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Dieses Thema hat 85 Antworten
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Marinja Offline

Besucher

Beiträge: 383

28.10.2005 08:30
26.09.-Mutations AG Antworten
Zum Glück ahnte Marinja nicht, dass sie Brooke gestohlen bleiben konnte (vielen Dank auch ). Sie selbst würde schon gerne mit Mika und Brooke in eine Gruppe, aber ob gleich zwei Feuerteufel in einer Gruppe so schlau war, wer weiß? Aber was auch kommen wird, sie wird sich anpassen.

Jean Grey Offline

Besucher

Beiträge: 997

28.10.2005 12:30
26.09.-Mutations AG Antworten
Jean warf Scott ein kurzes Nicken zu und genau in diesem Moment raschelte der Papierstapel von ganz allein, allerdings nur so lange, bis das bedachte Blatt Papier sich unter dem Stapel hervorgearbeitet hatte und sich mühsam ganz oben auf dem Haufen niederlegte, um sich zu entspannen. Erst jetzt wandte sie den Blick nach unten und überflog die dort aufgezählten Namen. Praktischweise würde sich jetzt zeigen, wer erschienen war und wer nicht.

„Gut, wir haben uns für eine Unterteilung in zwei Gruppen entschieden. Die erste Gruppe wird aus den Autogenen Mutationen bestehen und wenn ich eure Namen nenne, gebt mir ein kurzes Handzeichen, damit ich euch abhaken kann... Davies Megan, Denir Liel, Diamond Ashley, Iijima Chui, Gray Johnny, Forek Mark, Horren Stanley und Sartre Davin“, dabei warf sie immer kurz einen Blick in die Gruppe, um die Zeichen abzuwarten und siehe da, einige waren tatsächlich nicht anwesend. Sie warf Scott kurz einen Blick zu, der aber so ziemlich alles bedeuten konnte. „Soweit die erste Gruppe. Die zweite Gruppe wird sich aus den Psychoaktiven, Exogenen und Transgenen Mutationen bestehen. Dazu gehören: Tomej Marinja, Sullivan Nicolas, Stevensen Noah, Carmichael Marie, McKillian Cathrina, Townsend Brooke, Rose Marylin und Ludlow Danielle.“ Jean sah auf und ja, sie hatte drei Kinder nicht genannt und ja, es fehlten wieder welche.

„Soweit die Einteilung. Übrig bleiben sollten nun: Seiffert Karl, Ping und Hayward Seana.“ Wieder wartete sie kurz die Handzeichen ab und nickte bestätigend dazu. „Ihr wisst sicher selbst gut genug, dass wir euch nicht in eine dieser Gruppen einreihen können, deswegen habe ich mich vorerst dazu entschieden, euch gleichmäßig aufzuteilen, da wir in den ersten Sitzungen über allgemeine Grundlagen sprechen, bevor wir uns individuell mit euch beschäftigen. Deshalb wird Ping in meine Gruppe der Autogenen Mutationen kommen und ihr beide, Karl und Seana geht in die zweite Gruppe mit Scott.“ Und mit diesen Worten kam endlich auch der einsam tänzelnde Kugelschreiber auf dem Blatt Papier zur Ruhe und schmiegte sich auf die Schrift.

Jean hingegen richtete sich wieder aufrecht vom Lesen und sah die Gruppe an. „Ihr müsst mich gar nicht so ansehen. Wir haben niemanden mutwillig getrennt oder wollen euch irgendwie ärgern. In erster Linie geht es darum, dass wir uns auf ein Teilgebiet konzentrieren können, sodass nicht jemand von uns euch etwas zweimal erzählt und sich am Ende noch irgendetwas überschneidet. Dieses Thema ist geradezu zerrissen von verschiedenen Ansichten, da müssen wir euch nicht noch zusätzlich mit drei verschiedenen Meinungen abfüllen.“ Ihre Sprache glitt begründeterweise etwas ab, auch wenn die tief verborgene Wut nicht auf den ersten Blick als Grund erkannt werden konnte. Sie räusperte sich: „Zudem ist diese Veranstaltung keine abstrakte Ansammlungen von Fakten, sondern ihr seid von natur aus dazu gezwungen euch ständig damit zu beschäftigen. Demnach ist es selbstverständlich, dass ihr neben dem Unterricht in frei zusammengewürfelten Grüppchen trainieren könnt und nur innerhalb des Unterrichtes in dieser Formation bleiben sollt. Ich hoffe ihr verkraftet es, für zwei Stunden am Tag von euren Cliquen getrennt zu sein“, wobei ein Funken Ironie den letzten Satz begleitete.

