Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
diese Seite.
Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
Es war Essenszeit und wirklich Jeder hatte jetzt hier zu sein. Es war ein Gerede, Gemurmel, Geklimper und was sonst noch typisch war, für die Melodie eines Raumes, in dem gerade zu Abend gegessen wurde.
Von Scotts Hand gezogen, stolperte Jean beinahe in den Raum, aber kaum jemand schien sich sonderlich gestört zu fühlen. Einige sahen auf, nickten mit vollem Mund oder widmeten sich einfach schnell wieder dem Essen. Jean lotste ihren Scott an der Hand zu einigen freien Sitzen und ließ sich auf einen der Stühle nieder. Ihr gegenüber saß Caitlynn und sie erhielt ein freundliches Grinsen. „Na, guten Hunger“, meinte sie nur und sah neben sich, bis Scott sich ebenfalls gesetzt hatte.
„Wir kennen ihn ja, Scott. Er ist wie ein streunender Kater. Er lässt sich nicht fest binden und kommt immer wieder, wenn man gar nicht mehr mit ihm gerechnet hat.“ Sie nahm sich eines der knusprigen Brötchen aus dem Korb, teilte es mit chirurgischer Genauigkeit in zwei Hälften und widmete sich interessanterweise der bevorzugten oberen Hälfte, die sie mit etwas Kräuterquark bestrich und Gurkenscheiben belegte.
Streunender Kater. Ja, das war wirklich die beste Beschreibung für den berüchtigten Remy LeBeau. Scott grinste leicht. Auch er grüßte diejenigen, die bereits im Saal waren und aßen, ehe er sich neben Jean niederließ und ebenfalls nach einem Brötchen angelte. Hatte er sie gerade nicht durch die Gänge gezogen? Irgendwie wechselten sie sich da immer gegenseitig ab. Gerade, als er das Brötchen aufschnitt, zuckte ihm ein Bild durch die Gedanken und er hielt mit einem leisen Keuchen inne. Oh fuck, das hatte weh getan. Was war denn bitteschön das gewesen?! Erst dann wurde ihm der Schmerz in der Hand bewusst und er sah auf das Messer, mit dem er sich in den linken Handballen geschnitten hatte. Er ließ es auf den Teller fallen und erhob sich. Er konnte nicht einmal sagen, was er gerade gesehen hatte, da es viel zu schnell wieder fort gewesen war.
da zu sein bedarf es wenig und wer hier ist... speist wie ein kleiner könig. hah. würde sein leib nicht unsinnigerweise wie ein toter schlafend in der krankenstation liegen wäre er hier. er würde was essen, sich kaum bis garnicht unterhalten und gut... aber so... schwebt er auch hier. sein "essen" ist gerade durch die tür rein und unterhält sich mit scott über katzen, zu schade das er nicht ein wort verstehen kann. auch ist es unwahrscheinlich das jemand diese geistergestalt sehen kann die da in den flammen, die auch niemand erkennen kann, von jean schwebt... sie zwischen den fingern hindurchlecken lässt. das seine haare noch keine verschmorten brocken auf dem kopf sind mag an der natur des feuers liegen. oder an der natur dieser geistergestalt? ach... wer sorgt sich denn... und vor allem -
wer sieht denn schon geister.
Mehr konnte sie nicht sagen, denn schon war er davon gestürmt. Er hatte sich geschnitten? Was hatte ihn denn abgelenkt? Jean wandte sich wieder um und sah zu Caitlynn über den Tisch, hob kurz die Schultern und ließ sich den Tee reichen. Kaffee hatte sie für heute genug, jetzt würde etwas milderes benötigt, sonst würde sie heute überhaupt nicht mehr schlafen können.
„Hm, Cait, hast du den Aushang gelesen? Ich habe Karl noch auf der Station, deswegen kann ich nicht mit. Wäre lieb, wenn du für mich bei der Kapelle vorbei schauen würdest.“
Damit hob sie ihre Tasse an und trank von dem heißen Tee.
Vielleicht etwas zu heiß...
In Gedanken noch bei dem, was er nachher erzählen würde, kam Padraig zum Speisesaal. Eben gerade war er von einer nahegelgenen Gärtnerei zurück gekommen und hatte noch die dunkelroten Rosen auf dem Beifahrersitz des Toyotas. Als er gerade eintreten wolte, wäre er fast mit Scott kollidiert. Nebenbei bemerkte er die Verletzung an dessen Hand. Sollte er ihn darauf ansprechen? Scott war auch einer von denen, die sich ihrer Authorität so sicher waren, dass sie meinten jeden herumkommandieren zu können. Und das war etwas, was Pad seit seiner Flucht von Psi Force verabscheute. Zu lange hatte er sich dem authoritären Verhalten seiner Ausbilder beugen müssen. Und auch Kevin war so ähnlich gewesen.
