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nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
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auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
Tyler hob den letzten Sack Kartoffeln in den Innenraum des Vans und klopfte sich die Hände ab. Dann gab er der seitlichen Schiebetür einen Schubs und sah zufrieden zu, wie sie ins Schloss glitt. Noch ein Knopfdruck und die Zentralverriegelung verschloss das Fahrzeug ganz.
"Danke fürs Anpacken. Also, wo würden sie denn gern hin? Da drüben gibts ein Möbelgeschäft, aber Inneneinrichtung würde sich auch noch in einem der Einrichtungsläden besorgen lassen. Und es gibt noch ein weiteres Einkaufszentrum am Westende der Stadt."
Er sah Miss Jenkins-Hyde an, auf eine Entscheidung wartend.
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Sie hatte sich einige ihrer Tabletten in eine TicTac-Schachtel eingepackt, um nicht in die Verlegenheit zu geraten, den Bart zu erklären, wenn Joe wieder ausbrechen wollte. Einigermaßen vorbereitet hatte sie sich dann also am frühen Nachmittag mit Mr. Knight - Tyler....Ty - auf den Weg in die Stadt gemacht.
"Verzeihung, ich kenne mich wirklich nicht aus, Tyler. Ich werde mich voll und ganz auf Ihr Urteil verlassen."
Sie zählte in knappen Worten auf, was sie suchte, vielleicht hatte er schon eine präzisere Vorstellung davon, wo sie fündig werden konnte.
Und ganz nebenbei war sie schon ein wenig stolz auf sich, ihn in für ihre Verhältnisse schon Rekordzeit bereits beim Vornamen zu nennen, auch wenn sie bei der formelleren Version blieb.
"Tja, da wir schonmal hier sind, schlage ich vor, wir suchen erstmal die Geschäfte hier ab. Der Möbelladen wäre bestimmt ein guter Anfang."
Er deutete nochmal in die entsprechende Richtung, dann wartete er, bis sie gleichauf war. Nach einen kurzen Marsch über den Parkplatz betraten sie durch die durchsichtigen Schiebetüren das "Inverness Möbelparadies", eine Mischung aus IKEA, einem Baumarkt und einem Einrichtungshaus. Hier gab es so ziemlich alles, was man zum Aus- und/oder Umbau von einer Einzimmerwohnung bis hin zu einem kompletten Haus brauchen könnte.
Ty war einen kurzen Blick auf die Uhr am Eingang; es war erst kurz nach zwei. Genug Zeit, sich umzusehen.
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Ein etwas unpassender Ort, und sie hätte auch schon früher auf die Idee kommen können, aber: "Mein Name ist Josephine."
Sie zögerte kurz.
"Oder Joey. Wie es Ihnen gefällt."
So, das wäre geschafft.
Dann sah auch sie sich um. Nach nur wenigen Schritten war sie wie verwandelt. Ein Verkäufer wurde gerufen und mit freundlichen aber bestimmten Worten dazu angehalten, Kataloge, Farbmuster und ähnliches heran zu tragen, damit sie nicht durch den ganzen Laden hetzen mussten, um auch ja nichts ausgelassen zu haben.
Anhand der Kataloge suchte sie ziemlich zügig aus, was ihr vorschwebte, blieb noch die Sitzprobe für die Polstergarnitur.
Ihr Lächeln hatte etwas zufriedenes, die Leichtigkeit schwand jedoch unvermittelt, als ihr Blick auf seinen traf.
Er musste allmählich glauben, es läge an ihm.
"Okay, das merke ich mir, ... Josephine." Er nickte als sie das sagte. Es war für ihn nicht ungewöhnlich. Manche Leute brauchten eben etwas, bis sie auftauten. Und hey, sie war eine neue Kollegin am Institut. Ty behandelte alle gleich freundlich. Das war wohl die kulturelle Vorprägung, typisch Amerikaner. Für europäische Verhältnisse mochte es aufgesetzt und oberflächlich wirken.
