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 Lowlands
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Tara Offline

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Beiträge: 297

16.08.2006 09:03
Edinburgh in der Sylvesternacht Antworten
Natuerlich war es ihr lieber, fuer heute quasi von der Hand in den Mund zu leben und dafuer etwas von der Stadt zu sehen -- Restaurants oder aehnliches waren mit Sicherheit auch hin und wieder eine Sehenswuerdigkeit, aber so im Allgemeinen interessierte sie sich gerade mehr fuer Edinburgh selbst als fuer dessen Essensdarbietungen.

Also signalisierte sie Zustimmung, etwas 'on the run' zu essen.

"Und wir muessen dann natuerlich unbedingt das Klischee, das man unserer Generation aufdrueckt, ausleben, hm?" meinte sie schmunzelnd und stubste Corban leicht in die Seite. Die Frage war eher rhetorisch, aber wenn er sich einen weiteren Spruch nicht verkneifen konnte, dann nur zu.

Sie sah erst Mika, dann ihren Bruder an. "Welche Richtung?"

Caitlynn Lydecker Offline

Besucher

Beiträge: 1.259

16.08.2006 11:00
Edinburgh in der Sylvesternacht Antworten
Caitlynn suchte die Wärme bei ihrem Partner, während sie durch die Einkaufsstraße Edinburghs flanierten.

Vorsätze?

Sie hatte nie wirklich etwa für Weihnachten übrig gebhabt.
Der Zauber war irgendwann mit zwölf Jahren verflogen gewesen und nur kurzzeitig wieder aufgeblüht, als sie mit 15 sich wieder aufraffte an den lieben Gott und Santa zu glauben und sie mit briefen zu bombardieren, die alle denselben Inhalt hatten: " Lass mich nicht zum Monster werden" und " Ich wünsche mir zu Wiehnachten wieder normal zu sein"

Winter kam auf Hawaii selten genug vor udn so war Weihnachten völlig entmystiziert, ganz anders als hier in Europa.
Das selbe galt für die Sylvesternacht, die bisher nur aus - eine nacht überlagerten Partys- und einer Menge Alkohol bestand.

Mittlerweile war wieder ein bisschen von dem zurückgelehrt, von den Wünschen zu Wiehnachten udn für das neue jahr, die sie hatte, als sie fünfzehn war.
Kein Wunder- das Monster war ja stärker geworden.

"ich habe ehrlich gesgat noch nie Vorsätze gehabt, weil ich sie eh nicht einhalte..." gab Cait zu und sah den Kondenswolken ihres Atems nach: " Vielleicht werde ich nächstes Jahr etwas weniger wahnsinnig sein?" grinste sie.
"Ich will diese Therapie schaffen...wieder Lehrerin werden udn Krankenschwester und wieder zurück ins team, verstehst du...wieder eine Aufgabe. Ich denke das sind meine Vorsätze."
Mh, das gespräch drohte zu ernst zu werden. Eine Prise leichte Ironie?

"Oh und ich fange auch dieses Jahr nicht mit dem Rauchen an und nehme mal wieder ab."
danke

"Was ist mit dir?" fragte Cait zurück und blieb vor dem Schaufenster eines Kitsch&Ramsch Ladens stehen.

Ty Offline

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Beiträge: 1.098

16.08.2006 13:54
Edinburgh in der Sylvesternacht Antworten
"Hab nie gesagt, dass ich welche hätte, oder?" antwortete er mit einem Grinsen, zog sie dabei aber noch ein Stück dichter an sich, während er mit ihr die Auslagen des Schaufensters betrachtete. Oder doch eher ihre Spiegelbilder in der Fensterscheibe?

"Ich bin mir noch nicht sicher," antwortete er dann und dabei sah er ziemlich ehrlich aus. Was antwortete man auch auf so eine Frage, wenn man mit seiner derzeitigen Situation zufrieden war? Oder galt man schon als eingerostet, wenn man keine Veränderung mehr wollte? Hatte er keine Ziele mehr, und keinen Ehrgeiz, sie zu erreichen?

"Ich schätze mal, ich will diesen Gips loswerden und so schnell es geht wieder voll einsatzfähig werden. Ich will, dass mein Morgen nie schlechter ist als mein Heute."

Okay, jetzt wirds philosophisch, hör lieber auf!