"Hi Mr. Summers, haben Sie Sich verletzt?" Nicht gerade originell, aber immerhin war er über seinen Schatten gesprungen.
Jeans Frage hatte er zwar gehört, aber sie schien doch beinahe in dem ganzen Stimmengemurmel unterzugehen und so antwortete er nur:
"Ja, ich bin gleich wieder da."
Tatsächlich wich Scott Padraig gerade noch aus, damit sie sich gegenseitig nicht umrannten. Allerdings hatte er einfach keine Ahnung mehr, wie der andere nochmal hieß und dass Padraig seinen Namen kannte, machte es nun wirklich nicht besser. Eher im Gegenteil... aber hatte man ihm Padraig überhaupt schon wirklich vorgestellt? Mr. Perfekt war gerade etwas durcheinander, vor allem, da er nun glaubte, etwas von dem wieder erkannt zu haben, das er da gerade gesehen hatte. Es war Glas gewesen... das Glas von Trennwänden und jetzt hatte er ziemliche Kopfschmerzen.
"Hi... das ist nur ein kleiner Schnitt", antwortete er Padraig und ballte die Hand zur Faust. Musste ja nicht gleich jeder sehen, dass er ein bisschen zu blöd war, ein Brötchen in zwei Hälften zu schneiden.
Pad nickte scheinbar verstehend, aber in Wirklichkeit verstand er nichts.
"Ok, sie wissen ja wo die Krankenstation ist, oder?" Mr. Ich bin hier der Boss- nach Logan" war doch in den USA gewesen. Oder irgendwo anders, zumindestens nicht hier. Und scheinbar war er jetzt wieder da. Nun, war ja nicht anders zu erwarten gewesen, immerhin schienen er und Dr. Grey ja eine Beziehung zu haben.
Irritiert betrat er nun doch den Speisesaal. Wie zu erwarten hatten sich die meisten schon eingefunden.
Hungrig suchte er sich einen freien Platz. Schnell nahm er sich zu Essen, denn immerhin hatte er heute Mittag nichts zu sich genommen. Das passierte ihm immer wieder. Er verbrachte wirklich zu viel Zeit mit dem Unterricht. Dr. Greys Vorschlag sich ein wenig mit den Schülern außerhalb der Klasse zu befassen könnte da Abhilfe schaffen. Immerhin konnte er ja Mittags auch in der Küche etwas zu Essen holen gehen.
Die Tür ging erneut auf und da stand der streunende Kater in voller Größe. Lautstark und auffällig machte er seine offizielle Aufwartung.
"Ihr könnt fortlaufen und ihr könnt euch verstecken. Aber Gambit findet euch früher oder später!"
Lässig und langsam schlenderte er mit einem charmanten Grinsen an den Tisch und setzte sich auf den Stuhl, den Scott eben geräumt hatte. Er schob den Teller beiseite und zog sich Ersatz vom augenscheinlich leeren Nachbarplatz heran. Klar hätte er sich auch dort hinsetzen können... aber warum so umständlich?
"Bonsoir" war sein nächstes Wort, und es galt Caitlynn, gefolgt von einem Augenzwinkern.
"Ja, gewiss..." Wobei er auch schon an Padraig vorbei war. Er nickte Remy kurz zu, aber das Gespräch musste er noch einmal aufschieben. Allerdings ging er nicht auf die Krankenstation, sondern ließ einfach in den Toiletten etwas Wasser über die Wunde fließen, damit sich das Blut etwas abwusch. Dabei fiel ihm etwas anderes ein; Logan erwartete ihn. Und so war dieses seltsame Bild, das er gerade noch gesehen hatte, für eine Weile vergessen.
Ty fiel die Gabel aus der Hand. Er sass neben Caitlynn und hatte sich bis eben noch angeregt mit ihr unterhalten. Bis die Tür aufging und Remy hereinkam und sich in seiner für ihn typischen Art hinsetzte.
"Remy! Seit wann bist du hier?"
Dumme Frage, Knight, GANZ dumme Frage. Ist das nicht offensichtlich? Wenn schon Mr. Perfect wieder zurück ist?
