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  • Thema von Stanley im Forum Institut-Area
    Nach der Mitteilung über Genetics, das sie zurück waren, war er ja nicht mehr zu bremse gewesen - auch das mit dem Untergrund hier, hatte ihn nur kurzzeitig blenden können.

    Er war, aufgebracht, wütend, verzweifelt und so voller hass das es keinem existenten wesen gut tun würde.

    Er war einfach hinaus am Abend, einfach raus aus dem Institut - aber auf persönliche order seines "Generals" Padraig, verließ er das gelände nicht.

    So stand er, mit freiem Oberkörper, nur den Stiefeln und der Jeans an, 2 Zigarren im Mund bei minus 8 grad im Schnee und trainierte sich selbst gegen das nichts.
    Tritte und Fäuse flogen, sprünge, abrollungen, duckmanöver - alles was dazu gehörte. Manchmal sah es schon fast aus wie ein Mix aus Taek-Wan-Do und Kickboxen, dann eher wie die Brachial Gewalt, denn wer würde wissen das dies in manchen ländern ein tatsächlicher anerkannter Kampfsport ist?

    Jetzt hatte er seinen spaß, sich irgendwie abzureagieren - und auch ein Ziel dafür zu haben. Denn Bäume gab es vor dem gelände ja durchaus genug, und nur im hintergrund hörte er die geräusche aus dem Musikzimmer.

    Prrrriiimaaa - dachte er sich nur. Drohende gefahr und da wird rumgeblödet.
    Für ihn gab es nun keine ruhige Minute mehr, und das würden Ty, Kass und vorallem Pad in den nächsten Tagen feststellen - Er war bessesen - paranoid - Der Feind konnte überall sein und jeden moment zuschlagen. Solange sie nicht geschlagen worden waren, waren sie eine gefahr. Zuviel hatten sie mit ihm angestellt.
    Hatten ihn der Lebenswichtigen Luft beraubt, immer wieder - zwangen ihn seine kräfte einzusetzen, drillten ihn immer mehr aus sich rauszuholen, denn sie wollten wissen wie sie ihn am besten bekämpfen könnten, und immer wieder wenn er mit Schlafgas niedergelegt wurde, schnitten sie ihn auf, und nähten ihn zu, immer aufs neue. Wäre sein körper nicht etwas anderes, so würde man viele der narben selbst jetzt noch erkennen, doch so waren nur feine striche zurückgeblieben.

    "ich werde sie alle vernichten - jeden einzelnen von ihnen - diese menschen - vernichten - keinem mutanten wird etwas geschehen - niemanden - nicht einem - ich werde kämpfen - weiterkämpfen - siegen - kämpfen bis nicht einer mehr übrig ist"

    Diese worte setzte er stets zwischen seinen angriffen auf den Wehrlosen Baum und die wehrlose Luft. Hass ist Unkraut - du kannst ihn kurzzeitig wegrupfen, aber er wird nachwachsen, und rupfst du nicht, fängt er an zu wuchern und vermehrt und verbreitet sich, und danach kannst du nichts mehr dagegen tun.
  • Thema von Stanley im Forum Institut-Area
    Die Nacht hatte er teilweise in einem Wachzustand verbracht der eine andere bewusstsseins ebene hervor förderte - immer wieder blinzelte er zur decke,sah gelangweilt zum schlafenden Mark rüber und dachte schon daran ihm Rasierschaum an die Hand zu sprühen und seine Nase dann zu kitzeln, nur um die nächtliche langeweile zu übergehen... dann stellte sich auch noch übelkeit ein...
    Verdammt - Das war doch erst alles so gut..
    Das im Regen sein, der Balletauftritt - wenn auch aus anderen gründen... und nun übelkeit? Was für ein scheiss...
    Murrend schlurft er zur toilette, leicht benebelt vom halbschlafzustand und blinzelte sich erst einmal im dunklen spiegel an und murmelte ein "morgen fremder" und richtet sich irgendwie die wirren haare - die sich jetzt grade nich fassen lassen wollten... er blinzelte, zwei, oder dreimal - und ließ es dsnn gut sein, bevor er den Toilettendeckel hochklappte und einfach drüber stehen blieb.. wenns denn kommen sollte - konnte es kommen... - eine halbe stunde verging, und es kam nichts....
    Mit einem kopfschütteln ob der vergeudeten zeit schlurfte er zzrück ins bett, leise, mark nich wecken wollend - jetzt nich mehr...
    Wieder im bett angekommen drehte er sich auf den bauch, schlang die arme unters kopfkissen und versuchte die eigene körperwärme zuzuordnen, was war denn nur los?!

