Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
diese Seite.
Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
*Bewaffnet mit Hackysack und ner Fluppe im Gesicht marschiert er durch sein neues Reich - Wochenende, sein erstes in Schottland, er fühlt sich beinah jungfräulich - allein der Gedanke läßt ihn grinsen. Hausmeister...mal sehen, worauf er sich da eingelassen hat...ob Mutantenkids mehr Mist bauen als normale? We'll see...heute ist Samstag...er arbeitet doch wohl nicht am Samstag? Hm....er flakt sich auf eine Bank, schmaucht gemütlich sein Lungenbrötchen und genießt das hebstliche Wetter (Scheiße, ist das KALT!)*
Die meisten waren auf dem Survivalcamp und ihr war ziemlich langweilig. Nie hätte sie das zugegeben, aber es war nunmal so. So hatte sie beschlossen spazieren zu gehen und sich das Gelände anzuschauen. Zufall führte sie wohl in die Richtung von Max. Vorsorglich hatte sie sich in einen schwarzen knielangen Mantel gehüllt, dazu Jeans, Sneaker und ein schwarzer Rolli. Das Haar war wie immer zu einem Zopf gebunden und heute zusätzlich geflochten. als sie Max sah runzelte sie etwas die Stirn. Sie kannte ihn nicht und sonst waren doch fast alle auf dieser Tour oder?
*Survivalcamp....pfff....davon hat er auch gehört...Kinderbelustigung...gehört in Oz zum ganz normalen Lehrplan. Eines seiner Lieblingsfächer - wenn er denn eins benennen sollte. Nützliche Dinge, die man da lernen konnte. Zumindest, wenn man mal mitten im australischen Outback ohne Handy, ohne Nahrung, Wasser, Pipapo mit dem Geländewagen über den eigenen Fuß gefahren ist...langsam, gemächlich streckt er sich, gähnt vernehmlich dabei und schwingt sich dann auf die langen Beine. Alles in allem gibt er weniger das Bild des neuen Hausmeisters - n Blaumann zieht er sich keinen an - sondern eher wirkt er wie einer, der gerade Erholungsurlaub macht, einer, der mit sich und der Welt und vor allem mit sich zufrieden ist. Arrogant sieht er nicht aus...und auch, wie er das kleine Bohnensäckchen mit gezielten Tritten und interessanten Verrenkungen in der Luft hält vermittelt den Eindruck, es gäbe nichts leichteres auf der Welt als eben das...es soll Leute geben, die sich die Haxen verknoten und aufs Maul fallen beim Versuch, den Hackysack zu meistern...mit der Hand fängt er das Säckchen auf und sieht grinsend direkt in Belles Richtung.*
Ashley hatte nach dem Frühstück das dringende Bedürfnis nach frischer Luft verspürt. Es war einfach zu viel passiert in den letzten Stunden und sie brauchte etwas Ruhe.
Sie ging die Wege entlang und steuerte den Garten an, in dem sie gestern morgen gelandet war.
Sie lächelte, als sie den Rosenstrauch sah, der ihren Fall gebremst hatte und murmelte ein leises "Danke".
Sacht strich sie mit den Fingern über die weißen Blüten.
Unter der Berührung ihrer Fingerspitzen bewegte sich die Blume sacht und öffnete ihre Knospe ein Stück mehr.
Ashley zog ihre Hand zurück. Sie wusste, dass sie auf Pflanzen einen Einfluss hatte, aber es beunruhigte sie immer noch ein wenig, weil sie ihre Kräfte nicht einschätzen konnte.
Sie war noch ein wenig weitergegangen und hatte sich das Gelände weiter angesehen. Es gefiel ihr, was sie sah und sie fühlte sich bereits jetzt wohl.
Auch wenn sie diese Nacht nicht wirklich gut geschlafen hatte. Die frische Luft weckte ihre Lebensgeister ein wenig.
