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Dieses Thema hat 48 Antworten
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Chui Offline

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Beiträge: 936

14.11.2005 15:58
[28.9.] Küche, gegen 0.50 Uhr Antworten
Manche Leute könnten noch auf den Gedanken kommen, es ist immer Essen, das sie anzieht, und das wäre gar nicht so verkehrt. Wenn etwas gekocht wird, sendet es starke Gerüche aus und Essen ist eines der elementaren Dinge des Lebens, die das Innerste im Menschen ansprechen. Natürlich hält Chui erstmal an, nachdem sie hereingekommen ist und leise die Tür geschlossen hat, und schnuppert. Dass sie überhaupt schon da ist, ist mehr dem Zufall zu verdanken.. normalerweise sind ihre Nächte draussen im Wald länger. Aber heute wurde sie recht müde, und als sie aus kurzem Schlaf in einer Baumkrone, wo sie es sich gemütlich gemacht hatte um den See zu betrachten, hochgeschreckt ist, wußte sie dass sie sich besser auf den Rückweg machen sollte.

Und jetzt riecht es ziemlich gut aus der Küche heraus, gut genug dass ihr Magen sich leer fühlt und dorthin gehen will (notfalls auch ohne den Rest, jawohl!). Sie muß sich Mühe geben, um zu erschnuppern, wer überhaupt da drinnen ist... Dr. Grey, Gambit und jemand, den sie nicht kennt... was übrigens zu den Gerüchen von draussen paßt, nur dass Mr. Knight mit Dr. Grey ausgetauscht wurde. Und dann der fremde Geruch... schon wieder eine Neue? Im Institut gehts ja zu wie in einem Taubenschlag...

Etwas unschlüssig bleibt sie auf halbem Wege stehen, als sie merkt, dass sie schon in Richtung Küche gegangen ist. Neugier und ein wenig Hunger ziehen sie vorwärts, aber ihr fällt gerade ein, dass sie ja eigentlich im Bett liegen und schlafen sollte. Was werden sie sagen, wenn sie jetzt einfach auftaucht? Weiß überhaupt schon jemand von ihren nächtlichen Ausflügen? Sie bildet sich ja ein, dass sie immer unbemerkt geblieben ist, aber auch die Lehrer sind alle Mutanten. Vorerst entscheidet sie sich für weder noch und bleibt recht sinnlos im Gang stehen.

Jean Grey Offline

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Beiträge: 997

14.11.2005 16:03
[28.9.] Küche, gegen 0.50 Uhr Antworten
Sie stellte die Flasche neben sich auf dem Tisch ab und griff nach einer von Layleens Händen. Äußerlich konnte man keine Verletzungen sehen, also blieben nicht viele andere Möglichkeiten übrig. „Nach dem ersten Blick würde ich sagen, dass es mit deiner Gabe, deiner äußerlichen Veränderung zusammenhängt. Weißt du, deine Veränderungen sind noch nicht abgeschlossen, für gewöhnlich ist es ein sehr langsamer, durchaus auch schmerzhafter Wachstumsprozess.“ Dann ließ sie die Hand wieder los. „Am besten ich checke dich heute von oben bis unten durch und dann kann ich sicherlich mehr dazu sagen“, aber sie vermutete bereits, dass es sich um ihre Schwingen und deren Nachfolger handelte.

„Vorher wirst du aber erst einmal etwas essen und dann in einem ordentlichen Bett ausschlafen. Alles weitere regeln wir dann, wenn du erholt bist. OK?“ Jean griff wieder nach ihrem Wasser und zupfte am seidenen Band, dass ihren Kimono zusammenhielt. Remy galt gerade ihre Aufmerksamkeit, beziehungsweise dem, was er da gerade zusammen stellte.

Layleen Offline

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Beiträge: 107

14.11.2005 17:02
[28.9.] Küche, gegen 0.50 Uhr Antworten
Nachdenklich blickte Layleen auf ihre Hände und dann wieder zu Jean, ehe sie nickte.
Dann fiel ihr Blick auf die Wasserflasche. "Darf ich... ich meine... kriege ich auch eine Flasche?" Sie hatte auf einmal furchtbaren Durst und das an der Flasche hochperlende Wasser sah unheimlich verlockend aus.

"Der Mann.." fing sie dann wieder von dem Mann an, von dem sie Remy schon erzählte. "Da war ein Mann, der wollte mich angreifen. Ich.. ich weiß nicht genau was passiert ist. Aber ich hab geschrien. Und dann hielt er sich die Ohren zu und hat auch geschrien, er lag auf einmal am Boden." meinte sie hilflos und richtete den Blick wieder auf Jean. Was nur war das gewesen? Vielleicht war jetzt endlich alles gut, hier, bei Remy und dieser Ärztin. Wie hatte sie sich genannt? Jean Grey? Diesen Namen würde Layleen sich merken.

