Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
diese Seite.
Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
Oha, das konnte ja noch eine längere Aufklärungsarbeit werden.
"Das Labor, in dem du gefangen warst." Hatte er denn gar nichts mitbekommen - oder war sein Bewusstsein so durcheinander?
Kurz sah Ro fragend in die Runde und musste selbst merken, wie sehr ihr diese leeren und grauen Gesichter zusetzten. Sie wollte hier raus - und sie fühlte förmlich die Gedanken der Kinder, die ganz ähnlich waren.
"Wir haben euch gestern Nacht von dort geholt. Und wenn du geduscht hast, wollte ich mit euch auf eine Wiese gehen, mit einem grossen See."
Nikon - gut, sie war eine Superheldin mit Superkräften. Aber von Kameras hatte sie nun nicht wirklich Ahnung.
Das habe ich geträumt. Ehrlich. Das habe ich geträumt. Jetzt fält es mir ein. Eine Frau und ein Mann und ganz viele andere Leute die uns von den bösen Männern wegholen.
Noah konnte nur noch nicht unterscheiden ob es Wunschdenken, Erinnerungen oder wirklich nur ein Traum gewesen war. Er nickte und tat das so ernst, dass man bei seiner Miene schon wieder schmunzeln könnte. "Und wir müssen da niemals wieder hin?" verlangt er zu wissen. Ja, er wusste von den anderen Kindern und er hatte sie auch alle immer beschützen wollen, es war ihm nie gelungen.
Sie sagt wir gehen an einen See. Ich war schon so lang nicht mehr an einem See. Ich weiss das mein Opa mir versucht hat das Schimmen im See beizubringen, ihm war das Wasser aber zu kalt also haben wir uns nur in die Sonne gelegt und er hat mit Dinge von früher erzählt. Das habe ich gern, ich mag es wenn Opa aus seiner Kindheit erzählt
Doch dann kommt Noah eine Idee, wenn er nicht mehr im Labor war...dann war er woanders und wo war das? "Wo bin ich denn hier?" und wieder wurde sie Zeuge von dem allzuschnell wechselnden Eigenschaften des Jungen, war er gerade noch so verträumt gewesen wurde er nun unruhig.
An diesem späten Vormittag stand auch er wieder in den Subs und kam ins Zimmer der Kinder, um die anderen abzulösen, damit die ein paar Stunden hatten, um sich auszuruhen oder andere wichtigen Dinge im Institut zu erledigen. Obwohl sie ja Superhelden mit Superkräften waren, konnte derartiger Anblick nun wirklich in der Seele wehtun. Diese Kinder machten einen sehr verstörten Eindruck.
Wieder einmal kam ihm der Gedanke, dass er doch jetzt unmöglich abreisen konnte, wo noch alles einer Ordnung bedurfte. Er lächelte in Ro's Richtung und gab ihr mit einem leichten Nicken zu verstehen, dass sie sich zurück ziehen konnte, sobald sie es für gut befand. Er selbst setzte sich zu zwei Kindern, die sich nicht so wirklich trauten, etwas von dem Spielzeug, das Charleen mitgebracht hatte, in die Hände zu nehmen. Aber wie lenkte man so zerstörte Kinderseelen von ihren Erlebnissen ab?
Am besten mit einer Gesichte...und so fing er einfach an, zu erzählen. In der Hoffnung, dass sich einige andere Kinder noch zu ihnen gesellten.
(wahaha, ihr könnte noch nicht am Nachmittag wieder da sein, ihr Schnuffel! *g* Das geht nämlich nicht, weil nämlich Caitlynn erstmal den Dienst übernimmt, ehe ihr wieder kommt - allet tschicki? Hier ist noch vor der Versammlung *g*)
(ooc: okay, sorry, steht ja auch dran, dass es später Vormittag ist. Ich werde mein posting von NACHMITTAG einfach auf VORMITTAG ändern, dann passt es wieder )
Cathrina betrachtete alles mit einer gewissen Distanz. Als würde sie nicht dazu gehören. Dann kam der Mann mit der merkwürdigen Brille herein und begann zu erzählen. Geschichten hatte sie schon immer geliebt und sich auch oft welche ausgedacht, wenn die Zwillinge nicht schlafen konnten.
Ein klitzekleines Stück rückte sie näher und hörte zu.
"Nein, ihr müsst da nie wieder hin." Sie legte dem Jungen langsam und sehr behutsam die Hand auf die Schulter und zog die Tür zum Nachbarzimmer auf, in dem eine Nasszelle war und wo er sich auch ungesehen würde umziehen können.
"Das hier ist eine Schule. Also, momentan sind wir unter der Schule. Wir unterrichten hochbegabte Kinder." So wie dich - oder stehst du besser schon hinter dem Pult?
Sie hat gesagt das ich da nie wieder hin muss und ich würde ihr so gern glauben, aber was wenn sie micht wieder anlügt? Wir sind allein, wenn sie nicht die Wahrheit sagt könnte ich sie verprügeln so wie sie es verdient hat wenn sie lügt.
Noah bleibt misstrauisch und das wird vermutlich auch noch eine ganze Weile so bleiben. Der Junge würde zwar gern vergessen, konnte es aber so schlecht. Als sie ihm sagt, dass sie eine Schule sind blinzelt er sie einmal mehr an und reibt sich die brennenden Augen. "Muss ich...kann ich dann auch hier zur Schule gehen?"
Noah hat sich ihr entgegen gedreht und die nicht keineswegs dünnen Armen vor seiner Brust trotzig verschrenkt.