Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
diese Seite.
Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
Irgendwie schienen es heute alle auf Dinand abgesehen zuhaben und das wo er doch nur in Ruhe gelassen werden wollte. Sicher, er hatte es darauf angelegt: Hier durfte man nicht rauchen aber er frage sich warum sich ein jeder nicht um sein eigenes Bier kümmern konnte? Es war doch klar, dass er da mit Trotz reagierte.
Willow hatte ihm nicht ganz die Zigarette aus der Hand geschlagen da war er mit einer Wendigkeit aufgesprungen die man ihm gerade als Musiker nicht zutrauen wollte. Nun ja, er war nicht nur Musiker, er war auch Motocrossfahrer und im Moment war er richtig sauer.
Vielleicht hatte er in diesem Moment sogar etwas von einem Raubtier aber schon im gleichen Atemzug hatte er ihr Handgelenk gepackt und drehte es schmerzhaft auf ihren Rücken.
„Danke Gott dafür, dass du eine Frau bist und ich meine gute Kinderstube nicht vergesse.“ Er war ihrem Gesicht ganz nah gekommen so, dass sie beinahe sein Atem auf ihrem Gesicht spüren konnte. Der eisige Wind ließ ihn logischerweise frösteln doch war es ihm klar, dass es sich lediglich um eine Mutation handelte genauso wie seine und wenn sie jetzt schon auf eine Mutation zurück greifen musste, dann konnte es mit ihrer zur Show gestellten Emanzipation nicht weit her sein.
„Ich bin nicht entmündigt.“ Zischte er bitterböse und griff an ihrem Handgelenk noch einmal nach, gerade so, dass der Schmerz auszuhalten war. Er wollte sie lediglich warnen. Genauso schnell ließ er sie los. Was sollte es? Sie sollte ruhig wissen, dass er stärker war als sie und das war er schon allein wegen seinen körperlichen Beschaffenheiten.
„Und nun lass mich in Ruhe.“ Ele, wie Brian, wie Willow. Einfach alle!
Er würde mit dem Rauchen nicht aufhören und er würde auch nicht gehen. Nach ihm die Sinnflut.
Wo Leute mit unterschiedlichen Ansichten aufeinander trafen, gabs immer Trouble. Und hier war mal ein richtiger Affenzirkus, der sich vor seinen Augen abspielte. Jetzt hatte er zwei Bücher in der Hand und weder das eine noch das andere interessierte ihn gerade. Er stellte auch beide wieder zurück ins Regal und folgte der holden Windlady mit den feuerroten Haaren zum fliegenden Holländer. Nein, da war irgendwas falsch - NOCH flog er ja nicht. Aber das konnte man ja auch schnell ändern.
Er kam ein wenig zu spät, so dass er Willow lediglich abfing, als Dinand sie losließ. Allerdings hielt er sie nicht lange fest, er musste sich mal mit dem Sänger unterhalten. Und darum packte er ihn auch am Kragen und sagte nicht mehr als: "Komm mit." Wenn er etwas nicht leiden konnte, dann war es sich einen ruhigen Tag mit einer vollkommen unnützen Auseinandersetzung zu vergeuden. Das 'Komm mit' war wohl eher so daher gesagt, denn Dinand blieb gar nichts anderes übrig.
Tja... das wurde wohl nichts mit Erkundungsgang durchs Institut. Die Tür zur Bibliothek schwang genauso leise wieder zu wie sie aufgegangen war.
Sie war viel zu überrascht gewesen, dann sie sich irgendwie hätte wehren können, schon hatte er sie am Handgelenk gepackt und sie beugte sich ungewollt nach vorne.
In dieser Situation gab sie lieber nach, bevor Dinand noch voll ausrastete. Sie wehrte sich nicht, auch wenn sie kurz ihr Gesicht verzog und insgeheim schwor sie sich, dass sie das nie wieder mit sich machen lassen würde. Kein Laut kam über ihre Lippen, sie schwieg, wie schon damals bei ihrem Stiefvater.
Als er sie wieder losließ sah sie ihn nur kurz an, mehr als Verachtung lag nicht in ihrem Blick, kein Zorn und wohl auch nicht die von ihm gewünschte Angst.
Sie hatte im die Zigarette nicht aus der Hand geschlagen, sie hatte sie ihm wohl lediglich aus der Hand genommen. Willow war keine Frau, die übermäßig agressiv war.
