Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
diese Seite.
Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
Sie wollte ihren Chef eigentlich so schnell wie möglich wieder hier raus haben, obwohl sei froh war, dass er aufgetaucht war.
"Mr Summers, ich habe den beiden Herrn ein Zimmer hier angeboten fürs Wochenende so das man das Ganze dann am Montag klären könnte."
zumal man am WE eh nix beschicken konnte, was noch bis Montag Zeit gehabt hätte.
Scotti hätte noch einige Tage sich zu erholen und die beiden konnten sich erstmal an die Schule gewöhnen.
Und sie würde es auch auf sich nehmen, die beiden rumzuführen und alles zu zeigen. Der Sonnabend war eh gelaufen und sie fühlte sich hier wohl, so das es ihr nicht schwer fiel auch am WE hier zu sein.
Mika war der Gruppe einfach gefolgt und hatte sich neben Sophie an die Wand gelehnt. Das jüngere Mädchen bekam ein Lächeln, dann blickte Mika wieder zu Ele und den beiden Neuen. Sie wusste nicht, was in dem Brief, denn Ragnar bei sich getragen hatte, drin stand, aber der Miene der jungen Sekretärin nach zu urteilen war es alles andere als freundlich. Und unter dem Begriff "antimutantenvereinigung" konnte sich auch die Scülerin etwas vorstellen, und die bilder, die dabei durch ihren Kopf jagten, waren alles andere als beruhigend.
Als Scott eintrat, nickte sie ihm grüßend zu. Nein, sie woltle nicht zu ihm, außer sie und die anderen 3 an der Zeitreise beteilgten Mädchen sollten später noch einmal zu ihn kommen. Eigentlich war sie nur zur Unterstützung Eles hier, damit sie sich nicht um 2 Dinge auf einmal kümmern müsste. Obwohl der Rotschopf zugeben müsste, dass der gutaussehende junge Mann, der sich hier wahrscheinlich als Hausmeister oder Hilfslehrer bewarb, eine recht...unangenehme Art hatte. Zwar nahm es Mika selbst auch teilweise nicht so genau mit der Höflichkeit, aber wenigstens könnte er sich doch vorstellen, anstatt einfach sein bewerbungsschreiben vorrauszuschieben. Nun ja, vielleicht hatte Deon einfach nur nen schlechten Tag.
"Hey Ele, wenn du Lust hast, kann ich den beiden gleich freie Zimmer zeigen und die wichtigsten Räumlichkeiten..." Da war also ihr Hilfsangebot. Immerhin schien es ihr nicht fair, dass Ele an einem Samstag so viel zu tun hatte.
Scott nickte leicht auf Ragnars Worte. Gut, der Junge konnte wenigstens Englisch. Es hätte ihn schon interessiert, wohin seine Geschwister gegangen waren, aber wenn sie ansonsten keine Hilfe benötigten, so würde er wengistens dem Jungen helfen. Auch Deon hatte er die Hand geschüttelt. Er würde sich dessen Bewerbungsschreiben bei Zeiten einmal durchlesen. Auf Eleanoras Vorschlag ging er bereitwillig ein.
"Das ist eine gute Idee."
Wie sie das nun machen wollten, war Scott recht egal. Eleanora oder auch Mika konnte die beiden herum führen. Noch hatte er keine Zeit gehabt, sich mit Mika und Brooke zu beschäftigen, aber es würde noch einmal auf ein Gespräch hinaus laufen, wenn er mit Nathan gesprochen hatte.
"Willkommen hier." Das ging vor allen Dingen in Ragnars Richtung, da der Junge schon einiges mitgemacht zu haben schien.
"In Ordnung Mika, zeigst du bitte beiden die Zimmer?" sie nannte die Zimmernummern (( ich hab jetzt mal null Kennung, welches ncoh frei ist))
Sie würde sich später bei ihr bedanken.
Die Aufnamedaten würde sie am Montag mit Ragnar klären und dann mal ihren Boss verhören, was nun mit Mr Kenneth werden sollte.
So weit waren dann die Fronten geklärt und sie nickte kurz, aber mehr zu sich selbst.
