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auf der neuen Plattform und hoffen
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Dieses Thema hat 223 Antworten
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Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

20.04.2005 17:35
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Rogue sprang auf und ging zu den anderen rüber.
"Wie wärs wenn sie ihr sie sich beruhigen? Streit ist im Moment das Wenigste was wir gebrauchen können.", sagte sie ruhig.
Klar sie war noch ein Kind, aber immerhin erwachsen genug um das zu tun.

Dany Offline

Besucher


Beiträge: 253

20.04.2005 17:55
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Eine aufgeweckte Kleine, das war sie in der Tat. Bedingt dadurch, dass sie schon seit ein paar Jahren oft alleine zu Hause war, hatte sie sich einen gewissen Ordnungssinn angewöhnt, welcher auch gut funktionierte, solange er auch andere betraf. Ihr Kinderzimmer hingegen hatte immer ausgesehen wie das reinste Schlachtfeld, aber da musste ja auch nur sie sich zurecht finden. Ihr Dad wäre sicher stolz auf sie, dachte sie sich, dass sie sich so beherrschen konnte und der Angst einfach keine Chance gab. Das hab ich von ihm. Ihre Mom hatte das mal erwähnt und so bitter, wie sie das gesagt hatte, klang es nach einem Vorwurf.

"Ins Wohnzimmer? Ja, das hört sich gut an."

Einfach alles hörte sich gut an, das nichts damit zu tun hatte, dass sie nun nach oben gehen und schlafen sollte. Als Colum sie so ansah, erwiederte sie seinen Blick mit einem stummen Bittebittebitte, denn sie wollte wirklich nicht hoch. Vor anderen konnte sie so tun, als würde sie nichts umreissen können, vor sich selbst gelang ihr das allerdings nicht. Als er dann schliesslich zugesagt hatte, dass sie bleiben durfte, hinderte sie einzig der Ausdruck seiner Augen daran, freudig zu strahlen. Eine kleine, gemeine Stimme in ihrem Hinterkopf schimpfte mit ihr und sagte ihr, dass sie sich vollkommen falsch verhielt. Dass sie kein fröhliches Gesicht zeigen durfte, denn die anderen taten es auch nicht und könnten ihr böse sein. Und dann war da immer noch dieser Anblick, der sich in ihren Verstand gebrannt hatte. Ein schlaff herunter hängender Arm. Nichts desto trotz, sie war nun einmal einfach sie und so glitt schliesslich doch das für sie typische Grinsen in ihre Gesichtszüge, wenn auch etwas schief.

"Dann bring ich mal die Tassen weg. Und die Decken können wir dann ja mit ins Wohnzimmer nehmen, also, falls es da nicht warm genug ist."

Ty Offline

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Beiträge: 1.098

20.04.2005 17:59
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Ty atmete resigniert aus. Er wollte keinesfalls unhöflich sein, aber er konnte momentan keinen klaren Gedanken fassen. Er enkrampfte seine Hände wieder und trottete mit hängenden Schultern von der Tür weg. Sein Weg führte ihn quer durch die Eingangshalle, er bog links ab und verschwand im Aufenthaltsraum. Auf dem Weg dahin zog er sich geräuschvoll die Handschuhe wieder aus und stopfte sie zurück in die Jackentasche.

Als er wieder in die Eingangshalle zurückkehrte, hatte er seine Reisetasche dabei. Er steuerte geradewegs auf die Sitzecke neben der Tür zu, warf schwungvoll die Tasche neben das Sofa und schmiss sich drauf. Sein Blick sprach Bände; okay, sie hatten ihn überzeugt, nicht blindlings hinauszulaufen, aber er würde sich nicht von der Stelle rühren, solange nicht Logan oder Storm hier aufgetaucht waren.