Sie drehte allen Anwesenden den Rücken zu, ging zum Regal und nahm das Buch heraus, wegen welchem sie überhaupt erst gekommen war, dann verließ sie auch die Bibliothek. Leise flüsterte sie Nolan ein "Danke" zu, dann huschte sie nach oben in ihr Zimmer.
Tür auf, Tür zu.... und er war im Taubenschlag. Mist!
Eigendlich hatte Mark um diese Zeit gehofft schnell ein bestimmtes Buch aufzutreiben und danach ungesehen wieder zu verschwinden. Naja, immerhin schienens "nur" die erwachsenen zu sein. Ein einigermassen beruhigendes Augenblick, dass sein "schlechter Ruf" zumindest für eine gewisse Zeit lang erhalten bleiben würde.
Also denn, ein kurzes Nicken in die RUnde und der Junge war irgendwo zwischen Bücherregalen verschwunden. Was hier passierte? Was interessierte es ihn großartig. Irgendwer schien gleich in die Luft zu gehen und ansonsten waren einige für ihn gänzlich unbekannte Gesichter hier. Auch gut!
Getreu ihrem Vorhaben, mal wieder was für ihre Bildung zu tun (oder auch nur um zu erfahren, wie es mit Elric weitergeht), nähert sich Chui der Bibliothek... auch wenn sie, noch bevor sie die Tür öffnet, schon wieder daran zweifelt, ob das so eine gute Idee war... Zigarettenrauch, Hundi und so. Aber gut... es ist ja noch Eleonora drinnen und einige unbekannte Gerüche gibt es auch. Ein Verwandter von Ele... und zwei Männer. Einer davon wütend. Aber sie sind nicht mehr drin.
Chui kennt Eleonora nicht allzu gut. Klar gab es ein Aha-Erlebnis, als Ele hier anfing, schließlich war sie schon bei der Sache mit Ping in der Stadt sehr hilfsbereit. Wahrscheinlich waren einfach beide zu sehr mit ihren eigenen Sachen beschäftigt, so dass es über freundliche Grüße bei zufälligen Begegnungen nicht hinausging. So eine wie jetzt, wo Chui endlich mal hereinkommt. "Hallo." sagt sie in ihrer üblichen, auf halbe Kraft gedrehten Lautstärke und nimmt Brian kurz in Augenschein... oh, ein Rollstuhl. Und irgendwas ist mit dem Auge. Aber wenn es einen Ort gibt, wo das Anderssein von Menschen keine Rolle spielt außer der der Rücksichtnahme, dann sollte das hier sein. Auf Chui jedenfalls trifft das vollends zu.
Nur das Hundi zur Zeit nicht Hundi war. Und überhaupt, hätte er Gedanken lesen können würde gleich irgendetwas rumfliegen, wegen des Spitznamen. Er hatte sich diese andere Gestallt immerhin nicht ausgesucht, auch wenn er die verwandlung hin und wieder anwendete, um einfach seine Ruhe zu haben.
Im Gegenteil, der wie immer in schwarz Auftretende Junge wuselte durch die Bücherregale. Palikanon?... Nein!, Juan de la Cruz? ... Nein!
Kopfschüttelnd stellte er immer wieder den einen oder anderen Band ins Regal zurück und arbeitete sich so durch das angebot. Was ihn interessierte? Wenn er das so genau sagen konnte. Meistens entschied er einfach aus einer Laune heraus für ein Buch und versuchte dieses so heimlich wie möglich durchzuarbeiten. Schlechter Ruf und dergleichen halt.
Tja, die klassischen Philosphie Richtungen schienen im Moment nicht unbedingt seiner Laune zu entsprechen. Aber was dann? Comics gab es hier ja immerhin keine, und wenn wärs noch schwieriger gewesen einen Stapel mit sich zu schleppen, der einem einigermassen lange beschäftigt hiehlt.
Das nach ihm eine weiteres Mal die Tür ins Schloß viel hatte er noch nicht mal bemerkt. Ebensowenig wie er in diesem Augenblick einen Blick auf Chui werfen konnte. Immerhin befand er sich zu weit hinten, verborgen von einigen Regalen. Naja, die Fluchtwege waren ja immerhin gut gekenzeichnet. Alles andere würde sich wohl oder übel noch zeigen.
Eleanora konnte nur stumm Cait und dem jungen Mann nachblicken, der den Raucher hinaus führte. Darüber würde sie mit Mr Summers sprechen. So ein Rabauke hier auf der Schule.
