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29.645 Beiträge & 1.922 Themen
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  • Steven allein zuhausDatum11.05.1970 19:09
    Thema von Christabel Nightingale im Forum Inverness-Area
    Sie ließ es eine Weile klingeln... wahrscheinlich war Steven wieder irgendwo; wahrscheinlich unter der Dusche oder noch beim Joggen. Wenn ja, dann musste sie es über sein Handy versuchen. Auch sie zwirbelte das Telefonkabel um den Finger und wartete darauf, dass er sich meldete. Er wusste doch ganz genau, dass sie um diese Uhrzeit ankommen würde. Eigentlich schon ein wenig früher... geh schon ran, Steven....Frank.
  • Gespräch mit LoganDatum11.05.1970 06:39
    Thema von Christabel Nightingale im Forum Inplay-News
    Sie hatte sich bei Logan vorgestellt und ihm ihre Referenzen in Form einer Mappe übergeben. Irgendwann hatte sich Logan mit ihr über Mutationen unterhalten und Christabel musste zugeben, dass er es sehr geschickt angestellt hatte, sie daraufhin auszuhorchen.

    Aber natürlich hatte sie auch darauf eine Antwort gehabt und ihm bereichtet, dass sie vor 4 Jahren eine Totgeburt hatte (was durchaus den Tatsachen entsprach). Gelogen war allerdings, dass dieses Kind aufgrund einer Mutation nicht lebensfähig gewesen war und sowohl ihr Mann als auch sie sich verschiedenen Untersuchungen unterziehen mussten, woher auch die Chips im Körper rührten.

    Letzten Endes sollte Logan wissen, dass sie sich aus eben diesen persönlichen Gründen lange mit Mutationen auseinander gesetzt hatte und nichts gegen Mutanten hatte (...jedenfalls nichts Wirksames).

    Sie wurde von Logan als Lehrerin eingestellt... aber Christabel hatte ein sehr seltsames Gefühl bei der Sache und das erste Mal in ihrer beruflichen Laufbahn fürchtete sie, dass sie diesen Einsatz nicht überlebte.

    Sie würde Steven bei Zeiten ihren Brief geben. Er war ihr Partner und wenn sie fiel, dann hatte er als Soldat die Pflicht, ihren Brief ihrer Familie zu bringen. So war das nun mal.
  • Cottage am Rand von InvernessDatum11.05.1970 02:08
    Thema von Christabel Nightingale im Forum Inverness-Area
    „Also, was haben wir bis jetzt?“

    Christabel wandte sich um und betrachtete Steven auf dem Bett. Er lag auf dem Bauch und stopfte sich mit Fish und Chips voll. Hallo hallo? Erde an Steve. Christabel sprang mit auf das Bett und legte sich quer über seinen Rücken, ehe sie nach einem Kartoffelchip hangelte und ihm die Akte vor die Nase hielt.

    „Wehe, du fasst das jetzt an, du hast fettige Finger. Fassen wir mal zusammen.“

    Sie legte die Akte sorgsam außer Reichweite, machte ansonsten aber keine Anstalten, sich irgendwie zu bewegen. Gut, sie war nicht sonderlich schwer, aber ihm so im Kreuz zu liegen, war bestimmt ganz toll für ihn.

    „Also, wir haben da eine Schule für begabte Kinder. Wir wissen, dass diese Kinder Mutanten sind und dass die PEM in drei Wochen hier eintrifft. Also habe ich ganze drei Wochen Zeit, mich dort umzusehen, richtig?“

    Sie hielt inne und drehte sich auf den Bauch, lag aber immer noch auf seinem Rücken, während sie sich das Haar aus der Stirn pustete.

    „Erinnerst du dich noch an Seattle?“ meinte sie leise. Es war ihr erster Einsatz gewesen. Sie spielte mit einem Faden, der an Stevens Shirt abstand.

