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Dieses Thema hat 69 Antworten
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Ashley Diamond Offline

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Beiträge: 900

27.02.2006 19:55
[zeitlos] Belles und Ashleys Zimmer, abends Antworten
Sie sah erleichtert aus.

"Danke, das ist lieb von dir..."

Trotzdem hatte sie ein schlechtes Gewissen. Nachher würde sie Karl besuchen gehen, damit er sie auch noch mal sah.
Nicht, dass er dachte, sie habe ihn vergessen - was sie ja leider getan hatte.
Wie gut, dass Belle mitgedacht hatte.
Auf Ashleys Gesicht legte sich ein Lächeln.
In den letzten Wochen hatte sich das Verhältnis zu ihrer Zimmergenossin sehr verändert.
Die unsichtbare Barriere schien verschwunden zu sein, die zwischen ihnen geherrscht hatte.

"Ich werd Karl nachher besuchen gehen...jetzt sollte ich aber doch langsam mal zum Lehrerzimmer und versuchen Eleonora zu finden."

Sie erhob sich und ging Richtung Tür.

"Wir sehen uns nachher?"

Sie sah fragend zurück, die Hand auf der Klinke.

Belle Offline

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Beiträge: 523

27.02.2006 21:15
[zeitlos] Belles und Ashleys Zimmer, abends Antworten
"Mach das. ich bin gleich auch nochmal bei dem Kleinen also streng ihn nicht so an, wenn du hingehst."

Sie lächelte und nahm dann ihren Kram um Richtung dusche zu verschwinden. Sie fühlte sich eklig klebrig und freute sich wirklich wirklich auf das heiße Wasser.

Ashley Diamond Offline

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Beiträge: 900

27.02.2006 21:18
[zeitlos] Belles und Ashleys Zimmer, abends Antworten
Sie nickte.

"Ist gut. Wird vielleicht noch etwas dauern. Ich muss erst noch zum Lehrerzimmer. Bis nachher dann..."

Sie drückte die Klinke hinunter und verschwand aus dem Zimmer.

Ashley Diamond Offline

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Beiträge: 900

13.03.2006 09:50
[zeitlos] Belles und Ashleys Zimmer, abends Antworten
[15.12.] früher Morgen, vor dem Unterricht

Der Schnee lag in einer glitzernden Decke über der Landschaft. Ein weißer Vorhang aus eisiger Kälte.
Es war still, so still, wie es nur im Winter sein konnte, wenn die Welt zu schlafen schien. Einem Schlaf, aus dem sie wieder erwachen würde, wenn die ersten wärmenden Sonnenstrahlen die Kälte vertrieben und dem Leben Platz machten.
Ashleys Hand senkte sich herab und mit ihr der Vorhang am Fenster, den sie hochgehalten hatte.
Sie sah zu Belle hinüber. Ihre Zimmernachbarin schien noch zu schlafen. Kein Wunder, wenn man bedachte, dass es gerade einmal halb fünf war...
Ashley seufzte. Sie hatte diese Nacht nicht wirklich geschlafen. Sie war müde, aber gegen drei Uhr hatte sie es aufgegeben sich in den Schlaf zu wünschen. Wahrscheinlich hatte sie immer mal wieder eine halbe Stunde geruht, ohne es bemerkt zu haben, doch ihr Körper sagte ihr, dass es zu wenig gewesen war.
Eigentlich verwunderlich, wenn man bedachte, dass sie oft früh auf war und wenig schlief.
Sie ließ ihren Blick im halbdunklen Zimmer umherschweifen. Sie hatte eines der Nachtlichter von Belle angezündet, dass nahe bei ihrem Bett gestanden hatte, irgendwann heute Nacht.
Immer nur an die schwarze Decke zu starren, hatte sie nicht mehr ausgehalten. Das flackernde Licht der Kerze und die tanzenden Schatten, die es an der Wand hervorgerufen hatte waren eine willkommende Abwechslung gewesen.