"Oh.. und... ich heiße eigentlich nicht Falcon.. so hat mich nur immer meine Schwester genannt. Eigentlich.."
Sie zögerte kurz, aber nun hatte sie schon begonnen und würde es auch aussprechen. "...eigentlich heisse ich Layleen Aruna Jacobs."

Gambit Offline

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Beiträge: 818

14.11.2005 18:28
[28.9.] Küche, gegen 0.50 Uhr Antworten
Remy hörte zu und summte leise vor sich hin, während er die Tomaten in die Pfanne gab. Moment, hatte er da nicht noch was in der Speisekammer gesehen? Er ging hinüber und nahm ein Glas mit sauren Gurken heraus. Ja, die würden gehen. Und wo er schonmal hier war, nahm er auch noch eine Flasche Wasser heraus, die er vor dem Mädchen auf dem Tisch abstellte, als dieses gerade seinen richtigen Namen verriet.

"Für mich wirst du trotzdem immer Falcon sein, petite," lächelte er. Und nein, es kam ihm absolut nicht seltsam vor, dass er noch immer in voller Strassenkleidung in der Küche stand und Essen zubereitete.

Die Geschichte mit dem Angreifer hörte er nun zum zweiten Mal, aber erst jetzt ergab sie Sinn. Es musste eine weitere Mutation von ihr sein. Dass er momentan nicht so gut auf schreiende Männer reagierte, lag wohl an seiner Erfahrung vom Nachmittag. Für den Ausflug in diese Kneipe hatte von daher auch schon seine Gründe gehabt.

Remy ging wieder zurck an den Herd, hackte einige der Gürkchen klein und gab sie mit in die Sauce. Das ergab eine angenehm saure Note. Dann nahm er abermals den Cayennepfeffer zur Hand, doch es kam ihm wohl zu wenig aus der Dose, denn nach nur weingen Sekunden setzte er sie ab. Er schraubte den Deckel ab, um im nächsten Augenblick einen Schwall des roten Zeugs in die Pfanne zu geben, dass es nur so staubte. Zufrieden rührte er um und gab dabei Schluck für Schluck Sahne in die Mischung. Dass er die Zwiebeln vergessen hatte, merkte er nicht einmal. Schliesslich setzte er einen Deckel drauf und kümmerte sich wieder um die Pasta.

Jean Grey Offline

Besucher

Beiträge: 997

14.11.2005 23:43
[28.9.] Küche, gegen 0.50 Uhr Antworten
„Layleen“, murmelte sie. „Ein schöner Name“, fügte sie hinzu und sah zu der mitgebrachten Flasche. Remy erhielt einen neckischen Blick und dieser folgte ihm noch bis zum Herd. „Ein Schrei also... nun, das testen wir bei Gelegenheit.“ Jean griff sich ihre Flasche und erhob sich, wanderte etwas durch den Raum und schnappte sich eine kleine Kirschtomate, die sie sacht zwischen den Fingerspitzen drehte.

„Nun gut... aber eines sollte ich dir noch sagen, bevor wir zu unterhaltsameren Themen wechseln. Es ist untersagt, strikt untersagt, deine Kräfte innerhalb dieser Mauern gegen einen Anderen einzusetzen. Fürwahr, einige können ihre Späßchen nicht unterlassen, aber ich sehe es überhaupt nicht gerne, wenn Andere mutwillig angegriffen werden, hm?“ Sie neigte kurz ihren Kopf und warf die Tomate vor sich ein Stückchen in die Luft, wo sie schweben blieb und sich scheinbar einfach nicht entscheiden konnte, in welche Richtung nun eigentlich die Schwerkraft wirkte. „Ansonsten kannst du dich hier frei bewegen, so wie unser Gambit da drüben.“ Und dann beugte sie sich etwas vor uns flüsterte. „Er ist ein Charmeur, aber lass dich nicht einwickeln“, dabei grinste sie und es lag nicht nur an der aberwitzigen Entfernung, dass Remy das einfach mithören konnte, sondern vielmehr daran, dass Jean gerade gut gelaunt war.

Ihre Schritte führten sie neben Remy an den Herd. „Oy, wird das nicht zu scharf?“

Layleen Offline

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Beiträge: 107

15.11.2005 00:34
[28.9.] Küche, gegen 0.50 Uhr Antworten
Die Augen folgten Jean, wirkten regelrecht scharf. Doch ihre Worte milderten den Blick um ein Vielfaches. "Aber.. ich will doch niemanden verletzen." meinte sie hilflos und ließ die Schultern hängen. Ja, sie wollte niemandem wehtun, nicht hier und überhaupt nie.