Sie sah Belle in der Nähe eines Jungen stehen. Dieses Mädchen war ihr immer noch ein wenig unheimlich, nach dem was heute Nacht geschehen war.
Langsam ging sie etwas näher.
Ruhig wanderte ihr Blick über seine Gestalt, als sie ihn musterte. Die Hände steckten in den Manteltaschen und langsam glätteten sich die Falten auf ihrer Stirn.
"Hi. Wer bist du?"
fragte sie mit ruhiger Stimme und sah ihn geradewegs weiter an. Ashley hatte sie noch nicht bemerkt und so schenkte sie ihre volle Aufmerksamkeit dem Neuling mit dem "Sportgerät"
Max. *reicht doch, oder? Das Bohnensäckchen wirft er einmal in die Luft und hält es dann fragend in ihre Richtung*
Und du?
*tiefsinnige Gespräche - nein, nicht bei ersten - was? - Date? Treffen...wieder verzieht sich sein Mund zu dem ihm eigenen verspielten, spitzbübischen Grinsen, tendenziell grinsekatzelike...dann malträtiert er wieder seinen Sack...der...mit den Bohnen drin... *
"Belle" meinte sie ruhig und sah ihn weiterhin forschend an.
"Bist du neu hier?"
Warum ein Geheimnis aus der Neugier machen? Es war sicherlich besser alle hier zumindest dem Namen nach zu kennen. Sacht verlagerte sie das Gewicht von einem Fuß zum anderen. Ein Lächeln spielte um ihre Lippen, auch wenn sie wohl etwas müde aussah, aber wer tat das nicht so hin und wieder?
Belle...nett, dich kennen zu lernen...wo hast du das Biest gelassen? *sicher schon abgedroschen, er winkt selbst ab, tippt sich dann gegen die Schläfe* Jetlag...du verstehst...
*für einen Augenblick wendet er den Blick zum Boden, ehe er breit grinsend wieder aufschaut, eine Verbeugung andeutet und - sichtlich gespielt - das bemühte Tanzgefuchtel eines "Analphabethen der Tanzfläche" nachäfft und absichtlich schief anfängt zu trällern*
I come from a land down under...
*schließlich richtet er sich wieder gerade auf, wirft den Bohnensack noch einmal in die Luft, die Hand rutscht in einer fließenden Bewegung mit dem gefangenen Säckchen in die Hosentasche*
Brisbane...Queensland...an der Goldcoast...Great Barreer Reef? Hast du sicher schonmal gehört...Corallen...Fische...Wasser - jede Menge davon...Kängurus...Emus...Ayer's Rock...und so...
*zählt er die Dinge auf, auf die jeder Australier stolz ist...und auch ein paar, die er wohl über kurz oder lang vermissen wird...wenigstens wissen die hier auf dieser Insel - obwohl die in Europa liegt - dass man links fährt, nicht rechts, wie die anderen, die keine Ahnung haben... *
Ashley ging weiter auf die Beiden zu und blieb schließlich neben Belle stehen.
"Hallo Belle", sagte sie etwas schüchtern.
Sie sah zu dem Jungen, der ihr gegenüber stand und lächelte, ebenfalls eher zurückhaltend.
"Hallo"
Sie musterte ihn neugierig und steckte die Hände in die Taschen ihrer blauen Jeans. Sie hatte sich die langen Haare immer noch nicht zurückgebunden, so dass sie offen über ihre Schultern fielen.
meinte sie etwas überrascht und senkte den Blick. Verdammt sie musste ja noch mit dem Schulleiter reden. Es war zu gefährlich, wenn jemand bei ihr schlief. Aber dann musste sie ES erzählen und das wollte sie auch nicht. Verdammt das war alles vertrackt. Ein unwilliger Ausdruck huschte über die Züge Belles.
Sie schüttelte den Kopf und lächelte etwas. Sie wirkte tatsächlich müde. So als hätte sie den Rest der Nacht nicht mehr geschlafen. Nur morgens war sie kurz im Zimmer gewesen um sich anzuziehen.