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Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
Cath lehnte immer noch an der Wand und sah, wie Mark herein kam.
Und sich an die Wand neben ihr lehnte. Kurz drückte sie seine Hand.
"alles in Ordnung?"
Sie fühlte sich gleich besser, dass Mark neben ihr stand.
Ashley nickte und wandte den Blick ab.
Diese Farbe hatte es ihr wirklich angetan. Also am Besten nicht mehr hinsehen. Okay, das war albern, aber etwas anderes fiel ihr im Moment nicht ein.
"Ist ganz gut", sagte sie, während sie ihren Blick durch den Raum wandern ließ.
"Seine Stimme klingt gut", sie deutete auf Dinand.
"Und der Junge am Klavier ist auch sehr gut" Wie war noch der Name. Sie war sicher, dass er vorhin gefallen war.
Chris...nein. Irgendwas mit Ca....Es fiel ihr nicht ein.
Vielleicht hätte sie nicht aus dem Fenster sehen sollen, um ihren eigenen Gedanken nachzugehen...
MArk hatte gar nciht mitbekommen, wer da neben ihm stand. Dementsprechend blickte er kurz irritiert auf, als er einen Druck an der Hand spürte. Cath...
Wie es ihm ginge? Tja, gute frage eigendlich. Wie sollte es ihm schon gehen, wenn man bedachte, dass er heute erst erfahren hatte, das ihrer aller Alptraum immer noch schlimmste Realität war.
"Warscheinblich nicht viel besser als dir.", meinte er kurz darauf schulterzuckend. Sie würden wohl alle in nächster Zeit hier eine ganz schöne Welle von Alpträumen erleben. Zumindest konnte sich Mark nicht vorstellen, das die Geschichte mit den geheimen Aufzügen und der offenbarung bezüglcih Genethics ganz folgeloß an den anderen, die keine Ahnung über die Labore hatten voreiziehen würde. Ächz, er machte sich schon wieder zu viele gedanken.
Megan hatte sich zum Glück ein Fenster ausgesucht, wo niemand drauf saß. Sie lauschte der Musik, die schon fast zu laut war für ihr winziges Gehör, und fragte sich kurz, ob sie irgendwann mal wieder die Gelegenheit hatte ihr Gitarre zu spielen, immer nur Fingerübungen kanns ja nicht sein.
Sie beobachtete den Sänger, wie er mit Chui tanzte und kicherte leise, insgeheim war sie froh, nicht in ihrer normalen Größe hier reingekommen zu sein. Dann ließ sie den Blick durch den Raum wandern, wie groß die Anderen doch waren. Von den Gesprächen in ihrer Nähe hörte sie nichts, es vermischte sich alles mit der Musik.
Vielleicht war es doch keine gute Idee hierher zu kommen, jedenfalls nicht so, dachte sie und ging etwas näher an die Fensterscheibe und blickte hinaus in den Schnee.
Die kleine Pause die Caleb, Raguel und er machten schien auch von den anderen genutzt zu werden. So unterhielten sich die Kinder unter einander und ihm viel auf, dass die Kleine Cath und der Junge mit dem er sich unterhielt sehr bedrückte Gesichter machten. Das war eigentlich nicht das was er erreichen wollte und auch wenn er Kinder ohne Frage mochte (ganz besonders die von Rohey) wusste er mit pubertierenden Kindern nicht wirklich umzugehen. Er konnte für sie singen und tanzen und auch irgendwie den Clown spielen, aber mit ihren Problemen über die erste Liebschaft und Pickelvorbeugung…darüber wollte er lieber nichts wissen. Schließlich hatte er mit seinen eigenen Problemen genug zu kämpfen.
Brooke hatte er ebenfalls schon mal gesehen und dieses Mädchen war ihm einfach unsympathisch. Es war nicht fair so was zu denken, dass wusste er sehr wohl, aber…sie hatte da diesen Ausdruck in den Augen…etwas zickenhaftes als wäre sie allein der Mittelpunkt der Welt…mit so was konnte Dinand gar nicht umgehen, deswegen wollte er auch eigentlich gar nicht weiter mit ihr bekannt sein.
