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 Lowlands
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Nightcrawler Offline

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Beiträge: 163

20.08.2006 12:46
Edinburgh in der Sylvesternacht Antworten
Er hatte es geschehen lassen, dass Eleanora sich bei ihm eingehakt hatte, auch wenn ihn die Berührung im ersten Augenblick nervös gemacht hatte.
Er war es einfach nicht gewöhnt. Nein, er hatte noch keine Freundin gehabt und zur Zeit war er auch nicht wirklich daran interessiert. Vielleicht redete er sich das Ganze auch nur ein, aber wer würde schon mit ihm zusammensein wollen.
Nein, seine Liebe galt seinem Glauben und den Kindern. Das sollte fürs Erste reichen.
Er lächelte Levander zu.

"Was das Essen angeht...ich bin für alles offen...?"

Er zog die Cordmütze tiefer ins Gesicht. Ein mulmiges Gefühl breitete sich in seiner Magengegend aus, auch wenn er es sich nicht anmerken ließ. Menschen machten ihn unruhig. Vielleicht hätte er im Institut bleiben sollen.
Was war, wenn jemand erkannte, dass er ein Mutant war?

Stanley Offline

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Beiträge: 207

20.08.2006 19:39
Edinburgh in der Sylvesternacht Antworten
Irgendie stocherte diese vorstellung sich grade in seinem Hirn fest - liebe geht doch durch den magen, würde das so auch funktionieren wenn sie ihn irgendwie *auffrisst*? - Obwohl, das dürfte recht schwer verdaulich sein und....

Da waren sie dann wohl auch schon in bewegung und er grinste über Marks worte...

"Okay, ich bin, recht offen fürs Essen, solange es kein Chinesisch oder so ist... das bekommt mir nicht sonderlich... brrr... Aber sonst, gern... gibt ja noch griechisch.. italienisch... amerikanisch.. englisch.. schottisch.. irisch... etc... die auswahl solte nicht klein sein, wir können ja von überall was kleines mitnehmen... "
Er lachte und schob sich wieder eine zigarre in die Schnauze, und entzündete diese...
Silvester... lang lang ists her....

Karl Seiffert Offline

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Beiträge: 552

20.08.2006 22:29
Edinburgh in der Sylvesternacht Antworten
Karl bewegt sich an der Seite der frau als wäre er das nicht nur gewöhnt, sondern würde das sogar häufiger machen. könnte sogar stimmen. und ob der tatsache das er hier in ein anerzogenes schema gefallen ist sieht man ihn auch weniger "gehen", sondern mehr "schreiten". kein schlendern, kein schlurfen. fast im exakten gleichschritt damit die geführte ein angenehmes gehgefühl von ihren begleitern hat. seltsame sache das, aber wenn man es wirklich aufmerksam betrachten will sind seine handlungen voll mit diesen höflichen details. seine augen schweifen mit stillem interesse über die gegend durch die sie gerade gehen und nimmt alles in sich auf ohne es zu kommentieren. da momentan levanders meinung zum essen gefragt war sagt er nix dazu.

Levander O'Daye Offline

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Beiträge: 92

21.08.2006 12:15
Edinburgh in der Sylvesternacht Antworten
Er reichte auch Kurt die Hand zum Gruß, stellte sich namentlich vor.
Er war viel zu abgelenkt von der Tatsache, daß nach seiner Meinung gefragt wurde, als daß er Kurt's Andersartigkeit sofort registrierte.
"Ich weiß nicht, was ißt man den normalerweise in Schottland?"
Als einziges Gericht fiel ihm spontan Haggis ein, und er hoffte inständig, daß das nicht vorgeschlagen würde. Sein Versuch, locker zu klingen, gelang nicht ganz, man konnte hören, daß seine Lässigkeit aufgesetzt war.

Tara Offline

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Beiträge: 297

21.08.2006 15:39
Edinburgh in der Sylvesternacht Antworten
"Na packen wir die erste Gelegenheit beim Schopf, ich hab Hunger." Sie stiefelte schmunzelnd in die Richtung, in die Mika gezeigt hatte.