    „Wir haben 143 Kinder in einer Nacht getötet… sie haben noch geschlafen.“

    Natürlich wusste sie, was er ihr damals gesagt hatte und das würde er wohl auch gleich wieder tun. Es waren keine Kinder und man konnte Mutanten nur ausschalten, wenn sie ihre Kräfte noch nicht voll entwickelt hatten und überhaupt; es war kein Mord, sondern Staatsauftrag. Sie kannte das alles schon, aber ihr ging Seattle eben nicht aus dem Kopf. So viele Kinder in einer Nacht.
  • Christabel NightingaleDatum10.05.1970 11:28
    Thema von Christabel Nightingale im Forum NSC
    Vollständiger Name: Christabel Nightingale
    Spitzname: Tay
    Codename: Calm (Stille)

    Mutation: keine vorhanden

    Alter: 27
    Geburtstag: 04.10.1977
    Geburtsort: New York
    Religion: Jüdin

    Beruf: Mitglied eines international geführten Projekts zur Eliminierung mutierter Lebensformen (PEM).

    Aussehen:
    Haarfarbe: schwarz
    Augenfarbe: grün

    Besondere Kennzeichen: eine etwa 7 cm lange Narbe auf dem Schulterblatt, außerdem die Tätowierung C937N am linken Handgelenk


    Charakter: Christabel wirkt meist unnahbar, aber sie ist alles andere als Einzelgängerin. Sie ist gewohnt, im Team zu agieren, ist allerdings auch autorisiert, Eigenentscheidungen zu treffen. Am liebsten kommt sie an einem regnerischen Tag nach Hause, setzt sich mit einem Tee an ihr großes Fenster und hört dem Knacken des Feuers im offenen Kamin zu, während sie hinaus in den Regen sieht.

    Vorlieben: Mit ihren Kollegen durch New Yorks Karaokebars zu ziehen, ihre erblindete Nichte Tracy besuchen.

    Abneigungen: Sie ist überzeugt davon, dass Mutanten eine Bedrohung darstellen. Darum sieht sie es als humanen Akt, die Menschheit davor zu bewahren.

    Hobbies: Waldläufe, Freeclimbing, spanische Tänze

    Freunde: Da Christabel meist von ihrer Arbeit vollkommen in Anspruch genommen wird, befinden sich ihre meisten Freunde im Projektkollegium: Steven Broderick, der Leiter ihrer Einheit, Jeffrey Brown, im gleichen Projekt und einen Dienstgrad unter Christabel, Gabriel Lorenz, gleicher Dienstgrad wie Christabel, Beverly Norman, gleicher Dienstgrad wie Jeffrey u. a.
    aber aus ihrer Schulzeit sind ihr noch drei Freunde verblieben: Trash (Thomas Smath), Künstler/Maler, Amy Clark, Redakteurin der NY Times, Olivia Jameson, Staatsanwältin.

    Familie: Ihr Vater Lucian Pembroke und ihre Mutter Victoria, außerdem ihre Geschwister Tristan und Elinor (sie selbst ist die Zweitälteste).


    Geschichte:
    Christabel wurde in Frankreich geboren, als ihre Eltern für eine Weile dort lebten, da ihr Vater Lucian aufgrund seiner Diplomatentätigkeit beruflich in Paris präsent sein musste. Ihre Mutter Victoria zog ihre Kinder jedoch englischsprachig auf und Christabel flog mit ihrer Familie wieder in die USA, als sie etwa 3 Jahre alt war, so dass sie kaum Erinnerung an ihr Geburtsland hat. Ihre Kindheit verlief vollkommen normal – so normal wie sie nur laufen kann, wenn man noch zwei weitere Geschwister hat und als Sandwichkind aufwächst. Christabel versteht sich aber sowohl mit ihrem älteren Bruder Tristan (Anwalt für Konzernfälle), als auch mit ihrer Schwester Elinor (Stuardess) sehr gut, obgleich vor allem Tristan nicht verstehen kann, wie seine Schwester derartigen Beruf ergreifen konnte. Die Familie weiß allerdings nur, dass Christabel in einer staatlichen Securityeinheit tätig ist. Und vor einigen Jahren hatte es auch eher so ausgesehen, dass Christabel in die Fußstapfen ihres Vaters tritt, denn schon im College hatte sie stets vermittelnde Tätigkeiten inne gehabt. Irgendwann in dieser Zeit musste sie einige Leute kennen gelernt haben, die für die Regierung arbeiteten, denn gleich nach ihrem Abschluss in Theologie und Rechtswissenschaften, trat auch sie in staatliche Dienste. Vor allem ihre Mutter Victoria nimmt es Christabel übel, derartig rohen Beruf gewählt zu haben und manchmal kommen auch ihr selbst Zweifel an ihrem Weg, vor allem ihre Heirat mit Kenneth Nightingale, einem Anwaltskollegen und Freund ihres Bruders, hatte sie darin schwanken lassen. Die dreijährige Ehe endete schließlich in einer Katastrophe, als Christabel - wohl aufgrund ihrer Tätigkeit - ihr gemeinsames Kind verlor. Nach der Scheidung arbeitete Christabel noch verbissener, da sie sich der Richtigkeit ihres Tuns zunehmend sicherer wurde und die Aufgabe ihres eigenen Privatlebens als geringes Opfer für die Allgemeinheit sieht. Seit einigen Monaten sammeln sich nun kleine Eliteeinheiten und trainieren auf einen Rundumschlag, um weltweit Mutantenansammlungen zeitgleich zu zerschlagen. Christabel flog zu diesem Zweck mit ihrem Kollegen Steven Broderick nach Großbritannien, wo sie sich erst einmal in London mit anderen Mitgliedern der PEM trifft, um sich auf Kommendes vorzubereiten.
  • [01.08.05] - Ankunft in InvernessDatum09.05.1970 14:04
    Thema von Christabel Nightingale im Forum Inverness-Area
    „Es ist wunderschön…“

