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Dieses Thema hat 20 Antworten
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 Inverness-Area
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Caitlynn Lydecker Offline

Besucher

Beiträge: 1.259

30.12.2005 15:36
[9.12] ungefähr 3 Uhr Nachts Inverness-Marktplatz Antworten
Scott! Inverness!....ich ...ersicke...Sand... waren die gestückelten Antwortgedanken, ehe ihr de Luft gänzlich weg blieb, als Sands den eisernen Griff noch einmal verstärkte.

Ihre Lungen brannten, die AUgen tränten und das Würgegefühl war unglaublich nahe. Genau wie doie Ohnmacht. Hell Lichter tanzten vor ihren Augen, die Kälte schmerzte und alles um sie herum schien so unglaublich leise. Nur das Rauschen des Sandstrums war dröhnen und nah.

Die Stimme, kratzig und rau, drohte ihr noch einmal. Die genauen Worte verloren sich in einem erschlaffendem Willen zu kämpfen.
KittyCait?
Scheinwerfer? Ein anderes Auto. Acott? Ziemlich schnell, aber es war die Kavallerie. Cait hustete, der Griff ließ locker, er ließ sie los. Die Hawaiianerin kippte seitlich aus dem Raxi. Über sie hinweg trug der schneidende Wind eine Wolke aus feinem Sand. Bösen Sand.

Sie zitterte am ganzen Körper, ihr Magen zog sich zusammen, dann erbrach sie sich in den feinen Schnee. Ihr Hals shcmerzte udn sicher würden Hämatome zurückbleiben. Die Lungen schiren nach Luft, obwohl die älte nur noch mehr schmerzte. Wieder spuckte Cait Sand und Speichel aus.

Der Blick nach oben verriert nur, dass da jemand durch den Schnee auf sie zukam. Noch einmal würgte sie.
Immerhin würde sie nicht erfrieren. Sie war gerettet...oder?

Genethics- we built a better you!

Vielleicht würde sie in einem Flüssigkeitstank zu sich kommen...umringt von Genethics-Wissenschaftlern...villeicht würde sie auch im Inverness-Hospital aufwachen, oder sie hatte ganz viel Glück und würde neben Jean Greys besorgtem Gesicht zu sich kommen.

Ty?
Die rechte Hand glitt ihr weg und sie spürte die kalte Umarmung des dichten Schnees in ihrem Gesicht.
Das Brennen hörte auf.


Ty Offline

Besucher


Beiträge: 1.098

30.12.2005 17:15
[9.12] ungefähr 3 Uhr Nachts Inverness-Marktplatz Antworten
Ein eisiger Windhauch traf ihn genau ins Gesicht unt hunderte winziger Nadelstiche brannten ihm auf der Haut. Dann war der Spuk vorbei und er sah nur noch Cait, die halb aus dem Taxi heraushing, in den Schnee spuckte und schliesslich zusammenbrach. Er sank neben ihr auf die Knie.

"Cait! Cait, ich bin's. Hörst du mich?"

Doch kein Rütteln oder Schütteln schien zu helfen, keine noch so sanften Schläge auf die Wangen schienen Wirkung zu zeigen. Den Finger hatte er fallenlassen. Er hatte nur eine funktionierende Hand und die versuchte gerade Cait ins Bewusstsein zu holen.

Natürlich hatte er ihren Anzug im Jeep liegen lassen. Natürlich hatte er weder Jacke noch Decke dabei, um sie darin einzuwickeln. Ihm blieben nur das Taxi und der Jeep. Er konnte sie mit dem Jeep ins Institut zurückbringen! Doch dazu musste der Jepp erstmal zu ihr ... oder...

