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Dieses Thema hat 22 Antworten
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 Institut-Area
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Nightcrawler Offline

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Beiträge: 163

16.05.2005 14:15
[Ororos Büro 05.08.05] Antworten
Nun ja jetzt wo Kurt sich ein Paar Tage nicht bei Ororo gemeldet hatte, beschloss er einfach in ihr Büro zu gehen, damit er erfragen konnte wo er ihr helfen könnte.

Er schlenderte über den Flur, hoffentlich hat Sariel einen guten Platz beim Herren. Er faltete seine Hände für ein kurzes Stilles Gebet.

Er klopfte Sachte an Ororos Tür.

Storm Offline

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Beiträge: 1.584

16.05.2005 14:38
[Ororos Büro 05.08.05] Antworten
"Ja?" FÜnf Minuten - sie war seit genau fünf Minuten im Büro - hatte sie denn irgendwas anderes erwartet?
Den Blick hatte sie immernoch skeptisch auf das Handy gerichtet. Schon wieder dieser seltsame... Brookes - oder wie hiess er nochmal?
Kopfschüttelnd legte sie das Handy vorerst wieder auf dem Schreibtisch ab. Ein FedEx Lieferant und ehemalige Klatschpressereporter, wenn Jean wirklich Recht behalten sollte mit ihren Zeitschriften.
Sie hatte gar nicht bemerkt, dass es an der Tür geklopft hatte, genauso wenig wie ihre eigene Antwort darauf - dementsprechend skeptisch sah sie auf, als Kurt eintrat. Aber ihr Gesicht hellte auch schon wieder auf, als sie realisiert hatte, dass er es war.
"Kurt, komm rein."

Nightcrawler Offline

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Beiträge: 163

16.05.2005 14:54
[Ororos Büro 05.08.05] Antworten
Kurt schloss die Tür hinter sich, ging auf Ororo zu, um sie zu umarmen.

Kurt grinste "Wie kann ich dir helfen?"

Er setze sich auf einen freien Stuhl und Sie sieht wirklich nicht gut ausfaltete die Hände.

Er wartete ab, er brannte vor neugier, er wollte wissen was es mit Sariel auf sich hat, aber wenn sie etwas auf dem Herzen hatte würde sie ihm schon davon erzählen.

Storm Offline

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Beiträge: 1.584

16.05.2005 14:59
[Ororos Büro 05.08.05] Antworten
Mit Sariel? Nun, gut dass Storm keine Gedanken lesen konnte, sonst hätte sie sich nun ernsthaft Gedanken gemacht, woher Kurt von dieser... misslichen Situation in den Subs wusste. Oder meinte er gar nicht dieses Vorkommnis?
Eben - reine Glückssache nicht mit einer solchen Gabe, die manchmal auf Fluch war, wie Jean gesegnet zu sein, denn so ging Ro ziemlich vorbehaltlos das eigentlich wichtigste Thema an:
"Hast du schon von dem Einsatz heute Abend gehört?" Natürlich war ihre Stimme zu einem Raunen gesenkt, als sie sich neben ihm nieder liess. "Wir werden das Labor in Angriff nehmen" - und das im wahrsten Sinne des Wortes.

Nightcrawler Offline

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Beiträge: 163

16.05.2005 15:08
[Ororos Büro 05.08.05] Antworten
Kurt sah Ororo einen Moment lang an und schwieg.

"Nein, ich bin gespannt worum es sich handelt."

Seine Hände waren noch immer gefaltet und seine Gelben Augen musterten Ororo.

Storm Offline

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16.05.2005 15:12
[Ororos Büro 05.08.05] Antworten
Vom Labor wusste er ja bereits - jedenfalls erinnerte sie sich düster daran ihm gegenüber bereits etwas erwähnt zu haben.
"Scott, Jean und Michel werden ein Team bilden - zur Ablenkung der Wachmannschaft. Das andere Team wird in die unterirdischen Labor eindringen und die Mutanten befreien. Du und Tyler Knight werden uns vom Jet aus durch das Gebäude lotsen - jeweils ein Team."

