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Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
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Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
Caits Winken entgeht ihr nicht, aber sie ist noch unentschlossen, ob sie überhaupt lange bleiben soll. Dann geht sie erstmal einen Schritt zur Seite, um weitere Neuankömmlinge hereinzulassen und mit einem leisen "Hi." zu begrüßen, auch die, die sie nun nicht mehr kennt. Sie wird fast schon ein wenig nervös, so voll wie es hier wird. Dennoch schaut sie sich aufmerksam um, um zu ergründen wer denn die unbekannten Gesichter alle sein könnten. Zu fragen wäre einfacher, aber das kann sie natürlich nicht.
Mal sehen... da ist Charleen, die so toll alles für die Party hergerichtet hatte, bevor alles... naja, schiefging? Cathy die Empathin ist da... Joel ist bei ihr, und Trisha bei... jemandem den sie nicht kennt. Genausowenig wie den Schmächtigen mit den Kopfhörern. Elayne hat sie zumindest auch schonmal gesehen und ein weiterer Fremder erstaunt sie dadurch, dass er irgendwie nach... Pflanze riecht? Mikas Zigarette wäre ein Grund, den Kamin zu meiden... mit der Ankunft von Caitlynns Zimmergenossin (das hat sie eher unbewußt über Gerüche herausgefunden) ist der Bereich sowieso langsam übervölkert. Mit Juliece ist das enge Trio mal wieder perfekt und einen Neuen gibt es anscheinend auch wieder. Alles in allem: Was jetzt?
Nach einem unentschlossenen Weilchen huscht sie doch in Richtung Kamin... und ihre Schleichkunst ist völlig verschwendet, da erstens sowieso genug Geräusch und Gerede herrschen, dass sie keiner hören würde und zweitens sie gut zu sehen ist, was soll sie da lautlos sein. Dann überlegt sie es sich anders, als die ersten Rauchschwaden ihre Nase reizen und sie begibt sich etwas weiter nach hinten, an ein Fenster, um es zu kippen... möglichst etwas weiter weg von Mika, was ihr prompt ein schlechtes Gewissen macht, aber sie ist nunmal empfindlich auf den Rauch. Sie schaut sich um, in wessen unmittelbarer Nähe sie jetzt gelandet ist.
Nach dem kurzen Pseudo-Informationsaistausch mit...Karl? Sie ist sich immernoch nicht sicher ob er so hieß - beobachtet aufmerksam Chuis Vorgehen bei der Platzwahl.
Warum sie sich nicht zu Ihnen setzt, ist im Moment nicht ganz offensichtlich...
warum sie das Fenster kippt noch weniger und auch wenn kaum Luft von draußen hineinkommt rutscht die Hawaiianerin ein Stück näher zum Kaminfeuer hin. Placebo-Effekt.
Video bzw. DVD ist immer noch keine eingelegt...vielleicht sollte sie.
Ein Blick streift die junge Organisatorin... eigentlich könnte es losgehen, damit die Jugendlichen nicht weiter gezwungen sind unvollstänidge Gespräche zu führen.
Ob sie im Krankenzimmer gebraucht wird-ß
Blödsinn, sind doch alle hier...
Mika ist diejenige, die schu7ldbewusst guckt, als ihr bewusst wird, dass Chui nur ihretwegen weiter weg ist. Sie nimmt noch einen tiefen Zug von der Zigarette, bevor sie die Zigarette in den Kamin schnippst, wo diese kurz darauf verbrennt. Sie wedelt kurz mit der Hand durch die Luft, um den Rauch zu vertreiben. Gut, es wird wenig gebracht haben, wenn man an Chuis empfindliche Katzennase denkt, aber trotz allem will das rothaarige Mädchen wenigstens guten Willen zeigen.
Sie rutscht ein Stück zur Seite, so dass neben ihr auch für Chui noch Platz wäre. Jetzt kuschelt die Runde am Kamin zwar eher, als das jeder angenehm sitzt, aber das ist immer noch besser, als dass Chui am Ende irgendwo bei wildfremden sitzt.