"Ich denke, ich will sehen, dass ich diese Fortbildungskurse noch hinbekomme. Einfach eine Qualifikation mehr, auf die ich zurückgreifen kann, wenn ich es mal muss. Achja, und ich werde auch in diesem Jahr kein Fleisch essen."

Das letzte kam wieder mit jenem Grinsen, das sich während seiner Überlegungen irgendwie verflüchtigt hatte.
---

Caitlynn Lydecker Offline

Besucher

Beiträge: 1.259

16.08.2006 15:20
Edinburgh in der Sylvesternacht Antworten
Cait schielte zu ihm hoch: " Deshalb dieser Tofu-Quatsch?" sie grinste, allerdings nicht so sogrenfrei, wie sie gern gegrinst hätte.
Dann schaute sie auf den Arm.
"Dauert das noch lange? ich meine... du hats ihn doch schon echt...mindestens.." wie lang eigentlich?
"Wenn wir nun jemanden mit heilenden..." Moment. Hatte sie nicht vor knapp 4 Stunden das gespräch mit dem gitarrespielenden Jungen im Gewächshaus geführt?

Wie hieß er gleich.
Knasti. Sowas blieb natürlich hängen, aber Namen?
Schall und Rauch für Caits Gedächtnis?

"Leavin? Oder Alexander? oder wie auch immer..der neue Schüler kann glaube ich mit seinen Kräften Wunden anderer verschließen. hat er erzählt."
Damit wäre sie als Krankenschwester ohnehin bald arbeitslos.
"Vielleicht lkann er das da " sie pochte leicht auf den Gips
" auch beschleunigen?"

Levander O'Daye Offline

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Beiträge: 92

16.08.2006 17:49
Edinburgh in der Sylvesternacht Antworten
Er war zu sehr mit seinen eigenen Gedanken beschäftigt gewesen, hatte versonnen ins Leere gestarrt, so daß er Ms Frasers Blick erst auffing, als sie schon wieder wegsah.
Mit einigen Schritten Abstand folgte er nun der Frau und dem ihm noch unbekannten Jungen, schloß aber bald auf.
"Danke, ich war mir nicht sicher, wo ich mich anschließen kann."
Er nickte auch dem anderen zu.
"Hi. Levander O'Daye," sagte er und streckte ihm die Hand hin.

Ty Offline

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Beiträge: 1.098

16.08.2006 18:06
Edinburgh in der Sylvesternacht Antworten
Für ihre Frage erntete Cait eine hochgezogene Augenbraue. Ty war schon seit Jahren Vegetarier und sie kannten sich doch erst seit August. Hatte sie ihn in all der Zeit jemals Fleisch essen sehen? Oder war ihr bisher einfach nicht aufgefallen, dass er bei den Mahlzeiten für gewöhnlich etwas anderes von Jeremias vorgesetzt bekam, als der Rest? Selbst an Thanksgiving hatte er den Truthahn nicht angerührt... aber da hatte er auch andere Sorgen, nicht wahr?

"Tofu schmeckt richtig gut, wenn man es anständig zubereitet!" entgegnete er mit gespielt beleidigtem Tonfall, der aber so offensichtlich war, dass er sein eigenes Lachen nur mühsam unterdrücken konnte.

"Knapp drei Wochen," antwortete er auf ihre nächste Frage. "Seit der Nacht in Inverness, weisst du noch?" Okay, vielleicht wusste sie es nicht mehr, schliesslich war das etwas, was mit Scale zusammenhing, vermutlich jedenfalls, und das Thema war bei ihnen nach wie vor etwas ... heikel.

"Wir haben einen Heiler?" Ty sah sie erstaunt an. Ja, die Frau Krankenschwester und Biologielehrerin wusste mal wieder mehr darüber, als er. Ein neuer Schüler also, mit heilenden Mutantenkräften.

Er ging die Möglichkeiten gedanklich durch. Natürlich war es denkbar, dass der neue Junge ihn bei der Heilung unterstützte, aber ... er war doch noch ein Anfänger. Was, wenn es nicht klappte? Oder die Knochen falsch zusammen heilten?

Und noch etwas anderes störte ihn. Er hätte wegen einer solchen Hilfe auch Padraig fragen können. Der Ire schien mit seinen Energiewandlerfähigkeiten fast alles zu können und hatte seine eigene Heilung schon mehrfach beschleunigt. Aber Ty hatte ihn nicht gefragt.