Mit Tara (die ihm so fürstlich geholfen hatte) hingegen schon. Genauso wie Chui und Skye. Er würde in nächster Zeit die Gesellschaft der Kinder suchen. Einfach damit er neben seinen Übungen die er so tat und neben dem Babysitten, der Musik und seiner neuen Liebe einfach noch ein bisschen zutun hatte.
Aus den Augenwinkeln nahm er war, dass Padraig Nolan betrachtete und Nolan sich mit dem kleinen Mädchen unterhielt die vorhin so nett gewesen war den anderen Bescheid zu geben. Er wandte sich nur kurz zu Raguel um ihn anzulächeln und ihm den Wein im Glas nachzuschenken. „Du spielst wirklich super.“ Er hatte Raguel jetzt einfach mal geduzt, dass war doch nicht weiter schlimm oder? „Hey, solltest du irgendwann mal keine Lust mehr auf dein Lehrer- Dasein haben würde es mit einer zweiten Karriere ohne Frage klappen.“ Dabei kam ihm schon ein Gedanke der sein Gesicht erhellte. „Hättest du nicht Lust mal etwas mit mir einzuspielen? Musst du natürlich nicht, aber ich würde mich freuen.“ Das würde er wirklich. Es mochte vielleicht ein bisschen weit hergeholt sein, dass er Raguel nach der kurzen Nummer schon so etwas anbot, aber Dinand wollte doch an einem neuen Album arbeiten und er wäre nicht mehr zu halten wenn er Raguel für sich ‚anwerben’ könnte. Ähnlich sah es mit dem jungen Caleb aus. Oh, er wollte ihn keine Musikrichtung aufzuzwingen, denn schließlich war es ja nicht zu übersehen, dass Caleb in einer ganz anderen Art der Musik zu Hause war, aber vielleicht hätte er mal Lust darauf…nur so zum Spaß.
Es war nicht so, dass die Kinder sich darüber Gedanken machen mussten, aber Dinand trank viel Alkohol. Das war nicht unbedingt das Schlechteste für seine Stimme, aber so war es auch jetzt, dass er das Glas voll Wein schon wieder gelehrt hatte und es zurück auf das Klavier stellte. Nur einen Moment wollte er Nolan weiter betrachten wie er mit dem Mädchen sprach, dass seine Mundwinkel sich dabei automatisch hoben…dafür konnte er auch nichts. Megan hatte er noch immer nicht bemerkt. Wie denn auch?
Die kleine Pause war auch schon vorbei. Diesmal beugte er sich wieder zu Raguel und Caleb um sich kurz abzusprechen. Er konnte es immer noch nicht so recht glauben, dass sie gut mit einander harmonieren konnten obwohl sie noch nie zusammen gespielt hatten. Raguel und Caleb hatten herausragendes Talent und genau dieser Gedanke kam von einem Musiker der in der europäischen Musikwelt eine ganz große Rolle spielte.
Diesmal waren die Klänge leise deshalb aber nicht weniger schön. Sie waren sanft wie die Sonnenstrahlen die Raguels Blicke vermitteln konnten. Gerade für die Musikliebhaber –die sie hier ja alle ohne Frage waren, deshalb waren sie schließlich in diesem Raum- konnten die Lieder die nun folgten an der Seele rühren. Dinands Stimme war nicht mehr als ein liebliches Säuseln und wieder erinnerte seine Stimme an Schokolade. Vielleicht auch an eine große Tasse Kakao mit einem Schlag Sahne.
Diesmal handelten die Lieder von Liebe und dem Glück wenn man sie gefunden hatte, aber auch über die Zerbrechlichkeit dieses Glücks. Was für Ängste mitschwingen konnten und das es wie ein kleiner Tod war wenn die Hoffnungen alle zerstört wurden. Aus was für Gründen auch immer.
