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Dieses Thema hat 40 Antworten
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 Institut-Area
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Dany Offline

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Beiträge: 253

23.03.2005 13:20
[02.08.05] Ein neues Leben (Ororo's Büro) Antworten
Rattata, rattata, rattata.

Der Zug raste über die Gleise hinweg und die Wagons schaukelten ohne Takt hin und her. Ihr gegenüber sass ein alter Mann, der eine zerknüllte Zeitung in seinen Händen hielt und schlummerte. Weisses Haar kräuselte sich unter seinem altmodischen Hut hervor und am Kragen seines Mantels trug er irgend ein Abzeichen. Der Speichelfaden, der ihm aus dem Mundwinkel rann widerte Dany an, trotzdem musste sie immer wieder dorthin sehen. Die ganze Zeit aus dem Fenster zu blicken verursachte ein Ziehen in ihrem Genick und unbequem war es auch. Also beobachtete sie den alten Mann und versuchte schliesslich einen Blick auf die Schlagzeilen seiner Zeitung zu werfen, allerdings fiel ihr das Lesen so schon schwer, da klappte es bei Buchstaben, die kopfüber standen, gleich noch weniger. Ihr war langweilig und die Zugfahrt schien kein Ende nehmen zu wollen. Sie hatte vergessen nachzusehen oder wenigstens nachzufragen, wann die Ankunft in Aberdeen denn war und so kam sie sich vor, als wäre sie irgendwo in einem zeitlosen Loch gefangen. Immer wieder das rattata, rattata, rattata des Zuges der über die Gleise jagte und das taktlose Hin- und Herschaukeln der Wagons.

„Das steht was von Leuten wie Dir drin.“

Oh, der alte Mann schlief also nicht mehr. Er hob sogar den Blick an und sah sie an. Sein Gesicht war seltsam und besaß nichts, das sie sich hätte merken können. Es war voller Falten, welche Augenfarbe er hatte, konnte sie irgendwie nicht sagen und ob er lächelte oder nicht, das konnte sie auch nicht erkennen.

„Was meinen Sie damit, Leute wie mich?“

Sie hatte Respekt vor älteren Menschen. Na ja, nicht immer. Manche duzte sie einfach frech zurück, aber bei dem alten Mann hier würde sie sich das nicht trauen. Er war sicher im Krieg und hatte die Zeiten erlebt, in denen es noch bahnbrechende Erfindungen zur Bequemlichkeit der Menschheit gegeben hatte. Heute drehten sich die Erfindungen irgendwie nur noch um Handys.

„Leute wie Dich eben, Mädchen. Leute, die verrückt sind. Und verrückte Menschen schaden dieser Welt. Sie machen denen, die normal sind Angst und das willst Du doch sicher nicht. Da schau, das Fenster steht schon weit offen. Deine Mutter ist sehr wütend auf Dich. Renn lieber schnell nach Hause und versteck Dich im Keller. Vielleicht merkt dort niemand, dass Du ein Monster bist, das anderen Angst einjagt.“

Eine Gänsehaut jagte ihr über den Rücken. Die Stimme des Mannes klang gar nicht alt, viel mehr hohl und tonlos. Woher wusste er, dass sie anders war? Vielleicht war er ja am Bahnhof gewesen und hatte gesehen, was sie angerichtet hatte. Was war eigentlich passiert, nachdem sie dem Detektiv entkommen war? Entkommen sein musste sie ja, sonst säße sie nicht im Zug nach Aberdeen. Ein Lachen drang an ihr Ohr und es passte nicht zu diesem Moment. Es klang viel zu freundlich und irgendwie sogar vertraut. Es ruckelte wieder, nur etwas anders und schliesslich kam der Zug zum stehen. Rohey sah vom Beifahrersitz zu ihr nach hinten und lächelte ihr freundlich zu. “Wir sind da.“ sagte sie, während Dany ihr verschlafen entgegen blinzelte und Liam grinste, während er irgendwas sagte, das sie nicht ganz verstand, da er schon ausgestiegen war. Sie waren also da und auf einmal voller munterer Energien stieg Dany eilig aus dem Auto aus, klammerte sich wieder mit beiden Armen an ihren Rucksack und was sie sah, war ganz und gar nicht das, was sie erwartet oder eher befürchtet hatte.

