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Dieses Thema hat 4 Antworten
und wurde 60 mal aufgerufen
 Inverness-Area
Megan Offline

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Beiträge: 191

24.09.2005 17:54
[25.09] im Hotel Antworten
Der Kofferraum des Wagens war schnell gepackt, es gab noch eine lange Diskussion über das Haus, aber am Ende durfte Megan es doch mitnehmen, schließlich war es ja eh schon im Wagen.

John Davies hatte seine Sekretärin angerufen und gesagt, dass er am Montag eine wichtige Familienangelegenheit hatte und erst wieder am Dienstag im Büro sein würde, sie möge doch bitte alle Termine verschieben. Wenn man sein eigener Chef war, war so was wesentlich einfacher. Karen war Hausfrau und somit hatte sie keine Probleme frei zu bekommen. Luke bekam die Aufgabe auf Lynn aufzupassen. So fuhren sie los Richtung Schottland.

Da sich die Eltern während der Fahrt abwechselten, machten sie nicht sehr viele Pausen und sie kamen ziemlich gut durch und so waren sie nach ca.12 Stunden Fahrt in Inverness, es war kurz nach 20 Uhr.

John und Karen waren ziemlich fertig von der Fahrt und waren froh, dass sie auch schnell ein Hotel mit freien Zimmern gefunden hatten. Sie mieteten zwei Zimmer und verabschiedeten sich von Megan, sie wollten jetzt schon ins Bett gehen.

Da Megan während der Fahrt genug geschlafen hatte, wollte sie sich lieber die Beine vertreten, außerdem hatte sie Hunger, also ging sie wieder runter ins Hotelrestaurant und bestellte sich eine Kleinigkeit. Eine Stunde später verließ sie das Hotel um sich etwas die Stadt anzusehen.

Megan Offline

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Beiträge: 191

25.09.2005 18:45
[25.09] im Hotel Antworten
Megan wollte sich in dieser fremden Stadt nicht verlaufen, also lief sie immer nur die Straße entlang, von einer Ecke zur anderen. Sie war jetzt viermal an dem Hotel vorbei gelaufen, der Nachtportier fing schon langsam an sich zu wundern, aber Megan beachtete ihn nicht, er könnte sie ja ansprechen, falls sie es täte. Der Portier sprach sie aber nie an, er lächelte nur immer freundlich, wenn sie am Hotel vorbei ging.

Megan blieb nun an der Ecke stehen, sah zurück zum Hotel und dann in die andere Richtung. Sie war neugierig auf diese Stadt, wollte sich aber nicht zu weit vom Hotel entfernen, vielleicht war morgen früh noch Zeit, mit ihren Eltern etwas durch die Stadt zu gehen. Sie hiefte sich auf eine niedrige Mauer, die den Garten des Hotels abgrenzte, lehnte sich an den Zaun und beobachtete die wenigen Menschen, die die Straße entlang gingen.

Megan Offline

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Beiträge: 191

26.09.2005 15:08
[25.09] im Hotel Antworten
Nach einer halben Stunde des Beobachtens müde, sprang Megan von der Mauer und ging zurück ins Hotel. Dem Nachtportier nickte sie nur leicht zu, und verschwand im Aufzug, drückte auf die Zahl ihrer Etage und stieg oben angekommen, wieder aus. Auf ihrem Zimmer setzte sie sich aufs Bett und starrte die Wand an. Sie war noch viel zu wach um zu schlafen. Sie überlegte, was sie noch machen könnte, dann grinste sie.

Sie stand wieder auf, holte etwas aus ihrer Manteltasche und legte es aufs auf den Boden, dann zog sie schnell ihre Kleidung aus und legte diese ordentlich aufs Bett, anschließend schrumpfte sie. Megan zog die Kleidung (einen schwarzen Overall, der wie eine zweite Haut an ihr saß und dicke Socken, die so gut waren, wie feste Schuhe) an, die sie vorher auf den Boden gelegt hatte und sah sich anschließend im Zimmer um, alles war nun riesig und auch etwas unheimlich, kurz fragte sie sich, ob es wirklich eine so gute Idee war. Den Gedanken verwarf sie ganz schnell wieder.