Eim großes Durcheinander, irgendwo war das schon amüsierend, aber jeder schien ja zuwissen, was er macht. Wegen der Bewerbung, er würde wohl oder übel mit Mr Summers reden, aber damit hatte er kein Problem, er hatte nichts zu verbergen. Er hatte ein leichtes Lächeln auf den Lippen, als er den Tee gemütlich austrank, sich erhob und sich somit verabschiedete.
Er würde sich dann von dieser Mika das Zimmer zeigen lassen. Er nahm noch seinen Rucksack, der linke Gurt hing locker über seine Schulter und er hob etwas die Brust, um die Luft aus zuschnauben - Zuhause. Nun zwar nicht meine Heimatschule, aber auch interessant was Neues zu erfahren. Mal schauen wie die Kinder hier sind, ziemlich sonderbar, jung - daran wird es liegen.
Er neigte den Kopf leicht und zog sich wieder etwas zurück. Nun würde wahrscheinlich einiges mit Deon geklärt werden, und nichts interessierte ihn weniger. Viel mehr dachte er daran, wie er sein zünftiges Zimmer kalt kriegen konnte ... dafür wäre wohl ein kleines Zimmer recht nützlich.
((mir egal, welches Zimmer. Aber wie schon angedeutet, klein wäre nicht schlecht^^))
Etwa eine halbe Stunde später klopfte auch Caleb an die Zimmertür. Eigentlich auf gut Glück, aber da vorhin einige neue Gesichter auf dem Flur gewesen waren, konnte er zu Recht annehmen, dass noch jemand im Sekretariat war.
Er warf noch einmal einen Blick zurück zu Natalie, dann öffnete er die Tür und spähte hinein. "Miss Fraser? Verzeihen Sie, wenn ich störe, aber ich habe hier noch eine neue Schülerin und da heute Samstag ist, braucht sie fürs Wochenende noch eine Zimmerzuweisung. Können wir kurz reinkommen?"
Ele war gerade dabei alles abzuschließen und wollte dann losfahren.
Aber als sich die Tür öffnete und Caleb die neue Schülerin ankündigte, lächelte sie und nickte.
"Aber sicher doch Caleb, kommt herein."
Das ging ja heute wie das Brezelbacken. Aber sie freute sich, dass so viele neue Schüler kamen. Das zeigte nur, dass das Institut der richtige Weg war.
Er sah noch einmal zurück zu Natalie und nickte leicht lächelnd, ehe er die Tür ganz aufschob und als Erster eintrat.
"Das hier ist Natalie. Sie hat eine lange Reise hinter sich und möchte hier im Institut zur Schule gehen."
Was für Fähigkeiten Natalie hatte, wusste Caleb gar nicht. Er hatte schlichtweg vergessen, danach zu fragen. Das mochte daran liegen, dass er selbst keine Mutation hatte und es für ihn darum noch immer nicht von großer Relevanz war.
"Es wäre vielleicht ganz gut, ihr ein Zimmer zur Verfügung zu stellen." Wobei man ihr ja auch gleich die Formulare zur Anmeldung mitgeben könnte, aber Miss Fraser würde schon wissen, wie sie mit dem Mädchen verfahren wollte. Er selbst konnte Natalie schließlich noch hoch in den oberen Stock begleiten, so dass er wartete.
Das ging ja doch alles viel zügiger als sie sich anfänglich noch erhofft hatte.
Irgendwie hatte sie eigentlich damit gerechnet hier mit einem kurzen, verbindenden Gespräch und einigem an Zettelzeugs abgespeist zu werden, wonach sie dann hätte wieder gehen müssen...aber siehe da, sie kann tatsächlich hier einquartiert werden!
Ein wenig überwältigt von den neuen, fremdartigen Eindrücken, steht sie vielleicht ein bisschen unbeholfen im Zimmer herum, bis man sie bittet Platz zu nehmen.
Nur ungern weicht sie von Caleb´s Seite, er war ihr erster Ansprechpartner bislang und ein guter "Wegweiser", doch würde dies eh nicht auf Dauer so bleiben können.