Ty war schon am Aufstehen, um um den Tisch herumzulaufen und seinen Freund (Freund?) angemessen zu begrüssen, setzte sich aber wieder hin. Der Mann sah hungrig aus. Also grinste Ty nur breit, liess ihn essen und freute sich 'nen Ast.
"Guten Hunger, Zusammen" Charleen, heute eher ein Geist von ihrer sonstigen Erscheinung hatte sich für das Abendbrot nochmals umgezogen und trug nun eine schwarze Hose aus feinen Leinen und eine taillierte Bluse. Kaum zu glauben, aber so langsam bekam sie wirklich eine frauliche Figur und nach ihrem dezenten Heulkrampf in den Subs hatte sie mit Make up versucht zu retten was es zu retten gab.
Hunger hatte sie nicht den gegrinsten, aber sie würde sich wohl oder übel dazu zwingen müssen. Außerdem mochte sie die gemeinsamen Essen mit den Lehrern und den Schülern.
"Darf ich?" dabei zwinkerte sie Gambit zu und wartete noch nicht mal seine Antwort ab um sich neben ihn zu setzen. Das Abendessen war eine gute Gelegenheit den Rest der Truppe zum morgigen Auftritt einzuladen, aber zunächst angelte sie nach einer Tasse Tee.
In realtiver Nähe zu dne erwachsnene saß irgendwo auch Brooke. Es gab Essen, hey, da durfte sie nicht fehlen. Ganz auf ihren Teller konzentriert, auf dem sich ein kleiner Berg an Essen türmte. Sie hatte immer noch im Hinterkopf das Essen auch Mangelware sein konnte.
Sie trug, weil es Abends für sie schon empfindlich kalt wurde Momentan selbst hier drinnen eine Jacke und ihre Handschuhe sowieso. Die dicke Kleidung lies nur noch erahnen, wie schlank sie eigentlich war jedoch kam trotzdem die frage auf, wie das alles in den dünnen Bauch passte was sie da zu verputzen gedachte.
Erst eine Weile nach dem sie eintreten waren fiel ihr Blick auf Scott und später auch auf Gambit. Ein neues Gesicht. Hm. Wie ein Schüler sah der nichts aus. Eisige und kristallklare blaue Augen musterte den Neuankömmling sehr genau.
Das Lächeln war ehrlich und auch für Charleen gedacht, aber die rot-schwarzen Augen huschten durch den Raum und den Tisch entlang. Wo immer dem Cajun neugierige Blicke begegneten, hatte er ein Kopfnicken übrig und gelegentlich auch ein Zwinkern.
Der Ausbruch von Ty hatte nur zur Folge gehabt, dass Remy ihn beschwichtigend angrinste. "Später, Ty, später. Lass mich doch erstmal essen."
Damit zog er eine Schüssel mit Salat heran und lud sich seinen Teller voll.
langsam zieht er kreise über seinem flammenmeer... schwebt über die köpfe hinweg, sich nur kurz aus der wärme lösend um von dem gemeinschaftlichen strom zu kosten der über dem saal liegt. er ist nicht so kräftig und stärkend, die wärme ist eher... wie von einer kerzenflamme sieht man von einigen ab die sich sehr interessiert über irgendein thema unterhalten. flüchtig geknüpfte bande hier und da, stärke wirbel die sich um zusammentreffende bilden... hier mal rot, da grün... kleine abneigungen, zuneigungen - alles vertreten. für ihn alles nicht so verlockend, wie diese flammen... und wieder taucht er darin ein und wabert mit den flammen mit. der schwebende geist.
muss einer dieser lächerlichen augenblicke sein, wo er sich gedanken um rasselnde ketten macht...
Ping sitzt möglichst weit außen an einem Tisch über seinen Teller gebeugt, schaut nur hin und wieder schüchtern bis misstrauisch auf. Ihm gefällt der Tag nicht ganz. Dieses hin und her garantiert fast, dass jetzt wieder etwas komisches passiert. Er isst recht schnell, als habe er das Mittagessen verpasst. Vielleicht liegt es daran, dass er das Mittagessen verpasst hat.
Er guckt einmal über die ganzen Leute und ihm fällt auf, dass er inzwischen sogar dem ein oder anderen einen Namen zuordnen kann. Aber jemanden kennen? Nicht wirklich! Die sind halt alle zu alt für ihn. Er wendet sich wieder dem Essen zu. Irgendwie möchte er gerade nur schnell raus. Hat heute schon zu viel nachgedacht ...