Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
diese Seite.
Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
Corban grinste nur, als Brooke sich zu "ihren" Jungs abseilte und nutzte die Begrüßungszeremonie um sich ein dickbelegtes Sandwich zu holen und schonmal ein, zwei Happen abzubeißen. Übertrieben hatte sie scheinbar wirklich nicht, das Sandwich war erstklassig.
Glücklicherweise hatte Corban den Mund gerade leer, als Brooke die Jungs vorstellte.
"Danke dir, das haben wir wirklich nötig." antwortete er mit einem Grinsen und einem kurzen Zwinkern zu Brooke.
Corban genoss das schlendern durch die Stadt ebenfalls, Edinburgh bei Nacht war sicher schon ein Erlebnis, aber Silvester toppte wahrscheinlich alles.
Ebenfalls wortlos, aber lächelnd, nahm er die Dose entgegen und öffnete sie auch sofort, um einen Schluck daraus zu nehmen.
Seine Schwester, neue und fast neue Freunde, etwas zu trinken und ein erstklassiges Feuerwerk, was wollte man mehr.
Corban konnte sich nicht daran erinnern, jemals ein Jahr besser angefangen zu haben.
Er verteilte ebenfalls seine Neujahrswünsche, besonders seine Schwester drückte er etwas länger als nötig und flüsterte ihr etwas ins Ohr.
Den Rest der Feier genoß er, schaltete sich hier und da in Gespräche ein, blieb aber die meiste Zeit bei Mika, Brooke und seiner Schwester.
Er weis, was gut ist.... hm? irgendwas in der art. passend zum feuerwerk zündet er einige raketenboxen die nach und nach ihre ladung in den himmel, natürlich nach dem imposanten feuerwerk. er wünscht allen ein frohes neues jahr, dann brennt er die feuerwerksstangen und batterien ab und bereichert die kleine gemeinschaft um eine kleinen besonderheit. ihr eigenes feuerwerk. dieses stumm... mit einem sinnierenden blick betrachtend scheint für ihn der abend einen guten ausklang zu finden.
Sie lächelte Dave zu.
Sie erwiderte nichts auf seine Worte, doch das war auch nicht nötig, wie sie befand. Er würde es schon so merken, schließlich wehrte sie sich nicht gegen seine Umarmung und ihre Hände lagen auf den Seinen.
Das Feuerwerk hatte sie tief beeindruckt. Es war fantastisch gewesen diese ganzen bunten Farben zu sehen, die den Nachthimmel erhellten.
Ein paar Mal war sie zusammengezuckt, weil das Krachen etwas laut war, aber ansonsten hatte sie fast die Menschenmenge um sie herum vergessen.
Auch das Katastrophentrio war irgendwann wieder "da". Wo sich Mark, Cath und Stan rumgetrieben hatten... nun, vielleicht würde einer der anderen drüber reden, Mark war da ja schon eher bekannt als verschlossen vor sich hinschweigende Person. Jedenfalls kamen die drei auch "plötzlich" aus dem Nichts von irgendwoher angehetzt und blickten mehr oder weniger irritiert in die runde, als mit einem mal die Becher rumgingen. Mitternacht, Feuerwerk.
Mark hatte die Kamera bereits in die Hand genommen und versuchte einfach ein paar Impressionen einzufangen, einfach irgendwas, das sich hier so ereignete. Allerdings lies er dabei natürlich die nähere Umgebung völlig außer acht. Ein frohes neues Jahr da draußen. *Klick* *Klick* Innerlich fluchte er, weil ihn das seltsame Geräusch doch störte, dass den Verschluss einer analogen Spiegelreflexkamera zu imitieren versuchte. Sobald sie wieder in der Schule waren würde er wohl nochmal in der Gebrauchsanweisung blättern müssen, um diesen "Sound" abzuschalten. Naja, anfängerpech.