Sie konnte es kaum glauben. Dabei musste sie das doch langsam, denn nachdem sie draußen im Freien lange genug gestanden und gestarrt hatte, führten ihre beiden Begleiter sie in das Innere des alten, schottischen Schlosses. Sie hatte irgend ein träges, graues Gebäude erwartet. Eines, vor dem sich lustlose Schüler in Uniformen tummelten. Begabte Schüler trugen doch Uniformen, oder? Es war einfach überwältigend. Sie war die Reihenhäuser von Milton Keynes gewohnt und hier, um das Schloss herum, gab es mehr Grün als vermutlich in ihrer ganzen Heimatstadt. Und erst diese Einrichtung. Sie war während der Autofahrt hier her eingeschlafen, hatte irgend einen seltsamen Traum aber erst jetzt glaubte sie wirklich zu träumen. Hier also war die Schule für begabte junge Leute und ausgerechnet ihr bot man an, hier zu bleiben? Sie lachte innerlich auf. Spätestens wenn sie beim Rektor vorsprach und der feststellen musste, dass sie nur in wenigen Fächern gut war, würde er sie wieder weg schicken. Aber bis dahin würde sie jede Sekunde dieses Traumes genießen. Schliesslich schienen sie ihr Ziel erreicht zu haben und Rohey und Liam verabschiedeten sich fürs Erste von ihr und meinten, dass sie das schon schaffen würde. Dessen war sich Dany allerdings nicht so sicher und alte, griesgrämige Rektoren – so sahen die Vorsteher von Schulen schliesslich immer aus – mochten kleine, liebreizend lächelnde Mädchen nunmal lieber als sowas wie sie. Und wenn sie ehrlich war, sie würde sich auch ziemlich albern dabei vorkommen, wenn sie mit einem Augenaufschlag zu bestechen versuchen würde. Mit einem tonlosen Seufzen sah sie ihren beiden Begleitern - meinen beiden Rettern - hinterher und klopfte dann an die schwere Tür, hinter der der Beginn und das Ende ihres neues Lebens lauerten.

Storm Offline

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Beiträge: 1.584

23.03.2005 14:33
[02.08.05] Ein neues Leben (Ororo's Büro) Antworten
Anstelle eines schnöden Hineinbittens konnte Dany hinter der Tür rasche Schritte hören, ehe die Tür aufgerissen wurde.
Ororo stand mit einem strahlendem Lächeln in der Tür, den Blick allerdings gradewegs über Dany heraus gerichtet, als hätte sie jemand grösseren erwartet - na ja und ihrem Lächeln nach zu urteilen, jemanden den sie gerne nun hier gesehen hätte. Für einen kurzen Moment zuckte das Lächeln in ihrem Mundwinkel und drohte zu verblassen, als sie jedoch zu Dany herabsah, hatte es nicht viel von seiner Wärme eingebüsst.
"Oh, hallo." Ich hab jemanden anderes erwartet - das war ihr vermutlich sowieso anzusehen. Wer bist du denn - war eine selten blöde Frage. Also versuchte es Ro einfach auf ihre übliche Art. "Ich bin Miss Munroe. Komm doch rein."

Dany Offline

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Beiträge: 253

23.03.2005 14:50
[02.08.05] Ein neues Leben (Ororo's Büro) Antworten
Gut, der Dreitagebart fehlte ihr und ebenso die Runzeln. Und griesgrämig schien sie ebenfalls nicht zu sein, dafür war das Lächeln viel zu schön, auch wenn es nicht ihr galt. Der heutige Tag schien den Überraschungen kein Ende bereiten zu wollen, das also war die Rektorin. Weder alt noch griesgrämig, dafür aber weißes Haar. Hm.

“Danke.“

Sie wusste gar nicht, ob es überhaupt angebracht war, jetzt schon danke zu sagen. Eigentlich wollte sie damit ausdrücken, dass sie gerne herein kam. Das Büro wirkte sehr beeindruckend, wie alles in diesem großen Gebäude, allerdings auch etwas einschüchternd, weshalb Dany etwas unschlüssig im Raum stehen blieb. Ihr Rucksack schien inzwischen so etwas wie ihr wichtigster Halt geworden zu sein, denn sie dachte nicht daran, ihn loszulassen oder bequemer zu tragen.