    Die stunden verstrichen und es wurde langsam morgen

    Ziemlich unausgeschlafen stand er viel zu früh wieder auf, oder zumindestens so in der Art...
    Er setzt sich auf die bettkante und hielt sich den Schädel - kopfschmerzen.. himmel arsch und zwirn...
    Eine zigarette - das wäre jetzt gut.. also Tabak und Blättchen her - schnell eine gedreht und angezündet... der erste Zug tat weh - im hals.. der nächste weniger.. aber ein leichter schmerz blieb... der rücken und die arme taten leicht weh...
    Und so langsam war er wach genug um die Symptone zuordnen zu können - Erkältung, Virus....
    Verdammt... wo hatte er sich... hm...
    Der Regen? Sollte ihn das tatsächlich beeindruckt haben? Wohl kaum.... Vielleicht hatte er kontakt mit jemanden der krank war?
    Eigentlich nicht.. es sei denn.. Cath hätte sich erkältet.. und er hatte sich aufgrund ihrer engen bindung während des ausflugs teile davon abgeholt.. ob so ein Virus bei mutanten nunmal besser zur geltung kommt und sich deswegen schneller und stärker zeigt?
    Ihm kam es so vor - denn er fühlte förmlich wie es von minute zu minute unangenehmer wurde..
    Da kam es - der nieser, er kroch langsam die nase hoch und runter, trieb ihm tränen in die augen, er zog die nase kraus und da wars...
    Ein lauter Nieser - und eine Rauchwolke - dort wo eben noch Stan saß - sekunden später, saß er auch wieder da.. normal.. und ein wenig rauch klang noch ab... was... zur..
    Verdammt.. würde ihn so ein nieser dieses minimaß an konzentration kosten das seine menschliche form bewahren half?
    Keine ahnung, vielleicht war es auch nur eine Reakton auf den nieser - und hoffentlich würde es bei selbigen bleiben, was wenn - Die Lunge machte sich bemerkbar und ein hustenanfall machte sich breit. Nebelwolke - Stan - Nebelwolke - Stan - Nebelwolke - Stan.

    Jetzt wars genug.
    Das reichte - Er schmiss sich ein T-Shirt über und tackelte nur in Shorts und Shirt aus dem Zimmer.
    Er müsste den Doc aufsuchen - und immer wieder hinterließ er nebel und rauchwolke auf seinem Weg - verdammt, mutant zu sein war also bezüglich erkältung garnicht cool.


    - - - Szenario: mark aufgewacht - - -

    Er blinzelt Mark an, und schüttelt einfach erstmal leicht den kopf..
    "Scheinbar ziemlich erkältet..."
    Und da würde Mark wieder, oder zum erstenmal beobachten können wie er sich bei einem Nieser verhält...
    "Scheisse, ich muss zu diesem Doc, und keine ahnung..."
    Er schmiss sich das Shirt über,und würde in Shorts und Shirt raustappseln, auf den Flur....
    Wenn mark wollte, würde Stan warten sodass eben jener mitkommen kann... immerhin, sie waren alle 3 mehr als ein Trio - sie waren sehr enge freunde....
  • Diary of a white monsterDatum11.05.1970 00:42
    Thema von Stanley im Forum Tagebücher
    *klick*

    Zeit überschlägt sich in einem Maelstrom aus ereignissen und geschehnissen, windet sich unter den klauen von sekunden, stunden und tagen, reisst sich fort von jahren und jahrzehnten und kehrt immer wieder zurück in die grausigen fänge der Monate woraus sich die jahre bilden.

    Mögen die Götter mir weiterhin wohlgesonnen sein.

    In der letzten Zeit ist einiges passiert, wenn auch vieles eher persönlich.
    Der Schüler kontakt wird eindeutig besser - ist ja auch klar wenn man Koch und Platzwart ist - wenn was repariert werden muss, bin ich da, erst vor ein paar tagen wars der wasserboiler - nur kalt duschen war sicherlich nicht angenehm.
    Dann die pflege der sportgeräte und alle anderem, und dann zwischendurch das kochen.

    Aber es scheint den Kids ja zu schmecken, das ist gut, und sie kommen auch mal zwischendurch um sich was zu holen - ich achte zwar drauf das es nicht überhand nimmt, aber ich tue ihnen gerne den gefallen... großes herz für einen großen burschen..

    Und sonst? Ich komm mit dem personal eigentlich gut genug klar, würde ich behaupten, zumindestens ist mir nicht viel stress aufgefallen, auch wenn einige durchweg schweigsamer sind als andere, aber man kann ja nicht erwarten das alle gerne gleich viel reden.

    Wenn ich so zurückdenke wie alles begann, schon merkwürdig.
    Eine verregnete nacht, dann am nächsten morgen den stellvertrenden schuldirektor, und dann schon den Job.. sogut hätte das mal früher laufen sollen..