Dann schaute sie zu Brian und fragte ihn ob alles in Ordnung sei. Aber Brian antwortete erstmal nicht sondern schaute fasziniert auf Chui.
"Du bist wunderschön und faszinierend. Ich bin Brian, Elanoras Bruder und sie zeigt mir die Schule."
Sein Kompliment war nicht beleidigend oder frech, es war ehrlich und offen und ein Lächeln lag auf seinem Gesicht, was Wärme und Freundlichkeit zeigte.
Nun begrüßte Ele auch Chui und eigentlich wollte sie auch Mark begrüßen aber der war zwischen den Regalen verschwunden. Ihr war eingefallen, dass sie noch mit ihm über seinen Geburtstag reden wollte. Sie hatte kein Datum in den Akten gefunden. Als sie ihn herein kommen sah, war es ihr wieder eingefallen.
Tja, da würde sich die liebe Ele wohl oder übel noch eine Weile gedulden müssen. Mark schien zumindest nicht daran zu denken irgendwo zwischen den Regalen wieder aufzutauchen. Außerdxem Mark Forek und Geburtstag? Das währe eher eine Idee gewesen, auf die er selber nicht gekommen war. Wenn man die Welt als System von Zahlen begriff (Genauer gesagt, Sozialversicherungsnummern), dann währe er wohl das beste Beispiel für schrödingers Katze in der Box gewesen. Zeitgleich Tod und lebendig. Nur das die Katze in diesem Fall noch weiterhin lebte, wenn man das Ding wieder öffnete. Tja, wer an die Physik glaubte war eindeutig ein armer Tohr.... Genug der anspielungen.
Die gesellschaftswissenschaftlichen Fachbücher ersteinmal hinter sich lassend (Kant dabei geflissendlich Ignorierend) konzentrierte sich Mark ersteinmal auf ein paar andere Bände, die ebenfalls in diesem Bereich anzufinden waren. Tja, was währe denn sonst so eben interessant? Wer weiß das shcon so in etwa? Kopfschüttelnd überflog der Junge die einzelnen Titel. Tja, what now? Whats up t'day?
Und gleich mit den ersten Worten gelingt es Brian, Chui doch noch zu verblüffen. Aber nur im ersten Moment... dann wird sie davon nämlich furchtbar verlegen. Ihre Wangen fangen an zu glühen, was aber nur schwer sichtbar ist. Aber ihre Körpersprache verrät genug. "Ähm... vielen Dank..." sagt sie und lächelt leicht. "Das ist sehr nett. Freut mich, dich kennenzulernen, Brian." sagt sie. Dann blickt sie zu Eleonore auf. "Hallo, Miss Fraser."
Och, naja, Bücher kann sie später auch noch suchen. Außerdem tobt sich Mark in den Regalen aus... naja, nicht dass sie ihn besonders scheuen würde, aber... naja, hin und wieder vielleicht doch. Sie wendet sich wieder Brian zu, nachdem sie sich kurz umgeschaut hat. "Gefällt es dir hier am Institut?" fragt sie ihn.
Och, wie schade, das man ihn meidete. Wenn er davon wüßte, würde er sich garantiert fragen wieso. ( ) Tja, aber das war ja nicht der Fall.
War da nicht gerade irgendwo ein schwarzer Schatten in einem der Durchgänge aufgetaucht? Hmm, wer weiß schon so genau, wer das jetzt gewesen sein könnte.
Mark hatte den Sachbuch Anteil wohl jetzt entgültig hinter sich gelassen und war letgztendes bei den Schmökern anderer Natur hängen geblieben. Tja, was nun? Irgendwo zwischen Rittern im falschen Zeitalter und Blasterpistolen ging der Junge in die Knie und laß sich einige Buchrücken durch. Titel, die er bißlang noch nicht kannte. Und scheinbar ein Autor, von dem er zuvor auch noch nichts gehöhrt hatte. Naja, könnte ja ganz interessant sein. Er riff nach einem der Bände und laß sich die Beschreibung auf dem Buchrücken durch.
Brian nickte und begann sofort begeistert zu erzählen. Bislang hatte er zwar nur die Halle gesehen aber schon dort hatte er viel aufregendes gesehen.
Eleanora hatte unterdessen den Rollstuhl weiter geschoben, so das sie während des Gehens zwischen die einzelnen Regale schauen konnte und während Brian mit Chui plauschte (( ich setze mal voraus, dass sie uns begleitet )) erblickte sie Mark und begrüßte ihn nun richtig.
"Hallo Mark. Na, hast du was interessantes gefunden?"