Die Stadt hatte einen fuer Tara unwiderstehlichen Charme, definitiv etwas, das nach oefteren Besuchen rief -- an diesem Tag wuerde man wohl kaum grossartig etwas sehen, abgesehen davon, dass Tara glaubte, dass sie sich fuer derlei Dinge lieber mehrmals Zeit nehmen wuerde, als in einem Tag alles abzurennen. Nach Moeglichkeit wuerde sie garantiert wieder einen Trip hierher machen wollen, im Moment konzentrierte sie sich aber auf die Gegenwart und maximal unmittelbare Zukunft, und das hiess: etwas zwischen die Kiemen bekommen!

EleanoraFraser Offline

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Beiträge: 554

21.08.2006 16:47
Edinburgh in der Sylvesternacht Antworten
Ele lachte leise.

"Fish and Chips" kam es wie aus der Pistole geschossen.

"Aber wir kennen auch andere Gerichte. Was haltet ihr von griechisch? oder mexikanisch. Die Musik beim Mexikaner gefällt mir so gut. So leicht und locker." Sie sagte mal nicht, dass sie die Abwechslung gut gebrauchen konnte. Immer wieder schweiften ihre Gedanken zu Brian, sie konnte es nicht verhindern. Vllt. hätte sie in Inverness bleiben solen.

"Kurt? Karl? Was sagt ihr dazu?Levander?" natürlich fragte sie ihre Männer um Rat. Schließlich waren sie eine Gruppe, fast schon eine Familie. Auch wenn zur Familie noch einiges fehlte.

"Oder einfach nur ne Pizza auf die Hand und den Straßenmusikanten zuhören?"
Dann drückte sie Kurt´s Hand alshätte sie sein Unbehagen gespürt, keine Sorge... er war ja nicht allein.

Levander O'Daye Offline

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Beiträge: 92

21.08.2006 17:13
Edinburgh in der Sylvesternacht Antworten
Fish and Chips?
"Hm. Ich weiß nicht. Ich denke, ich richte mich da nach der Mehrheit."
Und für Musik war er ohnehin immer zu haben. Da er es aber nicht gewohnt war, daß seine Meinung gefragt wurde, sagte er nichts weiter.

Davin Sartre Offline

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Beiträge: 490

21.08.2006 19:54
Edinburgh in der Sylvesternacht Antworten

Quote:
Original erstellt von Ashley Diamond am 18.08.2006 11:18 Sie ließ sich von ihm durch die Straßen führen. Nicht, dass er mehr Ahnung vom Innenleben dieser Stadt hatte, als sie, aber er schien zumindest einen Weg gefunden zu haben, den er gehen wollte. Warum also einen Anderen wählen wollen?
Mit gemischten Gefühlen beobachtete sie die vorüberziehenden Menschen. Sie sahen alle so gleich aus, so wie sie, wie fast jeder im Institut und doch waren sie so anders.

"Hunger?", sie wandte den Blick von einer dicken, älteren Dame ab, die sich vergeblich bemühte ihren Pudel davon abzuhalten, irgendetwas in einer Tüte im Boden genauer zu untersuchen.
"Ja, Hunger habe ich schon. Wo wollen wir hingehen?"



Dave musste bei dem Anblick des Pudels (und seines Frauchens) grinsen. People watching war doch immer eine seiner Lieblingsbeschäftigungen gewesen. Schon witzig, was da manchmal für Exemplare herumliefen.

Als Ashley seine Frage dann beantwortete zuckte er leicht die Schultern.

"Das kommt ganz darauf an, wonach dir gerade ist. Und weil heute Silvester ist, lade ich dich ein, worauf du Lust hast. Ganz egal was."

Mika Offline

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Beiträge: 810

21.08.2006 19:54
Edinburgh in der Sylvesternacht Antworten

Auch Mika stiefelte in den Laden und steuerte als erstes in Richtung der Sandwiches. Dies war definitiv eines der Dinge, die sie an Großbritannien liebte: abgepackte sandwiches. Vor allem, wenn man selbst nicht ueber eine Kueche verfuegte, hatte man hier immer die Möglichkeit, sich satt zu essen, auch ohne in ein Restaurant oder einen fast-food-laden zu gehen.

