Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
diese Seite.
Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
Ich fühle nichts mehr... ich kann nichts mehr auffangen. Alles ist weg. Vorher war es manchmal lästig, die Gefühle jedes anderen aufgedrängt zu bekommen, aber jetzt... bin ich mit meinen eigenen Gefühlen in meinem Kopf eingesperrt!
Cathy biss sich auf die Lippen. Dann hielt sie es nicht mehr aus: Sie sprang auf, lief aus dem Zimmer. HOffentlich lief ihr keiner nach...
Sie starrt Cathy hinterher. Noch nicht so ganz begreifend.
Elayne gähnt, hält sich die Hand vor den Mund.
Und sie sieht zu Juliece rüber. Ihr Blick fragt: Und jetzt?
Sie wirkt ratlos. Und bestimmt noch nicht wach.
Julie starrte Cathy hinterher.
Was zur Hölle war hier passiert?
Sie seufzte und setzte sich neben Elayne auf ihr Bett und drückte ihre Freundin erstmal.
"Was... was war das denn?", fragte sie entgeistert. Und was war los?
"Die Party begann. War eigentlich ganz nett, mit Essen, ein paar Leute kennengelernt. Cathy hat sich mit dieser Brooke angelegt, und diese sit dann fortgerannt.
Naja, eher zu den schlimmen Sachen jetzt. Plötzlich zog ein ziemlich heftiger Sturm auf, und alle Schüler sind rein. Cathy gings echt mies. Ich glaube, das waren einfach zu viele Gefühle.
Hier war ein totales Durcheinander. Und dan... Raguel, es ging ihm schlecht. Ich habe Angst, dass er es nicht überlebt hat."
Plötzlich steigen Tränen in die Augen.
"Und Cathy...sie sit so komisch, seit ich sie aus dem Krankenzimmer geholt habe... gestern."
"Raguel, hm?"
Julie nickte verständisvoll und nahm Elaynes Hand und drückte diese sanft.
"Ich denke Cathy ist etwas durcheinander...", jedoch konnte sie dies nicht genau sagen, denn als sie mit Cathy gesprochen hatte empfing sie seltsame Gefühle.
"Sollen wir nach unten zum Frühstück gehen und danach können wir Raguel suchen gehen, wenn du magst!"
Sie nickt leicht.
"Ich ziehe mir grade was an."
Elayne krabbelt aus dem Bett, sucht sich Sachen zusammen und verschwindet im Bad. Nach einer Katzenwäsche ist sie wieder da. Und etwas aufgeräumter.
Sie lächelt.
"Schön, dass du wieder da bist."
Und sie meinte es auch ehrlich so.