Was allerdings wohl von allen anderen unbemerkt blieb war die Tatsache, dass sich in der Nähe ihrer kleinen Wiederversammlung hier in der Straße noch eine andere Gruppe aus Jugendlichen/Kindern befand, die scheinbar auch ihre Form von Freude hatten. Und somit unbedacht trat Mark einige Schritte zurück, er wollte etwas ausprobieren, was für ihn eine etwas dunklere Stelle voraussetzte. Und damit trat er einfach nur kurz unüberlegt einige Schritte zurück, etwas, womit eine Gruppe leichtsinniger nicht gerechnet hatten.
Mit einem mal kam ein erschreckter Aufschrei, dicht gefolgt von einem s.g. "Kanonenschuss" (der leider genau an der Stelle zu explodieren schien, an der sich Mark aufhielt.) Wenn man sich jetzt umdrehte sah man eine Gruppe entsetzt davonpreschender Rowdies und an der Stelle, wo vorher noch ein Junge mit mutierten Genen sich aufgehalten hatte befand sich jetzt mit einem mal... die Überreste eines explodierten Böllers?
Jedenfalls war an der Stelle, wo Mark noch kurz zuvor mitten im Eplosoinsherd gestanden hätte nichts mehr gewesen.
Sie mustert die Jungs ebenso, einfach aus Neugierde, und hebt ihrerseits eine Hand zum Gruss fuer den Trupp.
Nicht, dass sie ein gesellschaftssuechtiger Mensch waere, aber es kommt ja auch immer auf die Qualitaet an. Und wenn diese Jungs zuvor so eine Art Familie fuer Brooke waren, dann koennen sie so verkehrt nicht sein. Die Zeit bis zum Feuerwerk bekommt man dann auch in guter Gemeinschaft herum.
Das Feuerwerk beeindruckt sie, sie liebt so etwas, und Silvester auf diese Weise zu verbringen, ist dann wirklich noch das Sahnehaeubchen.
Umarmungen und aehnliches verteilt sie auch nicht, aber ein Laecheln bekommt natuerlich jeder zusammen mit guten Neujahrswuenschen; und sie ist etwas ueberrascht, als Corban sie doch in eine Umarmung zieht, erwidert diese aber und lauscht einen Moment. Dann grinst sie, nickt und drueckt ihn noch einmal kurz, bevor sie sich wieder loest.
Wie üblich hielt er sich zurück, nicht nur beim Essen.
Insgesamt sprach er wenig bis gar nichts.
Als die ersten Lichter am Himmel zu tanzen begannen fühlte er sich unwillkürlich allein. Erst jetzt fiel ihm auf, wie wenig er irgendwo hin gehörte.
Seine Familie feierte zuhause. Seine Mitschüler feierten um ihn herum. Mit ihm aber feierte niemand. Und er fand für sich nur wenig Anlass zum Feiern.
Tief in seinem Inneren hielt er den Zyniker verborgen, den das Gefängnis aus ihm gemacht hatte.
Und auch im nun begonnenen Jahr würde er weiterhin für jeden ein offenes Ohr haben, er würde wieder da sein, für jeden, der ihn oder auch nur irgend jemanden brauchte. Aber in seinem Herzen war er allein.
Trotzdem lächelte er, wann immer er einen Blick auffing. Es waren nicht sehr viele.
Die Menschen um ihn herum lebten ihr Leben. Er musste seines erst wieder finden, doch auch wenn man es ihm nicht anmerkte, er zweifelte stark daran, dass ihm das gelingen würde.
Dave zuckte und sah sich um, als er ganz in seiner Nähe eine Explosion hörte. Zunächst war er leicht verwirrt, weil eigentlich sollte das Feuerwerk doch am Himmel stattfinden, oder? Aber irgendwas stimmte nicht. Er sah sich um, ließ seinen Blick über die Anwesenden streifen und ging in Gedanken durch, wer alles dabei war. Irgendjemand fehlte. Und dann merkte er auch wer.
Tja, wo war Mark? Diese Frage lies sich eigentlich nicht so einfach Beantworten. Oder eher doch? Jedenfalls war er nicht weit weg von der Stelle an der er gerade eben n och gestanden hatte. Nur zu weit weg, um da mal eben so im Bruchteil einer Sekunde hinzuspringen.... oder wie man sonst noch größere Strecken schnell überwinden kann.