Sie blickt fragend zu Chui und deutet mit einer kurzen Kopfbewegung auf den nun freigemachten Platz.
getragene, ruhige klänge und nun auch ein chor aus hellen frauenstimmen die dazu klingen. wer braucht schon einen film wenn er solche musik hat? wie einfach ist es dazu zu schweben, seinen geist fliegen zu lassen und sich endlose hügelketten aus sand vorzustellen... sengende hitze die im letzten licht des tages vergeht, atemberaubende sonnenuntergänge in allen farben zwischen dunkelblau über rot bis gelb... eine kaktee in sichtweite, die arme wie mahnend erhoben... gab es da nicht ein buch drüber das genau so eine situation beschrieb? nachdenklich schaut er umher und geht über diese klümpchenbildung der einzelnen wiedermal hinweg. vielleicht etwas von orwell? nein, sicher nicht... aber es wäre sicher schön mal wieder etwas passendes zur musik zu lesen. und im geist wird gleich mal ne liste erstellt mit neuen favoriten während irgendwo auf einem bild in den tiefen seiner erinnerung die sonne endlos und unglaublich prunkvoll im sand des endlosen horizonts versinkt.
als er sich wieder den anwesenden hingibt um sie zu betrachten ist er wieder ein klein wenig aufgeräumter.
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:
23.05.2005 16:03
#51Mädchen-Aufenthaltsraum, kurz nach 20.00 Uhr (05.08.05)
"Ja, man braucht ja immer was nettes zur Absicherung"
Sie wackelt grisnend mit den Augenbrauen.
Das Zeug hatte ich ja vollkommen vergessen...
Sie sieht zu Karl, nickt ihm lächelnd zu.
Denkt er jetzt ich wäre lala? Nachdem was ich ihm letztens so erzählt hab...hätte es entweder ganz erzählen sollen doer gar nicht anfangen sollen...wie auch immer
Juliece lehnte sich zurück, griff grinsend nach dem Popcorn und bediente sich großzügig.
Dann schaute sie neben sich. Dort war noch ein Platz frei.
"Hier kann auch noch wer sitzten, der noch steht!", sagte sie in den Raum hinein und rückte noch ein klein wenig dichter an Cathy heran.
Sie wollte nicht, dass sich irgendwer ausgeschlossen fühlte oder stand obwohl er lieber sitzen wollte.
Julie atmete ruhig und konzentrierte sich mit voller Absicht auf die Gefühle im Raum. Nur nicht zu heftig, denn das könnte ungeahnte Folgen haben.
Jegliche Art von Gefühlen prasselte auf sie ein. Unsicherheit, Freundschaft, Freude, Angst...
Obwohl sie nicht wusste, wem welche Gefühle gehörten hatten bestimmte Gefühle etwas vertrautes an sich. Sie kannte die Art der Gefühle schon, schwer zu beschreiben, besonders sich selbst gegenüber.
"Also, ich bin für einen schönen Actionfilm, mit einem heftigen Spritzer Romantik!", sagte sie einfach so, damit es mit dem Film vorran ging.
Paolo dachte spontan an "One Night in Paris" oder ähnlichem. Mal sehen wie sie reagieren? doch dieser Gedanke ging sehr schnell zu Ende. Er stand auf ging Richtung Videorcorder und nahm einen Film...... Richtig "Der Pate". Er sah zurück zu Charleen, nein das würde nicht reichen. Er lächelte sie an und nahm sie Vorsichtig in den Arm Da geht noch was. Er flüsterte Ihr zu "Was macht Michel den Wirklich?"
Padraig hatte ziemlich lange in der Umgebung des Instituts gearbeitet, doch hatte er niemandem gesagt, was er genau getan hatte. Wer ihn beobachtet hätte, hätte sich sehr über ihn gewundert. Es schien nämlich, dass er mit Bäumen sprach und sie teilweise zum Tanz oder Kampf aufforderte.
Doch jetzt war er endlich fertig und hatte sich wieder zurück zum Anwesen begeben. Als er am Aufenthaltsraum der Mädchen vorbeikam stockte er. Da waren doch Stimmen....
Dann erinnerte er sich. Die Mädchen hatten ja was von einem Video-Abend munkeln lassen. Nun, das war ein Abend für die Schüler und er würde sich da heraushalten. Wahrscheinlich wollten die ja ohnehin keinen Lehrer dabei haben. Vorsorglich verschloss er seine Gedanken und auch seine Gefühle verschwanden hinter einem Schleier.
Grinsend stand er noch einige Zeit vor dem Raum und erinnerte sich an die wenigen geselligen Abende während seiner Jugend.
