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Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
diese Seite.

Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.

Auf bald, eure SL
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Dieses Board hat 101 Mitglieder
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  • Küche und InstitutDatum10.05.1970 19:53
    Thema von Jeremias im Forum Inplay-News
    Mr. Kinikan ist Koch des Inverness Institues for gifted youngsters.
    Sowie auch Platzwart des selbigen.


    Menü:
    Frühstück - bleibt immer gleich. Brötchen, Schwarzbrot, Cornflakes, Milch, Schokoladenmilch, Wurst, Käse, Marmelade - und für die Erwachsenen noch Kaffe.

    Mittagsmenü:
    Montag: Fleisch
    Dienstag: Vegetarisch
    Mittwoch: Suppe
    Donnerstag: Pasta
    Freitag: Fisch
    Samstag: Vegetarisch
    Sonntag: Braten & Gemüsetag

    Die Vegetariere wurden gebeten sich einzutragen damit für sie stest Vegetarische gerichte fertig gemacht werden können.


    Abendessen:
    Montag bis Samstag: Brot, Wurst, Käse, Milch, Schokoladenmilch, Marmelade, Obst.
    Sonntag: Nach wunsch - bis Donnerstag abend kann eingetragen werden was es geben soll, es wird auswahl listen geben.



    Findet man ihn nicht in der Küche, ist er dabei die Sportplätze zu pflegen, sofern sie nicht besetzt sind, irgendwas zu reaprieren, wenn es was gibt oder ähnliches.
    Man wird ihn also ziemlich oft antreffen.


    Mr. Wynn wird man dann in Zukunft wohl ebenso zu den dazu gehörigen zeiten in der Küche antreffen...
  • [02.08.2005] JFK's GästezimmerDatum09.05.1970 19:19
    Thema von Jeremias im Forum Institut-Area

    Ein kurzer blick gen Michel - ein lächeln unter der Kaputze hervor, hatte er sdich doch längst wieder vor den Augen anderer verdeckt, das würde nach und nach kommen, danke ihm erneut und stellte ihm gleich auch die Frage, ob er ihn denn dann zu dieser Ororo bringen könnte, oder dafür sorgen könnte, das er das gespräch mit ihr bekommt.

    Grade im moment, war er abermals die Freundlichkeit in Person.


    Als er dann im Zimmer war, musste er sich nicht viel umsehen, denn er hatte ganz anderes vor.
    Seine Kutte war innen mit lauter Taschen ausgestattet worden und aus eben jenen zog er seine Schwarzen Kerzen und seine Streichhölzer um sich mit ihnen auf den Boden zu gesellen.
    Entzündet wurden diese und jeweils eine in eine Himmelsrichtung gestellt bevor er die Augen schloss.

    Er zog seine Zigaretten hervor und legte diese in seinen schoss und summte leise

    "Papa Legba, öffne mir die Pforte, zeig mir den Weg der Loa, lass mich treten durch das Tor, öffne mir die Pforte, gehe mir den weg vorraus - Papa Legba, dargeboten sei dir dein genussmittel, öffne mir die Pforte, lass mich sehen was ich zu sehen begehre"

    Er versuchte den Kontakt zur Geisterwelt herzustellen, für eine Information, die Informtionen über das Gebäude, über die Besitzer - dinge die die geister wissen könnten, die dinge die die Loa wissen könnten.
  • Jeremias Francis KinikanDatum09.05.1970 16:43
    Thema von Jeremias im Forum NSC
    Vollständiger Name: Jeremias Francis Kinikan
    Spitzname: JFK / Paradox
    Codename: -

    Mutation: 1.) Formschieber

    Alter: 30
    Geburtstag: 10.05.1975
    Geburtsort: Massachusets
    Beruf: -

    Aussehen: 195cm, 105kg - Kräftig & Muskulös in einem gewissen maß
    Haarfarbe: Weiß
    Augenfarbe: Weiß
    Besondere Kennzeichen:
    Seine Haut ist vollends Weiß, die Fingernägel scheinen förmlich mit der Haut zu verschmelzen, trotz dessen das seine Augen vollends weiß sind, ist er nich Blind oder Lichtempfindlich, ebenfalls ist die Zunge absolut weiß, wie die Zähne, und auch der Gaumen und sonstige "Fleischfarbene" Stellen. Sein Blut hingegen ist Silber und schimmert.
    Kleidung:
    Seine Kleidung ist der Krasse gegensatz zu ihm, vollends schwarz und verpasst ihm eine sehr umheimliche erscheinung, oftmal trägt er auch einfach eine große Schwarze Kutte unter der er sein Antlitz verbergen kann.

    Charakter:
    Jeremias ist ein seltsamer Kerl. Das Ohr zum zuhören, dann wieder die Freche Klappe. Aufgeschlossen und durchschaubar wie Glas, dann wieder Mystisch und Undurchschaubar. Man könnte ihn - sehr passend - als Paradox bezeichnen.

