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Dieses Thema hat 223 Antworten
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Ty Offline

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Beiträge: 1.098

21.04.2005 01:04
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Ty atmete erleichtert aus, versuchte aber, es sich nicht anmerken zu lassen. Es ging Storm also gut, zumindest nach Scotts Aussage. Dann würde er morgen in Ruhe mit ihr über alles reden können. Jetzt musste er nur noch einmal mit Logan sprechen, dann würde er Ruhe geben.
Er nickt auf Scotts Worte hin.

"Ja, er kam hier rein, hat kaum zwei Worte verloren und ist wieder verschwunden. Ich glaube, er wollte mit den beiden Männern nach oben. Und weil du grade von oben kommst, Jean, dachte ich..."

Ty liess den Satz unvollendet und sah in Jeans Augen. Er konnte sich täuschen, aber irgendwas war da in ihrem Blick. Es hatte sicher irgendwas mit Scott zu tun und -

Ist nicht dein Bier, Knight. Lass die beiden lieber in Ruhe, die haben selbst genug zu klären.

Ty wartete geduldig auf Jeans Antwort. Wenn sie Logan oben gesehen hatte, würde sie es ihm doch sicher sagen. Ty würde ihn suchen gehen, seine Verabredung mit ihm bestätigen und sich dann endlich eine Ecke zum Schlafen suchen. Es war nicht mehr lange bis 6 Uhr und er hatte seinem alten Mentor schliesslich versprochen, mit ihm zu trainieren.

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

21.04.2005 01:05
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
"Logan kümmert sich um die Schüler... und wir sollten zusehen dass wir den Rest auch in ihre Zimmer bekommen."

Ruhig sah Rhona von Scott, zu Ty, zu Jean und schliesslich zu Padraig.

~Gott bin ich froh dass dir nichts passiert ist~
Sie erschrak kurz ob ihrer gedanken und unterdrückte ein Erröten.
Sie schluckte und sah zu Ty und Scott.

"Ich habe sie vorhin erst ankommen sehen, haben Sie Bereits Zimmer?Denn bei dem Wetter , da muss ich Miss Stone recht geben, können Sie nicht hinaus!"
Rhona verschränte die Arme vor dem Burstkorb, nicht um ihre Meinung zu verstärken, sondern einfach, weil sie ohne Block nicht wusste wohin mit den Händen. Der Blick schweifte immer wieder zwischen den Anwesenden hin und her


Kassander Offline

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Beiträge: 1.650

21.04.2005 01:21
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
from: Subs

Endlich hatte auch er die Halle wieder erreicht - die Speedröhren waren eine wirklich gute Erfindung. Allerdings kam er vollkommen durchnässt vom Sturm im Dangerroom in die doch recht kühle Halle und wünschte sich einfach nur einen Moment auf die Bahamas. Dieser Moment verging allerdings recht schnell, als er Carol zwischen den anderen ausmachte.

"Carol...", auf sie zugehend.

CarolStone Offline

Besucher


Beiträge: 465

21.04.2005 06:42
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Carol hatte alles an sich vorbei ziehen lassen. Sie wußte nicht recht, wer hier was zu sagen hatte und war auch nicht in dem Zustand, noch irgendwelche Zusammenhänge wahrzunehmen.

Sie hatte nicht mal richtig mitbekommen, das Pad mit ihr gesprochen hatte.

Als ihr Name genannt wurde, von einer Stimme, die sie kannte und die sie einigemale in ihren Träumen gehört hatte, sah sie auf.

"Kass... Kass..."

Wut schoss in ihr hoch und Erleichterung, alles auf einer Welle und mit einigen schnellen Schritten war sie bei ihm, holte aus und gab ihm eine Ohrfeige, dass es knallte. Dann fiel sie ihm um den Hals, nachdem sie ihn geküsst hatte.

"Wo bist du gewesen? Ich war allein.... du hast mich allein gelassen... Raguel ist tot, Sariel ... er hat geweint... die Kinder ... alle waren so verstört... ich wußte nicht, was ich tun sollte...dann bin ich auch noch verschwunden"

Alles kam sprudelnd und unter Schluchzen hervor, während sie ihr Gesicht an seiner Schulter verbarg. Die anderen waren ihr egal, sie hatte vergessen, dass sie da waren. Sie war nur froh, einen Bezugspunkt zu haben in diesem Chaos.

Dany Offline

Besucher


Beiträge: 253

21.04.2005 09:55
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Ein lautes Klirren.