Sie lief zum Bett rüber und schaute sich an, wie es darunter aussah ... na ja, wirklich sauber war es hier ja nicht. Sie lief weiter bis zur nächsten Wand und daran entlang, auf der Suche nach einem Mauseloch oder derartigen Rissen in der Wand, wo sie sich durchquetschen konnte. Vielleicht gibt es sowas ja auch in ihrer neuen Schule, wenn diese sie überhaupt aufnehmen.

Sie fand in diesem Zimmer nichts, was nach Mauseloch aussah, also huschte sie durch den Spalt unter der Zimmertür. Sie wendete sich nach rechts und lief den erleuchteten Flur entlang, sie liebte solche Ausflüge, zu Hause war das schon langweilig geworden.

Als sie in den nächsten Gang bog, merkte sie, dass sie sich vielleicht den Weg markieren sollte, besonders ihre Zimmertüre, also lief sie wieder zurück und huschte zurück ins Zimmer ... plötzliche Dunkelheit. Das Licht brannte doch eben noch ... wohl das Falsche erwischt. Also wieder hinaus und ein Zimmer weiter, dort brannte jedenfalls das Licht, aber sie könnte nicht mit Bestimmtheit sagen, ob es wirklich ihr Zimmer war. Sie sah an der Tür hoch und an einem Hacken hing ein Mantel, ihr Mantel, sie war richtig.

Der Mantel hing weiter runter und so konnte sie ihn leicht erreichen, sie kletterte hinauf. Was ihr in ihrer Miniaturform so leicht fiel, schaffte sie in ihrer normalen Größe kaum. Sie kletterte flink wie eine Maus hinauf zur Mateltasche und dann hinein. Sie war nun von dieser Kletteraktion erschöpfter, als sie dachte und sagte zu sich "Nur ein wenig ausruhen ... " Ihr fielen die Augen zu.

Megan Offline

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Beiträge: 191

30.09.2005 09:43
[25.09] im Hotel Antworten
Plötzlich schreckte Megan wieder auf. Sie musste sich erst mal wieder orientieren, wo sie denn war. Immer noch in der Manteltasche, sie muss eingeschlafen sein. Leise fluchend kletterte sie wieder hinaus. Immer noch brannte das Licht im Zimmer, ihre Eltern hatten scheinbar nicht mehr nach ihr gesehen.

Unten angekommen, lief sie zum Bett und zog sich den Anzug aus und wünschte sich wieder mal, dass ihre Kleidung mitschrumpfen könnte, dann bräuchte sie nicht ständig nackt sein, wenn sie schrumpft bzw. wieder wächst. Kurz konzentrierte sie sich und schon wuchs sie wieder, in wenigen Sekunden hatte sie wieder ihre normale Größe. Schnell zog sie sich ihre Unterwäsche an und schlüpfte so unter die Decke. Sie schaltete das Licht aus (praktisch so ein Lichtschalter direkt neben dem Bett) und starrte vor sich in die Dunkelheit.

Sie wusste nicht wie spät es war, noch wusste sie, wie lange sie in der Manteltasche gechlafen hatte,jedenfalls war sie wieder nicht müde genug um gleich einzuschlafen, außerdem gingen ihr alle möglichen Gedanken durch den Kopf: Über die Schüler, die Lehrer, die Schule selbst, ob sie überhaupt dort hineinpasst und da das Schuljahr schon lange angefangen hat, ob sie im Unterricht mitkommt. In ihrer alten Schule ging sie den Jungs immer aus dem Weg, ob das auf diesem Institut auch ginge?

Irgendwann schlief sie dann doch wieder ein und träumte wirres Zeug: Erst war sie sehr klein und alle versuchten sie zu zertreten, sie konnte keine Gesichter erkennen nur riesige Füße und sogar einen Besen, der immer wieder versuchte sie zu treffen, aber immer wieder konnte sie ausweichen. Dann war sie plötzlich riesen groß und sah auf ganz winzige Menschen hinab, zuerst wollte sie auch auf diese treten, denn schließlich hatten sie es ja auch bei ihr getan, aber sie wollte nicht so sein, wie die Anderen und versuchte niemanden zu verletzen, sie träumte noch mehr so wirres Zeug aber an diesen wird sie sich noch beim Aufwachen kurz erinnern können, bis auch er verblasst.

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