Ihr Tagebuch lag immer noch auf dem Schreibtisch. Sie hatte gestern nicht mehr weitergeschrieben. Sie hätte etwas zu erzählen, etwas Wichtiges, aber sie hatte keine Lust gehabt zu schreiben.
Heute würde Eleonora in die Stadt fahren, um wegen ihrem Antrag alles zu regeln. Hatte sie deshalb nicht geschlafen?
Möglich war es.
Sie hatte Angst, furchtbare Angst davor, dass es nicht funktionieren würde und dass sie wieder auf der Flucht sein würde, denn freiwillig würde sie hier nicht mehr weggehen...

Sie lehnte sich gegen das Fensterbrett. Ein lautes Scheppern erklang, Ashley fuhr zusammen und drehte sich ruckartig um. Sie war gegen die Schale mit Rosenblüten gestoßen, die sie dort hingestellt hatte.
Sie sah zu Belle. Hoffentlich hatte sie sie nicht geweckt.
Möglichst leise stellte sie die Schale wieder richtig hin.
Belle Körper, der sich unter der Decke abzeichnete, lag immer noch ruhig.
Also hatte Ashley Glück gehabt.
Sie lehnte sich dieses Mal vorsichtiger an und sah wieder hinaus.
Es hatte wieder zu schneien begonnen. Feine Kristalle, die den Boden mit weiterem Schnee bedeckten.
Ob sie heute wieder einen Spaziergang machen sollte?
Sie musste unbedingt mit Chui reden wegen des Turnens...

Ashley Diamond Offline

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Beiträge: 900

23.05.2006 11:24
[zeitlos] Belles und Ashleys Zimmer, abends Antworten
[von Aussengelände, Flugstunde am See.]
[18.12. Vormittags]

Es tat gut in ihrem Zimmer anzukommen. Zwar wusste sie nicht, wie es nun weiterging, aber in vertrauter Umgebung zu sein, machte die Situation schon einmal erträglicher.
Während sie zum Institut gelaufen waren, hatte sie sich umgesehen, ob jemand sie bemerkte. Sie hatte sich in den Mantel von Deon eingemummelt, man konnte sogar sagen, dass sie sich versuchte hatte darin zu verstecken, was natürlich nicht ganz so wirklich geklappt hatte.

Belle war Ragnar hinterhergefahren, soweit sie noch mitbekommen hatte. Sie würde sie nachher fragen, ob er noch etwas gesagt hatte.

Deon George Kenneth Offline

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Beiträge: 182

23.05.2006 15:53
[zeitlos] Belles und Ashleys Zimmer, abends Antworten
Er wusste ja nicht, ob dem Mädchen kalt war, aber der Mantel hatte nun einmal die Funktion zuwärmen, andererseits sollte er das Falkenmädchen vor neugierigen Blicken schützen. Er blieb in der Tür stehen, respektvoll - es war ein Zimmer einer jungen Dame, bzw. es sah eher danach aus, als wäre es ein Zimmer für zwei Personen. Gerade deswegen, lehnte er sich dann in den Rahmen der Tür, verschränkte leicht die Arme vor der Brust und runzelte etwas die Nase. So war es viel besser, in der Wärme und sein Blick lag auf dem Mädchen.

"Wie fühlst du dich?"

Durchaus eine sehr sanfte Frage, die er stellte, man erkannte deutlich das er die Ruhe in Natura war, er war weder erschrocken, geschweige denn abgestoßen, aber eine führende Hilfskraft, ein Lehrer, oder Mr Summers wären ihm durchaus lieb.

Ashley Diamond Offline

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Beiträge: 900

23.05.2006 16:00
[zeitlos] Belles und Ashleys Zimmer, abends Antworten
Sie drehte sich zu ihm um, als seine Frage erklang.
Sollte sie ihn hereinbitten? Sie wusste nicht, ob Belle damit einverstanden war, wenn alle in diesem Zimmer waren. Hätte sie vielleicht doch auf die Krankenstation gehen sollen?
Nicht, dass ihr Zimmer unordentlich war, im Gegenteil. Sie hatte ihren Teil aufgeräumt. Ins Auge stachen nur die vielen Pflanzen, die auf ihrer Hälfte des Zimmers zu finden waren.
Ein typisches Mädchenzimmer eigentlich.

