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auf der neuen Plattform und hoffen
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Auf bald, eure SL
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X-odus Offline

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Beiträge: 296

20.04.2005 08:02
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Finnja streckte Sariel schweigend die Hand entgegen und presste die Lippen zu einem schmalen Strich zusammen. Alle Beileidsbekundungen hätten nicht ausdrücken können, was sie eigentlich hätte sagen sollen - also schwieg sie besser. Dafür hauchte sie ihm einen kurzen Kuss ins Haar, wie seine Mutter es zu tun pflegte, und nahm ihn auch genau so bei der Hand, um ihn auf sein Zimmer zu bringen.

Gabriel wandte sich ein letztes Mal auf der Treppe um und drückte Raguel unbewusster an sich.
[b]"Ich denke ihr solltet euch nun ALLE schlafen legen. Wir werden morgen über das Geschehen reden.[/b]
Ende der Durchsage - wenn die Schulleitung nicht anwesend war, konnte man zweifelsohne Gabriel als nächsthöhere Instanz ansehen. Seine Stimme hatte durchaus ein gefährliches Raubtiertimbre, dem man nicht wiedersprechen wollte.
Mit einem Ruck hatte er sich ein weiteres Mal umgewandt und hastete, so schnell es mit der schweren Last eben ging, die Treppe herauf hinter Sariel her.

Xanatos Offline

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Beiträge: 93

20.04.2005 14:13
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Paolo der das ganze Schauspiel beobachtet hatte, konnte nicht glauben wie jemand so eine Welle um einen verstorbenen machte, es sei denn es waren Verwandte.

Er konnte Gabriel und Sariel ja verstehen, nur warum waren alle so depriemiert ob alle Ihre Tage haben? sie kannten Raguel doch gar nicht. es ist genau dasselbe als wenn jemand, in der U-Bahn überfallen wird das passiert jeden Tag und da kümmert es andere Leute auch nicht.

So nahm er seine Sonnenbrille ab steckte einen Henkel in seine Brusttasche und ging zu der Frau mit den roten Haaren, die ihn vorhin begrüßt hatte und setze sich neben sie, Ob ich bei ihr landen kann? Er sah sich kurz um und sagte. "Wir wurden einander noch gar nicht vorgestellt ich bin Cutillio, Paolo Cutillio." Er setze wie ein echter Gentleman zu einem Handkuss an und blickte ihr dabei tief in die Augen.

Scott Summers Offline

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Beiträge: 1.652

20.04.2005 14:26
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Tatsächlich hatte Scott Rhona anfangs schlichtweg überhört, obwohl er selbst in einem großen Stimmengewirr einzelne Sprecher herausfiltern konnte. Aufgrund seines gelegentlichen Sehdefizits war sein Gehör besser als bei anderen geschult - zumal er es zusätzlich noch trainierte. Dennoch hatte er ihr nicht geantwortet. Erst als sie ihn berührte, wanderte sein Blick zu ihrer Hand, bis er den Kopf schließlich ganz in ihre Richtung drehte und sie ansah.

"Langsam sollte hier Ruhe einkehren."

Keine Antwort, nur eine schlichte Feststellung und möglicherweise Aufforderung an sie und jeden anderen.

Nightcrawler Offline

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Beiträge: 163

20.04.2005 14:44
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Mit Raguel verhielt es sich wie mit Brooke, er konnte nichts tun um zu helfen. Er war froh dass Brooke über den Berg war doch trauerte um Raguel. Er schaute nur Gabriel hinter her und hoffte das die O´Reiliys den Tod ihres geliebten Sohnes und Bruders überstanden.

Er würde für sie Beten. Doch er wollte unbedingt erfahren was geschehen war. Kurt schwang er mit einem Satz vom Balken, vollführte dabei einen Salto um auf den Boden zu landen. Er stieg langsam die Treppe empor.

Scott Summers Offline

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Beiträge: 1.652

20.04.2005 15:01
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Und dann sah er auf, als hätte er etwas gehört. Ungeachtet der Tatsache, dass Rhona noch neben ihm stand, wandte er sich der Fronttreppe zu.

