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Dieses Thema hat 223 Antworten
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Wolverine Offline

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Beiträge: 2.210

21.04.2005 13:02
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Logan nickte nur knapp, wenn er jetzt noch weiter einen Augenblick länger freundlich war, dann würde er vermutlich einfach zerplatzen.
"Dann bekommt ihr die Lage ja auch allein geregelt." Es war keine Frage sondern eine Feststellung.
"Gute Nacht." und dieser doch beinahe schon freundliche Gruß ging ausschließlich an die Kinder. Wenn sie nun unter sich gewesen wären und kein Ty, kein Padraig, Kein Scott und auch keine Jean hier gewesen wäre dann hätte er es gehalten wie bei den Anderen. Er hätte sich entschuldigt und versichert, dass hier sowas niemals wieder vorkommen würde.
Statt dessen schlappte er die Treppe wieder hinauf, seltsam gebeugt als trüge er ein Gewicht mit sich.

tbc: Rundgang

Xanatos Offline

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Beiträge: 93

21.04.2005 13:49
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Normaler weise ließ Paolo sich nichts befehlen, aber diesmal würde es sich vielleicht lohnen. Er deutete Willow an ihm zu folgen um Colums höflicher Bitte nachzukommen und sie zu Bett zu bringen, schließlich war morgen viel zu bereden nach diesem tollen Tag.

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

21.04.2005 14:21
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
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Wind Dancer Offline

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Beiträge: 220

21.04.2005 15:10
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Willow schaute Paolo für einen Moment verdattert an, doch dann stand sie langsam auf. Sie zog die Decke wieder eng an sich und strich sich ihre zerzauste Mähne zurück.
"Ist wohl das Beste, wenn ich jetzt ins Bett gehe", ein leichtes Lächeln huschte über ihr Gesicht.
Morgen würde sich das sicher alles klären. Das hoffte sie zumindest. Noch immer schien sie nicht richtig begriffen zu haben, dass es einen Todesfall gab. Sie kämpfte die ganze Zeit gegen diese schreckliche Kälte an. Im warmen Bett würde sie sicher bald wieder auftauen.
Mit langsamen Schritten stieg sie die Treppe nach oben. Ob Paolo ihr folgen würde, war ihr recht egal. Sie war wirklich nicht in der Stimmung für einen Flirt, zumal der Junge doch um ein paar Jahre jünger war wie sie.

Ty Offline

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Beiträge: 1.098

21.04.2005 16:14
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Ty hatte Jeans Abgang und Logans Auftritt mitbekommen, wollte aber nicht in der Unterhaltung stören. Nun las er alles, was er wissen musste, von Logans Augen ab. Er kannte diesen Blick und würde den Mann in Ruhe lassen. Was das Training morgen früh anging... Ty würde da sein, egal ob Logan sich entschied, nach dieser Nacht aufzutauchen oder nicht. Versprochen ist nunmal versprochen.

"Dann bis morgen. Gute Nacht."

Das war alles, was er in Logans Richtung erwiderte, als dieser wieder nach oben verschwand. Mochte er es interpretieren, wie er wollte.
Ty nickte sofort danach in Padraigs Richtung. "Nur einen Moment, bitte" und lief durch die Halle zur Sitzecke beim Eingang, um sich seine Tasche zu schnappen. Als er an Colum vorbei kam, grinste er in einem Anflug von Galgenhumor und meinte "Ich bin Ty, und ich bin hundemüde. Freut mich." Dann wetzte er zurück zu Padraig und Scott. Über die Schulter warf er noch einen fröhlichen Satz.

"Ich seh' euch dann alle beim Frühstück!"

Es klang aber irgendwie zu fröhlich. Klar versuchte Ty die Stimmung aufzubessern, aber es gelang ihm wohl eher schlecht als recht. Und hey, es war ja auch eigentlich gar nicht sein Job.

Schlisslich stand er wieder neben Padraig und Scott.

"Alles klar, wir können."

Auf dem Weg nach oben würde er O'Diarmuid noch einiges fragen müssen. Je früher, desto besser. Und möglichst ohne, dass Scott etwas davon mitbekam. Es waren eigentlich nur ein paar belanglose Fragen, aber Ty wollte sich einfach nicht die Blöße vor Mr. Fantastic geben.

"Im Dachgeschoß wäre also noch etwas frei, ja?"

Padraig Offline

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Beiträge: 1.022

21.04.2005 17:04
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Padraig nickte. "Ja, ich glaube neben der Sternwarte. Da hat sich bisher noch niemand einquartiert." Er ging dann mal hinter Willow her die Treppe nach oben. Der Blick, den sie Paolo hatte zukommen lassen war amüsant gewesen. Dieser kleine Aufreißer hatte scheinbar vergeblich gebaggert. Naja, mit ihm würde er sich später noch im Unterricht auseinandersetzen müssen.