"Ich...bin mir nicht sicher..."

Ihre bernsteinfarbenen Augen musterten Deon. Sie wirkten nachdenklich und unergründlich. Sie wusste wirklich nicht, wie es ihr ging. Ihre Gefühle hatten sich in einen Zwiespalt zurückgezogen. Einerseits hatte diese neue Gestalt alles ungewohnte und machte ihr Angst, aber andererseits...sie konnte es nicht beschreiben...da war noch etwas...

"Sind...Sie neu hier?", fragte sie nach einer Weile, um sich abzulenken und um die Stille zu überbrücken.

Deon George Kenneth Offline

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Beiträge: 182

23.05.2006 16:06
[zeitlos] Belles und Ashleys Zimmer, abends Antworten
Auch wenn sie ihn herein bitten würde, er würde draußen stehen bleiben, es gehörte sich so, zumal das andere Mädchen was hier wohnte, nicht da war - da war er sehr eigen und vielleicht ein wenig altmodisch. Er lächelte sanft, als er sie betrachtet und er registrierte ihre Worte mit einem sachten Nicken.

"Hast du diese Form deiner Mutation schon einmal angenommen, oder ist es das erste Mal. Du scheinst noch sehr verwirrt und unsicher, aber dass wird sich legen. Irgendwann ist immer das erste Mal, das es gerade heute passierte, konntest du nicht beeinflussen. Es ist nicht deine Schuld..."

Erklärend und sprechend, er selbst wusste wirklich nicht, ob sie sich zurück verwandelt, er sah auch Mutanten, die so blieben - aber das muss nicht zwingend sein, oder?

"Ja ich bin neu hier und lerne immer wieder interessante Mutanten kennen, auch in dieser kurzen Zeit, dass verwundert mich, als würden Ereignisse alle auf einander in ein Babylon stürzen."

Ashley Diamond Offline

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Beiträge: 900

23.05.2006 16:13
[zeitlos] Belles und Ashleys Zimmer, abends Antworten
Babylon, wer oder was war Babylon? Nun ja, sie war zwar zur Schule gegangen, aber das hieß leider nicht, dass sie wirklich viel wusste.
Sie ließ sich aber nicht anmerken, dass sie nicht ganz verstand, was er meinte und nickte nur, schüttelte jedoch kurz darauf wieder den Kopf.

"Nein...vorher noch nie...ich..kann mich seit einigen Jahren in einen Falken...verwandeln...und Pflanzen wachsen lassen kann ich auch...aber das hier....", sie nahm die Schwingen von ihrem Körper und sah an sich hinunter, "das hier....ist mir noch nie passiert..."

Sie erinnerte sich mit einem Mal an die Sache mit Karl am See. Hatte es sich da bereits angedeutet? War sie nun wie Chui und würde so bleiben?
Sie fühlte sich allein...und hilflos. Es musste doch jemanden geben, der sich damit auskannte. Wo waren die Lehrer, wenn man sie brauchte? Nun ja...langsam wurde sie ungerecht. Woher sollten die Lehrer denn wissen, was gerade geschah, aber suchte denn überhaupt jemand nach ihnen?
Vielleicht sollte sie doch ins Krankenzimmer gehen und versuchen Mrs. Grey oder Mrs. Lydecker zu finden...obwohl nein, Mrs. Lydeckers Sachen fielen bis auf Weiteres aus...
Sie verzog das mit Federn bedeckte Gesicht. Hätte sie eine Nase besessen, hätte sie diese nun wohl gerümpft, aber da ihre Nase mit ihrem Schnabel verwachsen war, sah man in ihrem Gesicht ksonderliche Regung.

