vollen tempo gegen nen Eisenpfeiler...

Wie dem auch war, der VW-Käfer des 20 jährigen rumpelte über den Weg, traf jedes der chlaglöcher... udn Xan verfluichte sich innerlich das er unbedingt hierher kommen musste um ein wenig nachzudenken.

Schon von weitem sah er den Lieferwagen... bravo... na super - auf Gesellschaft konnte er gut udn gerne verzichten. Er hätte auch zurück auf Muir Island gekonnt... aber dazu.... war ihm noch nicht wirklich zu mute. Nein er wollte noch drei Tage in der Stadt bleiben... dann würde er erst einmal ein wenig sich zurückziehen... so sein Plan bisher.

Langsam kam der Wagen zum stillstand und er schob die Türe auf, um sich mit einer Decke bewaffnet etwas abseits unter einem Baum nieder zu lassenn. Nein die beiden anderen hatte er noch nicht bemerkt - vielleicht auch besser so... war ihm zumindest einer der beiden doch sehr gut in Erinnerung geblieben

Gelöschtes Mitglied
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16.03.2005 10:44
Eine der Ruinen [01.08.05] Antworten
Catyanka schlenderte mehr oder minder gemächlichen Schrittes auf eines der vollkommen verfallenen Gebäude an, wobei sie sich in einen leichten, wollenen Mantel schmiegte und den Blick starr auf das, doch recht seltsam lebende Treiben auf der, doch sonst recht ausgestorbenen Ebene. Dreierlei Leute - und sie schienen ihr doch ein wenig eigen an diesem Ort. Wohl nicht minder eigenartig, als ein Mädchen, dass aus gut zwanzig Metern Entfernung ein Geschehen betrachtete, dass ihr nicht ganz "human" schien. Sie zog nachdenklich einen Augenbraue in die Höhe.

Gelöschtes Mitglied
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16.03.2005 20:58
Eine der Ruinen [01.08.05] Antworten
Nestac schaute zur Seite als er etwas entfernt jemand aus den Augenwinkel sah,gefolgt von einem Windstoss der kurz die Enden von Nestac Flügel offenbarten zwar nur kurz aber lang genug um zu erkennen das es Flügel sein.

Er war unachtsam geworden, weshalb er sie förmlich krampfhaft wieder zusammen zog in der Hoffnung das der Mann sie nicht gesehen hatte aber selbst ein Blinder hätte die ledernen Schwingen sehen können. Panik machte sie in Nestac breit und Schweißperlen bildeten sich auf seiner Stirn.

Gelöschtes Mitglied
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16.03.2005 21:57
Eine der Ruinen [01.08.05] Antworten
Nein, was haben wir denn da Nettes...

Sie beschleunigte ihre Schritte ein wenig und machte erst wenige Schritte vor dem halt, was sie liebevoll als Gerümpel zu bezeichnen würde. Ein fast sanftes Lächeln breitete sich auf ihrem, doch sonst recht kühl wirkendem Gesicht aus, als sie zu den beiden Kletterhelden hochblickte.

"Nein, was sticht mir denn da Hübsches in die Augen?"

Die Stimme der jungen Frau tönte weit ruhiger durch die klare Luft, als sie sich tatsächlich fühlte.

Gelöschtes Mitglied
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16.03.2005 22:04
Eine der Ruinen [01.08.05] Antworten
Nestac blickte dorthin von wo die Stimme kam, auch wenn es bereits zu spät war versuchte Nestac noch so gut wie möglich seine Flügel nicht all zu oft zu zeigen. Eine Frau stand in der Nähe der Ruine, war diese etwa so anders oder hatte sich Nestac einfach ein Touristentreffen ausgesucht.Wenn dem so war würden bestimmt noch mehr kommen, Aber was nun mit den 3 machen die bereits hier waren.Sie töten, oder sie irgendwie unglaubwürdig erscheinen lassen?

Gelöschtes Mitglied
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16.03.2005 22:19
Eine der Ruinen [01.08.05] Antworten
"Ich mag´s nicht, wenn man auf mich herabblickt..."

Sie schien sich nun doch endlich entschlossen zu haben, ihr Haar zurück zu binden und verknotete es mit, ein wenig fahrig scheinenden Handbewegungen im Nacken, wobei sie ein leichtes Kratzen im Nacken fühlte. Sie hob die Hände vors Gesicht und musterte stirnrunzelnd die metallisch glänzenden Winzigkeiten, die aus ihren Fingerspitzen ragten. Es gab doch Instinkte, die völlig nutzlos waren. Die eigenartigen "Fremdkörper" verschwanden erneut, wobei sie doch davon ausging, dass sie dies unbemerkt taten.