“Ich bin Dany. Danielle Ludlow… Rohey und Liam haben mich hier her gebracht.“

Storm Offline

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Beiträge: 1.584

23.03.2005 15:02
[02.08.05] Ein neues Leben (Ororo's Büro) Antworten
Storm nickte lächelnd und schien - seltsam, ganz ohne mit Rohey und Liam gesprochen zu haben - schon Bescheid zu wissen. Na ja, vielleicht hatten sie ja auch, als sie im Auto eingenickt war, miteinander telefoniert - oder sowas ähnliches. Schliesslich hatten Rohey und Liam doch gesagt hier wären alles Hochbegabte, richtig? Dann konnten sie ja vielleicht auch andere Dinge als telefonieren.

Dany den Stuhl zurecht schiebend, deutete Ro darauf, um sich ihr gegenüber ebenfalls auf einem Stuhl, und nicht etwa hinter dem gewaltigen Schreibtisch, niederzulassen. "Ach ja, deine Schokolade, ganz heiss ist sie allerdings nicht mehr." Und damit war sie auch schon wieder aufgesprungen, um über den Schreibtisch hinweg nach dem Becher zu greifen und ihn Dany hinzustellen.

Dany Offline

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Beiträge: 253

23.03.2005 15:14
[02.08.05] Ein neues Leben (Ororo's Büro) Antworten
Das hier war der Himmel! Jetzt fehlten nur noch Engel mit strahlend weissen Flügeln und die ganzen Apostel und Nothelfer. Dabei interessierte sie sich doch gar nicht so sehr für Religion. Mit einem dankbaren, kindlichen Strahlen stellte sie ihren Rucksack endlich weg, nachdem sie Platz genommen hatte und hielt nun stattdessen die Kakaotasse mit beiden Händen fest. Hunger hatte sie bestimmt immer noch, aber sie war viel zu aufgeregt um es zu bemerken und der Schluck von der Schokolade tat ihr so wohl, dass sie bereit war, den Hunger gleich ganz zu vergessen. Am liebsten wäre sie gar nicht hier sitzen geblieben, sondern hätte das ganze Schloss erkundet. Hier gab es bestimmt viele wunderschöne Winkel, geheime Verstecke und vielleicht sogar Geheimnisse, die man spielend lösen konnte. Und wenn hier alle anders waren, dann würde sie vielleicht sogar Freunde finden, die sie nicht als abnormes Wesen betrachteten und statt sie zu meiden Zeit mit ihr verbrachten.

Alles viel zu schön, um wahr zu sein. Das hier kostet sicher ein Heidengeld und meine Mutter will mich zwar loswerden, aber sowas hier kann sie sich sicher nicht leisten.

Ja, alles hatte einen Haken und welcher es hier war, würde sicher bald heraus kommen. Aber vielleicht würde ihr Miss Munroe ja erlauben einen oder zwei Tage hier zu bleiben, bevor sie sie wieder nach Hause schickte und mit dieser Hoffnung im Blick sah sie die Rektorin an, abwartend, was diese ihr zu erzählen hatte.

Nightcrawler Offline

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Beiträge: 163

24.03.2005 14:07
[02.08.05] Ein neues Leben (Ororo's Büro) Antworten
Wo waren bloß alle? dachte Kurt sich, als er vor dem Tor die sein Hab und Gut in Form einer einzelnen Tasche auf den Boden fallen ließ um zu klingeln. Sie hatten es wirklich schön hier, dass musste er neidlos anerkennen, aber er war nicht ganz freiwillig neue Wege eingeschlagen, sein Zuhause -oder das was er für eine Weile als solches anerkannt hatte- zu verlassen tat ihm im Herzen weh. Aber wenn man es genau nahm, dann wusste er dass es über Kurz oder lang einfach so kommen musste. Nicht zuletzt aus Neugierde hatte er sich auf den Weg gemacht um Ororo und Logan unter die Arme zu greifen. Er war sich sicher das er gern gesehen war, zumindest bei Ororo.
Er drückte erneut auf die Klingel und senkte den Kopf zu einem stummen Gebet, mochte der Herr ihn einfach nur weiter gewogen sein.