Ty schien da sogar noch etwas oberflächlicher zu sein, als sie annehmen mochte. Er hielt sich zwar in der Nähe auf, aber wann immer sie einen der Kataloge mit Nylonmustern beiseite gelegt hatte, nahm er ihn. Und ganz sicher würde er in diesem Baumarkt auch dünne Leichtmetallstreben finden, mit etwas Glück sogar einigermaßen flexible.
Es wurde langsam Winter, und Ty wollte sich für den Ernstfall mit Material eindecken. Die Garage war ja unbeheizt und am Pickup arbeiten käme bei den Temperaturen, die im Winter in Schottland herrschten, sicher unangenehm. Und da er das Fahrzeug schlecht in die Werkstatt im Keller schaffen konnte, ohne die Wände einzureissen, musste er sich eine andere Beschäftigung sichen. Und er hatte doch noch ein paar Designs übrig. Über die Wintermonate liess sich doch bestimmt ein neuer Lenkdrachen bauen. Falls er nichts besseres zu tun hatte. Worunter Ty im Moment sofort an eine gewisse Teamkollegin aus Hawaii dachte.
Das wechselnde Mienenspiel bei Josephine fiel ihm erst beim dritten Mal auf. Doch Tyler dachte sich ncihts dabei. Schliesslich war auch er immer besonders freundlich zu Sekretärinnen oder Portiers oder Angestellten, wenn er etwas von ihnen Wollte. Freundlichkeit war oft ein passender Schlüssel.
Deswegen wartete Tyler geduldig ab, bis Joey entweder ihre Shoppingtour beendete, oder ihn irgendwie direkter miteinbezog.
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Sie tippte auf eine Seite eines Prospekts.
"Ich werde mir diese Sitzgruppe näher ansehen gehen. Sie...müssen nicht mitkommen, wenn Sie das nicht wollen."
Sie erhob sich, strich den beigen Cordrock glatt, wieder einer von den Röcken, der sie aussehen ließ, als habe sie gar keine Figur.
Er schien abwesend und trotz der höflichen Art distanziert.
"Sicher bin ich Ihnen ein Hindernis in Ihrem Tagesablauf. Entschuldigen Sie."
Und dabei hatte sie schon die Prospekte gewählt, blättern ging schneller als alles ab zu laufen. Sie kramte die TicTac-Packung heraus und fummelte eine der darin untergebrachten Tabletten heraus.
"Das sind...Tabletten, sonst hätte ich Ihnen eines angeboten. Aber ich habe noch Kaugummis in der Handtasche."
Die Angst, einen Fehler zu machen, ihr ständiger Begleiter. Das Groteske daran war, dass sie es war, die anderen half, diese Angst zu überwinden.
"Ich beeile mich," versprach sie noch schnell, ehe sie sich auch schon suchend nach dem Verkäufer um, um jenen zu fragen, wo die Sitzgruppe zum anschauen ausgestellt war.
Tyler wich aber nicht von ihrer Seite. So viel Anstand besaß er, seiner Kinderstube sei Dank, nämlich dann doch noch.
"Das ist schon okay, machen Sie sich keine Gedanken, Josephine. Ich habe meinen Tagesplan angepasst und bis auf das Abendessen habe ich keine weiteren Pläne für heute. Im Institut weiß man bescheid und wir werden dort nicht früher zurückerwartet. Nehmen Sie sich soviel Zeit, wie Sie brauchen. Ich werde schon nicht davonlaufen."
Dafür, dass es erst kurz nach zwei Uhr war, bedeutete das unter Umständen einen Einkaufsmarathon bis Ladenschluss. Tyler konnte gar nicht wissen, worauf er sich da eingelassen hatte. Es sollte ja angeblich Männer geben, die sich über zwei Stunden Wartezeit in einem Schuh- oder Bekleidungsgeschäft beschwerten. Für Ty waren das (mangels eigener Erfahrungen) Klischees, denen er zu trotzen gedachte. Deswegen hatte er sich den Rest des Tages auch nichts weiter vorgenommen. Ob es eine weise Entscheidung war, würde sich noch zeigen.
