Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
diese Seite.
Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
Caleb stieß sich mit einem Ruck vom Fensterbrett ab und nahm einfach Natalies Gepäck wieder an sich, um es ihr hinauf in den oberen Stock und in den Mädchenflur zu tragen. Scheinbar schien Natalie aber eher Hunger zu haben, als Sehnsucht nach einem Bett, so dass er leicht grinsen musste, als er ihren Magen knurren hörte.
"Du hast die Essenszeit leider verpasst, aber ich kann dir dein Zimmer zeigen und während du auspackst, könnte ich dir was aus der Küche hochbringen. Wäre der Vorschlag akzeptabel?"
Ja, hier gab es noch einige Schüler mehr, Natalie sollte es gewiss nicht langweilig werden. Es blieb abzuwarten, ob Charleen noch einmal zurückkam. Wenn nicht, dann würde sie irgendwann eine neue Mitbewohnerin bekommen. Er nahm alle Unterlagen an sich, die Eleanora noch für ihn bereit gelegt hatte. Heute hatte er definitiv noch einiges zu lesen - aber das hier war nun wirklich das letzte Mal, dass er hier im Büro war.
Auf Natalies "Umstände" ging er gar nicht ein, er nickte einfach nur und schmunzelte kurz. Dann war ja soweit alles geklärt, Eleanora wies das Mädchen ja schon ein wenig ein, ohne dass er groß etwas dazu sagen musste und Caleb würde ihr alles weiter zeigen. Wie Caleb bereits gesagt hatte, war im Moment keine Essenszeit, aber es gab immer irgendwas in der Küche, das man abzweigen konnte, so dass das Mädchen schon nicht verhungern würde. Er ließ es die Jüngeren unter sich ausmachen und verabschiedete sich, wenn er ansonsten nicht mehr gebraucht wurde... oder warum sah ihn Eleanora so abwartend an?
"Ich hoffe, du lebst dich schnell ein, Natalie. Aber eigentlich dürfte dem nichts im Wege stehen."
Na schön, dann wartete er eben auch, bis die beiden gegangen waren.
Nachdem die beiden raus waren, schaute sie ihn an. Nun gut, sie musste sich zwingen es zu fragen, aber sie musste die Fronten klären.
"Mr Summers, wie geht es hier weiter? Sie alle sind zurück und ich freue mich so sehr, dass ich nicht weiß, wie ich es sagen soll. Ich kann mir vorstellen, dass diese Zeit in der Vergangenheit anstrengend war, um das mal vornehm auszudrücken. Wenn ich ihnen oder den anderen irgendwie helfen kann, lassen sie es mich wissen."
Ele war taktvoll, wenn sie umschrieb, dass er vllt. noch nicht wieder zum vollen Tagesprogramm zurück konnte, weil die Nachwirkungen so heftig waren.
Sie würde ihm alles abnehmen, was möglich war. Das wollte sie eigentlich sagen.
Er musste leicht schmunzeln.
Sie wollte ihm sagen, dass er sich nicht übernehmen sollte, ja? Er hatte zwar noch nie über vier Jahre in der Vergangenheit verbracht, aber es war auch nicht so, dass er nicht schon des Öfteren in Extremsituationen gewesen war. Er würde das schon irgendwie hinbekommen. Im Moment schien keiner wirklich Interesse dazu zu haben, sich um diese Angelegenheiten zu kümmern, also musste er es in die Hand nehmen. Allerdings nickte er schließlich lächelnd.
"Ich danke ihnen, Miss Fraser."
Sie glaubte nicht wirklich, dass er darauf zurück kommen würde, oder? Solangsam sollte sie ihn so gut kennen, dass er das nicht tun würde, wenn sie es ihm nicht aufzwang. Er hingegen schien sie allerdings schon so gut zu kennen, dass er wusste, dass sie das auch genauso tun würde, wenn er nichts sagte.
Ele drückte ihm seinen Schlüssel in die Hand und nickte.
"Ich werde da sein, wenn sie mich brauchen."
Damit schloss sie das Thema ab. Aber sie würde schon tun, was sie für richtig hielt um ihn zu schonen und zu schützen. Und sie grinste innerlich, weil er scheinbar nicht ahnte, welche Möglichkeiten Sekretärinnen so zur Verfügung standen.
Damit war er entlassen, wenn man das mal so sagen durfte, denn sie hatte ihm alles in die Hand gedrückt und auf den Schreibtisch gelegt, was notwendig war um ihn bei der Arbeit zu halten. Auch wenn es oftmals nur Unterschriften waren oder Zusammenfassungen, die er zu lesen hatte.
"dann werde ich jetzt nach Hause fahren. Einen schönen Abend wünsche ich euch noch Mr Summers."