Storm Offline

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Beiträge: 1.584

24.03.2005 14:15
[02.08.05] Ein neues Leben (Ororo's Büro) Antworten
Also, noch einmal das altbewährte Spiel. So langsam musste Ro wirklich aufpassen, dass sie die nötigen Informationen nicht nur herunterleiern würde, sondern dabei noch das Interesse bewahrte. Natürlich hatte sie an jedem einzelnen der Kinder hier Interesse, aber es wurde eben auf Dauer einfach auch anstrengend.
Aber gut, vielleicht konnte sie für Dany auch einfach mal was Neues erfinden, schlichter. Nicht mit dem Hintergrund, dass sie jünger schien als die anderen, sondern einfach weil es Ororo ganz Recht kam einmal nicht um den heissen Brei reden zu müssen.
"Weisst du, wir sind offiziell eine Schule für Hochbegabte, damit niemand hierher kommt und Fragen stellt. Die Schüler hier sind alle Mutanten, so wie du Dany."
Das Klingeln an der Haustür unterbrach ihr Gespärch vorerst und insgeheim musste Ororo sich eingestehen, dass sie ganz froh darüber war. "Komm, wollen wir mal schauen wer da ist und dann zeig ich dir ein wenig das Gebäude, ja?" Widerrede war in diesem Fall sowieso zwecklos, denn Ororo hatte sich Dany vertrauensvoll bei der Hand genommen und war mit ihr bereits auf dem Weg in die Eingangshalle.


tbc~Eingangshalle (2.8.)

Dany Offline

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Beiträge: 253

24.03.2005 14:23
[02.08.05] Ein neues Leben (Ororo's Büro) Antworten
Ja, so gefiel ihr das. Für diese Aussicht liess sie die Schokolade gerne nur zur Hälfte ausgetrunken auf dem Bürotisch stehen, den Rucksack allerdings hob sie wieder hoch und hielt ihn mit beiden Armen fest. Es fiel ihr ohnehin schwer, für längere Zeit an einem Ort still zu sitzen und nicht nur Miss Munroe kam das das Klingeln gelegen, sondern auch ihr. Am liebsten würde sie das Gespräch gleich ganz vergessen und sich durch das Gebäude führen lassen, wenn es sein musste, dann würde sie das auch gerne alleine machen und sich durchfragen. Sie kannte keine Berührungsängste und Schüchternheit war auch keine ihrer Eigenschaften.

“Das ist alles so aufregend, ich hätte niemals gedacht, dass es einen Ort nur für Mutanten gibt!“

Ihre Wangen glühten und in ihren glänzenden Augen lag sämtliche Begeisterung, die sie für diesen Ort hier aufbrachte. Nein, so einfach würde sie sich nicht geschlagen geben und wenn sie doppelt oder dreifach so lange lernen musste, um den hier nötigen Stoff rein zu kriegen. Vielleicht unterrichtete man hier ja auch Fächer, in denen sie gut war und keine Lernschwierigkeiten hatte. Ja, langsam keimte Hoffnung in ihr auf, dass es für jemanden wie sie doch noch ein annehmbares Leben geben konnte und dass sie an diesen Ort gelangt war, war für sie wie ein Wunder. Dany löste eine Hand von dem abgegriffenen Rucksack und legte sie in Ororo’s, dabei fiel es ihr denkbar schwer, die Frau nicht mit Hunderten von Fragen zu überschütten, die man ihr früher oder später sicherlich noch irgendwann beantworten würde.

tbc~folgt

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

26.03.2005 14:59
[02.08.05] Ein neues Leben (Ororo's Büro) Antworten
Nestac stellte sich etwas schräg gegenüber der Tür um auf Gwen,Carol und Miss Munroe zu warten. Der Schreibtisch war mit allen möglichen bedeckt. Und natürlich die obligatorische Tasse Kaffee, auf Nestacs Gesicht entstand ein Grinsen. Während dessen trat Gwen ein jetzt fehlten nur noch Carol und Miss Munroe.

Chui Offline

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Beiträge: 936

27.03.2005 00:04
[02.08.05] Ein neues Leben (Ororo's Büro) Antworten
Der Weg von Ororos Büro zur Küche und wieder zurück ist ja nun keinen Routenplaner wert, und so dauert es auch nicht lange, bis Chui wieder zurückkommt, möglicherweise sogar schneller als sich alle die schon da waren entschieden haben, mal in dieses Zimmer da hineinzugehen... diesmal hat sie die angekündigte neu angekommene im Schlepptau und zeigt schon aus einiger Entfernung auf die Tür. "Da gehts rein." eröffnet sie das Offensichtliche und sieht Mika an. "Bloß keinen Bammel... sie ist wirklich nett..." verrät sie dann noch im Flüsterton.