Deon George Kenneth Offline

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Beiträge: 182

23.05.2006 16:28
[zeitlos] Belles und Ashleys Zimmer, abends Antworten
Sein Blick lag auf ihr, nun auf ihrer vollen Gestalt, auf ihrem 'nackten" Körper, dem Körper der Federn besaß, wirklich an einen Falken erinnerte - sie präsentierte sich ihm, offen und auch wenn sie es vielleicht unbewusst war, es war schon ein Schritt in die richtige Richtung zu dem zustehen, was man vielleicht nun ist, oder sein wird - oder was man nur für den Moment ist. Er suchte dennoch dann wieder ihren Blick und raunte leise.

"Weißt du was? Ich bin zwar kein Experte auf diesem Gebiet, geschweige denn eine führende Lehrkraft oder ein Doktor, aber irgendwie sagt mir mein Gefühl - du sollst lernen dein momantes Aussehen zu akzeptieren. Dein Aussehen bedeutet doch nicht, dass du ein anderer Mensch bist, dein Geist, dein Herz, deine Seele, deine Emotionen sind doch noch immer gleich, auch wenn etwas verwirrt und unsicher, aber hey - du bist nicht die Einzige, die sowas durchmacht. Es gab viele Mutanten mit dem gleichen Schicksal, sie haben es auch geschafft. Sie bekamen auch besonders durch ihre neue Erscheinung ein Selbstbewusstsein."

Ashley Diamond Offline

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Beiträge: 900

23.05.2006 16:55
[zeitlos] Belles und Ashleys Zimmer, abends Antworten
Sie legte die Flügel wieder um sich, als sie seinen Blick spürte. Wenn sie nicht so voller Federn wäre, wäre sie wohl nun rot angelaufen. Sie musste wider Willen lächeln. Dave hatte auch mal sowas in die Richtung gesagt, als er in seiner normalen Gestalt herumgelaufen war und er verlegen gewesen war. Damals hatte er gesagt, dass er bestimmt rot geworden wäre, wenn er nicht grün wär.
Aber würde sie wirklich jetzt für immer so bleiben?
Die Angst war immer noch da und wurde gerade doch wieder ein wenig stärker.Ihrjetziges Aussehen zu akzeptieren...okay, aber nur, wenn sie auch wieder normal werden konnte. Was sollte sie denn anziehen. ihr würde keine normale Kleidung mehr passen, geschweige denn, dass sie nie wieder schreiben würde können und...

Klavierspielen...mit diesen bescheuerten Schwingen konnte sie nicht mehr Klavierspielen...
Ihre Augen füllten sich wieder mit Tränen. Es war zum wahnsinnig werden.

"Es muss rückgängig gemacht werden können...ich...kann doch nicht ewig so bleiben ?"

Ihre Stimme hatte nun doch einen hysterischen Klang angenommen. Sie würde nie wieder Klavierspielen können...
Allein der Gedanke verursachte ein Stechen in ihrer Brust.
Sie blieb noch einen Moment still stehen, dann streifte sie den Mantel ab und rannte aus dem Zimmer.
Sie musste jemanden finden, der ihr sagte, was sie nun tun sollte...jemanden, der sich mit allem auskannte...

[tbc Quer durch das Institut am Vormittag]

Deon George Kenneth Offline

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23.05.2006 17:04
[zeitlos] Belles und Ashleys Zimmer, abends Antworten
Deon seufzte ein wenig wehmütig, als er dem Falkenmädchen hinterher schaute. Verdammt, warum sitzt die Angst und die Panik immer so tief? Sie waren noch jung, er zwar nicht gerade viel älter, aber dennoch besaß er diese Ruhe, die die Lösung für alle Probleme war. Er stoß sich von dem Rahmen der Tür ab und machte sich erst einmal auf den Weg, wo er Ruhe hat, er musste mit jemanden sprechen.

Und was wäre so schlimm daran, ewig so zubleiben? Auch wenn man viel verliert, würde man dann nicht etwas Neues finden, was einen erfreut oder beglückt. Dabei sah sie doch gar nicht mal schlimm aus, irgendwie fast normal - sie kann ja auch nichts dafür, das ihre Mutation eine Gestaltwandlung vorsah, sie konnte nichts dafür. Es lag in ihren Genen, in ihrem Körper. Ein Zusammenprall der Ereignisse fand stand, dass war wirklich erschreckend - soviel auf einmal wirkte auch erdrückend. Soll ich sie laufen lassen - oder sie schlafen lassen?