Jetzt im Moment jedenfalls begleitete er Josephine auf Schritt und Tritt, fragte nach, ob er was tragen sollte oder vertiefte sich in andere Dinge, wenn sie sich mit einem Verkäufer unterhielt. Shoppingmarathon soll tödlich für Männer sein? Lächerlich.
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Die Polstermöbel fanden sich nicht weit entfernt.
Ihre Wahl stellte sie auch umgehend zufrieden. Ein 2-Sitzer Sofa mit 2 passenden Sesseln, ein schlichter, kleiner Couchtisch dazu. Das Mobilar war im Vergleich zu ihrer Kleidung hochmodern. Geradlinig und einfach gehalten strahlten die Stücke dennoch einen gewissen unterschwelligen Charme aus. Sie hatte vor, die Möbel ebenso symmetrisch anzuordnen, wie es im Ausstellungsraum des Kaufhauses zu sehen war.
Zufrieden wandte sie sich an Tyler. Ihr Lächeln war unverkrampft und offen, ihre Bewegungen hatten für einen Moment das Linkische verloren, das ihr sonst anhaftete, wenn sie auf jeden ihrer Schritte zweimal achtete.
"Ihre Augen haben fast die gleiche Farbe," stellte sie fröhlich fest.
Dann registrierte sie selbst, was sie da gesagt hatte, räusperte sich und wandte sich ab.
"Verzeihung."
Um die Peinlichkeit zu überspielen, winkte sie den Verkäufer, der mittlerweile einfach dablieb, da er ohnehin wieder gerufen wurde, heran. Halblaut teilte sie dem Mann mit, welche Farbtöne sie abgemischt haben wollte und welche Mengen sie brauchte, welche Utensilien noch dafür nötig sein würden.
Kaufte eine Frau so in einem Bau- und Möbelhaus ein?
Das ging ja schneller als erwartet, dachte Tyler und fühlte sich in seiner Meinung bestätigt: Einkaufsmarathons waren nur Mythen, mit denen man diese typischen Mann-Frau-Klischees aufrecht erhielt.
"Gute Wahl," nickte er ihr zu, als sie sich zu ihm umdrehte, kurz in ihr Gesicht sah und dann wieder die Möbelstücke betrachtete.
Bis zu diesem Satz.
"Ihre Augen haben fast die gleiche Farbe"
Tylers Blick musste etwas Verwirrtes, peinlich Berührtes oder gar Offensives gehabt haben, denn so schnell wie sie sich wieder abwandte und den Verkäufer mit Fragen überhäufte, kam er gar nicht dazu, darauf zu reagieren.
"Eine außergewöhlich gute Detailwahrnehmung," kommentierte er für sich, da sie ihm ja nicht länger zuhören konnte. Irgendwie war es schon seltsam, dass sie ausgerechnet den Vergleich zu seiner Augenfarbe machte. Eine tiefere Bedeutung maß er dem Ganzen nicht bei. Stattdessen bewunderte er ihre Zielstrebigkeit bei der Bestellung der Farben.
Nun, zumindest Joe hätte seinen Spaß daran gehabt, Ty's Gedanken mitgeteilt zu bekommen und sie kommentieren zu dürfen.
Tyler Knight war insofern auf der richtigen Spur, als Josephine tatsächlich recht schnell für sich wusste, was sie wollte. Das Problem, das sie allerdings hatte - und das als Psychologin, man dürfte es niemandem verraten - war, dass sie ihre Wünsche im Zwischenmenschlichen schlicht und ergreifend nicht zu formulieren wagte. Das galt für flüchtige Bekannte ebenso wie für Menschen, die sich als ihre Freunde bezeichneten.