Innerhalb einer kleinen Seitengasse zwischen zwei Gebäuden jedenfalls schien mit einem Mal die Dunkelheit selbst sich zu verstofflichen, als würde sich dort ein Körper aus reinem Schatten Bilden... das Problem dabei war nur, diese Schattenmasse schwebte etwas über dem Boden... oder sollte man besser sagen: Über ein paar Mülltonnen? Jedenfalls Donnerte es wenige Augenblicke später als unser vermißter Junge sich vollständig aus der Dunkelheit geschählt hatte und mit aller Wucht von der Schwerkraft begrüßt wurde. Das dabei die Mülltonnen umfielen und für eine besonders schmerzhafte Landung sorgten, muss man wohl hier nicht mehr unbedingt erwähnen, oder? Jedenfalls war das erste was Mark nach einigen Schrecksekungen wieder spürte sein Rücken, der sich über die besonders Rüde Behandlung von gerade eben protestierend "bedankte". Seine Hose lies noch ein wenig leichten Rauch von den Überresten des Böllers von gerade eben hochsteigen. Moment mal... wieso rauchte nur seine Hose? Eigendlich hatte er doch viel zu nah an dem Ding gestanden. Kurz befor es hochgegangen war hatte sich Mark nochmal umgedreht und dabei das Ding zu seinen Füßen gesehen, wie es langsam aber sicher aufs Ende der Lunte zuschnürte und dabei Panik gekriegt... und erst jetzt wurde ihm auch noch die Umgebung bewußt, in der er sich befand.... und so langsam drehte dabei sein verstand durch, als ihm selbst bewußt wurde, was sich da wieder zu Wort gemeldet hatte.
Ein Instinktiver Schock und seine Gene hatten mal wieder *Klick* gemacht. Wer ihn jetzt sehen konnte würde vermutlich entsetzt sein wie sich ein Ausdruck tiefsten Grauen imn Gesicht von Mark einzuschleichen begann und alle Alpträume, die er in den letzten Monaten so erfolgreich unterdrückt hatte wieder ihren Weg an die Oberfläche aus seinem Unterbewußtsein heraufsuchten. Ein weiterer "Sprung" noch dazu in der öffentlichkeit. Wie sollte er sich da bloß rausreißen? Die seltsamen Gednaken von jemandem, der nochmal mit dem Schock davongekommen ist.
Nun, da Stanly in unmittelbarer umgebung von mark und seiner klickenden Kamera stand, bemerkte er es wohl zuerst... der Mae zwar noch etwas voll vom essen, aber etwas sooo schlechtes kann da nicht beigewesen sein, das er dermaßen davon halluziniert...
Die augen waren weit aufgerissen...
Die zigarre fiel ihm aus der schnauze..
Bevor er realisierte, das ein pissböller keinen ganzen menschen in die Luft jagt, das nichts mehr ürbig ist....
Ohne weiter nachzudenken, wurde cath gepackt, und die suche nach Mark würde losgehen..
Seitengassen gab es viele, die frage ist nur, ob die beiden ihn dort sehen, und auch finden können, oder ob Mark sich hinter mülltonnen verstecken würde?
Aber andererseits, wer würde in einer solchen nacht auf jemanden achten der in einer seitengasse rumlungert?...
Doch stan war vollends verbissen Mark zu finden... sein Bruder war verschwunden, mit einem mal.. und wer weiss was.... Stan dachte nicht weiter.. Mark finden, das war das Ziel...
Sie hatte gerade das Feuerwerk bewundert als sie einen Ruck spürte und nur noch mitlaufen konnte. Was war passiert? ein kurzer Rundumblick und sie erfasste warum Stan suchend durch die Gegend hastete... Mark war verschwunden. Sie brauchte nicht lange um das zu erkennen. Das Band zwischen ihnen war immer noch stark und fest.
