Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden  








Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
diese Seite.

Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.

Auf bald, eure SL
Datum:
~*~

Wochentag:
~*~

Wetter:
~*~
Sie können sich hier anmelden
Dieses Board hat 101 Mitglieder
29.645 Beiträge & 1.922 Themen
Beiträge der letzten Tage
Foren Suche
Suchoptionen
  • Thema von Deon George Kenneth im Forum Institut-Area
    Es war irgendwann, in der Frühe, da stand auf dem Tisch der Schulleitung ein Present. Es war eine sehr große, rosa Kerze, aber nicht normal, sondern es sah aus wie eine Rose, mit Glitzer verziert. Verpackt in durchsichtiges Geschenkpapier, mit rosa Schnüren die sich kunstvoll gekringelt am Rand entlang hängen und dazu ein kleiner Umschlag, in weiß gehalten.

    Sehr geehrte Miss Fraser,

    ich hoffe Ihnen gefällt die Kerze, ich dachte mir - für einsame schöne Stunden wäre sie durchaus passend. Zumal ich mich für ihre Mühe bedanken möchte. Ich hoffe, dass es Ihnen nach der schlechten Nachricht die sie erhalten haben, wieder einigermaßen besser geht.

    Mit freundlichem Gruß



    Deon George Kenneth


    Und wenn es feststand, dann - das er durchaus auch etwas vom kaufmännischen Schriftverkehr verstanden. Es war wirklich nur eine kleine Aufmerksamkeit die er besorgt hatte.
  • 19.12.2005 VorstellungsgesprächDatum14.05.1970 02:10
    Thema von Deon George Kenneth im Forum Inplay-News
    Pünklicht um die gewünschte Zeit, erschien Deon bei Logan auf der Mathe. Es gab eine mehr oder minder kurze Unterhaltung wegen den Job, wegen den Tätigkeiten. Sollte Deon noch weitere Fragen haben, könnte er sich auch an "Tyler" wenden. An sich war das Vorstellungsgespräch schnell abgehandelt. Warum wollen sie den Job machen? Warum trauen sie sich jenen zu? Was waren sie vorher. Nicht direkt die Standardfragen, geschweige denn die Standardantworten. Und der Schulleiter, bzw. Mister Wolf, stellte sich einfach schlicht und ergreifend als Logan vor, war ziemlich brummig an den Tag, vielleicht nicht gut drauf, wer weiß, auf jedenfall war er sich einig, die anderen schneidend auch und um es kurz zusagen.

    Deon hat den Job als Blockwart.
  • Thema von Deon George Kenneth im Forum Institut-Area
    Es war zwar nicht lange her, dennoch kam es ihm fast vor wie eine Ewigkeit. Wenn es schon nicht Sommer war und man nicht jeden Tag schwimmen konnte, so zumindestens wäre es doch möglich, etwas für den Körper und für den Geist zutun. Noch immer hatte der junge Mann nicht die Konsequenzen seines Handelns überwunden, es ginge wohl auch schwer. Noch jemand auf seiner Liste, den er einfach durchstreichen konnte, wie jemand der Striche in eine Mauer ritzt, um die Tage zählen, wielange man schon im Gefängnis sitzt.

    Er zog sich langsam den schwarzen Mantel aus, sowie den Schal und die Handschuhe, der Pulli wurde ebenfalls über den Kopf gezogen und er streckte sich etwas, erst einmal den Rücken. Es knackte sehr leise und dezent, die Luft wurde ausgeschnaubt und die Eisgletscher funkelten feurig. Dann blickte er sich wieder, fast neugierig um und lächelte dann etwas, als er die Ruhe und die Einsamkeit bemerkte.

    Eine nette Seki, eine merkwürdige Dunkelhaarige, ein Temperamentbolzen, ein Engel... ein Honigkuchenpferd, eine Schlingpflanze, ein Falkenmädchen und ein merkwürdiger Schulleiter der sich schlicht und einfach als Logan vorstellte, eine lockere und coole Art an sich hatte und trotzdem irgendwie tierisch wild war. Die Leute sind schon etwas merkwürdig, aber in Ordnung. Nun habe ich den Job, auch wenn er nicht wirklich zu mir passt, aber was anderes im Moment, würde mir auch keinen Spaß machen. Mal schauen was noch kommt.