"Entschuldigt mich...", so dass er seiner Höflichkeit gerade noch Genüge getan hatte. Nicht, dass er immer so unfreundlich war, aber Jean schien ihn zu brauchen und noch immer war es so, dass er keinen ihrer Rufe ignorierte.

In großzügigen Schritten nahm er die Stufen hinauf und war aus der Halle verschwunden.

tbc. Krankenzimmer

Sariel Offline

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Beiträge: 169

20.04.2005 16:39
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Sariel hatte sich doch längst wieder gefangen, zumindest sofern man(n) sich unter solchen Umständen fangen konnte. Nur der brodelnde Zorn in seinen zweifarbigen Augen sprach eine andere Sprache.

Er nahm Finnja an die Hand, schlang ihre Finger ineinander und ging langsam, beinahe andächtig die Stufen empor.

Die Kinder hatten schon zuviel mitbekommen und wenn ihm das Glück ein wenig Hold war würde er versuchen, dass schreckliche Erlebniss aus ihren Gedanken zu vertreibem

tbc: Zimmer

CarolStone Offline

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Beiträge: 465

20.04.2005 16:50
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Nachdem sich die Halle langsam leerte, stand Carol etwas hilflos an der Seite.
Normalerweise hätte sie Kass nach Hause gefahren. Aber was war an diesem Tag eigentlich normal?

Sie nahm sich eine der Decken, die Mika gebracht hatte, wickelte sich ein und suchte sich die am weitesten enfernte und dunkelste Ecke. Dort setzte sie sich und schloss die Augen.

Vllt. war alles nur ein Traum und wenn sie aufwachte, wäre alles wie zuvor. Sie war in ihrer Wohnung, der Wecker würde klingeln und sie würde zur Arbeit fahren.

Colum Offline

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Beiträge: 201

20.04.2005 16:53
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Nein Colum wollte nicht wissen was hier eigentlich los war, sein Verstand und sein Gefühl verrieten ihm bei einem einzelnen Blick ins innere der Eingangshalle, dass hier irgendwas gewaltig nicht stimmte. Mehr instinktiv drückte er Chui die Schulter, als lösten sie sich nun ab und er war wieder derjenige der Trost spendete.

"Wir müssen erstmal Ruhe schaffen." flüsterte er Chui zu, obwohl es eher an sich selbst gerichtet war.

"Paolo" rief er dem rassigen Italiener entgegen als sein Blick aus den Augenwinkeln zu Dany fiel. "Sei doch so gut und begleite die Damen auf ihre Zimmer." Ganz ernst, er hatte es nur gut gemeint und vielleicht reichte seine Menschenkenntnis ja doch nicht aus um zu erkennen, dass Paolo die Situation für sich ausschlagen würde. Es war auch nicht so, dass er Dany, Rhona, Carol und Will nicht zutraute selbst in ihr Bett zu finden...Es war lediglich eine Geste die von Sorge zeugte.

"Macht euch bitte keine Sorgen." rief er über die Köpfe der Anwesenden hinweg. "Am besten wir kriechen jetzt alle in die Betten und morgen werden wir über alles reden."

Er hoffte nur er hatte sein Aufgabenbereich nicht überspannt, aber irgendwie mussten sie ja anfangen.

Ty Offline

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Beiträge: 1.098

20.04.2005 17:04
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Ty stand noch immer neben der Tür und lauschte den spärlicher werdenden Geräuschen in der Halle, während er weiter hinaus ins Dunkel starrte. Ein oder zweimal hatte er geglaubt, Storms weissen Haarschopf zwischen den tanzenden Scheeflocken zu erkennen, doch dann stellte er fest, dass er sich getäuscht hatte.
Nach einer Ewigkeit (so kam es ihm jedenfalls vor) wandte er den Blick vom Fenster weg, ging die zwei Schritte zur Tür und legte die Hand auf die Klinke, um sie zu öffnen. Deutlich spürte er das kalte Metall an den Stellen seiner Haut, die nicht vom ledrigen Material der Handschuhe bedeckt waren.

Gehen oder nicht gehen, das ist hier die Frage...