Er würde sich jetzt aber auch hinlegen und versuchen wieder Energie zu sammeln. Morgen würde der Tag wieder anders aussehen.

Chui Offline

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Beiträge: 936

21.04.2005 17:29
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
"Kein Problem." sagt sie Dany und lächelt kurz, wobei ein Blick auf ihre spitz und scharf aussehenden Zähne erhascht werden könnte, bevor sie die Tassen an sich nimmt, welche die Mitschülerin an sie abgibt. Auch auf den weiteren Redeschwall kann sie nur nicken. "Mach ich." sagt sie, vielleicht sogar ein wenig amüsiert (erkennbar nur an einem schwer deutbaren Glitzern in ihren Katzenaugen), auf jeden Fall aber entspannter, vielleicht durch diese einfach so dahinplätschernden Worte und die Tatsache, dass da wieder jemand keinerlei Berührungsängste zeigt.

Noch einer, der sie ins Bett schicken will... irgendwie müssen sich die Lehrer und sonstigen Erwachsenen mal über die Kompetenzen unterhalten. So verwirren sie die Schüler doch nur... aber wer weiß, vielleicht ist das ein Indiz dafür, dass dieser Abend auch die Lehrer verwirrt hat. Ein wenig unschlüssig schaut sie erst zu Dany, dann zu Colum und darf sich nebenbei fragen, warum eigentlich alle immer aufeinander losgehen... im Stundentakt, so scheint es, diesmal: Padraig und der mit der merkwürdigen Brille. Dabei gibt es dafür überhaupt keinen Grund. Genausowenig wie es am Loch einen Grund gab...

Unwillkürlich schaut sie sich wieder nach Colum um, irgendwie ihr persönlicher neuer Mittelpunkt des Instituts, und unwillkürlich drängt sich ihr wieder ein Lächeln auf. Dann zeigt Carol einen neuen Trick, Jean kommt hinzu und dass Ms. Munroe im Haus ist, ist immerhin auch eine beruhigende Nachricht. Die letzte, bevor ein kleines Wort sie trifft wie der nächste mysteriöse Stoß in den Rücken. "Tot?" echot sie fassungslos und kaum hörbar. Raguel? Aber... warum? Er war gar nicht dabei. Wie... tot...

Als sie runterschaut, wo gerade eine Tasse zersprungen ist, braucht sie eine Weile bis sie erkennt, dass das wirklich gerade passiert ist und nicht symbolisch in ihrem Inneren. Als sie endlich soweit ist, war Padraig schneller. Plötzlich erinnert sie sich an Sariel, an den Geruch von Tränen in der Luft, die erhobene Stimme des alten O'Reilly und dass er Raguel getragen hat. Und immer noch steht sie wie erstarrt. Nur als Dany ihren Namen erwähnt, nickt sie mechanisch. Logans Anwesenheit erst nimmt sie wieder bewußt wahr, als er schon wieder auf dem Weg ist. "Gehen wir. Abwaschen." sagt sie dann etwas tonlos. Sie hat es gesagt, sie hilft Dany, also tut sie es auch. Und dann können sie ins Wohnzimmer gehen. Auch wenn ihr nicht nach Wohnzimmer ist.

Scott Summers Offline

Besucher

Beiträge: 1.652

21.04.2005 17:46
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Nein, Mr. Fantastic schien im Moment so gar nichts richtig zu machen; eher im Gegenteil. Und es schien ihm nicht nur derart, es war schlichtweg so. Er fragte sich wirklich allen Ernstes, was er falsch gemacht hatte… hier, in diesem Moment, in dieser Halle. Aber wahrscheinlich hieß die Antwort einfach nur Logan. Er ließ sich nichts anmerken, als Jean kurz vor Logan ging - er ließ sich nie etwas anmerken, und wohl war das eher eine große Schwäche als eine seiner Stärken; die krampfhafte Kontrolle über jede Situation. Seine Stimme ließ ihn so gut wie nie im Stich und auch jetzt hörte sie sich vollkommen ruhig an, als er sich an Padraig wandte:

„Danke, ich habe keine Wünsche. Ich nehme einfach irgendein Gästezimmer, das frei ist.“

Er würde ohnehin nicht schlafen sondern abwarten, bis der Tag angebrochen war. Die kurze Auseinandersetzung mit Padraig hatte er zwar nicht vergessen, aber in seinen Augen war sie vollkommen belanglos und irgendwelche Nachspiele dessen die reinste Kinderei. Er würde Padraig und Ty folgen, wenn sie die Halle verließen.