Fasziniert beobachtete sie die kleine Tomate, wie sie da in der Luft schwebte. "Machst du das?" fragte sie neugierig und lächelte leicht.
Auch die nächsten Worte der Ärztin brachten sie wieder zu einem leisen Lachen, ein Lachen, das bisher all zu selten aus ihrem Mund geklungen war.

"Und wie geht es jetzt weiter?" fragte sie dann leise nach.

Gambit Offline

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Beiträge: 818

15.11.2005 08:54
[28.9.] Küche, gegen 0.50 Uhr Antworten
"Damit, dass ihr den Tisch deckt, würde ich sagen!" erklang es vom Herd her. Ja, der Charmeur war scheibar doh nciht ganz so unbegabt und hatte es tatsächlich zustande gebracht, die Pasta vom Wasser zu trennen und nebenher dennoch die Sauce umzurühren.

"Und damit, dass unsere Falcon hier sich erst einmal richtig ausschläft. Ausserdem wissen wir noch nicht einmal, ob sie bleiben möchte, Jean. Kann doch sein, dass es ihr hier gar nicht gefällt. Oder ihr mein Essen nicht schmeckt, n'est-ce pas?"

Er sah die Ärztin kurz an. Natürlich war es jetzt an dem Mädchen, die Entscheidung zu treffen, aber niemand würde sie dazu drängen. Auch wenn sie das nicht wissen konnte.

"Falls ihr noch Käse oder sowas möchtet, müsst ihr selbst danach suchen. Ich für meinen Teil bin fertig. Voilá, Spaghetti cajun á la Gambit!"

Jean Grey Offline

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Beiträge: 997

15.11.2005 14:33
[28.9.] Küche, gegen 0.50 Uhr Antworten
Ihr? Nun ja, eigentlich ist es viel zu spät um etwas derartig gehaltvolles zu essen, oder gar zu früh. Jean für ihren Teil begnügte sich mit der Kirschtomate, die sie sich auf dem Weg zurück zum Tisch aus der Luft angelte. „Wie es nun weitergeht?“ Damit sah sie zu Falcon, allerdings nahm ihr Remy das Wort ab und meldete Zweifel an. „Also, wie unser Herr hier schon andeutete, es liegt an dir, ob du nun hier bleibst oder dich weiter auf eigene Faust durchschlägst. Ich kann nur sagen, dass du hier immer herzlich Willkommen sein wirst.“ Aus dem Augenwinkel warf sie einen Blick auf die Küchenuhr, die gemächlich an der Wand tickte, als würde sie dösen.

Layleen Offline

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Beiträge: 107

15.11.2005 14:41
[28.9.] Küche, gegen 0.50 Uhr Antworten
Falcon war zwischenzeitlich aufgesprungen und hatte Teller und Besteck zusammengesucht. Das hatte sie auf dem Tisch platziert und dann gewartet, bis Remy das Essen herüber stellte. Sie schöpfte ihm und sich etwas davon auf den Teller und begann zu essen, woran man merkte, das sie ziemlich hungrig war.

Während des Essens sprach sie keinen Ton. Sie dachte jedoch nach, die Gedanken kreisten förmlich durch ihren Kopf.
Nachdem ihr Teller leer war, schob sie ihn beiseite, sah erst zu Remy und dann zu Jean. "Ich weiss noch nicht. Ich werde darüber nachdenken." Es tat ihr gut, das diese beiden Menschen sie nicht ablehnten und fortjagten, aber hier war alles fremd, nicht nur die Menschen, auch die Umgebung und möglicherweise die Sitten. Layleen war sich unsicher.

Gambit Offline

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Beiträge: 818

15.11.2005 19:47
[28.9.] Küche, gegen 0.50 Uhr Antworten
"Das ist nur fair. Schlaf dich erstmal aus, schau dir morgen bei Tageslicht alles in Ruhe an und entscheide dann." Remy nickte zufrieden. Vielleicht fand die Kleine ja sogar ein paar Freunde morgen, das würde ihr die Entscheidung erleichtern.

Remy seinerseits hätte an ihrer Stelle gezögert, dafür liebte er seine Freiheit einfach zu sehr. Aber das Mädchen hatte die Wahl zwischen einem Leben auf der Strasse oder hier bei ihnen, wo ihre Andersartigkeit als Gabe und nichts Abnormales betrachtet wurde.

Remy jedenfalls genoss das Essen. Es war frisch, knackig, leicht süss, und scharf im Abgang, ohne jedoch unangenehm zu brennen. Und es roch absolut verlockend, sogar bis auf dem Flur hinaus.

