Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
diese Seite.
Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
nr. one. okay. er drückt den timer seiner stoppuhr und will dem telepromter grade zunicken... da ist er auch schon weg. keine zeit verloren der gute... die pfeife im mund sieht er weiter hektisch umher, die uhr würde ihn mit einem piepen daran erinnern das die wildcard abgelaufen war. was er wohl damit treibt? ziemlich viele ideen schwirren ihm dazu durch den kopf
Keiner scheint sie zu beachten, so weit, so gut... die Lehrer sind nur zu viert und gut beschäftigt, wie es aussieht. Was werden sie tun, wenn erstmal eine Katze auf der Mauer der Festung steht und sie aufs Korn nimmt? Die Vorfreude, das Jagdfieber, läßt sie lächeln. Es ist gar nicht mehr weit...
Dann hört sie das Geräusch (sowas wie "bamf"), das irgendeine Verknüpfung in ihrem Gehirn mit Schwefelgeruch assoziiert. Mister Wagner ist teleportiert, aber woh--?
"Iiiiiih!" Einen so hellen, quiekenden Laut hat wohl noch niemand von Chui gehört, denn normalerweise ist es so gut wie unmöglich, 'Ms. Lauschangriff' zu erschrecken oder zu überraschen. Dazu braucht es schon einen Teleporter. Sie wirbelt herum, als er hinter ihr erscheint, doch schon ist er wieder weg... ihr Kopf ruckt herum, zu seiner neuen Position, dann nochmal. Immer ein wenig hinterher. Als er sie anbuht und zufrieden in ihre weit aufgerissenen Katzenaugen sehen kann, gibt er ihr ein wenig mehr Zeit, endlich aus ihrer Überraschung zu finden. Sie wirft einen ihrer Schneebälle nach ihm, der aber nur durch eine schwarze Wolke saust. Er ist schon wieder weg. Hastig schaut sie sich um. Wie soll sie ihn nur treffen?
Wenn sie ihn nun gesehen hätte, dann wäre ihr wohl aufgefallen, dass er bis über beide Ohren gegrinst hätte.
Nun ja, was ihr auf jeden Fall auffallen würde, war, dass ihre Schneebälle sich reduzierten.
Irgendwie verschwanden immer mal ein oder zwei Bälle.
Kurt bekam vom Verstreichen der Zeit nichts mit. Karl würde es sein, der die Nutzung der Wildcard beenden würde.
Natürlich reduzieren sich ihre Schneebälle. Sie wirft mal einen hierhin, dann einen dorthin... und hat dann keine mehr, weil der Rest von einem bösen blauen Buben geklaut wurde. Allerdings besinnt sie sich langsam auf ihre Stärken. In Bewegung bleiben, einfach agieren... sie ist auch schnell. Beim letzten Schneeball, den er ihr nimmt, greift sie blitzschnell zu. Ob das genügt, wird sich erweisen müssen, aber wenn ja, dann steht sie wohl vor einem neuen Problem... was jetzt?
Minuten können fürchterlich lang sein, wenn es darauf ankommt sie zu messen und fürchterlich kurz, wenn sie für einen selbst gemessen werden. Ein rascher blick auf die Uhr zeigt ihm das die Minute erst zur Hälfte um war und er schon erstaunlich viele dieser Teleport Geräusche gehört hat. Wahnsinn. Wahnsinn war auch, das der Ball eben nur eine Hand Breit an ihm vorbei gezischt ist. Verdammt! Er sieht wieder eifrig umher, nicht das ihm Treffer entgehen. Besonders Raguel ist ein guter Kanditat, für treffen und getroffen werden.
Etwas streifte seinen Arm und umklammerte pötzlich sein Handgelenk.
Ja, es reichte, was Chui da versuchte, aber insofern, dass sie einfach mitteleportiert wurde, jedenfalls beim ersten Mal.
Als Kurt realisierte, dass sich Chui an ihn drangehängt hatte, war er verwirrt.
Da standen sie sich nun drei Meter von ihrem vorherigen Standpunkt gegenüber und sahen sich an.
Sie hustet erstmal... es ist ein Unterschied, den Schwefelgeruch einfach nur in der Nase zu haben oder davon umschlossen zu werden. Ihre Nackenhaare haben sich aufgestellt... irgendetwas seltsames ist passiert. Sie ist nicht mehr da, wo sie vorher war, er hat sie einfach mitgenommen. So fühlt sich also teleportieren an. Verwundert schaut sie Kurt an. Damit hätte sie auch nicht gerechnet.
Aber dann erinnert sie sich, dass sie Gegner in einem Kampfspiel sind. Sollte sie jetzt nicht... hmm... ihn angreifen oder sowas? Sie hat keinen Schnee mehr. Und wenn sie ihn losläßt, teleportiert er wieder und sie kriegt nicht nochmal so eine Chance. Es gibt aber noch eine Möglichkeit, jemanden rauszuwerfen... indem sie ihn zu Boden kriegt und 5 Sekunden so hält.