Dany Offline

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Beiträge: 253

21.04.2005 17:48
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Vielleicht würde jemand Aussenstehendes, der all diese Momente miterlebte und dabei in die Gefühlswelt der Anwesenden blicken konnte erkennen, wie stark diese beiden Mädchen waren. Gerade eben hatten sie etwas Furchtbares erfahren, das sie vermutlich nicht so schnell wieder loslassen würde. Kinder vergassen vielleicht schnell oder wurden schnell wieder fröhlich, die Erfahrung aber würde für immer ein Stück in der Erinnerung bleiben.

Dany war so froh, dass sie hier einfach nur noch raus konnte. Langsam drohte sie an diesen Ereignissen zu ersticken und sie konnte einfach nicht mehr hier stehen, sie musste irgend etwas tun und Chui ging es offensichtlich genau so. Gemeinsam trugen sie die benutzten Teetassen in die Küche und Dany warf die restlichen Scherben in den Mülleimer. Dass sie sich nicht daran geschnitten hatte liess die Hoffnung aufkeimen, dass alles nur ein böser Traum war, aber das erst kalte Wasser unter dem Wasserhahn belehrte sie eines besseren. Stoisch und schweigsam brachten sie den Abwasch schliesslich hinter sich und da noch Wasser im Wasserkocher war und die Dose mit dem Tee noch draussen stand, befüllten sie kurzerhand die Teekanne neu, um sie ebenfalls mit ins Wohnzimmer zu nehmen.

Ja, vielleicht hätte ein Aussenstehender gedacht, dass die beiden Mädchen stark waren und auf ihre eigene Art und Weise waren sie es auch. Aber hätte dieser Aussenstehende in ihre Gefühle geblickt, hätte er erkannt, wie automatisch und mechanisch sie beide handelten und dass sich Verstand und Herz weigerten, so auf die heutigen Ereignisse einzugehen, wie man es von Kindern erwarten würde.

~tbc: Wohnzimmer

Colum Offline

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Beiträge: 201

21.04.2005 18:51
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Colum sah Paolo dankbar lächelnd hinterher und atmete erst einmal tief durch, ehe er seinen Blick auf Reisen schickte.

Hatte er irgendwas vergessen?

Natürlich...den Tee.

"ICh wünsche eine gute Nacht." und damit machte sich Colum auf um den versprochenen Tee zu kochen und mit dem heutigen Tag auch endlich zu schließen.

tbc: Wohnzimmer

Ty Offline

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Beiträge: 1.098

21.04.2005 23:03
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Ty war Padraid die Treppen hinauf gefolgt, die Tasche wie schon zuvor über die Schulter geworfen. Er bemühte sich, dass man ihm seine Müdigkeit nicht anmerkte, deswegen begann er eine Unterhaltung mit O'Diarmuid.

"Eine Sternwarte? Also steht Astronomie auch auf dem Lehrplan?"

Flüchtig dachte er an seine paar Stunden Astronomie auf der öffentlichen Highschool zurück. Das war kurz bevor er in Xaviers Institut gekommen war, und er hatte Spass an dem Fach gehabt. Zumindest bis der Projektor kaputtgegangen war. Danach hatten die Gerüchte über "den Neuen" begonnen, und dass er "irgend so eine Art Freak" war... Ty waren die unschönen Begegnungen mit seinen damaligen Mitschülern erspart geblieben und damit hatte er weitaus mehr Glück gehabt, als viele der anderen Schüler bei Xavier.
Ty schob die Gedanken beiseite und lauschte den Antworten des Lehrers, als er hinter ihm die Treppe hinauf stieg.

tbc: Flur des Dachgeschosses

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

22.04.2005 00:34
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Rhona sah sich um, erlaubte sich nun den müden Blick. Alle Kinder waren in den Zimmern bzw. in sicheren Händen, fahrig fuhr sie sich mit einer hand durch die Haare und sah aus dem Fenster hinaus.
~"Wo ist eine Decke und eine starke Schulter wenn frau es mal braucht.. einfach nur reden... naja zumindest weiß ich wo ich die Decke finde~
Erneut schweifte ihr Blick durch die nun fats leere Halle, mit einem gemumurlten "Nacht" ging sie die Treppen hoch

tbc: Flur des Dachgeschosses

Xanatos Offline

Besucher


Beiträge: 93

22.04.2005 13:59
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Er ging hinter Willow her, als sie die Treppen geschafft hatten trennten sich ihre Wege "Gute Nacht. Schlafe gut." Er ging in sein Zimmer zog sich bis auf Boxershorts aus und ging schlafen.

Wind Dancer Offline

Besucher

Beiträge: 220

22.04.2005 14:09
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Willow verabschiedete sich mit einem leisen "Danke, gleichfalls" und schlich dann die Treppe zum Dachgeschoß hoch.

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