Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
diese Seite.
Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
Cathy blick wirrte schnell hin und her, blieb eine Weile auf Elayne und Sariel hängen.
Nein, sie hätte sich jetzt gerne an Elayne geklammert, aber nicht vor Sariel... nein, der machte ihr gerade jetzt nur noch mehr Angst!
"Ich will... ich will weg hier..." Irgendetwas stimmt hier ganz und GAR NICHT!!
"Lass uns... lass uns rein gehen!!"
Irgendwie klang das alles so, als hätte sie Kassanders Worte von eben gar nicht gehört, sondern wäre selbst zu dem Entschluss gekommen, nach innen zu gehen!
Dann plötzlich:
"Hat er Schnee gesagt? Im AUGUST?!"
Sie schüttelte den Kopf, fast wie um einen Gedanken, oder ein Gefühl loszuwerden.
"Schnee?"
Rogue versuchte sich daran zu erinnern, was Kassander gesagt hatte.
"Stimmt schon. Weit und breit kein Schnee.", sagte sie.
"Lass uns rein gehen.", sagte sie und stand auf.
"Da kannst du dann auch mit deiner Freundin reden."
Der Blick, den Cathy Rogue zuwirft ist fast flehend. Die Art und Weise, wie sie nach Rogue's Hand greift fast schon verzweifelt.
Sie erhebt sich, fast schon springt sie von der Bank.
"Lass uns gehen!"
Plötzlich ist sie ein kleines verängstigtes Mädchen.
Wäre sie bei Sinnen würde sie sich Fragen, ob Sariel etwas damit zu tun haben könnte...
Rogue zieht kurz ihre Hand zurück.
Merkte doch dann, dass sie Handschuhe an hatte und eigentlich nichts passieren konnte.
Sie stand auf und ging mit Cathy zusammen ins Internat.
*schweigsam folgt er. als sie so auffährt ist er zurückgezuckt und hat sich entferrnt, nun marschiert er eiligst hinein. natürlich fällt schnee...*
thc ~internat
Etwas überrascht erblickt sie die generelle Aufbruchstimmung.
Sie bleibt dann stehen, mehr verdutzt als willentlich.
Ihr Blick wandert zum Himmel hoch und eine Gänsehaut zieht sich über ihre nackte Haut, als kalter Wind sie erfasst.
"Sofort rein."
Da war sowas von keine Freundlichkeit mehr in seiner Stimme, da war echte Besorgnis.
Beinahe zeitgleich hatte er den Umschwung bemerkt, nicht nur weil das Wetter komplett verrückt spielte sondern weil etwas brannte und das genau in seiner Seele.
Mit einer ruhigen, aber herrischen Handbewegung wies er sie an zu gehen.
Er selbst würde das Schlusslicht bilden um ganz sicher zu sein, dass alle Kinder ins Haus gingen.