Sie hörte seine Worte. Sie hörte auch das leise Murren des Verkäufers, als dieser davonstrebte, um die Farben zu mischen. Dass die Leute auch immer Sonderwünsche haben mussten.
Mit der Hand wischte sie eine Strähne aus ihrer Stirn, so dass er ihr Gesicht nicht gleich sehen konnte, als sie das Wort wieder an Tyler richtete.
"Danke für Ihre Geduld, Tyler."
Etwas sinnvolleres fiel ihr gerade nicht ein.
Und Ty fehlte die passende Antwort darauf. Bitte? Danke? Gern geschehen?
"Keine Ursache. Ich sagte doch, Sie haben alle Zeit, die Sie brauchen. Haben Sie denn schon die Liefermodalitäten besprochen? Wenn Sie viel zu transportieren haben, sollte ich vielleicht den Van etwas dichter holen?"
Dass sie diese Frage als eine Fluchtreaktion auslegen konnte, fiel ihm gar nicht erst ein. Die Psychologin war doch sie, und schliesslich gab es für eine Flucht auch keinerlei Grund. Er dachte nur einfach praktisch: warum etwas weit tragen, wenn man das Transportmittel auch näher holen kann? Okay, das war vielleicht etwas sehr amerikanisch gedacht, aber hey, er hatte ein Auto und er konnte es benutzen. Warum also nicht?
Dann wurde Ty bewusst, dass sie seine Frage auch als Drängelei auslegen konnte, und genau das wollte er keineswegs. "Ich ... wollte es nur vorschlagen. Nicht, dass ich es sofort machen würde. Wenn es soweit ist, eben. Ich weiss ja nicht, was noch auf ihrer Einkaufsliste alles fehlt."
War das das Eins zu Null für die Frauenwelt? Mann gibt vorzeitig auf? Toll hinbekommen, Knight!
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Sie hatte zu lange gebraucht. Sie wusste nicht einmal, wie lange sie gebraucht hatte. Jedenfalls war es offenbar zu lange.
"Der Verkäufer hat etwas von einer Lagerausgabe geredet, wo man mit dem Wagen bis zur Laderampe fahren kann," gab sie zurück, leiser als angebracht gewesen wäre.
"Ich bin dann auch fertig."
Sah das nur so aus oder senkte sie tatsächlich den Kopf ein wenig? Nur kurz, denn da hob sie ihn auch schon wieder, lächelte flüchtig und etwas verkniffen.
"Je schneller alles erledigt ist, desto mehr Zeit bleibt mir, das Büro zu streichen."
Was immer sie damit auch hatte sagen wollen.
Joe hätte jetzt gelacht. Aber sie war nicht Joe. Ihr war es sichtlich unangenehm, ihm offenbar zur Last zu fallen.
Eigentlich brauchte sie noch Schwämme für die Wischtechnik, aber ein altes T-Shirt würde es sicher auch tun.
Er hatte sie verlegen gemacht. Ty hatte gerade noch so viel Menschenkenntnis, um das zu erkennen. Ihre Körpersprache verriet sie, das Senken den Kopfes, das nicht ganz bis zu den Augen reichende Lächeln.
Ty hatte es in seiner Zeit in Asien erlebt. Wann auch immer er was falsch gemacht hatte oder sich ungewöhnlich verhielt, hatte man ihn nicht darauf hingewisen. Stattdessen gab es dieses höfliche Lächeln, das aber nie ganz bis zu den Augen reichte. Für jeden Asiaten kam dieser Gesichtsausdruck allein einer Anklage gleich, aber Ty als unsensibler Amerikaner hatte erst nach Wochen begonnen, auf solche Feinheiten zu achten - und plötzlich waren sie ihm überall entgegen gesprungen.