    Er bewegte sich durch die Sporthalle, begutachtete alle Geräte und nickte dann etwas, sie schienen Alle in Ordnung zusein, ebenfalls unterlagen sie den Sicherheitsmaßnamen. Wenn er so dran dachte, könnte man glatt versuchten Capoeira zu erlernen, die tanzende Kampfkunst der Sklaven. Einklang für Körper und Geist. Zumal es eine Beherrschung benötigt, eine Beherrschung für den Körper. Er suchte sich einen CD-Player, steckte den Stecker in Steckdose, suchte aus dem Mantel die CD und drückte auf Play.

    O negro escravo
    Para Ter sua liberdade, criou luta de agilidade
    Capoeira que tem firmeza
    Oficina da Capoeira

    Oficina da capoeira eee ...
    Oficina da capoeira aaa ...

    E foi assim que o grupo fortaleceu
    Com forca e igualdade
    Oficina desenvolveu


    Er lauschte am Anfang der Musik, rief sich Bilder in den Kopf, Bilder die er gesehen hatte, Bilder die man im erzählte. Er stützte die rechte Hand auf den Boden, hob den Körper an, fast zu einem Handstand, aber nur auf einer Hand, brachte Schwung in seinen Körper, straffte die Muskeln an und streckte die Beine, kurzzeitig, vielleicht eine Sekunde, dann ließ er ab, schnaubte die Luft aus, runzelte die Nase und grinste verschwitzt, das wird Übung brauchen.
  • If I had Wings...(Vor dem Tor)Datum13.05.1970 23:54
    Thema von Deon George Kenneth im Forum Institut-Area
    Seufzend suchte er aus der dicken Manteltasche die Packung Zigaretten heraus, ebenfalls das Feuerzeug und blickte dann zum Gelände, dann weiter über die große Landschaft, die sich ihm bot. Das Feuer stand im vollem Kontrast zur weißen Eisschönheit, trotzdem wurde die Zigarette entzündet und er nahm einen tiefen Zug vom Lungenkrebsbefürworter. Sinnierend blickte er dem Qualm nach, wie er seinen Weg unbeirrt in die Luft nahm und dann vollkommen verschwand. Deon rieb sich etwas die Hände, damit die Wärme wieder zurück in den Körper kam. Sein Gesicht wirkte sehr nachdenklich, trotzdem gleichzeitig entspannt weil er draußen war und weil er sich eine Zigarette gönnte.

    Die Kinder sind hier viel lebhafter, temperamentvoll und launischer. Irgendwie besitzen sie wirklich viel mehr Feuer im Blut. Die Erwachsenen sieht man viel zuselten, irgendwie waren sie gar nicht da, nur ab und zu, komisch. Das hier keiner wilde Sau spielt, versteh ich nicht. Sind die Erwachsenen aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf den Tischen.

    Nur wage schüttelt er den Kopf, als er sich etwas ans Tor lehnte, den Körper mit seinem Gewicht entlastend. Verdammtes Wetter, Frühling und Sommer sind wesentlich schöner. Gibt es nicht auch einmal einen Tag, wo Schnee liegt und trotzdem die Sonne scheint? Licht ist gut für das Gemüt, aber ewige Dunkelheit durch Schnee erzeugt, bringt meistens nur Depressionen. Er beugte sich etwas herab, die Kippe zwischen seinen Lippen und er formte aus dem Schnee einen Schneeball und warf in einfach ins Nichts, hinein in den "Schneesturm".
  • Anruf in SeattleDatum13.05.1970 22:59
    Thema von Deon George Kenneth im Forum Briefe/Telefonate und...
    Er suchte sich wirklich eine ruhige Ecke, in einem Gemeinschaftsraum und erkundigte sich mit Blicken und Schritten, dass er niemanden störte, oder er von niemanden gestört wird. Er suchte dann in seiner Manteltasche nach dem Handy und suchte im Telefonbuch nach der Nummer einer "Bekanntschaft".