Eleanora wird aufmerksam betrachtet und mit einem freundlichen, aufgeschlossenen Lächeln begrüßt.
Sie sieht nett aus und scheint es ebenfalls zu sein, so ist Natalie´s erster Eindruck während sie ihr entgegen sieht, neugierig den Blick auf das Papier geheftet.
"Die Freude liegt ganz bei mir, Miss Fraser. Ich hoffe mein Erscheinen kam jetzt zu keinem denkbar ungünstigen Augenblick?"
Vorher herrschte hier eine Art Aufbruchstimmung, die sie nicht zu Nichte machen wollte.
"Nein, ich hab nur zusammen gepackt. Aber auf die paar Minuten kommt es nun auch nicht an. Und ich möchte ja den besten Eindruck von unserer Schule hier vermitteln."
Sie setzte sich zu den beiden.
"Aber Natalie, erzählst du mir, was genau du von unserer Schule erwartest?Und wie du von unserer Schule hier erfahren hast? denn deinem Akzent entnehme ich, dass du keine Engländerin oder Amerikanerin bist."
Vllt. hatte sie eine falsche Schule erwischt? Sie würde mit ihrer Mutation rausrücken müssen.
Falsche Schule?
Nein, um Himmels Willen, das hätte ihr noch gefehlt!
Dann müsste sie sich nun fragen wo sie hier gelandet war...
Ihren vollgestopften Reisekoffer hatte sie neben der Tür stehenlassen, so dass niemand darüber fallen konnte natürlich.
Hoffnungsvoll lauscht sie den Worten Eleanora´s, denen sie versucht im fehlerfreien Englisch zu antworten.
"Das erste Mal von dieser Schule habe ich erfahren von einer Bekannten. Das war im Friseur-Salon...in Atlanta, USA."
Sie räusperte sich kurz als wäre ihr diese Aussage unangenehm.
"Damals gab es ein paar seltsame Vorfälle in der Innenstadt, anonyme Anschläge, die nicht richtig aufgeklärt werden konnten. Jedenfalls hatte ich das nicht aus der Zeitung oder anderen Nachrichten entnehmen können.
Im Friseur-Salon, wo ich gejobt habe, wurde lange darüber getuschelt, bis eine Kundin im Flüsterton zu mir meinte, das sie ahne wer für die Taten verantwortlich sei.
So erzählte sie, wobei sie dann ein Gerücht erwähnte, das besagte Mutanten hätten einen heimlichen Stützpunkt oder sowas..irgend ein Geheimlabor, usw.
So hätte sie es auf der Straße angeblich aufgeschnappt.
Was soll ich sagen? Ich verfolgte die Medien, kaufte mir zig tausend Zeitschriften aus allen möglichen Ländern, darunter auch einige schottische Ausgaben."
Sie machte eine Pause um Luft zu holen. Ihr fiel in diesem Moment wieder einmal auf wieviel sie doch reden konnte ohne dabei auf den Punkt zu kommen, weswegen sie einmal den Kopf über sich selbst schüttelte.
"Entschuldigung, ich weiche ab...um es kurz zu machen, ich traf eine andere Mutantin durch einen dummen Zufall, sie erzählte mir von der Schule und das man mir dort sicherlich weiterhelfen könnte, bei meinem kleinen...Problem."
Sie betont das letzte Wort sachte, so dass es nicht zu abwertend klingt, sondern viel mehr so als wüsste sie gerade keine bessere Alternative.
"Ich erwarte also schlichtweg Verständnis, wir teilen hier alle ein ähnliches Schicksal, wenn ich das so annehmen darf und würde gerne verstehen lernen damit umzugehen."
Soviel zum Rausrücken mit ihrer Mutation...da hat sie erneut um den heißen Brei herum geredet, wie man so schön sagt.
"Natalie, mein Verständnis hast du. Und mit dem kleinen Problem..nun, dann würde ich gern mal hören, was das genau ist. Und wenn du Papiere bei hast, wie Schulzeugnisse, Gesundheitspapiere oder so etwas, schau ich mir dir auch gern an."
Und kein Schulleiter in der Nähe, aber vllt. gabelte sie unterwegs einen auf.