Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
diese Seite.
Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
"Nicht heute, Stan. Ihr dürft gern ein andermal nach Inverness, aber heute Abend möchte ich alle Schüler zurückfahren, sonst gibt es nur Chaos. Bitte steigt in den Wagen ein."
Ty bemühte sich, alle Schüler im Blick zu behalten, bis sich die Gruppe schliesslich auflöste und alle Schüler wieder zu den Wagen gingen, mit denen sie gekommen waren. Fast alle, denn wenn er es richtig verstanden hatte, würde Colum für die Rückfahrt nciht mehr zur Verfügung stehen, also bekamen die Brüder und er selbst ein paar Passagiere mehr.
Er erledigte seinen Job und blieb dabei höflich, doch das Lächeln, das er dabei stets auf den Lippen trug erreichte seine Augen nicht. Karl hätte es vielleicht bemerken können, da er manchmal auf die selbe Art lächelte. Doch schien es, als wäre der Junge mit sich, seinen Ohrsteckern und der Welt ganz zufrieden. Also würde auch die Rückfahrt schweigend vonstatten gehen - falls nicht irgendeiner der neuen Passagiere ein Gespäch anfing.
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Cathrina stürtzte von einem Hoch in ein Tief als sie so unsanft aus ihrem Rausch gerissen wurde von Kassander.
Es war wie ein Schwall kaltes Wasser, eben noch war für sie die Zeit stehen geblieben bei diesem Kuss und nun das böse Erwachen als sie zum Auto geschoben wurde.
Fast ein Grund, widerspenstig zu sein und auszurücken. Aber schon meldete sich ihr besseres Ich zu Wort und bestätigte Scotts Worte von wegen Chaos.
So griff sie Stans Hand und drückte sie kurz als wollte sie sagen, dann eben an einem anderen Abend.
Und sie flüsterte ihm zu:" Dann eben noch ein Eis in der Küche?"
Kassander bekam einen bösen Blick und auch Scott ging nicht leer aus. Lehrer.. als ob die nie jung gewesen waren... .
Auf dem Weg zum Auto ließ sie seine Hand auch nicht los um vllt. noch etwas von dem Hochgefühl zurück zu bekommen, was sie noch vor einigen Minuten empfunden hatte.
einmal im auto sitzend ist alles wieder anders. die musik brüllt in seinen ohren und erfüllt mit ihrem leisen flüstern das fahrzeug, sollte tatsächlich diese eisige stille herrschen die nur durch fahrtgeräusche gemindert würde.
von energiegeladenen märschen aus O Fortuna bis zu static X waren viele kraftvolle oder belebende titel dabei die einem aufmerksamen ohr meist nicht verborgen bleiben. aber all das hilft müßig gegen den zauber von dunkelheit vor den fenster, bewegung, monotonem schaukeln und müdigkeit. er kämpft gut dagegen an, die dunkel geränderten augen funkeln vor eisernem willen der nicht brechen will in die nacht hinaus. konzentriere dich... erwehre dich der seidig weichen hand des schlafes, in deren griff sich die scharfen, reißenden klauen befinden dein fleisch von den knochen zu zehren. stückweit ist er sogar froh um seine "bewachung" - hindert sie ihn doch daran wirklich schwäche zu zeigen...