In der einen hand eine Packung Tunfischsandwiches, in der anderen drei Dosen Fosters zahlte der Rotschopf kurz darauf bei einem pakistanisch aussehenden Verkäufer und blickte wartend zu Tara und Corban.Auch ihr brannte es unter den Sohlen, noch mehr von der Stadt zu sehen, immerhin war der Anblick der beleuchteten Burg von der Princes Street aus schon wunderschön gewesen und so sicher nicht der einzige Blickfang in Schottlands Hauptstadt.

Karl Seiffert Offline

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Beiträge: 552

21.08.2006 20:51
Edinburgh in der Sylvesternacht Antworten
"griechisch wäre mir etwas zu schwer für den abend. aber mexikanisch klingt nach einer sehr guten idee."

er lächelt still und verbindet damit wohl einige angenehme erinnerungen und eindrücke.

Brooke Offline

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Beiträge: 654

21.08.2006 21:17
Edinburgh in der Sylvesternacht Antworten
Ein Ausflug zu Sylvester. Wenn das mal keine nette Abwechslung war. Brooke war ganz glücklich darüber, mal etwas anderes zu sehen als die mauern des Institut oder Inverness. Sie war so lange auf tour gewesen und ohne festen Wohnsitz das sie sich schon beinahe eingesperrt vorkam. Und Edinburgh hatte sie schon gemocht, als sie mit ihren Jungs dort gewesen war. In dieser wunderbaren Stadt würde sie mit ihrer besten Freundin Sylvester verbringen können. Wenn das kein glück war. Was man da alles anstellen konnte. Ein interessanter, abwechslungsreicher Abend war vorprogrammiert.
Alles in allem freute sie sich also sehr, doch ein Wehmutstropfen war dabei. Ein gewisser Herr würde nicht bei ihr sein wenn das Neue Jahr begann. Nichts gegen Mikas Gesellschaft aber es wäre schon schön gewesen, ihn neben sich zu wissen wenn das neue Jahr seinen Anfang nahm. Jahresübergänge machten selbst sie immer etwas melancholisch. Schnell wischte sie diese Gedanken weg. Jetzt werd mal nicht sentimental schalt sie sich. Du wirst Spaß haben und Basta. Ende der Diskussion.
An jenem Morgen hatte sie sich sogar ausnahmsweise mal früh aus dem Bett bequemt und noch schnell ein Wärmebad unter der künstlichen Sonne genommen. Es würde ganz sicher bitter kalt werden bei all dem Schnee. Aber sie hatte ja ihre schönen Weihnachtsgeschenke, die nicht passender hätten sein können. Über ihren Anzug, der natürlich nicht fehlen durfte und den sie die Nacht zuvor sorgfältig aufgeladen hatte, zog sie sowohl den weißen Mohair-Pullover den sie von Dave bekommen hatte als auch die Jacke von Mika, die so wunderbar wärmte. Komplettiert wurde das ganze durch ihre obligatorischen Handschuhe, die sie auch Heute nicht vergaß und einen schwarzen Schal. Nun mussten nur noch ein paar wenige Habseeligkeiten wie ihr alter Discman und ein Buch in ihren abgegriffen Rucksack den sie schulterte gestopft werden und sie war startklar, wenn auch noch extrem müde. Halt, da fehlte doch noch was. Eine Termosflasche mit heißem Kakao aus der Küche.
Ihre Haare trug sie an jenem Tag zu einem lockeren Zopf geflochten und ihre blauen Augen blitzten vor lauter Erwartung. Wie immer war sie keine Frau großer Worte und so hatte sie die meiste Zeit bislang schweigend verbracht. Mika hatte ja mit Corban und Tara zu quatschen gehabt. Brooke kannte diese Beiden kaum, aber Mika kannte sie anscheinend und das sollte ihr genügen. Dennoch zog sie es vor, die beiden erst einmal zu beobachten.