Ty zögerte nicht länger. Er zog Caitlynn aus dem Taxi, faßte sie mit dem linken Arm unter die Schulterblätter, schob den rechten unter ihre Kniekehlen und hob sie hoch. Sein rechter Unterarm brannte wie Feuer, als die Belastung den Schmerz in den Fingern zurückrief. Fast hätte er sie wieder losgelassen, doch er biss die Zähne zusammen und hielt fest. Einen Moment lang schwankte er, dann stapfte er los, quer über den Platz, so schnell er konnte. Er sah die Stelle, an der er den Finger gefunden hatte, lief daran vorbei, die AUgen fest auf sein Ziel gerichtet. Es war nciht mehr weit, nur noch vierzig Schritte, neununddreißig, achtunddreißig...

In seinem Kopf hämmerte nur ein einziger Gedanke: Bitte, Gott, lass sie in Ordnung sein!

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Caitlynn Lydecker Offline

Besucher

Beiträge: 1.259

31.12.2005 09:45
[9.12] ungefähr 3 Uhr Nachts Inverness-Marktplatz Antworten
Keine Regung, keine Worte.
Ist auch mal ganz angenehm sich um nichts kümmern zu müssen. Einfach getragen werden. Kein Schmerz von der Kälte, keine Ansgt vor lebendigem Sand. Nicht einmal Gedanken über Gedanken verschwenden.

Einfach nur treiben, im scheinbar warmen, friedlichen Flussder Ohnmacht.
Die Realität sieht unangenehmer aus.
Blessuren an Hals und Wangen, dazu ein violett schimmerndes Hämatom im Nacken und Halsbereich, blaugefrorene Lippen, und ein langsamer Puls.So bewusstlos wie sie ist, wird sie sich auch kaum in den wärmenden Thermo-Anzug schälen können.
Ärztliche ilfe und viel künstliche Wärme ist angesagt.

Streiht alle Termine, die nächsten Tage wird Cait als Patient im Krankenzimmer verbringen.
Und dann, wenn sie wieder auf den Beinen ist, fangen die Probleme richtig an.

Ty Offline

Besucher


Beiträge: 1.098

31.12.2005 11:28
[9.12] ungefähr 3 Uhr Nachts Inverness-Marktplatz Antworten
Ty schaffte es, Caitlynn auf die Rückbank des Jeeps zu bugsieren. Seine Hand tat mehr weh als vorher, aber das nahm er in Kauf. Immer wieder versuchte er sie anzusprechen, doch blieben seine Bemühungen ergebnislos. Was ihn aber nicht daran hinderte, auf Cait einzureden, als wäre sie wach.

"Ist schon okay, ich bin da. Alles wird wieder gut. Ich bring dich zu Jean und dann wird alles wieder gut."

Ty hatte sich eine der Notfalldecken hinter dem Rücksitz hervorgeangelt und sie über Cait ausgebreitet. Er strich ihr nochmals vorsichtig übers Gesicht, dann schloss er die hintere Wagentür und setzte sich auf den Fahrersitz. Sofort drehte er die Heizung voll hoch, dann liess er den Motor an, um loszufahren.

Ein Blick auf die Rückbank liess ihn zögern. Was, wenn er Cait schon zu viel bewegt hatte? Was, wenn es zu spät war, bis er sie ins Institut zurückgebracht hatte?

Nein, er durfte nicht länger zögern, aber falls jemand nach ihnen suchen würde, konnte er ihm diese Suche erleichtern. Ty schaltete den Peilsender des Fahrzeugs ein und fuhr los, in Richtung des Instituts.
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Scott Summers Offline

Besucher

Beiträge: 1.652

31.12.2005 12:17
[9.12] ungefähr 3 Uhr Nachts Inverness-Marktplatz Antworten
Natürlich hatte man bereits nach ihnen gesucht - oder vielmehr nach Cait, aber letztlich würde man ihnen fürs Erste einfach zurück ins Institut folgen. Scott würde mal mit Tyler über den Comlink sprechen. Vielleicht ließ sich der doch überreden. Wenn Cait wieder zu sich kommen würde und genug bei Kräften war, durfte sie sich mit Scott darüber unterhalten, was dort in Inverness passiert war - mitten in der Nacht.

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