Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
diese Seite.
Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
Er brachte seine Sachen in die Küche und setzte sich wieder neben Elayne "Hast du Lust irgendwas mit mir zu unternehmen, oder schon was vor?" fragte er mit einem Lächeln.
"Nein...danke..." Meint sie zu seienr Frage, ob er was mitnehmen/mitbringen kann. Sie widmet sich in ihrer Freizeit dem zweiten Pfannkuchen. Sie hatte in den letzten Tagen viel zu wenig gegessen. Auf seine Frage hin wirdkt sie etwas irritiert. Sie war an so etwas einfach nicht gewohnt. Aber es war ein schönes Gefühl Überaus schön.
"Hm..meinst du nach dem Unterricht? Gerne!"
Ja, hier waren auch noch andere anwesend. Aber sie neigte dazu, es zu vergessen.
Er lächelte leicht "Schön...hast du schon eine Idee?" fragte er weiter und stützte den Kopf auf der Hand, während er sie wieder anlächelnd musterte. Er fand sie richtig nett und das wo er doch kaum etwas über sie wusste, doch er hoffte, das sich das bald ändern würde.
"Ich würde gerne mal die Gegend erkunden..."
Okay, unfreiwillig hatte sie es getan, aber nicht wirklich. Nicht diese Umgebung.
"Solange noch angenehmes Wetter ist."
Sie, die lieber im Haus blieb, machte so einen Vorschlag. Und es würde sie auch wirklich freuen.
Er nickte wieder.
"Was du willst...ich bin für fast alles zu haben"
sagte er grinsend.
"Was machst du denn sonst so gerne, also womit verbringst du deine Freizeit?"
er setzte sich wieder aufrecht hin, auch er hatte vergessen, das er hier nicht alleine war.
"Naja...früher habe ich all meine Zeit mit Lernen verbracht. Oder mit Lesen, ich liebe Bücher."
Sie lächelte sachte. Das würde sich auch nie ändern, beides würde immer ein großer Teil ihres Lebens sein.
"Und jetzt muss ich mich wohl neu orientieren. Ich bin ja nicht mehr allein.." Anstatt Bitterkeit schwang Freude in ihrer Stimme mit. Langsam lernte sie zu akzeptieren.
"Ich lese auch viel, wie gesagt bevorzugt beim Training...sofern ich die Hände frei habe..."
sagte er dann schob er hinterher.
"Wieso warst du vorher alleine?"
fragte er, verstand das nicht richtig da sie einen sehr netten Eindruck auf ihn machte.
Er nickte leicht.
"Ich weiß was du meinst, ich tus mir hier aber auch schwer Fuß zu fassen...ich habe auf meiner alten Schule bei einem Streit einem Schüler den Arm gebrochen...fast zertrümmert, ich habe meine Formwandlung und die Kräfte damit noch nicht im Griff...das ist das Problem aber seid ich hier bin hatte ich keinen "Anfall" mehr" gestand er ihr und lächelte traurig.
"Ich glaube, jeder hier hatte Schattenseiten in seiner Vergangenheit. Aber wir sind ja auch dazu da, um zu lernen, mit unseren Kräften umzugehen. Ebenso sollen wir uns gegenseitig helfen, denke ich. Ich glaube, wir können das gemeinsam meistern."
Wobei das letzte "wir" sich wohl nur noch auf die beiden bezog.
Er nickte leicht.
"Wenn du das so möchtest, ich würde mich freuen...was für eine Mut...ähm Begabung hast du?"
Für Jo waren es Mutationen und keine Begabungen, klar es war super so stark zu sein, aber der Preis war ziemlich hoch den er dafür zahlen hatte müssen, doch ohne sie hätte er Elayne nie kennengelernt.
"Heut nachmittag, ja?"
Das war nichts, was sie vor Fast-Fremden ausbreiten musste, noch wollte. Irgendwie war es doch etwas Persönliches, und manchmal wirkte es auf sie, als würde sie sich doch noch einmal von den anderen unterscheiden. Feuer, Eis, Superkräfte. Aber sie wollte den anderen auch nicht Unrecht zufügen. Neugewonnenes Verständnis.
Er nickte.
"Klar kein Problem, mach dir keinen Kopf, es ist auch nicht wichtig, die Begabung macht den Begabten nicht aus sondern was in ihm steckt...so sehe ich das" sagte und sah sie verständnisvoll an.
Sie lächelte ihn an.
"Naja, unsere Begabungen bestimmt doch zum Teil unser Leben. Aber vielleicht bereichern sie uns auch... wer sonst könnte so perfekte Würstchen braten?"
Plötzlich wird sie fröhlich, fast ein wenig neckisch.
Marinja setzte sich zu den Anderen, knaberte kurz an ihrem Toast und goss sich anschließend noch ein Glas Orangensaft ein. Als die Frage aufkam, ob jemand Eier haben wollte, sagte sie nichts, schüttelte nur den Kopf und musterte still die zwei an ihrem Tisch, knabberte ab und zu an ihrem trockenen Toast.
Allistair stellte sie sich nur knapp mit dem Wort "Marinja" vor.
Als Mika hereinkam, freute sie sich insgeheim, endlich ein bekanntes Gesicht zu sehen.
"Guten Morgen, Mika ... ich weiß selbst nicht, wo der Unterricht stattfindet, aber so schwer wird der Raum wohl nicht zu finden sein."
Sie trank etwas vom Saft und hörte John und Elayne mit halbem Ohr zu.