Für ihn war das etwas Besonderes, den Heilungsprozess natürlich laufen zu lassen. Für ihn hatte diese "Schonfrist" fast schon etwas Spirituelles an sich, weil er fühlen konnte, wie die biologische Maschine, die er war, lebte. Er hasste die damit verbundene Untätigkeit zutiefst, aber auch das gehörte dazu. Und jeder, der auf die Reinheit von Körper und Geist so fixiert war, wie der junge Amerikaner, würde doch jede Form der Wunderheilung als Betrug betrachten, oder nicht?

"Ich bin mir nicht sicher, ob es funktionieren würde," antwortete er schliesslich. "Immerhin ist es ein interner Bruch, keine offene Wunde. Ich kann ja mal mit Jean drüber reden." Und das war alles, was er im Moment dazu sagen würde.
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Caitlynn Lydecker Offline

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Beiträge: 1.259

16.08.2006 22:49
Edinburgh in der Sylvesternacht Antworten
"Drei Wochen," stöhnte Cait auf und zog ihn wieder vom Schaufenster weg: " würdest du ordentlich fleisch futtern, würde das schneller gehen."
Sie grinste und zog ihn ein Stück weiter. Bewegung war bei dieser Kälte besser, als steheh bleiben.

Der Gespärchstoff ging ihr aus und so gingen sie einfach weiter, die princess hinunter zum Park.

Karl Seiffert Offline

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Beiträge: 552

17.08.2006 01:17
Edinburgh in der Sylvesternacht Antworten
"Karl Seiffert, angenehm Ihre Bekanntschaft zu machen."

bingo. wer auch immer es war, er bekam eine volle breitseite von reservierter höflichkeit die karl für das ganze klientel zurück gelegt hatte die er weder kannte, noch einschätzen konnte. eine höflichkeit in perfektion, allerdings derart unpersönlich das man sich darauf nichts, aber auch garnichts einbilden konnte.

Levander O'Daye Offline

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Beiträge: 92

17.08.2006 12:19
Edinburgh in der Sylvesternacht Antworten
Er war selbst nicht die Offenheit in Person. Unverbindlichkeit war er sowieso gewohnt.
"Ebenso."
Er zeigte sich vollkommen unbeeindruckt von Karls Verhalten. Man hatte ihm beigebracht, nicht zu urteilen, was oft genug schwer fiel, nicht aber in diesem Fall.
Zumindest würde er nicht allein ins Neue Jahr starten.

Davin Sartre Offline

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Beiträge: 490

18.08.2006 10:28
Edinburgh in der Sylvesternacht Antworten
Dave nahm also Ashley bei der Hand und sie machten sich auf ins Getümmel. Die Idee, das große Feuerwerk hier in der Hauptstadt anzuschauen, hatte offensichtlich noch mehr Leute gehabt, denn die Straßen waren ziemlich belebt. Dave sah sich einfach ein bisschen um, Stadtbummel bei Nacht sozusagen. Schließlich war er noch nie hiergewesen. Dann blickte er zu Ashley.

"Wie siehts bei dir mit Hunger aus?"

Ashley Diamond Offline

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Beiträge: 900

18.08.2006 11:18
Edinburgh in der Sylvesternacht Antworten
Sie ließ sich von ihm durch die Straßen führen. Nicht, dass er mehr Ahnung vom Innenleben dieser Stadt hatte, als sie, aber er schien zumindest einen Weg gefunden zu haben, den er gehen wollte. Warum also einen Anderen wählen wollen?
Mit gemischten Gefühlen beobachtete sie die vorüberziehenden Menschen. Sie sahen alle so gleich aus, so wie sie, wie fast jeder im Institut und doch waren sie so anders.

"Hunger?", sie wandte den Blick von einer dicken, älteren Dame ab, die sich vergeblich bemühte ihren Pudel davon abzuhalten, irgendetwas in einer Tüte im Boden genauer zu untersuchen.
"Ja, Hunger habe ich schon. Wo wollen wir hingehen?"

Mika Offline

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Beiträge: 810

18.08.2006 13:12
Edinburgh in der Sylvesternacht Antworten
Mika blickte zu Tara und Corban und grinste, bevor sie in Richtung einer der Brücken nickte, die über die Bahngleise führten und in Richtung Altstadt und Castle gingen.


"also ich bin fuer hot dogs oder fish and chips oder so...und dann können wir ja mal in einem off-lizence schauen, und wir noch was zu trinken ergattern können."