Eine der beiden Tassen, die sie fallen gelassen hatte rollte noch über den Boden, nur der Henkel war abgebrochen. Die andere allerdings war in drei Teile zersprungen, die nun um Dany's Füsse herum lagen. Ihre Hände hielten die dritte Tasse fest, wäre Porzellan weicher, hätten sich die Fingerspitzen hinein gegraben, so aber presste sie die Kuppen lediglich so sehr darauf, dass ihre Knöchel weiss hervor traten.

Chui war immer noch bei ihr. Hatte sie gerade etwas gesagt? Dany war sich nicht sicher. Aber jetzt gerade würde sie ihr eigenes Wort nicht verstehen. Schlagartig war es laut geworden um sie herum und während sie wie zur Eissäule erstarrt zu Carol blickte, tobte um sie herum ein unsichtbarer Sturm.

Aber ja Schatz, ich liebe Dich - hat gemeldet, dass der Führungsstab - 2:1 gewonnen, damit hat der Stürmer - sonnig mit einigen Wolken - im Kapitel 8 Vers 3 - wann kommst Du wieder nach Hause? - Sie müssen die Tür schliessen! - seulement je vais - auf dem aktuellen Stand der Dinge - krrrrrschhhht.

Erst, als sie selbst das ohrenbetäubende Pfeifen um sich herum wahr nahm, welches wie das eines Mikrophons klang, dessen Verstärker überdreht ist, regte sie sich wieder. Ihre Wangen liefen rot an, ihr war es sehr unangenehm, dass sie die Tassen hatte fallen lassen, denn jetzt waren sie kaputt und wer wusste schon, ob Scherben wirklich Glück brachten. Wenigstens war es Porzellan und nicht Glas, das splitterte nicht so sehr, auch wenn nun am Boden ein paar Flecken weissen Staubs waren. In der Küche gab es sicher einen Handfeger, die Scherben konnte sie gleich so mit machen. Colum wollte doch Tee ins Wohnzimmer bringen und auf einmal war ihr kalt. Etwas steif ging sie in die Hocke, um die Scherben einzusammeln.

Kassander Offline

Besucher


Beiträge: 1.650

21.04.2005 10:03
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Okay, die Ohrfeige hatte er wohl verdient. Er hatte sie sich mehr oder weniger selbst überlassen, als er hinaus gerannt war, um Ororo zu suchen. Dass sie so aufgelöst war, wenn er zurückkam, das hätte er allerdings nicht gedacht. Und dann der Kuss. Kassander selbst hatte nicht vergessen, dass sie nicht allein waren und überraschende Berührungen verursachten in ihm ohnehin immer eine Art Flightreaktion. Aber diesmal wich er nicht zurück, Carol war viel zu aufgelöst und er musste sie jetzt erst einmal beruhigen. Also legte er die Arme um sie und strich ihr leicht über den Rücken. Was hatte sie gesagt? Sie war verschwunden? Er wusste natürlich, was dieses Phänomen auslöste und dass sie wirklich Angst gehabt haben musste.

"Sch... schon gut, Carol. Ich bringe dich in eines der Gästezimmer, dort kannst du dich ausruhen, ja?"

Er konnte nicht unbedingt sagen, dass alles gut war, denn das war es nicht. Kassander sah kurz in die Runde, aber hier schienen noch genügend Leute, die sich um die restlichen Schüler kümmern konnten, so dass er den anderen allgemein zunickte, "Gute Nacht", und mit Carol die Treppen ansteuerte.

tbc. äh...schauma mol.



CarolStone Offline

Besucher


Beiträge: 465

21.04.2005 10:07
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Sie konnte nur noch nicken und mit ihm gehen.

tbc. ja... schau mer mol

Jean Grey Offline

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Beiträge: 997

21.04.2005 11:27
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
„Guten Abend Tyler, du hast dir ja eine interessante Zeit ausgesucht, um hier aufzutauchen“, meinte sie lächelnd. Ja eindeutig, sie kannte Tyler, dass würden die Anderen nun auch sehen können und im Gegensatz zu Scott, hatte sie ein recht gutes Verhältnis zu ihm. Recht gut? Nun ja, ihre Bemühungen auf ihn einzuwirken waren zahlreich und ebenso fruchtlos. Aber im Endeffekt war dieser junge Mann ein netter Kerl.

„Logan dreht noch seine Runde, vielleicht kannst du ihn abfangen.“ Ihr Blick wanderte zurück zu Scott. Da war noch etwas, aber wie sollte sie es rüberbringen? „Besser ihr Beide bekommt eine Schlafmöglichkeit, es ist ziemlich spät geworden.“ Ihr Lächeln war verschwunden und doch sah sie Scott immer noch an. Wäre sie wieder siebzehn, dann würde sie ihn einfach an der Hand nehmen und zurück in ihr Zimmer schleifen. Aber dem war nicht so, sie waren beide Mitte zwanzig und so boten sich dem öffentlichen Ausleben diverser Konflikte verschiedene Hürden.