Das er bei diesem Liederbock immer mal wieder in Nolans Richtung blinzelte ging schlichtweg niemandem in diesem Zimmer etwas an.
Cathrina liebte eigentlich die Musik und im Normalfall wäre sie mit Leib und Seele dabei und würde sicher auch tanzen. Da hatte sie keine Hemmungen. Nur heute, heute konnte sie der Musik so gar nichts abgewinnen. Aber der Junge spielte gut und so stieß sie sich von der Wand ab und winkte Dinand kurz zu. Aber sie bekam kein Lächeln zustande.
Irgendwann würde sie Dinand sagen, dass ihr die Musik gut gefallen hatte.
"Mark, ich geh nochmal raus... magst du mitkommen?"
Sie brauchte jetzt bischen Ruhe um ihren Gedanken nachzuhängen. Mark war ein guter Gesellschafter, er konnte schweigen, wenn es notwendig war und auch zuhören.
Zuerst sah Mark Cath fragend an. Sie wollte wieder rausgehen? Doch dann nickte er lediglich. Jeder reagierte anders auf solche situationen und letztenendes war wohl das allgemeine Zurückziehen in diesem Fall am Sinnvollsten. Und letztenendes... dem Raum tat es auch nicht unbedingt schlecht, wenn sich ein paar genauso heimlich still und leise wieder verzogen, wie sie aufgetaucht waren.
Mark folgte also Cath wieder raus aus dem Musiksaal und gingen einfach den Gang entlang, nebeneinander, schweigend. Im Moment war Cath diejenige, die Richtung und Gesprächsthema angab. Und wenn es nichts zu besprechen gab... nun, so war Mark immerhin da und das schien in diesem Moment genauso wichtig zu sein.
"Hm..."
Nolan sah über die Schulter zurück in den Raum, ehe sein Blick Ashley streifte. Konnte es sein, dass sie ein klein wenig eingeschüchtert war? Dabei war er doch soo nett. Er grinste kurz und sah dann wieder aus dem Fenster.
"Ganz okay", kommentierte er letztlich das Konzert, obwohl es die Untertreibung des Monats war. Die richtige Antwort hätte aus anderen Vokabeln bestehen müssen. Schließlich lehnte er sich aber seitlich an die Fensterscheibe und stand Ashley zugewandt. Ob sie sich unwohl fühlte, wenn er sie direkt ansah?
"Schon ein wenig weiter geübt?" Er meinte damit natürlich ihre Gabe, denn sie hatte ihn ja über den kleinen Unfall aufgeklärt. Aber bevor sie antworten konnte (wohl zu ihrem Glück), machte Dinand bereits weiter und somit verlangte seine Frage keine Antwort mehr - es sei denn, sie wollte sie ihm dennoch geben... aber sein Blick war nun wieder auf den Sänger geheftet.
Ashley sah wieder zurück.
Sie lächelte kurz und schüttelte den Kopf.
Eingeschüchtert. Nicht direkt, aber zu fasziniert von den brandy farbenen Augen und das ließ sich mit ihrem Gewissen nicht vereinbaren.
Nun waren ihre Augen jedoch wieder auf seine gerichtet.
"Nein, nicht weitergeübt. Ich bin am Überlegen, was mir meine Pflanzenmutation bringt und ob ich sie versuchen sollte zu verändern, falls diese Firma hier angreift...Miss Lydecker meinte, ich solle sie zum Verteidigen nehmen...aber sie meinte auch, es ließe sich vielleicht nicht vermeiden, dass ich sie gegen jemanden richte...", sie stockte und lauschte Dinands Gesang.
"Nur...ich will niemanden verletzen...ich weiß nicht, ob ich es könnte..."