Mika Offline

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Beiträge: 810

27.03.2005 13:52
[02.08.05] Ein neues Leben (Ororo's Büro) Antworten
" Na hoffentlich..." murmelt sie und tritt in das Büro.mika staunt immernoch über die körperliche Mutation von Chui, die sie aber eher sehr schön als abstoßend findet.Überhaupt wundert es sie, dass chui von
so vielen neu angekommenen spricht, denn sie hätte hier eher weniger Mutantenkinder erwartet, einerseits, weil es nicht so viele gibt, andererseits da sie bezweifelt, dass so viele ihren Weg hierher finden. Auch für sie war es eine große Überwindung gewesen, ihre Heimatstadt London zu verlassen und hier in Schottland das Institut zu suchen.

Der Junge mit den Lederschwingen auf dem Rücken fällt ihr als erstes auf, und sie kann ein Lächeln nicht verbergen. Mit dieser Art von Mutation hatte er wahrscheinlich sehr viel Gespött über sich ergehen lassen müssen. Das andere Mädchen im Raum erinnert sie an die typischen Gothics, die obligatorisch am Wochenende die Stadt unsicher gemacht hatten.

Mika nickte beiden grüßend zu und suchte sich dann einen Platz an der Wand, um auf diese Miss Munroe zu warten, von der chui erzählt hatte.

Gelöschtes Mitglied
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27.03.2005 14:54
[02.08.05] Ein neues Leben (Ororo's Büro) Antworten
Gwen warf einen Blick zur Tür, als das rothaarige Mädchen eintrat. Wo blieb diese Miss Monroe? Schließlich wollte sie hier nicht den ganzen Tag herum stehen.

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

27.03.2005 15:34
[02.08.05] Ein neues Leben (Ororo's Büro) Antworten
Nestac zog die Augenbrau hoch als noch eine andere Frau eintratt und sich nicht das Lachen verkneifen konnte als sie ihn sah.Na super noch so eine die sich fast kaputt lacht, wenn sie Flügel sieht.Sowas hat mir gerade noch gefehlt
Nestac nickte nur einmal ohne ein Wort zu verlieren.

Storm Offline

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Beiträge: 1.584

27.03.2005 17:52
[02.08.05] Ein neues Leben (Ororo's Büro) Antworten
Na also, es ging doch. Nachdem sich nun endlich alle im Büro befanden (ooc: ich gehe mal davon aus Carol haben wir einfach mitgeschleppt), trat Ororo ebenfalls ein und schloss die Tür hinter den Anwesenden. Einen weiteren Moment verharrte sie dort, um noch einmal durchzuatmen. [i]Auf in den Kampf[/i]
"Setzt euch doch", bot sie ihren - zukünftigen? - Schülern an. "Sie sich natürlich auch", schliesslich konnte sie Gwen und Carol ja nicht einfach duzen, wenn das auch alles nur noch komplizierter gestaltete.
"Ich bin mir nicht sicher, wie sie und ihr im Einzelnen zu uns gefunden habt, aber..." Sie hatte komplett den Faden verloren. Die Stirn in Falten gezogen musterte sie Gwen noch einmal - verschleppt von einem Psychopathen? Also irgendwas lief gewaltig aus dem Ruder.
"Das hier ist eine Schule für hochbegabte Schüler - all jene, die eine besondere Fähigkeit besitzen." In der Hoffnung, dass zumindest einige der Anwesenden den Einwurf verstanden.

CarolStone Offline

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Beiträge: 465

27.03.2005 19:04
[02.08.05] Ein neues Leben (Ororo's Büro) Antworten
Carol war einfach nur mitglaufen, hatte sich zwar auch umgesehen aber nicht vieles davon würde ihr im Gedächtnis haften bleiben. Dann waren sie in dem Büro angelangt und sie hatte sich an eine Wand gelehnt, als ob sie Halt brauchen würde. Ihr Blick war über die anderen Anwesenden geglitten und erstaunt hatte sie das Katzenmädchen gemustert. Noch nie war sie anderen Mutanten begegnet und noch dazu solchen, wo man die Mutation sehen konnte. Dann hörte sie Ororo zu und krauste dei Stirn.
Warum zum Henker, hatte sie Horatio hier abgeladen. Eine Schülerin war sie ja wohl nun wirklich nicht mehr. Wußte Ororo überhaupt von ihrer Arbeit im Labor und den Erkenntnissen, die sie dort geklaut hatte?
Momentan hatte sie allerdings nicht das Bedürfnis, darüber zu reden, und so wartete sie erstmal ab.

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