„So, wenn Scott nichts mehr hinzuzufügen hat und ihr keine Fragen mehr zu dieser Aufteilung habt, dann gehen meine Gruppe und ich ins Nebenzimmer und wir können uns Mutationstechnischen Fragen und ersten Fakten widmen.“

Phew, was eine Rede...

Karl Seiffert Offline

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Beiträge: 552

28.10.2005 12:40
26.09.-Mutations AG Antworten
ah. seana. so war der name... warum wusste ich den eigentlich nicht? ein kurzer blick zur seite, ein kleines schmunzeln. naja. würde man eben auch weiterhin musik austauschen können... ob ihre "mutation" wohl auch so speziell war sie seine undefinierbare genetische diskrepanz? war ja nie was zu merken... aber zugegeben, bei den andren meistens auch nicht wenn sie nicht gerade am rad drehen. schön. in einer gruppe mit mr. scott. die brille ist ja wohl einzigartig... was man wohl dadurch sieht?

Ashley Diamond Offline

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Beiträge: 900

28.10.2005 12:53
26.09.-Mutations AG Antworten
Ashley musterte diejenigen, die in ihrer Gruppe sein würden. Sie war mit keinem zusammen, den sie kannte.
Aufmerksam verfolgte sie die weiteren Zuteilungen. Autogene Mutation. So hieß also das, was sie konnte. Irgendwie klang es seltsam.
Sie strich sich eine dunkle Strähne aus dem Gesicht und wartete ab.

Cathrina Offline

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Beiträge: 561

28.10.2005 14:15
26.09.-Mutations AG Antworten
Cathrina senkte den Blick um sich nicht durch irgendwelche bösen Blicke zu verraten. Gute Reden sind nicht teuer und die eben hatte sicher nicht viel gekostet.
Was wußte die Frau da vorn schon von getrennt sein? dachte sie wütig. Mark und Stan waren ihr Halt und ihre Zuflucht gewesen und würden es immer sein, selbst jetzt da sie frei war.

War es nicht völlig egal, mit wem man in einer Gruppe war, da doch alle erstmal die Grundlagen lernen sollten, wie sie gesagt hatte?

Sie schaute zu Mark. Offene Rebellion? Sie schleppte schwer an ihren Erinnerungen und war wütend, weil es wieder Zwang und Einengung gab.

LielDenir Offline

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Beiträge: 393

28.10.2005 15:35
26.09.-Mutations AG Antworten
Zulassen, Zuhören, Verarbeiten und Bestätigen.
Sie hatte sich die Jeans Rede angehört und hatte ebenfalls wie manche anderen die Leute flüchtig gemustert die ihre Hände hoben. Gesichter bekamen Namen. Obwohl dich Liel jetzt schon denken konnte, dass sie sich die meisten Namen eh nicht einprägt. Zumindest wurden die genannten Gesichter in ihrem Kopf abgespeichert. Außer Mark war ihr hier neimand bekannt, die in ihrer Gruppe waren.

Als Cathrinas Name bei der anderen Gruppe aufgerufen wurde zog sie den rechten Mundwinkel etwas nach oben, bevor sie sich auf die Unterlippe biss. Ist Schade, denn vielleicht wäre es nützlich für sie beide, wenn sie auch mehr über die Mutationen der Anderen lernen könnten. So könnten sie sich gegenseitig helfen oder noch besser mit einander umgehen. Aber möglicherweise war es so besser, deshalb sagte sie dazu auch nichts weiter.

Noah Offline

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Beiträge: 127

28.10.2005 17:03
26.09.-Mutations AG Antworten
Tja, anscheinend hatte man ihn ja sogar vergessen. Das war nicht weiter tragisch, da er ohnehin meist lieber für sich war, nur ab und an...da wünschte er sich ein bisschen mehr Aufmerksamkeit, aber im Grunde wollte er nur eins, dass was sich vermutlich alle Kinder hier wünschten: Eine verständnisvolle Familie.

Noah war an sich ja schon ein Kind das aus dem Rahmen fiel und dem die Experimente des Labors auch offensichtlich zugesetzt hatten. Immerhin war er erst 15 Jahre alt, selbst wenn er schon aussah wie ein erwachsener Mann.