    Sie waren nur noch wenige Minuten von Inverness entfernt und während Steven in den letzten Stunden den Linksverkehr auf der A9 verflucht hatte, konnte sich Christabel der sanften Hügellandschaft der Lowlands erfreuen. Es war tatsächlich so schön, wie Kenneth immer behauptet hatte.

    „Mein Exmann ist in mütterlicher Linie Schotte, Steven. Er gehört zu den MacKinnon von Skye und dieser Clan hat bekanntlich auch auf Culloden gekämpft. Das Moor muss hier ganz in der Nähe sein.“

    „Willst du jetzt einen auf sentimental machen und mit einem Breitschwert durch die Gegend ziehen, Tay?“

    „Oh, Steve. DU bist doch zu blöd, um überhaupt eines zu halten.“ Sie grinste leicht in seine Richtung und Steven schien empört.

    „Sehr witzig! Dafür kenn ich alle Highlanderfolgen auswendig und DU NICHT!“

    Was Christabel ein Lachen entlockte und auch Steven grinste langsam. In Inverness würden sie als Mr. und Mrs. Frank und Sarah Finnley im netten Crown Court Hotel absteigen, das sie nur eine Stunde später erreichten. Gleich nach der Ankunft machte sich Christabel auf, um nach den vielen Stunden im Auto durch den Wald zu joggen und sich bereits ein wenig umzusehen.

    Sie mochte es, vollkommen allein zu laufen, da sie einfach am besten nachdenken konnte, während sie sich bewegte. Der Waldboden war weich, da es vor kurzem erst geregnet haben musste. Im Moment schien allerdings die Nachmittagssonne und Christabel konnte das Holz der Bäume riechen und hin und wieder etwas sich im Unterholz bewegen hören.

    tbc: Wald
  • Thema von Christabel Nightingale im Forum Lowlands-Area
    "So…ich denke, wir sind nun alle. Ladies und Gentlemen, ich begrüße Sie in der PEM Centralhall und mein Name ist Peter Gowan. Anfangs möchte ich Sie ein wenig herumführen, letztlich werden Sie noch einige Instruktionen erhalten und in verschiedene Sektionen eingeteilt werden. Im Moment befinden Sie sich im Herzstück des Instituts, von wo aus man über DNA-Scans und Netzhautabtastung der Iris alle anderen Hallen erreichen kann. Die Liste, die Ihnen ausgeteilt wurde, erhält eine umfassende Aufbereitung möglicher Mutationen, alles andere sollten Sie sich lediglich merken. Folgen Sie mir nun bitte in die Developmenthall, die wir auch liebevoll die Q-Hall nennen."

    Die Gruppe marschierte Gowan nach und Christabel sah von der Liste auf.


    "Q-Hall?" zu Steven, der ihr einen Seitenblick schenkte.
    "Nie James Bond gesehen?"


