Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
diese Seite.
Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
Aber wer garantierte Cathy denn, dass Sariel nicht längst wusste wie hier der Hase lief, denn in solchen Momenten wie jetzt einer war, war es fast so als könnte Sariel mitten in die Seelen sehen und Cathy sollte die Warnung wirklich ernst nehmen die sich bei ihr in Form einer Gänsehaut bemerkbar machte.
"Raguel ist gerade noch im Gespräch...es könnte sich also verzögern." raunte Sariel Elayne entgegen und wie dieser Mann Gefahr vermitteln konnte blieb fraglich, wenn er so lächelte wie jetzt war er wohl der liebste Mann auf Erden.
Cathy blickte immer noch sehr verwirrt zu Sariel hinüber.
Was habe ich denn Gott-verdammt-nochmal falsch gemacht? Habe ich überhaupt etwas falsch gemacht? Oder macht es dir einfach Spaß, andere zu verwirren und Mädchen zu verängstigen? Wer bist du überhaupt?!
"Ähm..."
Sie sah etwas hilflos aus.
Wurde aber auch rot. Wieso wusste der denn davon.
Ein letzter Blick wird zu Cathy geschickt, eine Mischung aus Hilfeschrei und Abfindung mit dem Schicksal, als sie sich erhebt.
"Mädchen.." raunte Sariel mit sanfter Stimme die an ein Glockenspiel im Wind erinnerten. Der Mann war die Sanftmut in Person und seine Berührung die folgte als er sie in den Arm zog um sie ganz ähnlich wie Cathy zu führen, waren zart wie der Flügelschlag eines Schmetterlings.
"Du musst doch keine Angst vor mir haben." und jetzt als er es sagte war es die Wahrheit und nichts als die Wahrheit, zumal sein blaues Auge mit dem angehenden Sternenhimmel um die Wette funkelte.
Sie wurde rot und wusste nicht, wohin mit dem Blick und mit ihren Armen.
Eine grauenhafte und linkische Tänzerin war sie.
Und dazu schüchetrn.
Nie war sie einem Mann so nahe gewesen, und das machte ihr doch Angst. Wie benehmen?
Was tun?
"Du siehst heute richtig schick aus." Gut, sie dachte vielleicht sie würden sich noch nicht kennen, dem war aber nicht so, allerdings war es einfach zu aufwendig und anstregend ihr zu erklären wie es sich genau verhielt.
Vorsichtig legte er den Zeigefinger unter ihr Kinn und ruckte ihren Kopf so lang nach oben bis er ihr in die Augen sehen konnte. "Siehst du, ich beiss nicht." Er lächelte vorsichtig.
die musik wechselt zu etwas von dead can dance, helle frauenstimmen singen in einer sprache die dem arabischen nicht unählnich ist zu klangvollen instrumenten... ein lächeln huscht über seine lippen und er betrachtet, dergestalt nahezu gewaltsam beruhigt seine umgebung. was noch?
Cathy blickte immer noch argwöhnisch hinüber zu Elayne und diesem... Fremden... weniger aus verletzter Eitelkeit als vielmehr aus Beschützerinstinkt ihrer 'Kleinen' gegenüber.
Plötzlich überschwappen sie zwei völlig gegensätzliche Gefühlswellen:
Während ihr Herz von der Aufregung, der flatterhaften Nervosität und einer kleinen Spur Angst von Elayne her wie wild zu schlagen beginnt, verlangsamt sich ihre Atmung regelrecht, als sie die fast schon unanständige Ruhe Karl's aufnimmt.
Cathy fühlt sich dusselig, schwach, stark, verliebt, voller Hass.... WAH!!!
Sie schließt die Augenlieder halb, ihre Pupillen rollen nach hinten... fast sieht es so aus, als würde sie meditieren...
Kaum wahrnehmbar schwankt sie leicht beim Sitzen... die gedanken sind wie zäher grauer Schleim...
"Tut mir leid, wenn ich hier störe, aber wie ihr merkt, nimmt der Wind immer mehr zu und zudem ist der Schnee recht ungemütlich. Die Party wird also nach drinnen verlegt... und zwar unverzüglich. Es ist wichtig, dass ihr sofort ins Institut geht."
Kassander war an die Tische getreten, doch seine Stimme konnte so durchdringend sein, dass man sie auch noch in der Nähe und trotz des Windes hörte. Dass er die Schüler nicht nur aufgrund des schlechten Wetters anwies, nach drinnen zu gehen, war mehr als ersichtlich.
"Teilt es auch denen mit, die euch über den Weg laufen, aber nehmt keinen Umweg. Ist das jetzt klar? Dann los."
"ja sir." er nickt kurz und steht auf, dringlichkeitsbefehlen ist ja unbedingt folge zu leisten, nicht? ein blick zu cathy lässt ihn kurz grübeln ob sie überhaupt in der lage ist zu begreifen worum es gerade geht, aber bevor er sich darüber überhaupt gedanken großartiger natur macht geht er zu ihr hin und berührt sie sacht an der schulter.
"alles okay? wir müssen rein."
Kassander wartete, bis sich alle in Bewegung gesetzt hatten. Sie würden ja ohnehin noch am Buffet vorbei kommen, so dass er die restlichen Schüler dazu auffordern konnte, mit ins Institut zu kommen. Sein Blick streifte Sariel einen Moment, aber es sah so aus, als ob der auch nicht mehr wusste als er selbst. Dass es sich bei Sariel allerdings um keinen Schüler handelte, war ersichtlich, also wandte er sich an jenen mit den Worten:
"Wenn sie die Schüler ins Institut begleiten könnten, dann rufe ich die Leute vom Buffet zusammen."
Cathy wogte in einem beängstigenden Ozean aus Gefühlen. Hektische Ruhe, kalte Hitze, gemütlicher Stress... sie war kurz davor zu zerreißen! Die Wahrnehmungen fluteten auf sie ein, hämmerten wie Eispickel auf ihre Nerven, auf ihrem fröstelnden Rücken bildete sich heißer Schweiß, Körper und Gedanken spielten verrückt.
Worte wurden gesproche, weich wie Watte und leise wie ein bedeutungsloses Flüstern, doch in ihnen lag eine zwingende Autorität, die in ihr den dringenden Wunsch erweckte, sie wie ein Embryo zusammenzukauern und leise summend in den Schlaf zu wiegen.
Eine Berührung/Schmerz/ein angenehmes Gefühl an der Schulter. Sie schreit kurz auf, die Augen rollen wieder nach voren, aus weit geöffneten Pupillen blickt sie einen schmächtigen Jugendlichen verwirrt an.
Karl!
Der Blick fokussiert sich, ihr käsebleiches Gesicht ist von einem feinen Schweißfilm kalter Angst bedeckt.
Ihre Stimme klingt immer noch wie weit entfernt, verängstigt wie die eines brutal geprügelten Kleinkindes:
"Hier stimmt etwas nicht!"
Stille. Verständnislosigkeit.
Dann nimmt sie Karl endlich bewusst wahr.
"WAS?!"
[OOC] Hey, das ist der 666. Beitrag in den Quest Play's [/OOC]