Nightcrawler Offline

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Beiträge: 163

16.05.2005 15:26
[Ororos Büro 05.08.05] Antworten
"Ok, nun wäre nur noch zu klären, welches Team ich übernehme." Sein Grinsen wurde breiter Endlich mal wieder ein bisschen Action.

"Wer ist den alles im anderen Team? Solangsam werde ich nervig oder?" Er versuchte verkrampft die Stimmung ein bisschen zu lockern.Kurt hoffte, das sie sich schnell von dieser Sache mit Sariel erholen würde.

Storm Offline

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Beiträge: 1.584

16.05.2005 15:39
[Ororos Büro 05.08.05] Antworten
"Du wirst Team Red leiten." Tja, und wer sollte wohl passenderweise im roten Team sein? Richtig: "Das ist Jeans und Scotts Truppe, sowie Michel. Team Red sorgt für die Ablenkung - du musst ihnen also nur immer einen möglichen Fluchtweg nach hinten offen halten." Schliesslich waren Jean und Scott gut genug eingespielt - und mit Michel an Bord sollte es ebenfalls ein leichtes werden Ablenkung zu erschaffen.
"Tyler wird das Team Blue führen" - und nein, leider würde dieses Team nicht von einem blauhaarigen Zottelbiest namens McCoy angeführt werden. Das aufkommende Heimweh nach Hank kämpfte Ro jedoch zielsicher mit den Gedanken an den Einsatz nieder. "Logan, Kassander und ich." Ja, zugegeben, das klang nach einem verdammt kleinem Team - und warum genau war sie ausgerechnet mit den grössten Hitzköpfen vom Dienst in einem Team gelandet? "Ich werde im Laufe des Tages noch klären, ob Sariel und Raguel für den Einsatz bereit sind." Verdrängung, reine Verdrängung, dass sie hier über einen Toten sprach - oder?

Nightcrawler Offline

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Beiträge: 163

18.05.2005 12:52
[Ororos Büro 05.08.05] Antworten
Kurt beugte sich soweit nach vorn um ihr seine Hand mit den drei Klauen aufzulegen und sie schüchtern anzulächeln. "Du bist nervös." Einfühlsam wie er war, hatte er das Erkannt, vorsichtig strich er ihr über die Hand und musterte sie aus seinen stechenden Augen. "Das musst du nicht." versicherte er ihr und schürzte einen Moment die Lippen. "Du bist eine Kämpferin, Ororo und Gott hat immer ein Auge auf seine Kinder."

Als der langjährige Freund der er war, drückte er kurz ihre Hand bevor er aufstand. Sein Schwanz mit der dreickeckigen Spitze schwang hin und her, so als sei er aufgeregt.
"Ganz wie in alten Zeiten." merkte er an und nickte dann als Zustimmung für seine Aufgabe, sie wusste doch, dass sie sich 1000% auf ihn verlassen konnte. "Gott sei mit dir, Ororo." und damit verließ er langsam ihr Büro. So war alles geklärt.

CarolStone Offline

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18.05.2005 19:10
[Ororos Büro 05.08.05] Antworten
Carol hatte gerade geklopft und wartete auf die Reaktion im Inneren, als die Tür aufging und Nightcrowler heraus kam.
Überrascht trat sie einen Schritt zurück, um nicht noch eine Beule zu ihren Verletzungen hinzu zu fügen.

"Hallo... ist Ms Munroe im Büro?"

Seine auffällige Erscheinungsform überraschte sie nicht weiter, hatte sie ihn doch an Ihrem Ankunftstag in der Halle im Gespräch mit Ro gesehen.
Nun blickte sie ihn freundlich lächelnd an.