    Allerdings beschränkte sich das Innenleben dieser Halle auf Techniker und Ingenieure, die weder plötzlich in Flammen aufgingen, noch etwas anderes unerwartet in die Luft jagten. Man widmete sich hier wohl eher dem Mikrokosmos, denn unzählige Mikrochips wurden hier entwickelt und getestet. An einer der Tafeln blieb Gowan stehen.


    "Ladies und Gentlemen, die Schwierigkeit an Ihrer Arbeit wird hauptsächlich darin bestehen, Mutanten zu erkennen. Zu diesem Zweck wurde der HS – hier in dieser Ausführung in 3. Phase – entwickelt. Er wird in den Handballen implantiert und kann beispielsweise beim Händeschütteln oder Kontakt mit jeder Art menschlicher Substanz defekte DNA erkennen, wobei er für den Träger spürbare Signale aussendet. Der Nachteil besteht darin, etwas von einer Zielperson zu haben, wie beispielsweise Haar, Wimpern und Ähnliches, oder eben in nahen Kontakt zu treten."


    "Wenn die mit uns fertig sind, gleichen wir einem Ersatzteillager, Tay", raunte Steven, aber Gowan führte sie bereits weiter an einen Waffentisch.


    "Für jede Art von Mutation, die uns bekannt wird, entwickeln unsere Techniker Eliminationsmöglichkeiten, wie Sie hier beispielsweise unsere neuste T2 vor sich sehen. Diese Waffe ist ein Temporer, das heißt ihre tödlichen Geschosse fliegen nicht durch die Luft, sondern durch die Zeit, so dass sie keine Energie absondern. Gegen einen Temporamutanten natürlich vollkommen wertlos, aber bei Energieabsorbern durchaus wirksam. Ebenfalls viele Jahre bewährt sind die Impulskapseln, denn Energietransformer verfügen über die Fähigkeit, Energie, die von außen auf den Mutanten eindringt, aufzunehmen. Energie, die hingegen in eigener Materie – also im Körper des Mutanten – implodiert, kann nicht absorbiert werden. Die Zielperson verbrennt sozusagen innerlich, ohne etwas dagegen tun zu können. Die Schwierigkeit besteht lediglich darin, es dem Mutanten zu verabreichen.

    Zu guter Letzt werden Sie sich natürlich einiger Implantationen unterziehen müssen, ebenso wie Sie im Umgang mit unseren Waffen geschult werden. Von unserer Spielwiese nun zur Einteilung in Sektionen."


    Gowan hatte sie in einen runden Tribünenraum geführt, wo er dazu aufforderte, sich zu setzen.

    "Hier in England verfügen wir über vier Trainingscamps, die Sie für die nächsten Wochen nun ihr Zuhause nennen dürfen, Ladies und Gentlemen. Ich werde bei der Einteilung nun die Codenummern vorlesen… G254B, I856V, W421N, …"


    Christabel wurde schließlich mit Steven und 6 anderen PEMlern nach Cornwall eingeteilt. Und zu diesem Zeitpunkt glaubte Christabel noch, die nächsten Wochen in reinem Training zu verbringen. Wie sie sich da doch täuschen sollte.







  • Christabel NightingaleDatum09.05.1970 13:13
    Thema von Christabel Nightingale im Forum Profile
    Vollständiger Name: Christabel Nightingale
    Spitzname: Tay
    Codename: Calm (Stille)

    Mutation: keine vorhanden
    Alter: 27
    Geburtstag: 04.10.1977
    Geburtsort: Paris

    Beruf: Mitglied eines international geführten Projekts zur Eliminierung mutierter Lebensformen (PEM).

    Aussehen:
    Haarfarbe: schwarz
    Augenfarbe: grün

    Besondere Kennzeichen: eine etwa 7 cm lange Narbe auf dem Schulterblatt, außerdem die Tätowierung C937N am linken Handgelenk

    Charakter: Christabel wirkt meist unnahbar, aber sie ist alles andere als Einzelgängerin. Sie ist gewohnt, im Team zu agieren, ist allerdings auch autorisiert, Eigenentscheidungen zu treffen. Am liebsten kommt sie an einem regnerischen Tag nach Hause, setzt sich mit einem Tee an ihr großes Fenster und hört dem Knacken des Feuers im offenen Kamin zu, während sie hinaus in den Regen sieht.