Ty lächelte ironisch angesichts der Wortwahl seiner Gedanken. Seine Gedanken wanderten zunächst zu Storm, dann drifteten sie zu Logan und Scott. Sie müssten normalerweise hier sein, nein, da draussen sein und nach Storm suchen. Warum kam niemand? Warum ging niemand hinaus um sie zurück zu bringen?

Ty drückte die Klinke herunter, nur ein winziges Stück, bei Weitem nicht weit genug um die Tür zu öffnen. Er zögerte...

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

20.04.2005 17:05
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Rogue setzte sich langsam auf die Treppenstufen und sah sich das ganze Chaos an.
Sie hatte ein paar Kleinere auf ihre Zimmer gebracht, die völlig aufgelöst waren.
Sie hoffet jetzt dass Logan hier irgendwann mal auftauchen würde, denn sie wusste nicht wo er war.

CarolStone Offline

Besucher


Beiträge: 465

20.04.2005 17:09
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Carol hatte die Augen wieder geöffnet, sie konnte keine Ruhe finden. Und so fiel ihr Blick auf Ty und ruckartig schoss sie hoch.

"Nein... nein... keiner geht hinaus." Es war wie eine Beschwörungsformel.

Die Hölle persönlich tat sich vor ihr auf, als sie daran dachte, dass jemand in dem Sturm verschwinden könnte.

"Nein, Ty... nicht in dem Sturm..."
Dann war sie bei ihm angelangt und schaute ihn an.

Dany Offline

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Beiträge: 253

20.04.2005 17:17
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Etwas Seltsames lag in ihrem Blick, als sie diesen anhob und zur Treppe blickte. Sie wusste nicht, wer der Mann war, der einen Jüngeren auf seinen Armen hielt und selbst wenn sie es gewusst hätte, alles, was sie gerade wahr nahm war der Arm, der leblos von dem getragenen Körper herunter hing. Es hätten nun Tausende von Gedanken durch ihren Kopf strömen können, Hunderte von Gefühlen, die sie überwältigen wollten, vielleicht war sie auch einfach nur nahe dran auszuflippen, weil sie einen erschütternden Verdacht hegte, was diesen jungen Mann betraf, welcher da getragen wurde. Aber statt sich irgend etwas zu ergeben, begann sie die Decken aufzuheben und zusammen zu legen, die zurück gelassen wurden, nachdem schon Einige die Eingangshalle verlassen hatten und packte sie auf einen Stapel, dann sammelte sie die benutzten Tassen und die inzwischen leer gewordene Teekanne ein.

Sie hatte Colum durchaus gehört. Ja, jetzt war der eigentliche Zeitpunkt gekommen, um etwas Vernunft zu zeigen und sie, die zu den Jüngsten in diesem Institut zählte, eigentlich sogar die Jüngste war, sollte nun wohl hoch in das Zimmer gehen, welches ihr heute zugewiesen wurde und versuchen zu schlafen. Es war ein Zweierzimmer, aber bisher bewohnte nur sie es und das hiess, dass sie heute Nacht alleine sein würde. Aber die Einsamkeit brachte Gedanken mit sich und diese Gedanken drohten mit Dunkelheit.

"Darf ich noch ein wenig hier bleiben?" fragte sie Colum schliesslich, während sie die leeren Tassen mit den Henkeln an ihre Finger hin, um so mehr von ihnen tragen zu können. "Ich helf auch beim aufräumen und abwaschen. Ausserdem...." Ihr Blick suchte Carol und fand diese schliesslich und fand diese schliesslich in einer Ecke kauernd. Als Miss Stone ihr das Versprechen abgenommen hatte, nichts über das zu erzählen, was sie bei diesem Gespräch in der Küche gehört hatte, hatte Dany sich gefühlt, als wäre sie unbewusst Teil eines Geheimnisses geworden. Sie verwahrte nun Wissen, das nicht jeder haben durfte und dass Carol ihr vertraute, dass sie es nicht ausplapperte, machte sie stolz. Andererseits wollte sie aber auch gerne etwas für dieses Vertrauen zurück geben, auch wenn sie nicht recht wusste, was.

"Ausserdem ist Miss Stone ja auch noch da und vielleicht hat sie ja Lust abzutrocknen oder so. Und dann kann sie mich ja dann hoch ins Bett scheuchen, wenn wir fertig sind."