Wer wohl noch alles mitfahren würde? Sie staunte nicht schlecht als Cait auftauchte. Die Echsenfrau bekam von Brooke die andeutung eines Lächelns zur Begrüßung, bevor Brookes Aufmerksamkeit wieder bei Mika und Konsorten lag. Cait hatte ja den Herrn Tyler dabei und mit dem war Brooke ja mal aneinander geraten. Kurt zog ihre Aufmerksamkeit wenig später aber wieder von der Gruppe ab und ganz auf sich. Sie würde es ihm nie vergessen, dass er sie damals ins Institut gebracht hatte als sie quasi erstarrt war wegen des plötzlichen Wetterumschwungs auf dem fest. Beobachtend ruhte Brookes Blick eine ganze Weile auf dem Bläulichen Kerl. Er war schon ein komischer Kauz irgendwie. Padraig dagegen beachtete Brooke nicht weiter als er geruhte aufzutauchen. Wieso auch? Es gab weitaus interessanteres.
Von Mika eine Zigarette schnorrend wartete sie, bis es endlich los ging und du dieses Warten konnte ihr nicht schnell genug vorbei sein. Sie hatte es keineswegs für nötig befunden, Ele mit den Körben behilflich zu sein wie ihre beste Freundin es tat. Das würde ja auch ihrem Image schaden so nett zu sein. Insgeheim war sie trotz des unbeteiligten, kühlen Gesichtsausdrucks aber doch schon kribbelig, mit Mika um Mitternacht ein paar Feuerwerkskörper los zu lassen. Immerhin kam sie mit Feuer ganz gut klar und spielte gerne damit.
Sie kannte Mikas Nervosität wenn es um Autos ging und sie wusste auch woher diese kam. Auf der Fahrt hatte sie sich daher hinter Mika gesetzt um für diese den beruhigenden Pol zu spielen indem sie die meiste Zeit etwas nach vorne gelehnt saß und Mika zeitweise eine Hand auf die Schulter legte. War immer besser denn ein Feuerteufel in Aufregung… den wollte ganz sicher Niemand… Ansonsten teilte sie sich das essen mit den Anderen oder sah aus dem Fenster.
In Edinburgh angekommen konnte sie sich gar nicht satt sehen. Sie grinste Mika an und sagte leise „Schön mal wieder hier zu sein…“ Corban hätte bis dahin sicher fast schwören wollen Brooke sei stumm. Mikas Vorschlag, herum zu streifen klang wie Musik in ihren Ohren. Überflüssig zu erwähnen, das sie dabei war, so ekelhaft sie die Kälte draußen auch fand. Wenn Mika sie ab und an aufwärmte würde es schon gehen, sie wollte nicht unbedingt den ganzen Saft von ihrem Termoanzug aufbrauchen bevor die Nacht begonnen hatte. Sie hatte immerhin noch ein Weilchen vor sich und würden noch länger draußen sein.
Brookes Laune hob sich noch mehr, als sie mitbekam das ihnen tatsächlich erlaubt wurde, sich ohne Aufpasser zu bewegen. Verschmitzt grinste sie Mika an als sie mit ihr und den Geschwistern Corban und Tara loszog. Ohne es die anderen merken zu lassen hatte sie die Führung der kleinen Gruppe übernommen, da sie ja als einzige schon einmal hier gewesen war „Guten Hunger…“ wünschte sie den anderen, nur um anzumerken „Ich warte noch etwas mit dem Essen, da drüben gibt es noch nen kleinen Laden wo’s tierisch lecker ist und schön billig…“ Mit ihrem Kopf wie sie andeutungsweise in eine Straße die vor ihnen nach Rechts abbog. Ihr Gesicht nahm einen verträumten Ausdruck an. Das letzte Mal war sie hier mit ihren Jungs dort gewesen. Was die wohl gerade machten?