Vernunft ist ein Fluch, manchmal.

Rhona hatte Recht, kam es ihr in den Sinn. Sie sollten erst einmal die restlichen Jugendlichen ins Bett bringen. Dann konnte man immer noch genug reden, bevor man sich in die verschiedenen Ruhebuchten zurückzog. Insgeheim hoffte sie, Padraig würde ein Machtwort sprechen, schließlich wohnte er schon etwas länger hier und die Chance bestand, dass die Jugendlichen ihm folgten.

Wolverine Offline

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Beiträge: 2.210

21.04.2005 12:07
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Logan, der auch nicht so recht wusste wo er in diesem Chaos eigentlich ansetzen sollte kam mit seinen bolligen Schritten gerade die Treppe hinunter.
Keine Frage, er hätte sich um Ororo gekümmert wenn er nicht geahnt hätte, dass er der letzte war den sie sehen wollte und dann hatte sich das ganze Unterfangen ja auch wieder erledigt gehabt. Dank dem wunderbaren stockschwulen Kass. Woher Logan davon wusste?
Hey, sie bildeten hier ein Team, eine Einheit, natürlich wusste er was hier los war und wenn er sich dabei sämtlichen Hilfsmitteln bediente die es gab.
Logan war wirklich abgekämpft unter seinen Augen lagen dunkle Ringe und das sonstige funkeln seiner Augen war irgendwie abgekühlt.
Das hier noch immer volles Haus war konnte er jetzt auch nicht mehr ändern.
Allerdings ärgerte er sich darüber das die Sorge um Padraig vollkommen umsonst gewesen war: Ihm ging es ja wieder gut.
Die Hände in die Taschen gerammt gesellte er sich zu dem Grüppchen und fragte nur mit belegter Stimme "Alles klar hier?"

Padraig Offline

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Beiträge: 1.022

21.04.2005 12:15
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Padraig blickte zu Logan, als dieser hereingestampft kam. "Naja, wie man es nimmt. Es herrscht immer noch eine allgemeine Unruhe hier, aber ich denke, die wird sich bald wieder legen. Es wird allerdings jetzt wirklich Zeit für die Schüler ins Bett zu gehen." Und damit ging er mi seinen schweren Schritten in die Richtung aus der er das Klirren zersprunger Tassen gehört hatte. Über die Schulter hinweg rief er zu Logan: "Vielleicht könntest Du Scott und Tyler ja sagen, in welchen Zimmern sie schlafen sollen? Ich weiß nämlich momentan echt nicht, welche noch frei sind."

Dann war er bei Dany und Chui. Er sah, dass Dany am Boden kniete und bückte sich um ihr beim Aufheben der Scherben zu helfen. "Ich glaube, Du solltest ins Bett gehen. So wirklich wach siehst Du nämlich nicht mehr aus." Seine ganze Haltung drückte Besorgnis und Anteilnahme aus.

Dany Offline

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Beiträge: 253

21.04.2005 12:28
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Nicht wach. Nicht wach?! Vollkommen mechanisch hatte Dany die zerbrochenen Teile zusammen geschoben und sich nach eventuellen Splittern umgesehen, die von dem Porzellan abgesprungen waren. Alles auf einmal konnte sie nicht hoch heben, daher war sie froh, dass Padraig ihr half. Immerhin, dachte sie bei sich, geht der Abwasch nun noch schneller, denn jetzt sind es zwei Tassen weniger. Aber dann hatte er die Worte gesagt, die sie schon die ganze Zeit befürchtete zu hören. Ich glaube, Du solltest ins Bett gehen.

Sie war nicht müde. In ihrem ganzen Körper kribbelte eine Unruhe der unangenehmsten Art und sie hoffte so sehr, dass sie sich bei dem verhört hatte, was Carol geschluchzt hatte. Raguel ist tot, Sariel ... er hat geweint... die Kinder ... alle waren so verstört... Der Anblick des schlaff herunter hängenden Armes trat wieder vor ihr inneres Auge und ihre Sinne schrien danach, nicht darüber nachzudenken, denn sie konnte nichts dagegen tun und war noch nie mit so etwas in Berührung gekommen. Erst mühsam, dann aber wehement schüttelte sie den Kopf und sah zu Padraig hoch. Mit seinen Worten hatte er sie etwas erschreckt. Oben wartete ein leeres Zimmer, darin die Einsamkeit und mit ihr die Dunkelheit mit Gedanken, die man nicht übergehen oder stoppen konnte.