Ungezwungen waren sie eigentlich nie gewesen, denn immer hatten irgendwelche Ausbilder aufgepasst. Es hatte, wie er später erfuhr, damit zu tun, dass sie ja später durchaus als Top-Agenten hatten eingesetzt werden sollen. Und diese Feste waren dazu gedacht zu beobachten, wer von ihnen später eher in diesem Bereich eingesetzt werden würde und wer nicht. Bei ihm war es lange Zeit in der Schwebe gewesen, anders als Kevin, der sich auf jeder Feier wohl zu fühlen schien. Er selbst hatte eher unauffällig in der Ecke gestanden, außer es konnte getanzt werden.
Cait hatte kurz ihrer Namensvetterin zurückgeblinzelt...
Anscheinend hatten sich die Kids soweit gut eingelebt und man kannte sich teilweise schon untereinander...das war gut.
Irgendwann war ihr Blick wieder auf die Uhr geglitten...sie war nun fast 20 Minuten hier unten gewesen, obwohl sie für die Krankenstation eingeteilt war.
Und so wie es aussah brauchten sie hier auch keinen Aufpasser.
"Viel Spaß mit dem Film...wenn er denn irgendwann mal anfängt." tuschelte sie zu Dave, Mika und Harley, die bei ihr saßen..." ich muss wieder hoch, bin ja eigentlich im Dienst."
Sie erhob sich aus dem Schneidersitz, eine entschuldigende Sorry-ich-kann-nicht-bleiben-Geste...dann versuchte sie so unauffällig wie möglich die Tür zu erreichen, ohne weiter größere Aufmerksamkeit zu erreichen.
Sollte sie vielleicht noch anmerken...?
"Wenn etwas ist...ich bin oben in der Krankenstation." Nur für alle Fälle
Hatte sie nicht noch diese Arztpuschen dabei...achja, vor der Tür...
Schwungvoll die Tür auf und raus...
Da prallte sie auch schon gegen Padraig.
"Whoops..Mr. Deirmut? Sorry...ich.." bin nicht die einzige Erwachsene hier!!!
Fast hätte sie ihn umarmt... "Pad! Schön das du da bist..." dann dämpft sie doch die Stimme wieder "ich hab schon gedacht, die hätten mich hier alleine gelassen."
Chui bemerkt Caitlynns Blick recht spät... ihre Nase hat sie eben auf enervierende Weise abgelenkt. Verzeihungsheischend schaut sie zu der neuen Krankenschwester, was diese kaum erkennen dürfte, bevor sie sich durch Mikas Handlungen abgelenkt sieht. Was macht sie denn jetzt, wo ist die Zigarette hin? In den Kamin? Als die Rothaarige mit der Hand in der Luft herumwedelt, wird ihr klar, was geschieht. Und als sie auch noch beiseiterutscht und sie fragend ansieht, kann sie nicht mehr anders als dankbar zu lächeln.
Auch wenn der unsichtbare Rauch sich nur langsam verzieht, kommt sie vom Fenster (das sie allerdings gekippt läßt) zu Mika hin und läßt sich bei ihr auf die Knie nieder. "Danke." flüstert sie ihr aufrichtig, bevor sie etwas zerknirscht wirkt. "Tut mir leid... ich wünschte, ich wär nicht so empfindlich..." sagt sie dazu. Dann schaut sie zu Harlene gleich in der Nähe und lächelt scheu. "Hallo."
Dann steht Caitlynn auf. Oh... schade... "Ähm, ich schau später mal vorbei... wenn du magst." sagt sie ihr, ehe sie ihr in Richtung Tür nachschaut. Jetzt ist da noch dieser Typ, Schüler wohl, der bei Cait gesessen hatte. Der irgendwie nach Pflanze riecht. Sie beäugt ihn neugierig, wagt es aber dann doch noch nicht, das Wort an ihn zu richten.
An Charleen schwabt das mittlerweile geschäftige Treiben einfach so vorbei, sie ist viel zu aufgeregt, viel zu nervös und mit ihren Gedanken ohnehin nicht hier sondern mit beim Einsatz, bei Michel und all den Leuten die sie lieb hat.