Ashley Diamond Offline

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Beiträge: 900

22.08.2006 22:52
Edinburgh in der Sylvesternacht Antworten
Sie schob die Unterlippe etwas vor. Er wollte sie einladen?
Das wollte sie aber nicht. Sie hatte zwar auch nicht besonders viel Geld, aber wenn er sie einlud, dann hatte sie das Gefühl, dass sie von ihm ausgehalten wurde.
Natürlich war es von ihm nicht so beabsichtigt, aber als Waise hatte sie immer wieder solche Erfahrungen gemacht und das ließ sich nicht einfach abstellen.

"Wir könnten Italienisch essen?", sagte sie nur und nahm sich vor, das Thema Geld nachher noch anzusprechen.

Mika Offline

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Beiträge: 810

23.08.2006 17:39
Edinburgh in der Sylvesternacht Antworten
Tja, es war zwar selten, dass man Mika ohne die dazugehörige Eisprinzessin sah, aber für einen Ausflug in solch eine Stadt wie Edinburgh wäre das natürlich undenkbar gewesen. Sie wusste, wie hart es für brooke und auch für Cait war, bei diesen Temperaturen draussen zu sein, aber auf die Anwesenheit ihrer besten Freundin verzichten? niemals...

Eines der Sandwiches fand seinen Weg aus der Packung zwischen Mikas Zähne und sie grinste Brooke an. Essen....natürlich wusste diese immer, wo es billig leckers Essen gab, wahrsceinlich auch noch in Masssen, die einer anze Kitagruppe gerecht werden könnten. "okay,wo wollen wir danach hin? Wenn du hier schon ein bisschen den Durchblick hast. Weil ehrlich gesagt, ist es mit der straßenanordnung nicht wirklich mit London vergleichbar."
Im Gegensatz zu Mikas Heimatstadt war Edinburgh nämlich wesentlich hügeliger, so dass viele Straßen auch steil anstiegen oder abfielen, ohne dabei jedoch ihren teilweise kurvenförmigen Verlauf zu begradigen. Für Orientierungslose noch verwirrender.

Davin Sartre Offline

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Beiträge: 490

23.08.2006 22:01
Edinburgh in der Sylvesternacht Antworten

Quote:
Original erstellt von Ashley Diamond am 22.08.2006 22:52Sie schob die Unterlippe etwas vor. Er wollte sie einladen?
Das wollte sie aber nicht. Sie hatte zwar auch nicht besonders viel Geld, aber wenn er sie einlud, dann hatte sie das Gefühl, dass sie von ihm ausgehalten wurde.
Natürlich war es von ihm nicht so beabsichtigt, aber als Waise hatte sie immer wieder solche Erfahrungen gemacht und das ließ sich nicht einfach abstellen.

"Wir könnten Italienisch essen?", sagte sie nur und nahm sich vor, das Thema Geld nachher noch anzusprechen.



"Das klingt gut," meinte er mit einem Nicken. Pizza, Pasta... die Italiener hatten eindeutig ein paar ziemlich gute Sachen erfunden. Zu dumm, dass Dave sich nie entscheiden konnte. Aber über dieses "Problem" würde er sich Gedanken machen, wenn es soweit war.

"Okay, dann lass uns mal suchen..."

Sie schlenderten weiter durch die Straßen, die Augen offen haltend nach einem Restaurant. Als Dave schließlich eine kleine Pizzeria in einer Seitenstraße entdeckte, machte er Ashley darauf aufmerksam.

"Die da?"

Tara Offline

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Beiträge: 297

24.08.2006 11:31
Edinburgh in der Sylvesternacht Antworten
Tara hatte sich ebenfalls fuer eine reichliche Mahlzeit eingedeckt und kaute ihrerseits auf einem Sandwich herum. Als es um die Frage des weiteren Verlaufs ging, nickte sie, schluckte hinunter und bekam dann auch ein paar Worte heraus zwischen den Bissen: "Mh. Genau, ueberlassen wir das mal der Ortskundigen -- ich kenne mich ja nicht einmal in Dublin aus, hier verlauf' ich mich hoffnunglos ohne Fuehrung." Schmunzelnd sah sie die Strasse entlang.

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