Er war zuspät, aber das wusste er noch nicht mal oder nahm es gar nicht wahr.
Viel Abwechslung bot sein Kleiderschrank nicht. Die Cordhose und der dicke Pulli waren zudem seine Lieblingskleidung. Wie immer hatte er seine Kamera an dem Riemen um den Hals geschlungen, doch er hatte ein neues Spielzeug: Ein Feuerzeug das er immer wieder auf und zu schnappen ließ.

Er kam nur näher, ließ die Tür hinter sich offen und stierte die Kinder abwechselnd an.

Ashley Diamond Offline

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Beiträge: 900

28.10.2005 18:17
26.09.-Mutations AG Antworten
Sie wandte den Kopf, als die Tür geöffnet wurde. Ein kurzes Lächeln huschte über ihr Gesicht. Das war der Junge aus dem Musikraum. Wieder baumelte der Fotoapparat um seinen Hals.
Sie würde ihn bei Gelegenheit mal fragen müssen, ob er ihr seine Bilder zeigen mochte.
Sie hatte in Canada auch häufig fotographiert oder einfach nur vor den Läden gestanden und die Bilder betrachtet, weil sie kein Geld für eine richtige Kamera hatte.

Sie sah auf die Uhr über der Tür. Er war zu spät. Was wohl die beiden Lehrer sagen würden. Schließlich hatte er sich noch nicht einmal dafür entschuldigt, dass er erst jetzt kam...

Chui Offline

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Beiträge: 936

28.10.2005 19:12
26.09.-Mutations AG Antworten
Ja, so hatte sie es sich schon gedacht, ein wenig... auch wenn ihr die Bezeichnungen unbekannt sind, aber das werden sie ja hoffentlich bald lernen, was mit autogenen, exogenen und transgenen Mutationen gemeint ist (psychoaktiv kann sie sich so ungefähr vorstellen). Autogen scheint aber auf Selbstveränderung hinzudeuten, wenn sie sich so ansieht mit wem sie in dieser Gruppe ist. Sie hebt brav ihre Hand, als ihr Name genannt wird und schaut ansonsten neugierig, wer sonst noch die Hände habt... Liel Denir und Ashley Diamond also. Die Namen kannte sie noch nicht.

Und Ping kommt auch zu ihnen, was sie irgendwie freut. Im Gegensatz zu einigen anderen (bei denen sie es riechen kann) hat sie nichts gegen die Einteilung einzuwenden. Sie blickt zu Megan und macht sich bereit, Dr. Grey in den anderen Raum zu folgen. Dabei sieht sie Noah zur Tür hereinkommen. Der Photograph, der sie eine Weile lang regelrecht verfolgt und sie damit ziemlich nervös gemacht hat (hat er eigentlich damit aufgehört, oder hat sie sich nur daran gewöhnt?). Sie würde gern mal wissen, wieviele Photos er von ihr eigentlich hat und was er damit macht, aber sie traut sich irgendwie nicht, zu fragen.

Orakel Offline

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Beiträge: 433

28.10.2005 20:24
26.09.-Mutations AG Antworten
O.K., jetzt hatten sie seine volle Aufmerksamkeit. Mit hochgezogener Braue sah Mark zu dem Pult am forderen Ende des Raums, während Jean ihre "Rede" hiehlt. Das war ja schon fast wieder eine Überfahrung von seinen Gedankengängen... Aber davon hatte er doch eigendlich nichts gesagt... Oder hatten sich im Vorfeld bereits einige Schüler über das Thema beschwert?
Verstohlen sah er sich um, ob er ein paar Gesichter finden konnte, die im Moment nicht nur verärgerung bezüglich der "Gruppentrennung" andeuteten.
Und dann lag da auch noch dieser fragende Blick von Cath bei ihm. Verdammt. Was tun? Einfach aufstehn und den Raum verlassen? Die Blicke der beiden trafen sich und es war ihm beußt, dass sie vorerst genauso wenig weiter wußte wie er.

Und dann kam alles anders. Marks Hände ballten sich zu Fäusten und er versuchte nach möglichkeit Ruhe zu bewaren. Aber die Art und Weise, wie noah einfach nur da stand und sie alle herablassend anglozte trieb ihn innerlich zur Weißglut. Im Moment fehlte nicht mehr viel und ein Vulkan währe am explodieren.