Hing das mit Marks Andeutungen über eine zweite Mutation zusammen? Es hatte ihn sehr beunruhigt und nun ärgerte sie sich, dass sie Mark nicht mehr bedrängt hatte um heraus zu bekommen was ihm so auf der Seele lag.
Dann halte ihr Ruf durch die Straßen, sie rief angstvoll seinen Namen.
"Stan...... wir müssen ihn finden... Oh Himmel, was ist da nur passiert?"
Die Explosion von dem Böller war in einem Krachen einer Rakete am schwarzen Himmel übertönt worden, jedenfalls hatte Kurt zunächst nichts von Allem mitbekommen.
Cathrinas Ruf riss ihn aus dieser verzückten Haltung, die wohl fast jeder zu dieser Zeit hatte: Gerade dastehen, den Kopf in den Nacken legen und nach oben schauen.
Eben dieser Kopf wurde jetzt mit einem Ruck gesenkt. Unter der Schirmmütze verborgen huschten seine gelben Augen wachsam zu den laufenen Gestalten von Cathrina und Stan.
Irgendetwas war passiert.
Er stieß Eleonora an und deutete mit der Hand in Richtung der beiden Jugendlichen.
"Ich glaube wir sollten nachsehen, was dort los ist. Scheinbar ist Mark verschwunden.", sagte er so laut, dass gerade Eleonora es hören konnte.
Die normalen Zuschauer des Feuerwerkes schienen nichts bemerkt zu haben, aber er kümmerte sich auch nicht darum, ob sie es taten.
Noch bevor Eleonora etwas erwidern konnte, setzte er sich in Bewegung und eilte Cathrina und Stan nach.
[op: "Marks Böller"? Also wirklich, als ob der überhaupt das Geld hätte sich freiwillig in Lebensgefahr zu bringen. :P]
Tja, abseits von dem Geschehen, dass irgendjemand vermisst wurde versuchte eben jene vermisste Person gerade auf die Füße zu kommen. Was aber irgendwie an genau der näheren Umgebung wieder scheiterte. Beim erneuten Aufprall auf die Mülltonnen kam es diesmal sogar zu einem Schrei des Schmerzes, während erneut ein metallenes Poltern ertönte. Wenn gerade eben noch nichts angeknackst war, so war das ganze in diesem Augenblick passiert. Irgendwelche Knochen spürte der Junge auf jeden Fall, die jetzt ernsthaft protestierten. Etwas gebrochen? Vielleicht nicht, aber gewiss auch nicht unbedingt im besten Zustand.
Und alles begann sich erneut um ihn herum zu drehen. Der Junge lies den Kopf hinabsinken und vergrub das Gesicht in den Händen. Ein wenig Zeit vergehen lassen.... der Welt die Möglichkeit geben sich irgendwie einen festen Platz zu suchen, damit diese sich nicht mehr so unglaubwürdig um ihn herumdrehte.... und er vor allen Dingen das Gefühl in seiner Magengegend sich verabschiedete. Und das dauerte eine ganze Weile lang. Eine Weile in der Mark einfach nur da saß und den üblen Gestank, der von den Metallteilen um sich herum ausging einatmete. Tiefe Luftzüge, und dennoch nichts dergleichen, was ihn irgendwie half sich selbst wieder unter kontrolle zu bekommen. Oder doch?
Nach einer ganzen Weile kam dann Mark doch noch auf unglaublich schwankenden Beinen wieder zum stehen. Und gegen die Wand gestützt machte er ein paar Schritte in Richtung Ausgang der Gasse von der er ein paar Geräusche wahrnahm. Aber auch das war nur begrenzt möglich. Nach zwei schritten blieb er erneut stehen. Es schien so als täte ihm jeder Knochen einzeln weh (verständlich, wenn man die beiden unglüchlichen Landeplätze von gerade eben bedachte), weswegen er einfach nur gegen die Wand gelehnt stehen blieb, die Arme um den Oberkörper geshclungen und die Augen schloß. Und die ganze Zeit über hallte ein lautes Verdammt in seinem Kopd rum.