Padraig Offline

Besucher


Beiträge: 1.022

20.04.2005 18:04
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Langsam und mit immer noch eher schleppenden Schritten kam Padraig die Treppe herunter. Vorsichtig betrat er den Bereich, in dem sich die anderen auch aufhielten. Müde blickte er sich um. Die meisten der Schüler waren wohl schon ins Bett gebracht worden. Aber an der Eingangstür schien es gerade so etwas wie Ärger zu geben. Er lächelte Chui, Dany und Rogue zu und gesellte sich dann zu den Erwachsenen.

"Ich will hier jetzt nicht altklug klingen, aber ich denke wir sollten alle Ruhe bewahren. In den Sturm hinaus sollte keiner gehen, der nicht zur Not mit Kälte, Windböen und Blitzen umgehen kann." Er stand nun ganz dicht bei den anderen. Der Gedanke, dass draußen vielleicht ein Blitz in ihn einschlagen könnte, war einfach zu verlockend. Die Energie des Defis reichte gerade so aus, um seinen Körper einigermassen zu regenerieren. Nun ja, Ruhe würde ihm auch gut tun, aber so ein Blitz könnte seine Regeneration enorm beschleunigen.

CarolStone Offline

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Beiträge: 465

20.04.2005 18:11
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Carol mummelte sich in ihre Decke ein und sah dann zu dem Neuankömmling. Ihr Gesicht war noch von Tränenspuren gezeichnet, die das Augenmakeup gezeichnet hatten und auch ihre Augen waren noch verweint.

Sie nickte nur zustimmend und ging dann langsam wieder in die Ecke zurück, in der sie vorher gesessen hatte. Dort setzte sie sich auf den Boden und versuchte zu ergründen, warum, wieso und weshalb sich innerhalb einer kurzen Zeit alles so verändert hatte.

Aber zu einem Ergebnis würde sie wohl nicht kommen.

Wolverine Offline

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Beiträge: 2.210

20.04.2005 18:23
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
[ooc] Esist nicht so, dass wir die Schüler allein lassen. Colum ist da, Logan war da, Gabriel war ebenfalls da. Bedenkt das bitte[/ooc]

Wind Dancer Offline

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Beiträge: 220

20.04.2005 18:58
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Als sie spürte, dass Jemand nach ihrer Hand griff und sie ansprach öffnete sie schnell ihre Augen. Etwas irritiert und verschlafen blinzelnd blickte sie Paolo an.
"Ähmm... was?", blinzelte nochmals, "achso... ich bin Willow Grant."
Ihre Augen waren fast farblos und ihre Lippen schimmerten bläulich, noch immer fror sie entsetzlich.
Ich sollte ins Bett gehen, hat ja keinen Wert.
Den Handkuss lies sie wohl oder übel zu, auch wenn ihre Finger eiskalt waren, er hatte sie damit einfach überrascht.

Chui Offline

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Beiträge: 936

20.04.2005 19:26
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Gibt es etwa noch einen Verletzten? Ist das nicht... Raguel? Was ist ihm passiert? Die restlichen O'Reillys ziehen ab und irgendwie wäre eine spontan nachgerufene Frage wohl nicht das Richtige... mal abgesehen davon, dass Chui sowas sowieso nicht könnte. Sie schaut sich unter den anderen um. Erschütterung, Erschöpfung, Trauer, Verwirrung. Fast schämt sich Chui, dass sie eine solche heiße Freude gefühlt hat, eben noch. Dann spürt sie wieder Colums Hand auf ihrer Schulter und weiß... es kann alles gar nicht so schlimm sein. Und wenn sie kann wird sie den anderen helfen, das auch so zu sehen.

Sie nickt mechanisch auf Gabriels Worte und fügt ein kaum hörbares "Gute Nacht." hinzu und müßte wohl auch eigentlich Folge leisten, aber... irgendwie ist sie so richtig gar nicht müde und es scheint auch noch einiges zu tun zu geben. Colum, zeigt sich, ist derselben Meinung. Sie nickt und schaut dann, was es zu tun gibt. Paolo, gut, das wird sie sich auch merken... noch ein Mitschüler, den sie nicht mal dem Namen nach kannte. Na gut, sie sollen also ins Bett gehen. "Ähm... ist.. sonst noch wer hier unten? In einem anderen Raum, vielleicht..." fragt sie, denn wenn Paolo die schon hier versammelten nach oben bringt kann sie ja nach Verstreuten suchen.