    Vorlieben: Lesen, Meditieren, Unheimlich sein, Rauchen
    Abneigungen: Alkohol, Machos, Emanzen, wenn er erschreckt wird, Drogen
    Hobbies: Lesen, Meditieren, Unheimlich sein, Rauchen, in einer Baumkrone sitzen

    Freunde: -
    Familie: Conklin & Susan Kinikan
    Familienstand: Ledig

    Geschichte:
    Jeremias ist das Kind eines selbstverliebten Uni Professor für Geophysik (Conklin Kinikan) und einer wundervollen Mutter welche das Amt des Stadtrates inne hatte (Susan Kinikan).
    Nach seiner Geburt versteckten ihn seine Eltern und beide mussten viel Geld für das schweigen über ein solches Kind hinblättern, doch es half. Es drang niemals an die Öffentlichkeit, das ein solches Kind geboren war.
    Er wurde in ihrem Haus unter verschluss gehalten, und von seinen Eltern über die Jahre hinweg unterrichtet, ebenso von Privatlehrern die ihn Persönlich niemals wirklich zu gesicht bekamen, sondern nur über Video Botschaften mit ihm kontakt hatte, und ihre Video Botschaften des Jungen enthielten lediglich Audio, jedoch nur ein Schwarzes Bild. Er genoss trotz dessen das er anders war eine gute Bildung, und auch lernte er gut über die Jahre hinweg, was genau Eigentlich mit ihm nicht stimmte und wie er diese digne für sich nutzen konnte. Seine Mutation reichte auch irgendwann schon soweit das selbst mitgeführte kleine gegenstände und auch kleidung sich seinen Wandlungen anpassten, wenn er unter anderem zu einer Menschlichen Pfütze wurde, verschwanden seine kleider in dieser, sobald er wieder zurückwandelte, legten sie sich binnen sekunden zurück an seinen Körper. Und auch entwickelte er mit der Zeit viel interesse an Kulturen und Religionen, fasziniert wurde er aber nur von einem - Voodoo. Das war seine Welt. Seine Eltern unterstützen ihn wo sie nur konnten, und selbst sein Vater gab seine selbstverliebt auf, schob seine Arbeit an 2te stelle um seinem Unnormalen Kind ein normales Leben bescheren zu können. Doch Isolation, hat einen Preis. Das fehlende Wissen der Sozialen Intigrität.
    Vor nunmehr fast 4 jahren, zu seinem 16ten Geburtstag, entließen ihn seine Eltern schweren Herzens in die Welt. Er hatte gelernt, sich selbst unterichtet in seinen kräften, und seine Religion floß in seine Kräfte ein. Es wurde Zeit für ihn.

    Erklärungen:
    1. Mutation: Die Fähigkeit der Formschieber ist es, ihr Äusseres nach Belieben zu gestalten. Was sich jedoch nur auf den körper in einer bestimmten Art und Weise äussert. Es ist ihnen z.b. nicht möglich Augenfarbe, Haarfarbe, Hautfarbe oder ähnliches zu verändern, sondern lediglich dinge wie Körpergröße, Arme, Beine, das Körpergewicht, oder aus ihrem Körper dinge wachsen zu lassen wie Stacheln, weitere Arme, oder ihren Körper teilweise zu Waffen (Klingen, Krallen) zu machen, wie auch sich selbst vollends zu ändern, wie z.b. zu einer Fleischlichen Pfütze um durch kleine öffnungen zu kommen, oder eine art Regenwurm Form anzunehmen. Er würde also auch in anderen formen weiterhin absolut weiß sein. Waffen die sie so aus ihrem Körper entstehen lassen, tragen jedoch immernoch die Konsestenz von Haut und Knochen, wenn auch Härter. Sie sind also nicht aus Stahl oder ähnlichen dingen, und ein bruch dessen wirkt sich auch nach der Rückwandlung noch aus. Schusswaffen können auf diese Art und Weise nicht hergestellt werden.
  • Auf dem Weg [02.08.05]Datum09.05.1970 16:32
    Thema von Jeremias im Forum Institut-Area

    Man hatte viel in der Welt gehört über Mutanten, man hatte viel über deren verfolgung gehört, man hatte zuviel über deren vernichtung gehört.

    Aber hatte er auch etwas positives gehört - das es dieses Institut gibt.

    Mit schweren schritten klangen die Boots auf der Strasse, ewig durch diese Pfützen und kein Auto weit und breit - wer würde denn auch schon bei strömenden regen durch die nacht auf einer strasse fahren die mehr gräben an den seiten zu bieten hat, als ein begrenzungspfahl.

    Egal. Er wollte das Institut noch diese Nacht erreichen. Als Schüler wohl kaum, aber mal sehen ob er sich nützlich machen könnte, oder wenigstens das er zuhause hätte wo er unter gleichgesinnten ist.
    Er zog die Kutte wieder mehr an dem Schwarzen ledergürtel zusammen, die Kaputze mehr über den Kopf - die schatten verbargen das gesicht, nur die weißen augen stachen aus der dunkelheit hervor, die hände waren in enge lederhandschuhe gesteckt aufdass nichts hinweisen würde aufdass was er ist - nicht auf den ersten blick.

    Vielleicht würde doch noch ein Auto in dieser Nacht den weg über diese strasse finden, vielleicht könnte man ihn einige meter mitnehmen - es wäre eine erleichterung des weges. Wenn auch nicht umbedingt lang.

    Leise Singend machte er seinen weg weiter, die Melodie drang wenigstens etwas durch den dicken regen an seine ohren, das lied von Breaking Point - one of a kind.
    Zwischendurch zündete er sich eine Zigarette an und verdeckte diese sogut es ging mit der hand beim Rauchen.

    Ein Auto, ein Königreich für ein Auto.
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