*zack* *plumps* Mark war dermassen in Gedanken gewesen, dass er gar nicht mehr damit gerechnet hatte, das irgendetwas in seiner Umgebung existieren könnte. Und dementsprechend hatte Eles Ansprache für ihn eine kleine Kettenreaktion ausgelöst, die auf diese Weise zumindest ein paar Blessuren heraufbeschwören würde. Oder um es anders auszudrücken: Zuerst zuckte er ershcrocken über die erkenntnis angesprochen zu werden zusammen, was als folge hatte, das seine Stirn... naja sagen wir mal bekanntschaft mit einem Regalbrett machte, bei dem er zu nah dran gewesen war... und der Schmerz an seiner Stirn hatte zur Folge, dass a.) das Buch eine kurze Reise richtung Boden machte und b.) die Bibliothek kurzzeitg mit ein paar etwas rauen Kraftausdrücken beschallt wurde, welche vornehmlich Marks ungeschickt charakterisierten und auf die wir hier nicht näher eingehen wollen.
Erst als sich das wieder etwas gelegt hatte wante er sich, mit einer Hand gegen die Stirn gepreßt Ele und anhang zu.
"Hä, was?", scheinbar bruachte er in diesem Augenblick noch ein paar Sekunden, biß er endlich alles habwegs wieder in die Richtige Reihenfolge gebracht hatte, ehe er wieder ansetzte, "Nee, eher Kopfschwerzen und etwas neues unbekanntes."
War dann eher seine Aussage, mit der er einen kurzen Blick auf den Band zu seinen Füßen warf, um Eles Frage zu beantworten. Tja, schlechter Ruf hin oder her, da müßte er wohl erstmal durch. Mit der freien Hand nach dem Band greifend und diesen erstmal wieder hochhebend kam der Junge wieder auf die Beine und trottelte erstmal auf die anderen zu. Gab wohl einen gesonderten Grund, warum er angesprochen wurde. Schweigend nickte er erstmal Chui und Brian zu, da die beiden vorerst eh eher mit dem Gespräch zwischen einander beschäftigt zu sein schienen.... vorausgesetzt der kleine zwischenfall gerade hatte erstmal nicht dafür gesorgt, dass sie mit einem Lachkrampf zu kämpfen hatten.
"ohje... entschuldige, ich wollte dich nicht erschrecken. Geht´s dir gut?" Prüfend schaute sie ihn an. Es würde sicher ne große Beule werden.
Brian hatte bei dem Gepolter sein Gespräch mit Chui unterbrochen und besah sich nun Mark etwas genauer.
"Hallo, du bist Mark. Ich bin Brian. Ele zeigt mir die Schule." er erzählte es jedem und er war vor Freude so hummlig, dass er am liebsten durch die Schule geprescht wäre. Aber er wollte auch alles genau anschauen.
"Ach, halb so wild. Ich hab shcon schlimmeres durchstehen müssen.", immer noch die hand an der Stirn murmelte Mark diese Worte eher mehr, als das er sich alzu stark auf sie konzentrierte. Stimmte ja letztenendes auch, aber hey, diesmal war es seine eigene Dämlichkeit gewesen, die seinen Kopf dröhnen ließ, sonst nichts. Die Gedanken, die diesen dann allerdings folgten, waren eindeutig unangenehmer Natur. Ähnlich einiger Träume, die er sonst noch so mit sich rumschlepte. Kurz verdunkelte sich sein Gesicht.
Wie gesagt, kurz, denn immerhin war er hier nicht allein. Also, keep cool. Mit einem eher ironischen Grinsen wante er sich danach an Brian. Toll, er hatte beinahe vergessen, wer er war. Aber hey, der Junge konnte ja letztenendes nichts dafür, also freundlich bleiben und in die hocke gehen (man mußte ja schließlich nicht immer nur auf andere Herabsehen), biß er auf einer Augenhöhe mit Brian war. "Tja, den größten Holzkopf der Schule hast du dann ja jetzt gerade kennengelernt.", meinte Mark nur mit einem kleinen Augenzwinkern, "Und gefällt dir das ganze bißllang?"
Brian lachte leise.
"Es ist toll hier. Das Gebäude ist voller Geschichten und Märchen. Magst du uns nicht begleiten auf unserem Rundgang."
Er blühte förmlich auf bei so vielen Leuten um sich herum. Vllt. trafen sie ja noch andere Kinder. Immerhin war Sonntag und da waren sicher einige hier.