Natürlich gilt das nur für Schüler. Den an der Tür wird sie kaum zurechtweisen können, obwohl sie den kühlen Hauch unangenehm spürt. Zum Glück redet eine andere Erwachsene mit ihm. Tys Ausbruch ihr gegenüber sieht sie unbehaglich mit an, schaut dann aber zu Dany. Ein plötzlicher Stich, als er ihr über die Wange streicht, läßt sie erschrocken und etwas konfus zurück. Doch als er ihre Hand drückt, ist schon wieder fast alles in Ordnung.

Sie lächelt leicht, als Dany sich so fröhlich zeigt. Na, wenigstens eine die nicht Trübsal bläst. "Warte... ich helf dir." sagt sie ihr und löst sachte ihre Hand von der Colums. Bevor sie aber noch weit kommt, hat Padraig seinen Auftritt. Sie lächelt erleichtert. Einer weniger, um den sie sich Sorgen machen muß. "Hallo... schön dass es Ihnen gutgeht." sagt sie halblaut, dann gesellt sie sich endgültig zu Dany. "Ähm... ich bin Chui. Hallo." sagt sie zu ihr in beinahe flüsterndem Tonfall.

CarolStone Offline

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Beiträge: 465

20.04.2005 19:39
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Carol starrte in die Unendlichkeit und in ihrem Kopf spielten die Gedanken Karussel.
Sie brauchte ein Auto um zurück nach Inverness zu kommen. Kassander... er wollte sie zurück fahren. Wo war er?

Sie würde warten müssen bis er auftauchte oder bis sich das Unwetter gelegt hatte. Und dann nach einem Wagen fragen.

Oder doch lieber ein Bett? In diesem riesigen Haus sollte noch irgendwo ein Bett frei sein oder eine Couch. Die in der Halle war von Ty belegt, und es war auch zu kalt.

Fröstelnd zog sie die Decke enger um sich und legte den Kopf gegen die Wand. Himmel, was für ein Chaos.

Padraig Offline

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Beiträge: 1.022

20.04.2005 19:57
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Padraig blickte sich um. Es waren fast nur noch Erwachsene hier unten. Rogue, Chui und Dany waren soweit er das sehen konnte die letzten Schüler... Ach nein, da war ja noch dieser Paolo, aber der schien ja gerade zu versuchen mit Willow anzubandeln. Nun, das konnte ihm egal sein. Willow war alt genug und wenn sie sich mit Paolo einliess, dann musste darauf geachtet werden, dass sie ihn nicht unterrichtete.
"Danke, Chui, mir ging es zwar schon mal besser, aber Unkraut vergeht nicht. Und jetzt wird es für Euch alle Zeit ins Bett zu gehen. Ich weiß natürlich, das einige von Euch gerne noch länger wach bleiben würden, aber uns Lehrern wäre es lieber, wir wüßten wo ihr steckt und das es Euer Bett ist. Der Wirbel hier war zuviel für uns alle." Er lächelte Chui und die anderen freundlich, geradezu ermunternd an.
Dann bemerkte er, dass eine der Frauen fast einschlief. "Sie brauchen nicht hier zu warten, Miss. Gehen sie ruhig schlafen. Wir haben hier alles im Griff." Er hoffte, dass er beruhigend genug für sie klang.

Scott Summers Offline

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Beiträge: 1.652

20.04.2005 20:05
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
from: Krankenzimmer

Seine Schritte waren wieder langsamer geworden, weniger eilig, als er die Treppe hinab in die Eingangshalle kam. Er steuerte geradewegs auf Padraig zu.

"Wenn es ihnen soweit gut geht, dann bitte ich sie, die Schüler auf die Zimmer zu bringen und sich selbst zur Ruhe zu begeben."