Also läßt sie sich nach hinten fallen und zieht ihn mit. In ihrem Überschwang ist die sonstige Zurückhaltung schon völlig verschwunden. Der Plan ist, sich über ihn zu rollen und am Boden zu halten. Was sie wiederum nicht weiß, ist, dass sie sich damit auf ein Spiel einläßt, das er vermutlich genausogut beherrscht wie das Teleportieren...
Ty hatte schon beim ersten BAMF den Kopf gedreht, um sich umzusehen. Von seinem Standpunkt mitten auf dem Spielfeld hatte er einen ziemlich guten Überblick und seine Körpergröße half auch dabei, die Dinge im Blick zu behalten.
Die Schüler hatten sich für einen Mehrfrontenangriff entschieden. Ty war innerlich zufrieden, denn es war eine gut überlegte taktische Entscheidung gewesen, da sie die Verteidiger so aufspalteten und verwundbar machten. So richtig interessant würde es aber erst werden, wenn eine Wild Card zu Einsatz kam; und Ty war schon gespannt, was die Schüler sich dafür ausgedacht hatten. Gerade wollte er hinüber zu Bobby gehen und ihn danach fragen, als er das wohlbekannte Teleporationsgeräusch vernahm.
Einen Moment lang sah er Kurt dabei zu, wie er mit der armen Chui sein Spiel trieb, doch dann waren plötzlich beide verschwunden. Beide? Das war doch aber gegen die Regeln, weil die Mutation nun aktiv auf einen Gegenspieler angewendet wurde. Sofort schob er sich seine Pfeife zwischen die Lippen und wollte schon Kurt aus dem Spiel nehmen, als er die beiden wieder auftauchen sah. Und gleich darauf ging Kurt zu Boden. Ah, so war das also, Chui war in den Nahkampf gegangen! Dann hatte sie sich auch die Achterbahnfahrt selbst zuzuschreiben.
Grinsend liess Ty die Pfeife wieder aus dem Mund fallen, die an der Schnur, die um seinen Hals lief, hängen blieb. Die beiden würden das unter sich ausmachen. Er drehte abermals den Kopf und bewegte sich langsam um die Festung herum, um die anderen Seiten im Blick zu behalten.
---
Colin wurde von Padraigs Schneeball tatsächlich am linken Bein getroffen, allerdings versuchte er als er merkte, dass Pad auf dieser Seite allein war garnicht erst wegzuhechten oder in Deckung zu springen sondern nahm Pad von seinem Standpunkt aus weiter unter Beschuss. Wenn Colin sich als Kanonenfutter hergab und Belle den Lehrer von der anderen Seite bewarf waren sie eindeutig im Vorteil. Pad würde noch 5 Treffer landen müssen um sie beide los zu werden, während sie in der Zwischenzeit zu zweit nur 3 mal treffen müssten. Hinzu kam noch, dass die beiden 1 Ziel hatten, während Pad sich entscheiden müsste wen er bewirft.
Colin war sich eigentlich schon ziemlich sicher, dass er das erste Ziel sein würde, weil bei ihm nurnoch 2 Treffer nötig waren, aber zu seinem Verwundern durfte er feststellen, dass Padraig Munitionsmangel hatte.
Ergo wurde Padraig - während dieser einen Schneeball formte - von Colin aus ziemlich geringer Distanz und ohne die Möglichkeit zur Deckung (Colin steht ja in der Öffnung) unter Beschuss genommen. In kürzester Zeit wurden 2 Schneebälle auf Pad abgefeuert, dann duckte sich Colin zur Seite weg ohne darauf zu achten ob er getroffen hatte und wartete hinter der Mauer 3 Sekunden ab in denen Belle hoffentlich warf. Danach würde er dann wieder werfen etc.
Seine Verwunderung über Chuis Mitreise hielt sich, bis das Katzenmädchen Anstalten machte, ihn über sich in den Schnee zu befördern.
So war das also.
Schlaues Mädchen. Das Grinsen um seinen Mund vertiefte sich. Er war auch nicht ganz so schwach.
Er fühlte, wie der Boden unter seinen Füßen wegrutschte und spannte sich. Der Aufprall war weniger hart, als er befürchtet hatte, aber nun hockte Chui auf ihm.
Er schob seine Beine unter ihren Bauch und versuchte auch sie über sich hinwegzu befördern.