    Moment eben...*klick*


    *klick*
    So, da bin ich wieder - hab eben den Kaffe aufgesetzt...
    Tja, was sollte ich sonst noch erzählen?
    Ich hab freude an meinem Job, und hab sozusagen auch gewisse Stammgäste.
    Dieses 3er gespann, bestehend aus der kleinen die mein Eis liebt, dem Raucher mit dem zigarren und dem kerl der sich nie entscheiden kann.
    Und es ist interessant zu sehe wie die leute sich beim frühstück verhalten, und wie unterschiedlich deren wünsche diesbezüglich sind, manchmal zu köstlich.

    Wundert mich aber das es scheinbar nur einen Vegetarier hier gibt, ich bin es gewohnt bei sovielen leuten mindestens 3 oder 4 dabei zu haben - ändern sich die zeiten wieder?
    Naja, mal abwarten, aber es scheint ty ja zu schmecken, wohl auch meine dressings, zumindestens hat er sich noch nie beschwert...

    Ich lasse die Zeit mal weiter laufen, vielleicht erzähle ich ja noch weiter...

    Bis dann Memo gerät..

    Grüße von Jeremias..

    *klick*
  • Diary of the SmokeDatum11.05.1970 00:24
    Thema von Stanley im Forum Tagebücher
    Dear Diary *zerkritzeltes*

    Dear Diary *durchgestrichenes*


    *zerstrichen*Liebes Tagery



    Liebes Tagebuch, was schreib ich hier fürn müll?

    Egal, ich wollt nur mal so über die lezte zeit berichten - es hat sich nich viel ergeben, es gibt hier keine direkte Austob einrichtung und ich fühle mich diesbezüglich unterfordert - der unterricht der Survival AG ist nett, aber irgendwie fehlt mir der Kick.
    Logan anzusprechen? So lebensmüde bin ich nicht - der Kerl scheint irgendwie immer ein lächeln zu haben, cverstexckt unter einer maske aus unergründlichem hass und wut...
    Aber dafür macht Mr O'Diarmund ja Kampftrainig mit mir, also in diesem fall...

    Was solls, im restlichen unterricht bin ich guter durschnitt und mathe liegt mir total...und die Mythen, sind cool - das bringt bock...

    Hm, naja, sonst?
    Nich viel neues - hier und da welche kennengelernt... ne eislady.. 2 feuerladys... so einen jungen der nie was sagt, oder nur wenig aber höflich is... dann halt den Koch.. der kerl is mir genauso unheimlich wie sympathisch....
    Und dann noch so ein Katzenmädchen...echt wahnsinn...

    Tja, und mit Mark und Cath? Was soll ich da sagen?
    Wir sind ein Chaos Trio... und zwar total...und Cath? hem... ja...hehe.... schon klar oder?... : - D


    Okay, ich denke ich beende den eintrag hier, will nochmal raus und so, ausserdem gehen meine zigarren zu neige, Mr Knight ist ja so freundlich mir die immer mal wieder aus... wie heisst das kaff nochmal ?? - Inverness... genau... naja...

    so, ich mach dann... wir sehen uns Tagedingsi..
  • Draussen Unterwegs [07.08.2005]Datum10.05.1970 21:16
    Thema von Stanley im Forum Institut-Area
    ((Teilweise schon im Chat gespielt - für die neugierigen...))

    Stan war wieder drauf und dran in der gegen rumzuhibbeln, doch im moment wollten sie ja noch mehr vom gelände unter die Lupe nehmen, und der garten an sich war nun überbrückt worden, er hatte sich endlich mal wieder entfalten können und war froh darüber, und nun hieß - was gibt es hier noch?

    Cath hatte vorgeschlagen einfach mal so die wege abzugrasen und dann mal zu schauen ob man an ein Haupttor kommt - das war im endeffekt eine gute Idee...
    Also lief er wie auch Mark neben ihr, sodass sie wieder auf jeder seite einen der Jungens hatte und ließ seine gedanken schweifen, einfach so im nirgendwo und doch überall...
    Ohja, er genoss die natur und deren Freiheit und ausserdem...
    "Von hier draussen könnte man ja auch heimliche wege nach draussen finden, oder was meinst du Mark?"
  • Stanley HorrenDatum10.05.1970 16:46
    Thema von Stanley im Forum Schüler



    Vollständiger Name: Stanley Horren
    Spitzname: Stan, Fog, Smoke
    Codename: -

    Mutation: De-Molekularisierung

    Alter: 16
    Geburtstag: 27.9.1989
    Geburtsort: London
    Beruf: -

    Aussehen: 1,9 - 100kg - leicht übergewichtig, Graue Jeans, Graue Boots, Weißes Hemd, Graue Jeansjacke mit Schwarzem Pelzkragen
    Haarfarbe: Grau
    Augenfarbe: Grau
    Besondere Kennzeichen: Narbe von der Linken Stirn bis zum Rechten Mundwinkel, Raucher (Warum nur?)