Storm Offline

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Beiträge: 1.584

19.05.2005 12:10
[Ororos Büro 05.08.05] Antworten
"Kommen sie ruhig rein, Miss Stone." Ro, die Kurt bis zur Tür gefolgt war, hielt ihr die TÜr auf und bat sie lächelnd herein. Umschalten, einfach umschalten und lächeln. Aber manchmal war es eben gar nicht so einfach - nicht nach dem, was heute schon alles passiert war.

CarolStone Offline

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Beiträge: 465

19.05.2005 18:56
[Ororos Büro 05.08.05] Antworten
Carol musterte Ro sehr aufmerksam und dank ihrer mittlerweile gut entwickelten Menschenkenntnis sah sie, dass Ro eigentlich nur noch funktionierte wie eine Maschine. Gut,sie würde es kurz machen um dadurch vllt. für die Frau ihr gegenüber einige Minuten Ruhe rauszuschinden.
"Guten Morgen, ich hab die Berichte und würd sie gern durchgehen. Zumal ich auch einige Entscheidungen brauch."
Sie durchquerte den Raum und legte die Mappe auf den Schreibtisch, die erste Seite gleich geöffnet.
Die Mappe war in der Art einer Wiedervorlagenmappe gegliedert, so das in jedem Abteil ein Vorgang steckte.
Der erste war eine Aufstellung der Wäschereikosten im Vergleich zu den Kosten bei der Wäsche im Haus. Das gleiche mit der Heizung, der Energie.
Dann die Versicherungen, daber dazu würde sie etwas sagen müssen... ebenso wie einige Anmerkungen zu den Vergleichen...
Sie schaute lächelnd zu Ro.
"Ich hab es übersichtlich gemacht, wir sollten in 20 min durch sein."

Storm Offline

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25.05.2005 14:03
[Ororos Büro 05.08.05] Antworten
"Haben sie die ganze Nacht daran gearbeitet?" Die Frau sollte sich doch eigentlich in ihrem Zustand ein wenig Ruhe gönnen. Nachdenklich biss Ro sich auf die Unterlippe und bat Carol schliesslich herein.
Noch mehr Mappen, noch mehr Daten und noch viel mehr Gefühlschaos.
"Tee?" Immerhin hatte sie es heute mal geschafft sich einen Tee mit ins Büro zu nehmen - den sie sich auch redlich verdient hatte.
Ohne auf eine Antwort zu warten, stellte sie Carol eine Tasse hin und liess sich neben ihr auf einem der Sessel nieder.

CarolStone Offline

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Beiträge: 465

25.05.2005 19:50
[Ororos Büro 05.08.05] Antworten
Carol nickte dankbar.
"Nein, ich hab geschlafen und das noch nicht mal schlecht in Anbetracht der Umstände."
Dann kam sie zum Punkt.
"Hier habe ich eine Aufstellung über Wäschekosten, Energiekosten, Heizungskosten. Bei den Wäschekosten habe ich den durchschnittlichen Verbrauch pro Person und Woche angesetzt und dann mit den Kosten verglichen, die auftreten würden, wenn wir die Bettwäsche, Handtücher und Verbrauchswäsche wie Tischdecken und Wischtücher in eine Wäscherei geben würden. Ich habe den günstigsten Anbieter daneben gestellt und siehe da, wir hätten ca. 30% Ersparnis.
Ähnlich ist es mit der Energie und der Heizung. Die Lieferanten würden uns einen Rabatt einräumen von 25%, wenn wir Jahresverträge machen würden."

Bei jedem Fakt hatte sie eine Seite umgeschlagen und auf die Aufstellung gezeigt. Alles war übersichtlich und klar aufgegliedert go das es keine große Mühe machte, die Aufstellung nachzuvollziehen.

"Wie sieht es aus mit Versicherungen für die Institusinsassen? Existiert so etwas? Wenn nicht, sollte ich die einschlägigen Anbieter anrufen und Angebote einholen. Ich dachte hauptsächlich an Unfallversicherungen."