Eigentlich hätte sie versucht jeden Schüler in ein Gespräch zu vertiefen, aber da sie ihre Gedanken heute keine fünf Minuten beisammen halten kann kommt ihr die Idee mit dem Film ganz recht. Als Paolo aufsteht und den Film einlegt ist sie ihm dankbar, solang bis sie versteht welcher Film nun läuft. Sie schüttelt grinsend den Kopf.
Dann schickt sie ihre Blicke umher um sich auch wirklich zu vergewissern das jeder Schüler bedient ist und jeder alles hat was er braucht, dankbar kuschelt sie sich an Paolo und als dieser ihr ins Ohr flüstert geht ihr Herz um einiges schneller, nicht weil sie sich zu ihm hingezogen fühlt sondern weil sie Angst hat man könnte ihr auf die Schliche kommen. "Später..." flüstert sie leise, später würde sie es ihm erklären.
Sie sieht auf die Uhr und hält den Atem an, eigentlich hätte sie gedacht es sei schon viel später, aber das war es nicht und gerade Chui mit ihrem feinen Gehör würde in dem Moment sicherlich ein leises Geräusch hören das sich anhörte wie das routieren von irgendwelchen Düsen. Charleen bricht der kalte Schweiss aus, zumal sie sich auf dieses Geräusch konzentriert hat und es überdeutlich hört. Sie ruckt empor und weiss sich nicht anders zuhelfen um ihre Milch ganz versehentlich auf den Boden zu werfen. Wenn es nur schon vorbei wäre
Pad wurde von Cait aus seinen Gedanken gerissen. Er hatte sich gerade an den Abend erinnert, an dem er mit Fiona zusammengekommen war. Es war auch so ein Fest gewesen und er hatte sich endlich überwunden sie zum Tanzen aufzufordern. Himmel, war er damals aufgeregt gewesen.
„Ähh, ist denn außer uns beiden keiner der anderen Erwachsenen da? Ist ja schon ein bisschen unverantwortlich das Ganze.“
Es wunderte ihn jetzt wirklich, besonders dass er gar nicht darüber informiert worden war. Aber vielleicht hatte es ja etwas mit Carols Sache zu tun. Nun, das würde er vielleicht später noch erfahren. Aber wenn Cait und er jetzt die Aufsicht hatten, dann war es wohl doch nichts mit dem gemütlichen Abend.
„Du hast wahrscheinlich Dienst auf der Krankenstation, oder? Ich glaube, ich werde mich im Wohnzimmer aufhalten. Kannst ja eigentlich mit dazu kommen. Wir bekommen von dort aus schon mit, wenn sich irgendwer weh tut.“
Er würde den Schülern wohl doch kurz guten Abend sagen und ihnen mitteilen, dass er, wenn was sein sollte, im Wohnzimmer sein würde.
"Bevor ich auf dich...ähm gestoßen bin.. hab ich gedacht ich bin als einzige zurückgelassen worden." sie klang wirklich erleichtert.
"Aber ja...es ist etwas unverantwortlich..." musste sie nun auch eingestehen...wenn selbst Padraig, als fester Bestandteil der Lehrerschaft nichts davon wusste.
"Mir wurde nur von Doc Grey gesagt, dass ich heute Abend einspringen soll..." Kay...ich weiß auch, dass es sich um irgendeinen Einsatz handelt...aber das soll ja geheim bleiben...
Diese Geheimniskrämerei behagte ihr gar nicht. Das die Shcule gleichzeitig Operationszentrum für irgendwelche Einsätze war, passte nicht ins Bild. Und irgendwie doch...?
"Ich komm gern mit ins Wohnzimmer..." ging sie dann auf seinen Vorschlag ein. Sie blieb im Erdgeschoss, langweilte sich nicht zu Tode, konnte sich ablenken und bekam dennoch mit, wennn etwas passierte.
Ach was...ruhiger Abend!
Sie schlüpfte in die Krankenhaus-Schlappen und wartete, bis Pad den Kids Bescheid gegeben hatte.
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:
24.05.2005 14:53
#60Mädchen-Aufenthaltsraum, kurz nach 20.00 Uhr (05.08.05)
Joel war so dreist und setzte sich neben Julie.
Er hatte schließlich noch keinen Platz gehabt. Er sah kurz zu Paolo und charleen.
Dieser Typ konnte es anscheinend echt nciht lassen...
Dann wand er sich wieder zu Julie.
"na, alles Okay??"fragte er.
Die ganzen Gefühle mussten ziemlich erdrückend sein...