Chui Offline

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Beiträge: 936

15.11.2005 22:04
[28.9.] Küche, gegen 0.50 Uhr Antworten
Das ist nur unfair! Muß das so gut riechen, dass ihr das Wasser im Mund zusammenläuft? Sie wird noch irgendwann den Ruf weghaben, sich wie eine typische Katze zu verhalten... ständig verfressen, und danach entweder schlafen oder spielen. Sie seufzt leise. Außerdem will sie nicht reinplatzen, wenn anscheinend gerade eine neue Schülerin aufgenommen wird, die nach Federn riecht. Aber dann... putschen der neugierige, der schlaflose und der hungrige Teil ihres Gehirns den scheuen einfach vom Thron und sie geht auf die Küchentür zu, klopft an und sagt nicht allzu laut: "Hallo... darf ich reinkommen?"

Jean Grey Offline

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Beiträge: 997

16.11.2005 13:21
[28.9.] Küche, gegen 0.50 Uhr Antworten
Jean wandte den Kopf zur Tür und sah Chui verwundert an. Einerseits, weil es spät war und andererseits, weil sie fragte, ob sie reinkommen dürfte. „Chui! Was zum... komm rein, bevor dir da draußen kalt wird.“ Das Mädchen durfte sich zum Tisch geschoben fühlen, denn Jean manövrierte sie direkt zum Essen, so ganz ahnungslos war Jean eben doch nie.

„Schaut mal, wen wir hier haben. Chui, ein aufgewecktes Mädchen, schon seit längerem Schülerin an unserem Institut“, dabei hatte sie das Katzenmädchen auf einen Stuhl manövriert und ihr die Hände auf die Schultern gelegte, die sie nur losließ, um Chui das nötige Geschirr und Besteck zu besorgen. „Remy, das spricht nur für deine Kochkünste. Allerdings hat unsere Chui auch ein überaus feines Näschen, nicht?“

Sie sollte so langsam mit den Späßchen aufhören, oder? Wurde richtiggehend gruselig.

Layleen Offline

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Beiträge: 107

16.11.2005 14:37
[28.9.] Küche, gegen 0.50 Uhr Antworten
Das sich nun ein Paar gelber Augen mißtrauisch auf das Katzenmädchen legte, war nicht nur der Tatsache zu verdanken, das Layleen eben Fremden mißtraute. Nein, dieses Mädchen dort hatte Katzengene und die sprachen den Raubvogelgenen Layleens entgegen, so das sie, bevor sie es verhindern konnte, reflexartig die Schwingen weiter ausbreitete und damit einige Teller von einer der Ablageflächen wischte, weil sie zeitgleich auch aufsprang.

Es war einfach ein natürliches Mißtrauen, das sie so handeln ließ - das Chui ihr nichts tun würde, war Layleen in diesem Moment gar nicht bewusst. Sie stand einfach da, der Brustkorb hob und senkte sich hektisch und die gelben Augen schienen einen Ausweg suchen zu wollen.

Jean Grey Offline

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Beiträge: 997

16.11.2005 15:21
[28.9.] Küche, gegen 0.50 Uhr Antworten
Jeans Gabe war es zu verdanken, dass die Teller zwar heruntergefegt wurden, aber nicht am Boden zerschellten. „Ruhig... konzentrier dich Layleen. Du musst die Kontrolle über den Falken behalten...“, meinte sie ruhig und warf einen prüfenden Blick auf die Teller, die sich außerhalb der Reichweite ihrer Schwingen wieder zur Ruhe stapelten.

Während sie Chui etwas von dem Essen anbot, behielt sie Layleen im Auge.

Gambit Offline

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Beiträge: 818

16.11.2005 16:07
[28.9.] Küche, gegen 0.50 Uhr Antworten
"Und du dachtest, es wäre zu scharf," grinste Remy als Antwort auf Jeans Bemerkung. Als Layleen dann aufsprang, legte auch er sein Besteck beiseite und erhob sich. Nur falls noch etwas geschehen würde.

Jean schien alles im Griff zu haben, doch Falcon schein reichlich nervös und ihrem Blick nach lag das an ...

"Awww, kein Grund zur Sorge, petite. Das Kätzchen tut dir nichts. Ich glaube sogar, ihr beide habt mehr gemeinsam, als ihr ahnt."

Worauf Remy sich da bezog, war bei den beiden Tierähnlichen ja mehr als offensichtlich. Sie beide hatten diese Gabe und jede von ihnen war auf eine andere Weise damit fertiggeworden. Vielleicht könnten sie voneinander lernen, irgendwann?

"Setz dich einfach wieder hin und iss weiter. So manche Freundschaft wurde schon über ein Essen begonnen."

Das Lächeln galt Falcon und Chui gleichermaßen und wenn Remys Charme auch nur annähernd so wirkte, wie Jean behauptete, dann würden die beiden sich vertragen. Zumindest solange sie ihr Menü auf den Tellern hatten.

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