"Dann die Verpflegung. Ich hatte an ein Cateringunternehmen gedacht für das Mittagessen. Denn wenn der Lehrbetrieb läuft wird sich sicher kein Lehrer mehr in die Küche stellen wollen und können. Die anderen Lebensmittel sollten wir uns auch liefern lassen, wie Brot, Milch, Käse, Obst und Gemüse.Nur was außerhalb dieser wöchentlichen Lieferungen liegt, werden wir selbst holen. Damit sparen wir unkontrolliertes Fahren und somit Benzin und Geld."

Die letzte Seite klappte um.

"Und die wichtigste Frage hab ich mir bis zuletzt aufgspart. Wie weit geht meine Entscheidungsbefugnis in Bezug auf Rechnungen überweisen und Verträge wie z.Bsp. die Rabattzusätze bei Energie zu unterschreiben.

Der normale Buchhaltungsablauf ist wie folgt. Der Überweisungsträger wird unterschrieben, kopiert und die Kopie an die Rechnung gehängt und abgeheftet sobald die Überweisung auf dem Kontoauszug erscheint. Haben wir einen Steuerberater?"

Nach diesem Crashkurs in Buchhaltung und den ganzen Informationen blieb sie erstmal still um das alles bei Ro sacken zu lassen. Sie lehnte sich zurück und trank einen Schluck Tee.

Dabei hatte sie die Grundfrage noch nicht mal gestellt. Wo kam das Geld her für das Haus und die Unterhaltungskosten sowie die Lohnzahlungen. War es unbegrenzt oder musste man sich um Einkünfte kümmern.

Vorerst allerdings ließ sie Ro die ganzen Informationen verdauen.



Storm Offline

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Beiträge: 1.584

26.05.2005 14:41
[Ororos Büro 05.08.05] Antworten
Erst einmal musste Ro einfach nur schlucken. Himmel, sie hatte völlig andere Sachen im Kopf und allein der Gedanke daran, dass sie das irgendwie alles alleine entscheiden musste (und ohnehin deswegen noch genug Ärger mit Logan auf sie zukommen würde) schlug ihr einfach auf den Magen.
Kurz massierte sie sich die Schläfe und blätterte die Mappe noch einmal an den Anfang zurück.
"Das mit der Reinigung und..." und Ro musste sich das zweite Blatt schon noch einmal genauer anschauen, um sich in Erinnerung zu rufen, was Carol ihr dazu erzählt hatte, "die Energiekosten klingen gut. Ich denke das sollten wir so machen.
Um die Versicherungen brauchen sie sich nicht kümmern, das ist abgehandelt - die Unterlagen müssten eigentlich..." So wirr wie ihre gesprochenen Sätze waren mindestens auch ihre Gedanken, so dass Ro die Gelegenheit nutzte, um sich auf die Suche nach einem Ordner zu begeben.
Für 2 Minuten Ruhe in ihrem Kopf hätte sie ein Menge gegeben, aber daran war wohl kaum zu denken.
Was erwartet uns heute Abend? Wer wird uns eigentlich erwarten? Und wenn wir... "Das hier müsste er sein." Und damit zog sie einen der Ordner aus dem Regal und reichte ihn Carol herüber. Manchmal war sie tatsächlich über sich selbst erstaunt, wie schnell sie umschalten konnte.
"Gegen einen Cateringservice haben wir uns vorab schon entschieden. Es bringt zu viel Unruhe und Fremde auf dem Gelände" und an den Geschmack des Essens wollte sie gar nicht erst denken. "Wir werden uns in naher Zukunft einen Koch oder eine Köchin zulegen. So lange sollen die Schüler sich noch selbst um die Verpflegungn kümmern, zusammen mit dem Lehrpersonal und sonstigen Institutbewohnern. Schliesslich brauchen viele von ihnen auch einfach den sozialen Kontakt." Wobei sie insbesondere an Karl denken musste, ohne das Bild des blassen Jungen aus ihrem Kopf vertreiben zu können. Sie liess sich wieder auf dem Sessel nieder und stierte einige Minuten lang nachdenklich geradewegs an Carol vorbei.

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