Die Schneebälle von Colin gingen haarscharf an ihm vorbei, denn die wechselnden Richtungen seiner Flugrollen erschwerten das Zielen, wobei Colin es da wohl ohnehin nicht so genau nahm. Scheinbar hatte jener angenommen, dass Padraig für das Schneeballformen an einem Ort bleiben würde. Und eventuell hätte er das auch getan, aber in seiner Ausbildung hatte er gelernt, dass es nicht günstig war, länger an einem Fleck zu verweilen, wenn der Gegner nah an einem stand. Dann sah er, dass sich Colin wieder auf der anderen Seite der Mauer in Deckung brachte. Ein aberwitziger Versuch konnte ihm jetzt ein wenig Zeit verschaffen und so trug ihn sein nächster Sprung über die Mauer und damit Colin in den Rücken. Er bezweifelte, dass jener mit so etwas gerechnet hatte, aber wenn er Pech hatte, dann war er jetzt ziemlich ungeschützt den Angriffen mehrerer Schüler ausgesetzt. Sein einziger Vorteil war, dass wahrscheinlich niemand mit so etwas rechnete, und ihn daher keiner gleich im ersten Augenblick ins Visier nehmen würde.
Man sollte vielleicht anmerken, dass er keinen Gedanken an Belle verschwendete. Um sie würde er sich kümmern, wenn sie wirklich wieder in den Kampf eingriff.
damn. das war haarscharf, und nebenher fällt ihm siedendheiß ein das er padraig und kurt garnicht im auge hatte. was wenn sie bereits behagelt wurden? er macht sich hektisch auf eine neue position zu suchen um seine beiden ausgefallenen wieder im blick zu haben, wobei er natürlich raguel nicht vergessen sollte. irgendwie wurmt es ihn das leute wie gerade der als fels in der schusslinie stehen oder mit einer leichtigkeit akrobatische glanzleistungen vollbringen während er als unbeteiligter just eben grade treffer einstecken musste. bah! während er sich eilt stößt er kurz in seine pfeife, kurts signal für "zeit um". was für eine hektik!
Das klappt ja schon recht gut! Genau wie sie es sich gedacht hat, landet Nightcrawler im Schnee und sie sich auf ihn drauf. Eigentlich eine ziemlich ungewohnte Sache, sowas mit einem Lehrer zu machen... ihm so nahe zu sein. Das wäre ihr bei Colum eigentlich lieber. Andererseits, beim Vollkontakt-Kampftraining würde sowas wohl öfters passieren, er wird das schon richtig verstehen.
"Hab dich." frohlockt sie vielleicht ein wenig früh, als sie ihm von oben ins Gesicht sieht. Das Grinsen vergeht ihr nämlich, als sie sich plötzlich in die Luft gehoben fühlt. Diesmal landet diese Katze nicht auf den Beinen, sondern nach kurzem Flug auf dem Rücken, zum Glück weich im Schnee. Schnell rappelt sie sich wieder auf und hört zumindest den Pfiff aus Karls Pfeife... das heißt, keine Teleportation mehr. Hmmm... Capoeira im Schnee? Zweifellos ist er auch schon aufgestanden, also versucht sie es mit einem Fußfeger. Der vor allem mal recht viel Schnee auffegt.
Dave erreichte nun auch die Festung. Im Rennen griff er noch schnell eine Hand voll Schnee auf, die er hastig zu einem Ball formte. Gerade wollte er Colin durch Zeichensprache irgendwie fragen, wie er sich am besten nützlich machen konnte, da kam plötzlich Padraig über die Mauer gesprungen.
Was zum Teufel...?!
Dave war eine klitzekleine Sekunde verblüfft, doch dann schaltete er schnell. Padraig hatte sicher Colin im Visier, und so wuchtete er seinen Schneeball direkt auf Padraig. Aus dieser Entfernung konnte er ihn gar nicht verfehlen.
(@ Pad wenn du willst kann das ja der Schneeball mit Stein drin sein. du weißt ja)
Nicht mit soetwas rechnen? Wenn man taub war ganz sicher, aber Colins Gehör war noch ziemlich intakt und er hatte auch keinen Schnee in den Ohren. Daher wurde zumindest das Knirschen des Schnees nicht unbeachtet gelassen, weshalb sich Colin bereits intuitiv etwas zur Seite weg bewegte (undzwar von der Öffnung und Dave weg) und sich aufrichtete während der Schneeball haarscharf an ihm vorbei und in den Schnee fiel.
Ohne zu zögern und auch ohne dass er bei dieser Hektik Daves wurf bemerkt hätte schmetterte er einen seiner 2 Schneebälle mit ganzer wucht in Richtung Pads Gesicht. Wenn der Lehrer in so einer Situation tatsächlich noch ausweichen könnte müsste Colin wohl davon ausgehen, dass der Herr über eine extreme Geschwindigkeit verfügen müsste, den Pad hatte die Distanz selbst so sehr verkürzt, dass Colin bei seinem Wurf fast schon aufpassen musste Padraig nicht mit seiner Hand zu treffen.
Gleich danach setzte er einen Sprung zurück und machte sich wieder daran um die Ecke zu seiner Ausgangsposition an der ersten Wand zu kommen und etwas auf Distanz zu gehen, wobei er Dave erst bemerkte und ihm ein kurzes "Daumen-hoch"-Zeichen gab.