Jean Grey Offline

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Beiträge: 997

01.11.2005 19:50
26.09.-Mutations AG Antworten
Eine Welle der Aggression schwappte zu ihr herüber und die Ursache dafür war Mark. Unklar war ihr jedoch, ob es sich nun um die Aufteilung, oder gar Noah handelte. Dafür waren seine Gedanken zu wirr und sie hatte noch andere Dinge im Kopf. Ihre Sachen rafften sich zusammen und mit ihnen erhob sich Jean von ihrem Sitzplatz am Rand des Tisches. Die gemischten Meinungen waren zu erwarten gewesen und sie steuerte ihre Schritte durch die Schüler hindurch in Richtung der Tür, wo sie neben Noah stehen blieb und zu den Anderen sah. „Wenn ich bitten darf, gehen wir in den Nebenraum.“

Ihr Blick lag auf Scott, er würde das Grüppchen schon managen, er hatte ganz andere Charaktere in den Griff bekommen und für den Moment fühlte sie sich an alte Zeiten erinnert, doch ihre nüchterne, fast strenge Miene verriet keinen ihrer Gedanken. Ruhe bewahren und keine Schwäche zeigen, sonst würden ihnen die Kids noch auf der Nase herumtanzen. Abwartend würde sie in neben der Tür stehen bleiben, bis ihre Gruppe sich vollends aufgemacht hatte.

Karl Seiffert Offline

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Beiträge: 552

01.11.2005 20:04
26.09.-Mutations AG Antworten
relativ ruhig verfolgt er das ganze. ein lehrer geht, ein blick nach hinten zeigt seltsames minenspiel. die leute sind auch nicht mehr ganz dicht, oder? was auch immer.. er wartet einfach und harrt der dinge die da noch kommen mögen. nebenher noch ein blick zur seite zu seiner tischnachbarin, was die dazu denkt - vllt. stehts ja auf ihrer stirn.

Ashley Diamond Offline

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Beiträge: 900

01.11.2005 20:08
26.09.-Mutations AG Antworten
Ashley schob den Stuhl zurück und erhob sich. Sie war die erste, die Anstalten machte, den Raum zu verlassen und sich der Bitte von der Lehrerin anzuschließen.
Sie war gespannt, was nun folgen würde.
Mit klopfendem Herzen trat sie neben Jean und lächelte schüchtern.
Dann warf sie Noah einen Blick zu und schenkte auch ihm ein Lächeln.
"Hallo", sagte sie leise.

Dreamer Offline

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Beiträge: 101

01.11.2005 20:35
26.09.-Mutations AG Antworten
Ihre Beine baumeln knapp über dem Boden, der Stuhl ist für sie einfach etwas zu groß, aber sie mag die Beinfreiheit und lässt die Rede an sich vorbei plätschern. Kurz hebt sie ihre kleine Hand, als sie ihren Namen hört, der so neu für sie ist. Niemand ahnte auch nur, dass nicht einmal ihr Vorname ihr von Anfang an gehörte, sondern eine Neuerung an ihr war, so wie eigentlich alles an ihr.

Ihre grauen Augen, die wie kleine Steiner unter ihren Lidern herumrollen, wenden sich zu Karl und bleiben im Augenwinkel ruhen. Er sieht neugierig aus...

„Das... ist spannend, oder?“
So ziemlich das normale Pensum, dass sie im Unterricht spricht.

Cathrina Offline

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Beiträge: 561

01.11.2005 21:30
26.09.-Mutations AG Antworten
Cathrina sah, wie Mark abdrehte. Sie griff seinen Arm und drückte zu.
"Ruhig.... hol tief Luft Mark...wir ziehen das hier zusammen durch... egal was die Lehrer sagen."

Dann schaute sie zu Jean und Scott.
"Ich würde gern mit Mark gemeinsam die Grundlagen absolvieren."

Ihr Ton war nicht direkt rebellisch oder unhöflich aber es war zu hören, dass sie Ärger machen würde, wenn sie ihre Bitte nicht gewährt bekam.

"Da wir alle erst die Grundlagen lernen müssen, ist es doch eigentlich egal, wer wo sitzt oder?"
Sie stand dicht neben Mark, ihre Hand lag immer noch auf seinem Arm. Sie wirkte nicht mehr wie eine 16jährig, eher um einige Jahre älter. Durch Erfahrung gealtert würde man wohl sagen.

Ihr Lippen waren fest aufeinander gepresst und sie irgendwie schien sie auf einem Grad zu wandeln. Es konnte schief gehen oder gut gehen. Sollte es schief gehen würde sie sich zurück ziehen, dahin wo niemand sie erreichen würde. Sie hatte es mühsam lernen müssen und es zur Perfektion gebracht.
Sollte sie Erfolg haben, würde sie mit Elan und Begeisterung lernen.

Abwartend schaute sie die Lehrer an, ihr Blick flackerte etwas oder war es das Deckenlicht?

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