Er tat unfreiwillig, vorsichtig in das Zimmer, nahm sein Mantel und schloss dann hinter sich die Tür, leise und ordentlich. Der Mantel wurde über den Arm gelegt, er seufzte sehr leise - missmutig, nicht wirklich gut gelaunt, gerade weil er das Gefühl hatte, versagt zuhaben - warum hört ihm niemand zu? Waren seine Worte denn so falsch, auch wenn sie wahr waren, ehrlich und vielleicht sogar ernst, aber deswegen musste man doch nicht immer kehrt machen?!

Er würde sich einfach erst einmal irgendwohin zurück ziehen, Ruhe tanken, die Stille genießen und mit dem inneren Auge Vorstellungen bekommen, die er sich nie erträumt hätte.

Davin Sartre Offline

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Beiträge: 490

04.09.2006 11:43
[zeitlos] Belles und Ashleys Zimmer, abends Antworten
24.1. (Dienstag), gegen Nachmittag

(Zusammenfassung vom vorausgegangenen Chat Play: Dave ist seit Unterrichtsende auf der Suche nach Ashley, hat sie aber bisher nirgends gefunden. Also hat er, in der Hoffnung, dass sie dort ist, das Zimmer von ihr und Belle angetsteuert, wo sie dann aber auch nicht war. Allerdings hat er sich gut mit Belle unterhalten, sowohl über Ashley als auch über eventuelle Zukunftspläne, und als er wieder gehen wollte, bot Belle ihm an, doch einfach hier zu warten.)

[Tags: Ashley, Belle, Dave]


Dave krallte sich also einen der freien Stühle und setzte sich. Das Bett wäre zwar gemütlicher, aber er wusste nicht, wie Recht es Belle oder Ashley war, wenn er sich darauf breitmachte, und so nahm er halt mit dem Stuhl vorlieb. Da Belle noch weitere Hausaufgaben erledigen musste, suchten seine Augen kurz das Bücherregal ab, bevor er sich Pride and Prejudice schnappte und zu lesen begann. Irgendwann würde Ashley schon auftauchen.

Ashley Diamond Offline

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Beiträge: 900

04.09.2006 15:00
[zeitlos] Belles und Ashleys Zimmer, abends Antworten
Sie war nach dem Unterricht noch draußen im Garten gewesen und hatte einen Spaziergang gemacht.
Seit wieder der Unterricht begonnen hatte, tat sie das ständig.
Den ganzen Tag in einem Zimmer zu sitzen und sich konzentrieren zu müssen, war für sie einfach nicht das, was sie sich unter einem Tag vorstellte.

Nun öffnete sie leise die Tür und trat ins Zimmer.

"Da bin ich wieder...war dein Schultag auch so...", sie brach ab, als sie Dave sah und grinste, "der Tag wird gerade wieder besser"

Sie schloss die Tür hinter sich und trat zu Dave. Zärtlich gab sie ihm einen Kuss auf den Mund. Dann schmiss sie ihre Tasche auf ihr Bett.

"Warum können wir nicht noch Ferien haben", sagte sie und ließ sich auf ihr Bett sinken.

Belle Offline

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Beiträge: 523

04.09.2006 15:49
[zeitlos] Belles und Ashleys Zimmer, abends Antworten
Sie sah nur kurz auf und lächelte sacht ehe sie den Kopf wieder zu den Schularbeiten drehte, die vor ihr auf dem Tisch lagen.

"Hey Kleines. Er wartet schon länger."

Meinte sie mit einem leichten Grinsen und schwieg dann wieder. Sie wollte die beiden nicht stören, aber die Aufgabe musste nunmal fertig werden. Immerhin rückten die Prüfungen langsam näher und Belle gehörte tatsächlich zu dem Strebervolk, dass unbedingt gute Noten wollte. Und alles unter einer zwei war nicht gut.

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