    Irgendwo in Seattle klingelte das Telefon von Franklin, einem Lehrer für Astrologie und Physik. Es klingelte - ein monotones tüüüüüt - tüüüüüt erreicht seine Ohren, als er wartete, dass er endlich ranging. Er ließ sich in einem Sessel nieder, legte den Mantel auf die Lehne und lehnte sich selbst zurück, starrte nachdenklich an die Wand.
  • Deon George KennethDatum13.05.1970 22:16
    Thema von Deon George Kenneth im Forum Inaktive (zurückgesetz...
    •||• Vollständiger Name : •||• Deon George Kenneth

    •||• Spitzname : •||• Keinen

    •||• Codename : •||• Dark Sleeper

    •||• Mutation : •||• Betäubung / Anästhesie

    Der Mutant kann durch den gedanklichen Zugriff auf das Schlafzentrum des Gehirns einer Person diese in Schlaf versetzen.
    Die Länge des Schlafes und dessen Tiefe sind vom Grad der Beherrschung abhängig.
    Ebenso ist es dem Mutanten möglich, gezielt bestimmte Stellen des Körpers durch Ausschalten des Schmerzzentrums der betroffenen Person zu betäuben,
    so dass diese in diesen Bereichen keinen Schmerz verspürt.
    Diese Fertigkeit ist nur an anderen Personen einsetzbar, nicht an sich selbst.

    •||• Alter : •||• 22 Jahre

    •||• Geburtstag : •||• 19st of February, 16:43 PM

    •||• Geburtsort : •||• Scotland, Glasgow

    •||• Beruf : •||• Ehemaliger Lehrer für Mutanten / bzw. Blockwart

    •||• Aussehen : •||•

    •||• Haarfarbe : •||• Schwarz

    •||• Augenfarbe : •||• Intensives Blau

    •||• Height •||• : 6' 1" / 185.42 cm

    •||• Chest •||• : 40

    •||• Waist•||• : 30.5" / 77.47 cm

    •||• Hips •||• : n/a

    •||• Shoes •||• : 9

    •||• Besondere Kennzeichen : •||• Tattoo auf dem rechten Schulterblatt.

    •||• Charakter : •||•
    - Zynisch; sarkastisch; launisch; provozierend;
    - charmant; charismatisch; ruhig; temperamentvoll;
    - liebeswert?!; höflich und respektvoll; tolerant; aufmerksam;
    - lauschend; ein guter Zuhörer; verständnisvoll; rabiat;
    - skeptisch; zweifelnd; elegante Performance; optimistisch;

    •||• Vorlieben : •||•
    - Sport, besonders Muskeltraining (Schwimmen - absoluter Favorit)
    - Vorliebe oder doch eher Sucht? - Zigaretten
    - Ruhe und Entspannung
    - Natur
    - Kerzenschein

    •||• Abneigungen : •||•
    - Aufdringliche Leute, besonders Frauen
    - Kindisches Verhalten
    - Jammerlappen
    - Alkohol
    - Drogen
    - Zuviele Menschen auf einem zentralem Punkt
    - Zuviel Stress
    - Unkontrolliere Mutanten, bzw. dessen "unkontrolierbaren Kräfte"
    - Und sicherlich noch Einiges, was im Vorborgenem liegt

    •||• Hobbies : •||•
    - Schwimmen
    - Muskeltraining

    •||• Freunde : •||•
    - Nur Bekanntschaften
    |• Jeffry Wilson, Börsenmakler
    |• Schwimmkamerad Jason Nefering, von Beruf Rechtsanwalt

    •||• Familie : •||•
    - Mutter; Chelsia Kenneth, geboren MacCarthny, 44 Jahre, Krankenschwester
    - Vater; Victor Kenneth, geboren Kenneth, 46 Jahre, Bürohengst, Lugistikbereich
    - Frau; Rebecca Kenneth; geboren Stafford, 20 Jahre, Mutant (Unsichtbarkeit), gestorben
    - Ungeborenes Kind, sollte Judy heißen, ebenfalls gestorben
Inhalte des Mitglieds Deon George Kenneth
Beiträge: 182