Und nun war es Joey, die ihn so ansah. Ihre Worte waren völlig bedeutungslos, denn ihr Gesicht hatte ihm alles vermittelt, was gesagt werden musste. Und das war in Kurzform: voll daneben, Knight! Schade, denn eigentlich hatte ihr kurzes Lächeln durchblicken lassen, dass sie im Grunde eine nette und attraktive Person sein mochte - nur dass sie sich zurückhielt.
Ob sie das bei ihren Patienten auch macht, wegen der professionellen Distanz? Moment mal, analysiert sie etwa MICH?
Und plötzlich fügten sich mehrere Details, die Ty zwar unterbewusst registriert, aber nicht wirklich wahrgenommen hatte, zusammen. Ihre wechselnde Stimmlage, wenn sie mit dem Verkäufer und nicht mit ihm redete, die Bemerkung über seine Augenfarbe, die Art, wie sie aus seinen Worten etwas heraushörte, das sie verlegen machte... sie analysierte ihn, ganz klar. Wie sonst würde sich das alles erklären lassen?
"Lassen Sie sich Zeit, ich habe nichts weiter vor," erklärte Ty, obwohl er sich fast mechanisch wiederholte. "Wenn Ihnen noch etwas fehlt, oder Sie sich noch umsehen wollen, ist das wirklich in Ordnung."
Und beim nächsten Mal ein bischen mehr Betonung, du hörst dich ja an wie eine Bandansage. Das glaubt sie dir nie.
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Sein Versuch hätte nicht gründlicher daneben gehen können.
Wieder lächelte sie leicht, diesmal eher nachsichtig.
"Sie müssen das nicht sagen, nur weil die Höflichkeit es Ihrer Ansicht nach verlangen könnte. Es ist in Ordnung. Ich halte Sie von der Arbeit ab."
Sie sprach leise, vermied den Blickkontakt.
Es war vollkommen normal, dass Mann und Frau es hervorragend verstanden, zielstrebig aneinander vorbei zu reden. Seit Anbeginn der Zivilisation resultierten Missverständnisse aus dem Versuch, der Höflichkeit zu genügen. Eine Eigenschaft, die sie für sich selbst sehr wichtig nahm, trotz aller Einschränkung. Oder gerade deswegen.
Sie war groß darin, sich zurück zu nehmen, denn sie wollte ja um Himmels Willen nicht auffallen.
Das hatte allerdings nicht das geringste mit Analyse seiner Person zu tun. Das tat sie nicht. Sie analysierte nur die, mit denen sie näher zu tun hatte, oder eben ihre Patienten.
Ihr eigentliches Problem war, dass sie in Gegenwart von Männern, die ihr optisch zusagten, einfach pauschal verlegen und unsicher war. Nicht auszudenken, wie es ihr ginge, wenn er auch noch einen ansprechenden Charakter hätte oder, was völlig utopisch war, es auf Gegenseitigkeit beruhte.
Allein der Gedanke machte sie nervös. Entsprechend hektisch hob sie den Kopf.
"Ich fahre einfach die Tage noch einmal mit dem Bus hierher. Von der Suche nach passenden Dekoartikeln möchte ich Sie verschonen."
Sie brachte ihre Worte zu sachlich hervor, um nicht unsicher oder verletzt zu klingen. Ihre Wangen röteten sich, als ihr das bewusst wurde, dann schloss sie die Augen und wünschte sich weg.
Ty fühlte sich irgendwie fehl am Platz, er konnte das Gefühl nicht genau bestimmen. So als hätte er gerade ein Szenario im Dangerroom hinter sich gebracht, für das es keine Lösung gab.
"Ich habe wirklich jede Menge Zeit. Für heute liegt keine weitere Arbeit bei mir an. Ganz ehrlich, Sie können sich gern noch umsehen, so lange sie wollen!"
Es war ein zweifelhafter Versuch, die verlorene Situation zu retten. Es schien, als hätte die Psychologin bereits ihre Entscheidung getroffen.
Spiel, Satz und Sieg - Jenkins-Hyde. Der Verlierer muss das Auto holen gehen.
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