Nein, er war hier kein Lehrer. Er war hier gar nichts. Und doch strahlte er etwas aus, das einfach Vertrauen weckte und Respekt einflößte. Auch sein Blick fiel einen Moment auf die Frau, die in die Decken eingewickelt war. Eine Lehrerin?

CarolStone Offline

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Beiträge: 465

20.04.2005 20:26
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Carol blickte zu Padraig und Scott auf. Musterte das seltsame Sichtgerät, was er auf der Nase trug und sah dann wieder zu Pad.

"Ich kann icht schlafen gehen. Ich muss auf Kassander warten, er bringt mich nach Hause. Ich war Gast hier auf der Party. Ich bin Carol Stone."

All das sagte sie mit einem leicht abwesenden Tonfall und dann traten ihr wieder die Tränen in die Augen als alles wieder mit Macht vor ihr auftauchte.

Sariels Schmerz, Raguel so leblos und das Unwetter.

Padraig Offline

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Beiträge: 1.022

20.04.2005 20:35
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Dieser Ton in Scotts Stimme passte ihm überhaupt nicht. Er hatte so etwas gönnerhaftes, so als würde er mit einem kleinen Kind reden. Und damit konnte er überhaupt nicht gut umgehen. Logans ruppige Art war ihm wesentlich lieber. Er richtete sich auf und es schien als würde alle Müdigkeit von ihm abfallen.
"Ich weiß nicht, wer sie sind, Mister. Aber ich bin Lehrer hier und daher für die Schüler verantwortlich. Allerdings nicht nur für diese. Wenn sie oben in ihren Zimmern sind, dann werde ich noch einen Rundegang machen, so wie es wohl auch deie anderen Lehrer tun werden und erst wenn das erledigt ist und nichts weiteres vorliegt, dann kann ich schlafen gehen, Mister." Dieser Geck mit der komischen Brille dachte wohl er wäre wer weiß wer.
Dann wandte er sich an Carol. "Hmm, ich weiß nicht, wo Kass gerade steckt, aber ich bezweifele, dass er sie heute Nacht noch nach Hause bringen wird. Aber es gibt eigentlich noch genügend Zimmer hier im Institut, so dass ich einmal annehme, dass sie heute zumindest hier übernachten können."
Er blickte noch zu Colum hin, in dem er einen weiteren Kollegen erkannte, der sich nebenbei noch ziemlich gut im Institut auskannte.

CarolStone Offline

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Beiträge: 465

20.04.2005 20:42
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Carol dachte gerade darüber nach, was sie nun tun sollte als es sie schüttelte wie einen Fieberkrampf. Kühle wehte über ihre Arme und sie stieß einen Schrei aus, der alles ausdrückte, was die menschliche Bandbreite zu bieten hatte.
Angst, Zorn, Wut, Verwirrung...

Dann bildeten sich die ersten Quecksilbertropfen auf ihrer Kleidung, und statt normaler Tränen kamen Quecksilbertränen. Die Tropfen wurden zu großen Flächen und bildeten schließlich noch kurz eine schimmernde Silhouette.

Dann war sie verschwunden.... von jetzt auf gleich.

Das Resultat dieses Abends, des Chaos und der Angst, die sie empfand. Ein Quecksilberschub, den sie nicht aufhalten konnte.

Scott Summers Offline

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Beiträge: 1.652

20.04.2005 20:53
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Während Padraig sprach, huschte Scott tatsächlich soetwas wie ein nachsichtiges Schmunzeln über die Lippen, das wirklich mehr als jedes Wort provozieren konnte. Eigentlich hatte er es gar nicht beabsichtigt, aber Padraigs Rede entlockte ihm das einfach. Letztlich griff er dessen Hand und lehnte sich ein wenig vor.

"Scott." War die Antwort. Und um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen, klopfte er ihm auf die Schulter.

"Schöne Rede, genauso dürfen sies machen."

Allerdings wandte er sich bei Carols Schrei zu jener um. Hatte sie sich jetzt in Luft aufgelöst?
"Miss Stone?" Langsam ging er in die Hocke, eigentlich müsste sie noch hier sein.

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