Sie liefen an der Princess mall vorbei üeber die Brücke und dann weiter die steigenden straßen nach oben.Der Rotschopf war froh darueber,dass nicht ständig jemand von den erwachsenen neben ihnen hertingelte, auch wenn sie Ele´s Blick bemerkt hatte. Sie würde schon keine dummheiten machen, erst recht nicht, wenn so viele Leute auf den Straßen unterwegs waren.
Fragend zu dem Geschwisterpärchen blicken,deutete mika auf einen spätverkauf auf der rechten Seite.

"Also, Bier und Sandwiches oder doch lieber was anderes?"


Corban Offline

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Beiträge: 249

19.08.2006 11:01
Edinburgh in der Sylvesternacht Antworten
Corban sah von Tara zu Mika und nickte zustimmend.

"Wird schon für jeden was dabei sein." sagte er grinsend.

Teilweise fasziniert umschauend, schaute er sich die Gegend hier. Das Edinburgh eine hässliche Stadt war konnte man nicht unbedingt behaupten.
Mikas Finger nachschauend nickte er wieder.

"Das klingt gut."
Sein Blick ging zu Tara.

Orakel Offline

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Beiträge: 433

20.08.2006 02:29
Edinburgh in der Sylvesternacht Antworten
Mark lachte lauthals auf, als Cath ihre Entscheidungsfreudigkeit bezüglich irgendwelcher kulinarischen Genüssen preisgab. Oh je, das konnte ja was werden, wenn aus dem "ach egal" noch eventuell ein "hmm, nee. doch nicht." werden konnte. Irgendwo sah er sie drei schon durch die einzelnen Fastfood-Schuppen von Edinburgh geistern. Tja, die seltsamen Gedanken eines Jungen halt, der sich hin und wieder vierbeinig fortbewegt.

"Schade dass es nicht solche übergroßen Rondellansammlungen hier gibt. In Berlich sah das immer recht praktisch aus... wobei, ich hab auch shcon mal von noch schlimmeren Fastfoodansammlungen gehört. Allerdings sollen die sich irgendwo in einem anderen Bundesland befunden haben.", sein anschließenden grinsen entsprach irgendwo schon dem Punkt von Amüsiertheit, den er selbst erreicht hat.

"Aber ja, lass uns sehen, was wir so bekommen können. Ich meine. Bevor du Stan noch bei Rauch und Haaren auffrißt.", tja, dass war dann doch wohl der Vorteil nicht direkt... gebunden zu sein. War ja schließlich klar, dass sich der Herzbube in solchen Fällen immer seiner Herzkönigen freiwillig opfert. Oder etwa nicht? Nachdneklich spielte er jedenfalls schon mit dem Gedanken gleich die kleine Überraschung aus der Tasche zu ziehen. Hmm, nein lieber erst, wenn die beiden schon herzhaft in irgendwas reinbeißen würden. Die notwendigsten Einstellugnen hatte er jedenfalls bereits getroffen. Und der Rest würde sich dann hoffendlich auch noch zeigen.

EleanoraFraser Offline

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Beiträge: 554

20.08.2006 10:31
Edinburgh in der Sylvesternacht Antworten
Eleanora schaute freundlich zu Levander und nickte leicht.
"Schön, dass du dich uns angeschlossen hast. Wir waren gerade auf der Suche nach etwas Essbarem. Wie sieht es mit deinem Hunger aus? Hast du einen Vorschlag für´s Essen. Kurt und Karl haben sich noch nicht geäußert. "

Während sie mit Levander sprach wanderten sie langsam den Boulevard entlang. Von allen Seiten waren scherzhafte Worte zu hören, Lachen und Gesang sowie Musik. Die Menschen waren aufgedreht und bei einigen war der Alkohol doch schon recht reichlich geflossen.

Kurt an ihrer rechten Seite war recht schweigsam und da sich sich bei Kurt und Karl eingehakt hatte, konnte sie ihm sacht fragend die Hand drücken. War alles in Ordnung? So viele Menschen auf einen Haufen waren sicher irgendwo beängstigend für den jungen Mann.

Karl bekam ob seiner Reserviertheit einen kurzen Blick. Der Junge war eindeutig falsch erzogen. Kindheit und Streiche oder Lachen schienen ihm fremd zu sein. Immer höflich und fast schon diplomatisch reserviert.

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