    Charakter: Aufgeschlossen, guter Zuhörer, Schusselig - Je nach situation: Ernst, hart, Gefühllos

    Vorlieben: Ruhige Orte, auf einer Wiese sitzen mit einem guten Buch, Schwimmen
    Abneigungen: Große Hunde, beim Essen gestört zu werden
    Hobbies: Schwimmen, Radfahren, Essen

    Freunde: -
    Familie: Maureen Horren, Bill Horren

    Geschichte:
    Typisch für London, Nebel - ein Schreien in einem kreissaal, geglückte geburt.
    Am 27.3.1989 erblickte Stanley das licht der - oder eher des Kreissaals.
    Eine Umstellung für das Elternpaar, aber sie wollten es ja so.
    Die Mutter würde nun ihren Posten als Sekretärin aufgeben, und der Vater würde nun als Immobilien Makler härter arbeiten.
    Das führte zwar dazu das sie sich fürs erste etwas entfremdeten, was sich aber nach einiger Zeit auch wieder legte.
    Sie verbrachten viel zeit mit ihrem Sohn, und es war immer jemand im Haus, ob nun die Haushälterin, oder der babysitter.
    Als er 2 jahre alt war, kam noch seine schwester mit in die Familie, Claire.
    Im alter von 5 wurde er von einer Dogge gebissen, was die Abneigung gegen große Hunde hervorbrachte - ein Kindheitstrauma.
    Mit der Zeit wurde er der große Bruder den sich eine Schwester nur wünschen kann, Hilfe aber auch zu sehen, wann man sich selbst helfen muss,
    und das sie ihre eigenen entscheidungen treffen konnte ohne das er dazwischen funkt.
    Doch allles sollte zerbrechen.
    Im Alter von 14 - nachdem er sich immer wieder leicht anders fühlte, und er manchmal das gefühl hatte sich aufzulösen,
    fand seine mutter heraus, das ihr Ehemann, seid fast 2 jahren ein verhältniss mit der Haushälterin hat.
    Das kommt davon wenn man sich ein hübsches junges ding ins haus anlacht.
    Der Finale Streit zwischen den beiden, als sein Vater seine Mutter schlug, geschah es.
    Seine Moleküle und Atome gaben nach, und ordneten sich neu an, zu einer riesigen Wolke, welche Rauch oder Nebel sehr nahe kam.
    Sein Vater konnte garnicht so schnell realisieren was da grade mit seinem sohn geschehen war, da hatte ihn die wolke auch schon eingehüllt,
    und er spürte aus der Wolke sehr echte hiebe gegen seinen ganzen körper, von überall her - dann taumelte er aus der Wolke und sah nur noch wie eine Säule
    aus diesem Dunst geschossen kam, und spürte wie hart diese War, und war der meinung, er hätte noch eine Faust gesehen, an der spitze der Säule.
    Er hatte seine Mutter bewahrt und seinen Vater dafür krankenhaus geprügelt.
    Und doch, er konnte nicht da bleiben. Er musste irgendwohin wo er sicher war.
    Zu dumm nur das sein Wunsch zu schnell erfüllt wurde - denn es gibt immer jemanden der Unerwünscht ist - in diesem Fall die haushälterin.
    Sie Rief die Polizei, schilderte was war und der nette Kommisar, ließ es seinen Freund wissen.
    Und dieser war einer derjenigen - welche sich solche leute wie Stanley holte und ihn Labors brachte, oder gleich versuchte zu töten.
    Doch dieser Junge, sollte ihn ein Labor, und es gab nur eines was gut genug dafür war.
    Seine zellen waren stets absolut abgeriegelt, mit einem im Raum stehenden luft generator und alle tests mussten mit größer vorsicht gemacht werden, damit er nicht fliehen konnte.
    So schnell wie Mutanten das Phasing erlernen, so schnell konnte er auch mit seiner Fähigkeit umgehen.
    Und nun, wurde er aus der haft befreit.


    Erklärung:

    Diese De-Molekularisierung verhilft dazu seine Molekular Struktur zu verändern, was ihn eben die Struktur von Rauch, oder Nebel annehmen lässt, welchen er dann auch beliebig nutzen kann, wie lange Nebel/Rauch arme, eine einzige Wolke und weiteres, wie demnach auch die veränderung der dichte dieses Rauches/Nebels.

    Auf höheren stufen dieser Kraft kommt die Erschaffung von Rauch/Nebel hinzu,und auch deren vollkommene Beherrschung.

    Die höchste stufe ist eine vollkommen eigenmolekular beherrschung und änderung..



    Aus der Haft der Labore befreit
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