Ihr Blick war nun wieder zu Dinand gerichtet. Sie begann halblaut mitzusummen. Es klang gut, ihre Stimme hatte einen weichen und doch dunklen Klang.
Caleb hatte Skye auch eine Limo mitgebracht und schmunzelte leicht, nachdem er sich wieder niedergelassen hatte. "Na ja, je früher man anfängt, desto besser kann man werden, aber damals habe ich es wohl noch nicht so ernsthaft betrieben." Das stimmte zwar nicht ganz, weil er auch damals schon einiges hatte spielen können, aber er hatte erst mit Eintritt in die Schule Klavierunterricht bekommen. Wenn man es also genau sagen wollte, so hatte er mit fünf Jahren angefangen.
"Und wie lange malst du schon?"
Dinand wollte ihm ein Angebot machen, noch einmal mit ihm zu spielen? Meinte er das jetzt so richtig offiziell? Wenn er Caleb deswegen wirklich fragen würde, so müsste Caleb eine Weile darüber nachdenken, denn eigentlich wollte er nicht mehr auftreten... und wenn es nur für eine Studioproduktion war. Aber das Konzert über spielte er noch Klavier und dank Skye fühlte er sich auch nicht so unwohl, wie er es unter anderen Umständen getan hätte.
Sein Blick war mittlerweile offener geworden,a ber aus den Augenwinkeln betrachtete er immer noch Nolan. Er konnte sich nicht erklären, dass er so einfach hier herumlaufen durfte. Natürlich vertraute er auf Logans Mißtrauen...ein Widerspruch in sich eigentlich, in das Mißtrauen zu vertrauen, aber besser konnte man das wohl nicht bezeichnen. ~Komm in den Keller. Beeil dich. ~ Erschrocken blickte er sich um. Hatte er Logan etwa hier im Raum übersehen? Und dann erinnerte er sich an den Com-Link. Kass hatte ja gesagt, dass amn sich an ihn gewöhnen würde, aber das er ihn so schnell wieder vergaß, das wunderte ihn dann doch. Komm in den Keller. Beeil Dich. das klang ja richtig dringend. Nur wohin in den Keller, so klein war der ja auch nicht. Aber na gut, er würde dann mal hinunterwetzen. Und dankbar verließ er den Raum um endlich nicht mehr an Psi Force erinnert zu werden. Zumindest hoffte er das.
Skye sah etwas verwirrt auf die Limo, irgendwie war das alles etwas zu schnell gegangen, oder lag das an ihr und sie war in Ohnmacht gefallen oder so? Mit einem etwas irritierten Blick lies sie sich wieder neben Caleb am Klavier nieder.
"Ich male ... hmmm ... ich weiß nicht mehr, wann fangen Kinder an zu malen? Wenn sie die erste Wachskreide in die Hand bekommen und eine Oberfläche finden auf der die Farbe hält." Ein Grinsen machte sich in ihrem Gesicht breit.
"Ich hatte nie wirklichen Unterricht, wenn Du das meinst. Ausser etwas Anatomie- und Faltenwurf-Nachhilfe von meiner Mutter und ... dämliche Kurse an der Modeschule."
Ihr Blick schweife hinüber zu Dinand. Viele neue Lieder, dachte sie bewundernd bei sich.
Dann nippte sie an der Limo. Klebrig, süß, sowas mögen Kinder. Meisten, manchmal. Skye mochte es hin und wieder. Heute war es gut. Vielleicht würde der Zucker sie etwas aus ihrer Lethargie reissen. Es war so still heute ...
"Schreibst Du auch selbst Stücke?", wand sie den Kopf wieder zu Caleb um, allerdings verlangte ihre Frage keine sofortige Antwort, es interessierte sie, aber sie wollte seine Konzentration nicht stören.
Megan sah weiter hinaus, beobachtete die Gestalt, die dort unten einem Baum ganz schön zusetzte. Das Interresse hielt nicht lange an und sie ließ ihren Blick durch den Raum wandern.