    Vorlieben: Mit ihren Kollegen durch New Yorks Karaokebars zu ziehen, ihre erblindete Nichte Tracy besuchen.
    Abneigungen: Sie ist überzeugt davon, dass Mutanten eine Bedrohung darstellen. Darum sieht sie es als humanen Akt, die Menschheit davor zu bewahren.

    Hobbies: Waldläufe, Freeclimbing, spanische Tänze

    Freunde: Da Christabel meist von ihrer Arbeit vollkommen in Anspruch genommen wird, befinden sich ihre meisten Freunde im Projektkollegium: Steven Broderick, der Leiter ihrer Einheit, Jeffrey Brown, im gleichen Projekt und einen Dienstgrad unter Christabel, Gabriel Lorenz, gleicher Dienstgrad wie Christabel, Beverly Norman, gleicher Dienstgrad wie Jeffrey u. a.
    aber aus ihrer Schulzeit sind ihr noch drei Freunde verblieben: Trash (Thomas Smath), Künstler/Maler, Amy Clark, Redakteurin der NY Times, Olivia Jameson, Staatsanwältin.

    Familie: Ihr Vater Lucian Pembroke und ihre Mutter Victoria, außerdem ihre Geschwister Tristan und Elinor (sie selbst ist die Zweitälteste).

    Geschichte:
    Christabel wurde in Frankreich geboren, als ihre Eltern für eine Weile dort lebten, da ihr Vater Lucian aufgrund seiner Diplomatentätigkeit beruflich in Paris präsent sein musste. Ihre Mutter Victoria zog ihre Kinder jedoch englischsprachig auf und Christabel flog mit ihrer Familie wieder in die USA, als sie etwa 3 Jahre alt war, so dass sie kaum Erinnerung an ihr Geburtsland hat. Ihre Kindheit verlief vollkommen normal – so normal wie sie nur laufen kann, wenn man noch zwei weitere Geschwister hat und als Sandwichkind aufwächst. Christabel versteht sich aber sowohl mit ihrem älteren Bruder Tristan (Anwalt für Konzernfälle), als auch mit ihrer Schwester Elinor (Stuardess) sehr gut, obgleich vor allem Tristan nicht verstehen kann, wie seine Schwester derartigen Beruf ergreifen konnte. Die Familie weiß allerdings nur, dass Christabel in einer staatlichen Securityeinheit tätig ist. Und vor einigen Jahren hatte es auch eher so ausgesehen, dass Christabel in die Fußstapfen ihres Vaters tritt, denn schon im College hatte sie stets vermittelnde Tätigkeiten inne gehabt. Irgendwann in dieser Zeit musste sie einige Leute kennen gelernt haben, die für die Regierung arbeiteten, denn gleich nach ihrem Abschluss in Theologie und Rechtswissenschaften, trat auch sie in staatliche Dienste. Vor allem ihre Mutter Victoria nimmt es Christabel übel, derartig rohen Beruf gewählt zu haben und manchmal kommen auch ihr selbst Zweifel an ihrem Weg, vor allem ihre Heirat mit Kenneth Nightingale, einem Anwaltskollegen und Freund ihres Bruders, hatte sie darin schwanken lassen. Die dreijährige Ehe endete schließlich in einer Katastrophe, als Christabel - wohl aufgrund ihrer Tätigkeit - ihr gemeinsames Kind verlor. Nach der Scheidung arbeitete Christabel noch verbissener, da sie sich der Richtigkeit ihres Tuns zunehmend sicherer wurde und die Aufgabe ihres eigenen Privatlebens als geringes Opfer für die Allgemeinheit sieht. Seit einigen Monaten sammeln sich nun kleine Eliteeinheiten und trainieren auf einen Rundumschlag, um weltweit Mutantenansammlungen zeitgleich zu zerschlagen. Christabel flog zu diesem Zweck mit ihrem Kollegen Steven Broderick nach Großbritannien, wo sie sich erst einmal in London mit anderen Mitgliedern der PEM trifft, um sich auf Kommendes vorzubereiten.
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