"Nein.... nein, das geht nicht. Ich habe gesagt ich mache den Abwasch, also mache ich das auch und Chui wollte mir dabei helfen. Ausserdem hat er" sie wusste Colum's Namen nicht, daher deutete sie einfach auf ihn "gesagt, dass wir danach ins Wohnzimmer gehen können und dass er uns Tee bringt."

Sie bettelte nicht. Sie sagte nur, wie es nun einmal war. Trotzdem flehte sie innerlich darum, dass Colum seine Meinung nun nicht änderte und ebenfalls zu dem Entschluss kam, dass nun alle ins Bett mussten.

Wolverine Offline

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Beiträge: 2.210

21.04.2005 12:30
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Auch wenn ihm die Frage beinahe körperliche Schmerzen bereitete sah er Padraig an und brummte "Die gehts besser?"
Ach, es war ja auch egal. Er sah zu den Mädchen, dann zu Colum. Soweit schienen sie hier alles im Griff zu haben oder?
"Wenn einer noch ein Gästezimmer braucht, gehe du mit und zeig es ihnen, Padraig." Er konnte nur hoffen Padraig würde die Zimmer auch finden. Aber eigentlich sollte die ganze Sache ja nicht so schwer sein.
"Wie stehts um Norman, Jean?" gut, vielleicht sollten sie die Angelegenheiten nicht vor den Kindern klären, aber er war nun einfach zu kaputt um auch noch darauf Rücksicht zu nehmen.

Colum Offline

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Beiträge: 201

21.04.2005 12:35
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Colum rang wirklich darum nicht entnervt zu Padraig zu sehen. Das waren ja wirklich ganz tolle pädagogische Ansätze wenn der eine "Hüh" rief und der andere "Hott"

"Ich hatte ihnen erlaubt sich noch eine Weile ins Wohnzimmer zu setzen." wand Colum ein und lächelte vorsichtig. Er konnte sich nämlich vorstellen, dass die Kinder den Tag am besten verarbeiteten wenn sie sich gegenseitig austauschen konnten.

"Colum McNara" stellte er sich abermals für die Allgemeinheit vor und lächelte eben so abgekämpft wie seine Gesellschaft es war.

Jean Grey Offline

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Beiträge: 997

21.04.2005 12:35
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Schwere Schritte kündigten ein flaues Gefühl in Jeans Magengegend an und da war es, dieses Gefühl. Bei einer Selbstdiagnose hätte es ebenso gut ein Magengeschwür sein können, aber die haben oft einen seelischen Grund. „Norman ist fit, Logan. Er ist aufgestanden und einfach gegangen.“ Unbewusst trat sie einen Schritt von Scott und Tyler weg, verschränkte die Arme und musterte Logan. Er sah furchtbar aus, woran das wohl liegen mochte? Bei genauerem Betrachten stand ihm der Tag direkt ins Gesicht geschrieben.

Also würde Padraig Tyler und Scott unterbringen? Dem schien so. Unvermittelt überkam Jean ein Gähnen, mit einer Hand vor dem Mund und zusammengekniffenen Augen überkam es sie und sie gab sich dem hin. OK, einen Kampf gegen ein Gähnen zu verlieren, war keine Schande. Doch es gab für sie keine Ruhe.

„Ich geh dann mal zurück an meine Arbeit“, sprach’s und machte sich auf den Weg zurück ins Krankenzimmer.

Nur weg hier...

Padraig Offline

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Beiträge: 1.022

21.04.2005 12:46
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Padraig blickte von Dany zu Colum. "Ach, das wußte ich nicht. Na dann ist das etwas anderes." Er würde Colum natürlich nicht in den Rücken fallen, aber er hatte es ja wirklich nicht gewußt. Woher auch?

An Logan gewandt: "Ja, es geht mir wieder einigermaßen. Danke für's hierherbringen. Und wenn Du meinst, dass ihnen die Gästezimmer zeigen soll, nsa dann werde ich das wohl tun. Kein Problem." Er brachte die Scherben noch zum Mülleimer und lächelte Chui, Dany und auch Colum noch einmal zu. Dann wandte er sich an Scott und Tyler.
"Wollt ihr beiden jetzt Eure Zimmer gezeigt bekommen? Im ersten Stock und auch unterm Dach gibt es noch welche." Er war jetzt die Freundlichkeit in Person. Das war derzeit nämlich wohl der sinnvollste Weg um nichts hier eskalieren zu lassen. Aber er würde Scott noch eine Abreibung verpassen, darauf konnte dieser sich verlassen.

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