Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
diese Seite.
Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
Es wäre eine glatte Untertreibung gewesen, wenn Rahel behauptet hätte, sie wäre nicht aufgeregt, aber zugeben tat sie es natürlich nicht.
"Lass es uns am Haupteingang versuchen. Irgend einer wird wohl da sein." sagte sie zustimmend und wenn keiner da war, würde sie halt solange warten, bis es hell wurde.
Sie grinste nur, als sie sah, das sich Jeremias sich eine Zigarette anzündete, ihr Dad war beinahe schon Kettenraucher, sie war das gewöhnt. Sie ging neben Jeremias her und sah sich dabei um.
"Thats the best we can do"
Er nickte nur und machte sich mitsamt der kleinen auf den weg richtung des haupteingangs, sich dabei immer wieder nach rechts und links umsehend - das gelände war ja großartig, aber irgendwie war das ganze nun auch - unachtsam.
Was wenn sie Feinde wären? Sie könnten ungehindert auf das gelände, oder standen sie unter Optischer beobachtung?
Musste so sein, viel zu viele gedanken spuktem ihm durch den Kopf auf dem weg zur tür was unweigerlich nur eine Konsequenz nach sich zog - er fand eine unangenehme begegnun der 4ten art mit der Tür was sich in einem leisen klackern der Tür, und einem Fluchen seinerseits äusserte bevor er murmelte
"So, kann man auf anklofpen"
mit einem amüsierten wenn auch brummigem unterton.
Nun hieß es, nochmal klopfen oder warten ob jemand das gehört hat.
Die nacht vom 01.08.2005 auf den 02.08.2005 - diese Nacht.
.oO(Lass jemanden aufmachen.. verflucht..)
und er richtet die Kleidung erneut, wie so oft - und war wieder die vermummte gestalt...
in seinem Zimmer
Padraig hatte schon einige Zeit an seinem Fenster gestanden und in den Regen hinaus gesehen. Es juckte ihn in den Fingern hinaus zu gehen und durch den regennassen Wald zu laufen. Und dann sah er die beiden Gestalte. Ein schwarz gekleideter, großer Mann. Und daneben eine zierlich wirkende junge Frau.
Was machten die beiden hier? Leise ging er die Tür hinunter und durch die Hintertür hinaus. Sie klopften an ? Nun, das bedeutete wohl, dass sie erst einmal nichts böses im Sinne hatten. Oder etwa doch?
auf dem Weg
"Kann ich ihnen helfen?" Unvermittelt tauchte hinter den beiden jemand auf. Seine Haltung war nicht feindselig, aber doch gespannt.
Rahel war die ganze Zeit neben Jeremias hergelaufen, bemerkte das sich dieser ständig umsah, sie schaute ebenfalls umher, doch sie konnte nichts besonderes in der Dunkelheit entdecken.
Sie sagte nichts, nur ein kurzes Lächeln überzog ihr Gesicht, als Jeremias zum ersten Mal anklopfte. Nun stand sie wartend neben ihm, in der Hoffnung das sie jemand hören würde.
Plötzlich kam eine Stimme von hinten.....
"Aaargh" Rahel drehte sich erschreckt mit großen Augen um, sie hatte niemanden kommen hören. Sie erblickte einen Mann, er sah zwar nicht feindselig aus, doch trat sie einen Schritt näher an Jeremias heran.
"Guten Abend, wir....ich bin eine ....neue Schülerin und das ist...." Sie brach ab und schaute dann zu Jeremias.
Er zuckte nichteinmal zusammen als die stimme von hinten kam, er drehte sich nur langsam um und trat schützend einen schritt näher an Rahel - warum? Das wusste er selbst nicht einmal.
Ja, er war schon merkwürdig, dann legten sich die augen aus der dunkelheit der Kaputze auf den fremden.
"Guten Abend Sir. Wir haben das Inverness Institut für die beschenkten judenglichen gesucht, und wie es aussieht auch gefunden. Wenn auch durchaus aus Unterschiedlichen gründen.
Die Dame weil sie als neue Schülerin angemeldet ist, und ich auf der suche nach meinesgleichen oder eher ähnlichen, wenn man den gerüchten glauben schenken darf.
Um mich vorzustellen, Jeremias Francis Kinikan.
Mit wem, haben wir das vergnügen?"
Er hatte Logan und Ororo gestern etwas von einer neuen Schülerin reden hören, die noch in dieser Nacht oder aber eientlich eher am nächsten Morgen kommen sollte.
"Padraig O'Diarmuid, Lehrer hieram Institut. Und ich glaube, wir sollten das Gespräch lieber drinnen weiter führen. Sie beide sind ja patsch nass und werden sich erst einmal aufwärmen müssen." Das er selbst auch mittlerweile vollkommen durchweicht war, schien er gar nicht zu bemerken. Sein T-Shirt und die kurze Trainingshose klebte frmlich an ihm.
"Sie hätten vielleicht vorher anrufen sollen. Dan hätte sie jemand abholen können, oder besser gesagt, wir wären noch wach gewesen. Ich hab zum Glück nicht schlafen können"