Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
diese Seite.
Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
"Ich hoffe wir kommen in eine Klasse.
Das wäre doch echt schön.
Ob man uns auch beibringt, mit unseren...Gaben umzugehen?"
Ja, das wäre wirklich interessant. Und sie wollte es gern. Sie brauchte es.
"Ich denke schon, denn weswegen wären wir sonst hier? Ich meine, alle hier sind Mutanten, zumindest fast und sie alle leben schon lange mit ihren Gaben! Warum sollten sie es nicht an uns weitergeben?", überlegte sie und dachte dabei an Colum, der kein Mutant war.
Und sie realisierte, dass sie das erste mal, das Wort Mutant wirklich ausgesprochen hatte, ohne sich dabei zu schämen.
"Ich finde Begabte schöner. Mutanten haben die da draußen geprägt."
Eine schlichte Bitte, bestimmt kein Befehl.
"Naja, ich hoffe sie finden ein gutes Verhältnis, ich würde auch einfach gern ganz normal lernen."
"Und wenn schon, du da draußen können mich mal!", murmelte sie, und trotzdem würde sie ab jetzt - nur Elayne zuliebe - das Wort 'Begabte' benutzen.
Sie seufzte. "Tschuldigung!", sagte sie. Keinesfalls wollte sie so harsch klingen, aber wenn, dann wollte sie sich nicht mit dem Strom treiben lassen, denn dann würden 'die da draußen' sie nach und nach unterbuttern, und dieser Typ war Julie nunmal nicht.
ooc: Ich meinte nicht "du" da draußen *lol* natürlich "die"
ic:
Julie nickte, lächelte aber freundlich Elayne zu. "In diesem Falle hoffe ich nicht, dass du dich als irgendwas negatives betrachtest! Das bist du nämlich ganz und gar nicht!", sagte Julie aufrichtig. "Du bist was besonderes, aber sichern nicht nur wegen deiner Fähigkeiten!"
Dann knuffte sie Elayne ein wenig in die Seite und nahm dann einen Schluck von der Fanta.
"Danke."
Sie stoßt sie leicht von der Seite an. Aber sie hatte Recht. Die paar Tage im Institut hatten sie gelehrt, sich anders zu sehen. Als ein Teil von vielen und doch was Besonderes.
"Du bist auch was ganz Besonderes. Und das mit den gefühlen bekommen wir auch noch auf die Reihe."
Julie grinste. "Ja, bestimmt, irgendwie!", lachte sie und seufzte.
"Wollen wir nocheinmal nach unten gehen, sehen ob sie die Lage etwas aufgelockert hat?", fragte sie, da sie wieder aus diesem Zimmer raus musste, vielleicht ein wenig an die frische Luft.