Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
diese Seite.
Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
"Ich.. da..." war etwas... ich kann dir nicht sagen, was, aber das war... brrrr!
Cathy seufzt leise.
"Hast du es auch gespürt? Ich hoffe nicht..."
sie schüttelt den Kopf. Plötzlich jedoch ruckt er hoch.
"Wo ist Julie?!" Sie fühlt auch! Ihr hätte das gleiche passieren müssen!
Dann jedoch erinnert sie sich wieder.
"Stimmt... sie ist ja weggewesen..."
Erleichterung.
[OOC] Lassen wir das Thema Julie mal intime untern Tisch fallen, das erzählt sie uns dann alles selber, wenn sie "wieder da" ist, ok? [/OOC]
Erschöpft sinkt Spy zurück.
"Pfuuu ganz schön viel für so eine kleine, langweilige Einführungsfeier, heute, oder?"
Sie lächelt matt.
Was war eigentlich mit Padraig... da sitmmte doch auch was nicht...
"Nein... es war nur sehr anstrengend, Elayne... ich weiß nicht was los, aber plötzlich konnte ich alle Gefühle um mich herum um so stärker fühlen..." und jetzt... nichts...
was hat Jean da mit mir gemacht?
"Hm... du hast recht... vielleicht wird ja morgen wieder alles besser..." Wenn Juliece wieder da ist... irgendwie sind wir drei ohne eine von uns nicht komplett...
Cathy schlurfte zum Bett, zog sich ihr Nachthemd an und schlupfte schlapp unter die Decke. Sie zog die Beine an, lächelte Elayne noch einmal müde, aber um so mehr erfreut zu und knipste dann die Lampe aus...
Wie in langsamen Spiralen sank sie in die Tiefen eines schweren, erholsamen Schlafes.
Kurz bevor sie noch endgültig wegdämmerte kam ihr ein Gedanke: Ob wohl alle überlebt haben? Raguel, was ist mit...
Cathy versuchte fast schon krampfhaft, an dem Gedankengang festzuhalten, doch er entglitt ihr, und sie versank in wohligem Vergessen...
Meint sie leise. Sie schlüpft in ein T-Shirt, und kriecht dann unter die Decke. Zuerst konnte sie nicht einschlafen. Zu viel ging ihr im Kopf herum. Es schien, als würden die Gedanken um sie kreisen und wach halten.
Dann jedoch forderte die letzte Nacht und dieser Abend ihren Tribut.
Sie schlief ein.
Und würde lange schlafen, wenn sie niemand weckte.