Ty Offline

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Beiträge: 1.098

20.04.2005 17:19
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Ty sah hinunter, direkt in die Augen der Frau. Eine Spur von Verächtlichkeit und Arroganz schlich sich in seine Gedanken.

Was wusste sie denn schon?

Sein Blick veränderte sich schlagartig, als er den Gedanken zuende gedacht hatte.

Hatte sie nicht vorhin auch etwas vom Fenster gesagt? Weiss sie etwa etwas? Aber was wusste sie?

Seine Lippen, die bis eben noch fest aufeinander gepresst waren, teilten sich leicht, als die Verwunderung seinen Geist übernahm. Forschend starrte er in Carols Augen, ein Blick, der durchaus etwas Eindringliches in sich hatte.

Ty liess schlagartig die Türklinke los, nur um Carol mit beiden Händen rechts und links an den Oberarmen zu packen, kurz unter den Schulter.

"Warum sagen Sie das? Was wissen Sie? Sie wissen doch etwas!"

Es hatte als eindringlich zischende Frage begonnen, sich aber bis zum Ende des letzten Satzes in der Lautstärke gesteigert. Als Ty sich dessen bewusst wurde, liess er Carol sofort los, etwas zu ruckartig vielleicht, aber sein Blick liess nicht von ihren Augen ab. Es knirschte kaum hörbar als Ty seine behandschuhten Hände zu Fäusten ballte, während er die Arme sinken liess.

Colum Offline

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Beiträge: 201

20.04.2005 17:25
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Colum beugte sich zu Dany und selbst wenn sie nicht wie eine 13 jährige aussah war sie dennoch die Jüngste hier, dass sollte niemand vergessen.

Er rang sich ein schwaches Lächeln ab und wenn sie verstand in fremden Gesichtern zu lesen, würde sie den Kummer in seinen Augen (und die frisch getrockneten Tränen) erspähen können.

In einer liebevollen Geste strich er ihr über die Wange und nickte. "Am besten ihr geht dann ins Wohnzimmer. Wenn hier ein bisschen Ordnung herrscht hole ich euch Tee."

Dann sah er zu Chui und drückte ganz unbewusst erneut ihre Hand. Vielleicht wollte sie sich ja dazu gesellen?

Dann ruckte sein verträumter Blick aus grünen Augen zu Ty und Carol. "Mister.." er kannte ja den Namen nicht machte sich aber von Chui und Dany los um dazu zutreten. "Miss Stone hat recht, sie sollten im Haus bleiben. Am Besten sie gesellen sich zu den Kindern." Ein Nicken zu Dany und Chui "Ins Wohnzimmer. Ich kümmere mich um den Rest."
Denn wie alle Anwesenden konnte er sich vorstellen, dass Ty und Carol auch nur Ruhe wollten.

Colum nicht, er musste sich beschäftigen bevor er dazu kam nachzudenken.

CarolStone Offline

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Beiträge: 465

20.04.2005 17:27
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Carol stolperte zurück als Ty sie so plötzlich losließ. Hatte sie anfangs Angst verspürt, als er sie so plötzlich gepackt hatte war es nun nur reine Hilflosigkeit.

"Ich weiß nichts, ich weiß weniger als alle hier. Ich bin Gast und könnte nicht mal sagen, dass ich etwas weiß, selbst wenn ich es wollte. Ich weiß nur, dass keiner das Haus verlassen sollte. Niemand!!! ich hab keine Ahnung, was da draußen ist aber es hat genug Schaden angerichtet. Niemand geht hinaus."

Der letzte Satz kam mit einer solchen Sicherheit und Selbstverständlichkeit, als würde sie alles dran setzen, dass er sich bewahrheitete.

Dann erst realisierte sie, dass noch jemand gesprochen hatte. Sie drehte sich um und erblickte Colum.

"Verzeihung, ich ... habe sie nicht verstanden. Ich war ... auf etwas anderes konzentriert." sagte sie leise zu ihm.

ja, sie war auf ihren Kummer und Ty konzentriert. Es war für sie fast greifbar, dass sie ihn nicht hinaus lassen würde.

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