"Das könnte ein wenig herablassend wirken."

Gelöschtes Mitglied
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16.03.2005 22:30
Eine der Ruinen [01.08.05] Antworten
"'n Muti." Eine weitere Abfällige bemerkung konnte er sich gerade noch verkneifen, als ihm die Flügel in die Augen gefallen waren, die doch einiges erklärten. Auch wenn er sich fest vorgenommen hatte gegenüber Mutanten keine Vorurteile mehr zu haben sagte sein abfälliger Blick genug.
Das Auto hatte er kaum bemek, aber die Frau unter ihnen.
Wiederwillig drehte er sich um.
"Kannst hier bleiben, Freak. Ich hau schon ab."
Und dann sagte er sogar was das er sich wirklich rausdrücken musste:
"Schön Tag noch."
Dann machte er sich darn zu seinem Wagen zurück zu stapfen.

Gelöschtes Mitglied
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16.03.2005 22:44
Eine der Ruinen [01.08.05] Antworten
Nestac Augen verengten sich zu Schlitzen, aber bevor Nestac etwas sagen konnte war der Mann auch schon weg.Freak! Nestac schnaufte einmal wütend und ging dann ins Innere des Turmes, um seine Sachen zusammen zu packen hier wollte er nicht bleiben. Den Rucksack verschließend verbrachte Nestac einige Momente, nur um dann die Luftmatratze genau sowie wie den Schlafsack einzupacken. Während die Luft aus der Matratze entwicht zieht sich Nestac kurz die Weste aus um sie sich dann wieder überzustreifen während man durch die eingeschnittenen Risse der Weste die Flügel etwas sehen konnte. Man könnte sie aber bei einem kurzen Blick nicht als Flügel erkennen, das war das was Nestac erreichen wollte.

Sariel Offline

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17.03.2005 18:08
Eine der Ruinen [01.08.05] Antworten
So verlassen wie die Ruine gewirkt haben musste war sie nicht, eher so gar nicht, bedachte man jetzt den Verkehr hier -bestehend aus der Frau, einem seltsamen Mann in einem hässlichem Auto, einem Bürschlein mit Flügeln und einen schwulen FedEx Lieferanten-. Sariel konnte nicht anders als zu grinsen. Nein, dieses Grinsen hatte gar nichts freundliches ansich, sondern wirkte viel mehr heimtückisch und böse.
So wie der Mann dort an der Wand gelehnt stand musste er schon einge ganze Weile dort gestanden haben, aber wie war das möglich? Cat, Xan, Venom und Nestac könnten ihre rechten Arme darauf verwetten, dass gerade eben noch niemand dort gestanden hatte und doch. Sariel war da.Ein feiner Schweissfilm überzog sein Gesicht, er angelte mit einer Hand in die Tasche seines schwarzen Parkers und zog seine Zigaretten hervor um sich eine Kippe in den Mundwinkel zu schieben. Obwohl der Mann nicht wirklich attraktiv war gab es doch etwas, womit er Andere Leute anzog. Ob es nun an seinem raubtierhaften Grinsen lag, oder die verschiedenen farbigen Augen? Er nahm einen tiefen Zug seiner Zigarette,nachdem er sie entzündet hatte und inhalierte den Qualm tief in die Lungen, er rieb sich mit der Hand, die nun die Zigarette hielt, mit dem Daumen über die Strin. Xan hatte er erkannt, ob Xan IHN auch erkannt hatte?

Sariel kümmerte sich nicht weiter darum, ließ die Zigarette im Mundwinkel hängen und stierte in Richtung Westen, irgendwo dort lag Irland und er vermisste seine Heimat mit jeder Faser seines Körpers

Gelöschtes Mitglied
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17.03.2005 18:22
Eine der Ruinen [01.08.05] Antworten
Gerade als Nestac seine Sachen zusammen gepackt hatte und sich auf den Weg machen wollte die Ruine zu verlassen sah er jemanden den er vorher nicht gesehen hat. Als sei der Mann aus dem Nichts aufgetaucht, es verstärkte Nestacs Gedanken nur das diese Ruine wohl ein Stätte sei die oft Touristen oder andere Leute anzog. Erst jetzt bemerkte Nestac die Frau wieder die auch zu der Ruine gekommen war,sie schien wütend darüber zu sein das man sich nicht ihr direkt vor die Füße warf und erst wieder aufblickte wenn sie es erlaubte. Nichts detrotz wollte Nestac nun einfach von diesen Menschen Auflauf weg, wer weiß wie viele Leute hier noch auftauchen würden. Das heraus zu finden danach stand Nestac Sinn absolut nicht, er hatte keine Lust als Tier angesehen zu werden wie es einige seiner Freunde es getan hatten.

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