Nach einer Pause fing die Musik wieder an und Megan fand die Ruhe wesentlich angenehmer, daher beschloss sie einfach das Zimmer wieder zu verlassen. Also kletterte sie wieder am Vorhang herunter und blieb in der Nähe der Wand, als sie sich auf den "langen" Weg zur Tür machte.
Hier wachsen wollte sie nicht, zwar würde der Sänger sie dann garantiert nicht übersehen können, aber die Anderen leider auch nicht, wenn sie splitternackt im Raum auftauchen würde. Daher verschwand sie von allen unbemerkt (vielleicht wird es Chui schon merken) durch die noch offene Tür und lief auf ihr Zimmer zu.
Nur knapp verfehlte Scales Fuß die leicht zu übersehene Megan, als sie eintrat.
Sie war der Msuik zur Versammlung gefolgt, hatte Noch Padraig die Treppe runterhasten sehen und ließ nun den Blick über die illustre Runde schweifen.
Sie hatte ein paar Minuten zuvor die Gestalt wieder von Echse auf Mensch gewechselt, denn im Gegensatz zu Caitlynn, die dies einfach nicht gebacken kriegen wollte, fiel es Scale nicht sonderlich schwer.
Mensch desshalb, um nicht unnötig Fragen der Schülerschaft aufzuwirbeln, wie es schon bei Ashley in der Küche passiert war.
Sie trug immernoch den Einsatzanzug, allein wegen der Thermotechnik darin, die es angenehm warm machte, dass sie sogar auf den Fluren barfuss laufen konnte.
Und eben dieser bare Fuß hätte um ein Haar Megan erwischt, aber warum sollte sie auch nach unten schauen.
Die meisten Geishcter kannte sie. Schüler, die ihrem zweiten Ich Caitlynn bekannt waren. Gesichter ohne Namen. Dieser Sänger war auch schnell ausgemacht. Dinar? oder so ähnlich...Und schau an, da war auch Nolan 'Sands' Ford, wie er es versprochen hatte.
Scale lehnte sich locker- Caitlynn-like- in den Türrahmen und lauschte dem Gelatscher von Gesang, mit dem sie überhaupt nichts anfangen mochte.
Aber in Cait-Camouflage musste sie wenigstens Interesse heucheln...sich vielleicht sogar mal was latein-amerikanisches wünschen....
besser nicht.
Der Auftritt war auch beinahe vorbei. Oder wie sollte er es finden, wenn Cath und Mark den Raum verließen und Padraig kurz danach? Profi der er war ließ er sich davon zwar nicht wirklich beeindrucken, aber er ihm kam es dennoch so vor als hätten die Kinder nicht ganz verstanden worum es ihm bei diesem Auftritt ging.
Caleb unterhielt sich mehr oder weniger angeregt mit Skye und generell gab es unter den Kindern so eine Art Gruppenbildung. Nun war Dinand kein Pädagoge, deshalb interessierte ihn das auch nicht weiter.
Nur kurz fiel sein Blick von Nolan auf Cait und Dinand kam es in den Sinn, dass hier die Frauen besser aussahen als er vermutet hatte. Cait war wirklich hübsch, auch wenn er Bedenken hatte ob ihr gleich nicht etwas aus ihrer Bluse purzelte. Brüste, irgendwie verfolgten sie ihn.
Dinand spielte ein letztes Lied und genau das war ein älteres Stück von ihm. Erneut eine Ballade und definitiv ein Song der zu Tränen rühren konnte. Er erzählte die Geschichte von seinem kleinen Bruder den er verloren hatte und was ihm noch heute zu schaffen machte.
„Vielen Dank, dass ihr hier wart.“ Obwohl er in seinen Liedern fast akzentfrei sang, kam nun sein niederländischer Akzent wieder zum Vorschein.
Elvis has left the building. Dinand begann damit seine Sachen aufzuräumen.